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	<title>Dassault Mercure - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T01:17:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dassault_Mercure&amp;diff=264258&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Xqbot: Bot-unterstützte Begriffsklärung: Fiat - Link(s) ersetzt durch Fiat Aviazione</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dassault_Mercure&amp;diff=264258&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-11T13:45:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot-unterstützte Begriffsklärung: Fiat - Link(s) ersetzt durch &lt;a href=&quot;/index.php?title=Fiat_Aviazione&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Fiat Aviazione (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Fiat Aviazione&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Name                = Dassault Mercure&lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:Air Inter Dassault Mercure at Basle - February 1985.jpg|300px|[[Air Inter]] Dassault Mercure auf dem Flughafen von Basel]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Air Inter]] Dassault Mercure auf dem Flughafen von Basel&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|Typ                 = [[Strahltriebwerk|Zweistrahliges]] [[Schmalrumpfflugzeug]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{FRA}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Dassault Aviation]]&lt;br /&gt;
|Erstflug            = 28. Mai 1971&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = 14. Juni 1974&lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = 1971 bis 1975&lt;br /&gt;
|Stückzahl           = 12&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mercure&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Verkehrsflugzeug|Passagierflugzeug]] des französischen Herstellers [[Dassault Aviation]]. Die Planungen begannen Mitte der 1960er-Jahre, der Erstflug fand am 28. Mai 1971 statt. Die letzte Maschine wurde 1995 außer Dienst gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Mercure war ein Gemeinschaftsprojekt von Dassault Aviation mit [[Fiat Aviazione|Fiat]] (Italien), [[Construcciones Aeronáuticas S.A.|CASA]] (Spanien), [[ADAP]] (Belgien), FW (Schweiz) und [[Canadair]] (Kanada). Die Zusammenarbeit war dabei ähnlich organisiert wie beim nahezu gleichzeitig gegründeten Unternehmen [[Airbus]]. Abgesehen von den genannten Partnern trug Dassault selbst 14 % und die französische Regierung 45 % der Entwicklungskosten. Die Endmontage fand bei Dassault in den eigens dafür neu gebauten Fabrikhangars in [[Istres]], Südfrankreich, statt. Die Gesamtauslegung der Mercure erinnert stark an die der [[Boeing 737]], die ihren Erstflug im April 1967 hatte. Im Vergleich zur B737-200 hatte die Mercure einen 5&amp;amp;nbsp;cm größeren Rumpfdurchmesser und war etwas länger. Auch die Passagierkapazität war mit ca. 150 höher. Dennoch ist&amp;amp;nbsp;– in erster Linie durch die Verwendung und die gleiche Anordnung der zwei Turbofan-Triebwerke [[Pratt &amp;amp; Whitney JT8D]]-11 an beiden Flugzeugtypen&amp;amp;nbsp;– das Erscheinungsbild der Mercure und der ersten B737-Versionen fast gleich. Insgesamt wurden nur zehn Maschinen und zwei Prototypen gebaut, die, mit Ausnahme des ersten Prototyps, alle an [[Air Inter]] ausgeliefert wurden (auch der zweite gebaute Prototyp, die Mercure 02, wurde auf Wunsch von Air Inter nachträglich umgebaut und als Passagiermaschine eingesetzt).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dassault-aviation.com/en/passion/aircraft/civil-dassault-aircraft/mercure/ |titel=Mercure: origins, characteristics and performance data |sprache=en-US |abruf=2025-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Versionen – insbesondere eine mit erheblich höherer Reichweite durch sparsamere [[CFM International CFM56|CFM-56]]-Triebwerke und eine vergrößerte Variante „Mercure 200“ für 186 Passagiere&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klußmann-Malik&amp;quot; /&amp;gt; – wurden geplant, jedoch kam es aufgrund mangelnden Interesses der Fluggesellschaften noch nicht einmal zu einem neuen Prototyp. Sogar von der [[Concorde]] wurden also mehr Exemplare gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grund für das mangelnde Interesse der Fluggesellschaften an der Mercure war einerseits, dass Dassault die Kundenbedürfnisse nicht gründlich genug abgeklärt hatte. Dies geschah, weil Dassault als erfolgreicher Hersteller von Kampfflugzeugen ([[Dassault Mirage|Mirage]] zum Beispiel) einen starken militärischen Hintergrund hatte. Der Fehler der Dassault Mercure lag darin, dass kommerzielle Flugzeuge&amp;amp;nbsp;– im Gegensatz zu militärischen&amp;amp;nbsp;– nicht immer nach jeder einzelnen Landung aufgetankt werden. Die Ingenieure von Dassault, die das Anforderungsprofil der Mercure während der späten 1960er- und frühen 1970er-Jahre erstellten, gaben später zu, dass sie diesen Punkt nicht berücksichtigt hatten.&lt;br /&gt;
Die Mercure war als reines Kurzstreckenflugzeug mit nur etwa 1000&amp;amp;nbsp;km Reichweite (756&amp;amp;nbsp;km bei voller Nutzlast)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klußmann-Malik&amp;quot; /&amp;gt; ausgelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;da-mercure100&amp;quot; /&amp;gt; Kurze Zeit später stieg durch die Verwendung der stärkeren Pratt &amp;amp; Whitney JT8D-15 die maximale Startmasse, was die Mitnahme von mehr Treibstoff ermöglichte. Die Reichweite stieg dadurch auf 1500&amp;amp;nbsp;km,&amp;lt;ref name=&amp;quot;hk-jetliner&amp;quot; /&amp;gt; sie war damit fast halb so groß wie die Reichweite der Boeing 737. Weil die Mercure ein größeres maximales Abfluggewicht als die ersten 737-Versionen hatte, etwas schneller flog und mehr Passagiere (135–156) transportieren konnte, war die zu geringe Reichweite nicht unbedingt der entscheidende Grund für den geringen Erfolg. Vielmehr ist die fehlgeschlagene weltweite Vermarktung vor allem darauf zurückzuführen, dass zu dieser Zeit die [[Ölkrise]] und der ungünstige Dollar-Umtauschkurs die Mercure im Export verteuerten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klußmann-Malik&amp;quot; /&amp;gt; Mitte 1973 trugen daneben die Entscheidung von Air France, die Mercure nicht zu kaufen, ebenso wie die Entscheidung der belgischen Sabena für die Boeing 727 zum Scheitern der Mercure bei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klußmann-Malik&amp;quot; /&amp;gt; Letztlich waren die [[Douglas DC-9]] und die Boeing 737, die für Kurz- und Mittelstrecken ausgelegt sind, die geeignetere Wahl für die Fluggesellschaften, und die Produktion der Mercure musste schon im Dezember 1975 eingestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Air Inter, die als einzige Fluggesellschaft die Mercure einsetzte und mit ihr sehr zufrieden war, flog&amp;amp;nbsp;– bis auf wenige Ausnahmen ausschließlich auf Inlandsrouten&amp;amp;nbsp;– in 21 Jahren über 360.000 Flugstunden und 44 Millionen Passagiere mit diesem Flugzeugtyp ohne ernsthaften Zwischenfall und mit einer Einsatzbereitschaft von 98 %.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klußmann-Malik&amp;quot; /&amp;gt; Erst am 29. April 1995 musterte Air Inter die letzte Maschine des Typs Mercure aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klußmann-Malik&amp;quot; /&amp;gt; Diese Maschine mit der Registrierung F-BTTB wurde dem [[Technik-Museum Speyer]] als Ausstellungsstück geschenkt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tm-speyer-dm100&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.airhistory.net/photo/341941/F-BTTB F-BTTB] airhistory.net; abgerufen am 20. Mai 2023&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere von Air Inter ausgemusterte Exemplare befinden sich im [[Musée de l’air et de l’espace]] am [[Flughafen Le Bourget]] in der Nähe von [[Paris]] (F-BTTD) sowie auf dem Gelände der &amp;#039;&amp;#039;École supérieure des métiers de l’aéronautique&amp;#039;&amp;#039; in [[Mauguio]] in der Nähe von [[Montpellier]] (F-BTTE).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht gebauter Mercures ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Herstellerseriennummer&lt;br /&gt;
!Registrierung&lt;br /&gt;
!Betreiber&lt;br /&gt;
!Nutzung und Verbleib&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01&lt;br /&gt;
|F-WTCC&lt;br /&gt;
|Dassault Aviation&lt;br /&gt;
|Erster Prototyp der Mercure, der am 28. Mai 1971 den Erstflug des Musters absolvierte; später verschrottet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rzjets.net/aircraft/?typeid=256 |titel=Dassault Mercure production list |abruf=2025-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|F-BTTA&lt;br /&gt;
|Air Inter&lt;br /&gt;
|Eingesetzt zwischen 1973 und 1994, danach verschrottet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|F-BTTB&lt;br /&gt;
|Air Inter&lt;br /&gt;
|Eingesetzt zwischen 1974 und 1995, heute ausgestellt im [[Technik-Museum Speyer]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|F-BTTC&lt;br /&gt;
|Air Inter&lt;br /&gt;
|Eingesetzt zwischen 1974 und 1992, danach verschrottet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|F-BTTD&lt;br /&gt;
|Air Inter&lt;br /&gt;
|Eingesetzt zwischen 1974 und 1995, heute ausgestellt im [[Musée de l’air et de l’espace]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|F-BTTE&lt;br /&gt;
|Air Inter&lt;br /&gt;
|Eingesetzt zwischen 1974 und 1994, seit November 1994 von der ESMA Airways Aviation Academy am [[Flughafen Montpellier]] als Bodentrainer verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|F-BTTF&lt;br /&gt;
|Air Inter&lt;br /&gt;
|Eingesetzt zwischen 1974 und 1995, seitdem am [[Flughafen Bordeaux]], jedoch in schlechtem Zustand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|F-BTTG&lt;br /&gt;
|Air Inter&lt;br /&gt;
|Eingesetzt zwischen 1974 und 1995, das Cockpit ist im [[Musée de l&amp;#039;Épopée de l&amp;#039;Industrie et de l&amp;#039;Aéronautique]] erhalten geblieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|F-BTTH&lt;br /&gt;
|Air Inter&lt;br /&gt;
|Eingesetzt zwischen 1975 und 1995, seit April 1995 am [[Flughafen Marseille Provence|Flughafen Marseille]] als Bodentrainer verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|F-BTTI&lt;br /&gt;
|Air Inter&lt;br /&gt;
|Eingesetzt zwischen 1975 und 1994, seit 1995 am [[Flughafen Bordeaux]] als Bodentrainer verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|F-BTTJ&lt;br /&gt;
|Air Inter&lt;br /&gt;
|Eingesetzt zwischen 1975 und 1995, danach bis 2013 im Musée Delta Athis Paray Aviation am [[Flughafen Paris-Orly]] ausgestellt. Im Juni 2013 wurde die Maschine zerlegt. Der vordere Teil des Rumpfs ist seitdem im Besitz von P.S Aero in den Niederlanden, die Hecksektion ging 2016 an Paintball-Games Venhorst in [[Boekel (Noord-Brabant)|Boekel]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.airhistory.net/photo/581973/F-BTTJ |titel=Aircraft Photo of F-BTTJ {{!}} Dassault Mercure 100 {{!}} AirHistory.net #581973 |sprache=en |abruf=2025-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11 (02)&lt;br /&gt;
|F-BTMD&lt;br /&gt;
|Air Inter&lt;br /&gt;
|In 1972 ursprünglich als zweiter Prototyp gebaut und als F-WTMD registriert. Im Juli 1983 bekundete Inter Air Interesse an der Mercure 02, die daraufhin von Dassault umgebaut und 1985 als F-BTMD von der Airline in Dienst gestellt wurde. Nach ihrer Ausmusterung in den 1990er-Jahren wurde sie verschrottet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dassault Mercure Passenger.jpg|mini|Passagierabteil]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dassault Mercure Cockpit.jpg|mini|Cockpit]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dassault Mercure 100 v1.0.png|mini|Dreiseitenriss Dassault Mercure&amp;amp;nbsp;100]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#DDDDDD&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Kenngröße !! Daten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || Kapitän, Copilot und Flugingenieur&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Passagiere || 150&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 34,84 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || 30,55 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || 116 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Streckung (Tragfläche)|Flügelstreckung]] || 8,05&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Flächenbelastung (Flügel)|Tragflächenbelastung]] ||&lt;br /&gt;
* minimal (Leermasse): 274 kg/m²&lt;br /&gt;
* maximal (max. Startmasse): 487 kg/m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 11,35 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse || 31.800 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| max. Startmasse || 56.500 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 925 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reisegeschwindigkeit || 870 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstgipfelhöhe || 12.000 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| max. Steigrate || 16,7 m/s&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichweite || 1.700 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Antrieb || zwei [[Pratt &amp;amp; Whitney]] [[Pratt &amp;amp; Whitney JT8D|JT8D-15]]-[[Mantelstromtriebwerk]]e mit je 68,9 kN Schub&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Schub-Gewicht-Verhältnis]] ||&lt;br /&gt;
* maximal (Leermasse): 0,44&lt;br /&gt;
* minimal (max. Startmasse): 0,36&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Flugzeugtypen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.airliners.de/wissen/flugzeuglexikon/description.php?aircraftid=56&amp;amp;manufacturerid=18 Airliners.de: Dassault Mercure]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;tm-speyer-dm100&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://luftfahrtmuseum-hannover.de/images/wehrmann/Dassault%20Mercure%20100.pdf | titel=Dassault Mercure 100 | werk=luftfahrtmuseum-hannover.de |abruf=2023-05-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;da-mercure100&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.dassault-aviation.com/en/passion/aircraft/civil-dassault-aircraft/mercure.html?L=1 | titel=Civil Dassault aircraft: Mercure: Origins and prototype | hrsg=[[Dassault Aviation]] | zugriff=2013-03-19 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20120527124915/http://www.dassault-aviation.com/en/passion/aircraft/civil-dassault-aircraft/mercure.html?L=1 | archiv-datum=2012-05-27 | offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;hk-jetliner&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Helmut Kreuzer | Titel=Jetliner : von der Comet zum Airbus A321 | Verlag=Air Gallery Verlag | Ort=Ratingen | Jahr=1991 | ISBN=3-9802101-4-6 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klußmann-Malik&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Niels Klußmann, Arnim Malik | Titel=Lexikon der Luftfahrt | Verlag=Springer | Ort=Berlin/Heidelberg/New York | Jahr=2004 | ISBN=3-540-20556-X |Seiten=368 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Dassault-Flugzeuge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dassault Aviation|Mercure]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurzstreckenflugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zweistrahliges Flugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schmalrumpfflugzeug]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Xqbot</name></author>
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