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	<title>Dassiefen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T15:03:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dassiefen&amp;diff=248776&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GerritR: Änderung 248179520 von SigmaKing38 rückgängig gemacht; bitte belegen, dass dieses Wappen tatsächlich dem Ort zugeschrieben werden kann.</title>
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		<updated>2024-09-01T19:40:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/248179520&quot; title=&quot;Spezial:Diff/248179520&quot;&gt;248179520&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/SigmaKing38&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/SigmaKing38&quot;&gt;SigmaKing38&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; bitte belegen, dass dieses Wappen tatsächlich dem Ort zugeschrieben werden kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Dassiefen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Lindlar&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/02/56/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 07/26/54/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 260&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 51789&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02266&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Lindlar dassiefen.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Ortsansicht von Dassiefen&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland NRW Lindlar&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Ortschaft &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dassiefen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Lindlar]], [[Oberbergischer Kreis|Oberbergischen Kreis]] im [[Regierungsbezirk Köln]] in [[Nordrhein-Westfalen]] ([[Deutschland]]). Obwohl nur unwesentlich mehr als eine Ansammlung von Häusern, ist Dassiefen ein eigenständiger Ortsteil von Lindlar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Dassiefen liegt östlich von [[Lindlar]] an der Grenze zur Stadt [[Gummersbach]] zwischen [[Scheel (Lindlar)|Scheel]] und [[Oberleppe]] oberhalb des [[Leppe]]tal. Östlich von Dassiefen liegt der Mühlenberg mit 292&amp;amp;nbsp;Metern Höhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In Dassiefen wurde schon zu Beginn des [[16. Jahrhundert]]s Eisenerz geschürft. 1526 wurde in der Lindlarer Kirchenrechnung die „berchlude uff dem dassyffen“ vermerkt.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Pampus: &amp;#039;&amp;#039;Urkundliche Erstnennungen oberbergischer Orte&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Oberbergischen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Sonderband&amp;amp;nbsp;1). Oberbergische Abteilung 1924 e.&amp;amp;nbsp;V. des Bergischen Geschichtsvereins, Gummersbach 1998, ISBN 3-88265-206-3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Leppetal verlief die damalige Landesgrenze, auf der bergischen Seite entstanden die [[Eibacherhammer]] und auf märkischer Seite die [[Müllershammer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der &amp;#039;&amp;#039;Charte des Herzogthums Berg&amp;#039;&amp;#039; des [[Carl Friedrich von Wiebeking]] von 1789 geht hervor, dass der Ortsbereich zu dieser Zeit Teil der [[Honschaft Scheel]] im Oberen Kirchspiel Lindlar im [[Herzogtum Berg|bergischen]] [[Amt Steinbach (Berg)|Amt Steinbach]] war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fabricius&amp;quot;&amp;gt;[[Wilhelm Fabricius (Historiker, 1861)|Wilhelm Fabricius]]: &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen zum Geschichtlichen Atlas der Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039;; Zweiter Band: &amp;#039;&amp;#039;Die Karte von 1789. Einteilung und  Entwicklung der Territorien von 1600 bis 1794.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 1898.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Preußische Uraufnahme]] von 1840 zeigt den Wohnplatz unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Dachsiefen&amp;#039;&amp;#039;. Ab der [[Preußische Neuaufnahme|Preußischen Neuaufnahme]] von 1894/96 ist der Ort auf [[Messtischblatt|Messtischblättern]] regelmäßig als &amp;#039;&amp;#039;Dassiefen&amp;#039;&amp;#039; verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1822 lebten 16 Menschen im als Haus kategorisierten Ort, der nach dem Zusammenbruch der [[Großherzogtum Berg|napoleonischen Administration]] und deren Ablösung zur [[Bürgermeisterei Lindlar]] im [[Kreis Wipperfürth]] gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alexander A. Mützell |Titel=Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preussischen&amp;lt;!--sic--&amp;gt; Staats |Hrsg= |Sammelwerk= |Band=1 |Nummer= |Auflage= |Verlag=Karl August Künnel |Ort=Halle |Datum=1821 |Seiten= |ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für das Jahr 1830 werden für &amp;#039;&amp;#039;Dassiefen&amp;#039;&amp;#039; und Ufer zusammen 30&amp;amp;nbsp;Einwohner angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;restorff&amp;quot;&amp;gt;[[Friedrich von Restorff]]: &amp;#039;&amp;#039;Topographisch-statistische Beschreibung der Königlich Preußischen Rheinprovinz.&amp;#039;&amp;#039; Nicolai, Berlin / Stettin 1830.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der 1845 laut der &amp;#039;&amp;#039;Uebersicht des Regierungs-Bezirks Cöln&amp;#039;&amp;#039; als Hof kategorisierte Ort besaß zu dieser Zeit zwei Wohngebäude mit 17&amp;amp;nbsp;Einwohnern, alle katholischen Bekenntnisses.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Uebersicht&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Uebersicht der Bestandtheile und Verzeichniß sämmtlicher Ortschaften und einzeln liegenden benannten Grundstücke des Regierungs-Bezirks Cöln : nach Kreisen, Bürgermeistereien und Pfarreien, mit Angabe der Seelenzahl und der Wohngebäude, sowie der Confessions-, Jurisdictions-, Militair- und frühern Landes-Verhältnisse.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Königlichen Regierung zu Cöln [Köln], [1845].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde- und Gutbezirksstatistik der Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039; führt &amp;#039;&amp;#039;Dassiefen&amp;#039;&amp;#039; 1871 mit drei Wohnhäusern und 20&amp;amp;nbsp;Einwohnern auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preussischen&amp;lt;!--sic--&amp;gt; Staats und ihre Bevölkerung |Sammelwerk= |Band=Die Rheinprovinz |Nummer=XI |Auflage= |Verlag= |Ort=Berlin |Jahr=1874 |Seiten= |ISBN= |Herausgeber=Königliches Statistisches Bureau Preußen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland&amp;#039;&amp;#039; von 1888 werden für &amp;#039;&amp;#039;Dassiefen&amp;#039;&amp;#039; vier Wohnhäuser mit 18&amp;amp;nbsp;Einwohnern angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1888&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1.&amp;amp;nbsp;Dezember 1885 und andere amtlicher Quellen&amp;#039;&amp;#039; (= Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band&amp;amp;nbsp;XII). Berlin 1888.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1895 besaß der Ort fünf Wohnhäuser mit 21&amp;amp;nbsp;Einwohnern und gehörte konfessionell zum evangelischen Kirchspiel [[Hülsenbusch (Gummersbach)|Hülsenbusch]] und zum katholischen Kirchspiel [[Frielingsdorf]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1897&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1.&amp;amp;nbsp;Dezember 1895 und andere amtlicher Quellen.&amp;#039;&amp;#039; (= Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band&amp;amp;nbsp;XII). Berlin 1897.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1905 wurden vier Wohnhäuser und 20&amp;amp;nbsp;Einwohner angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1909&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1.&amp;amp;nbsp;Dezember 1905 und andere amtlicher Quellen.&amp;#039;&amp;#039; (= Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band&amp;amp;nbsp;XII). Berlin 1909.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* „Am steinernen Kreuz“: Etwa einen Kilometer von Dassiefen steht im Wald ein ehemaliges Grabkreuz aus dem Jahre 1678.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Busverbindungen ==&lt;br /&gt;
Die nächsten Linienbushaltestellen sind [[Scheel (Lindlar)|Scheel]]  und Berghausen Abzw. im Leppetal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulbushaltestelle &amp;#039;&amp;#039;Dassiefen&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
* Z41b Dassiefen – Oberbrochhagen (Schulbuszubringer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Lindlar}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Lindlar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GerritR</name></author>
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