<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Das_siebte_Zeichen</id>
	<title>Das siebte Zeichen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Das_siebte_Zeichen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Das_siebte_Zeichen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-29T23:23:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Das_siebte_Zeichen&amp;diff=477065&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Das_siebte_Zeichen&amp;diff=477065&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-16T16:35:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild             =&lt;br /&gt;
| Deutscher Titel  = Das siebte Zeichen&lt;br /&gt;
| Originaltitel    = The Seventh Sign&lt;br /&gt;
| Produktionsland  = USA&lt;br /&gt;
| Originalsprache  = Englisch&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr = 1988&lt;br /&gt;
| FSK              = 16&lt;br /&gt;
| Länge            = 93&lt;br /&gt;
| Regie            = [[Carl Schultz (Regisseur)|Carl Schultz]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch         =&lt;br /&gt;
* [[Clifford Green]]&lt;br /&gt;
* [[Ellen Green]]&lt;br /&gt;
| Produzent        =&lt;br /&gt;
* [[Robert W. Cort]]&lt;br /&gt;
* [[Ted Field]]&lt;br /&gt;
| Musik            = [[Jack Nitzsche]]&lt;br /&gt;
| Kamera           = [[Juan Ruiz Anchía]]&lt;br /&gt;
| Schnitt          = [[Caroline Biggerstaff]]&lt;br /&gt;
| Besetzung        =&lt;br /&gt;
* [[Demi Moore]]: Abby Quinn&lt;br /&gt;
* [[Michael Biehn]]: Russell Quinn&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Prochnow]]: David Bannon&lt;br /&gt;
* [[Peter Friedman (Schauspieler)|Peter Friedman]]: Pater Lucci&lt;br /&gt;
* [[Manny Jacobs]]: Avi&lt;br /&gt;
* [[John Taylor (Schauspieler)|John Taylor]]: Jimmy Szaragosa&lt;br /&gt;
* [[Lee Garlington]]: Dr. Margaret Inness&lt;br /&gt;
* [[Akosua Busia]]: Penny Washburn&lt;br /&gt;
* [[Ian Buchanan (Schauspieler)|Ian Buchanan]]: Mr. Huberty&lt;br /&gt;
* [[David King (Schauspieler)|David King]]: Sanitäter&lt;br /&gt;
* [[John Heard]]: Geistlicher&lt;br /&gt;
* [[Bob Herron]]: Jimmys Wache&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Das siebte Zeichen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;The Seventh Sign&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] Spielfilm aus dem Jahr [[Filmjahr 1988|1988]] mit [[Demi Moore]], [[Michael Biehn]] und [[Jürgen Prochnow]] in den Hauptrollen. Regie führte [[Carl Schultz (Regisseur)|Carl Schultz]], für das Drehbuch waren Clifford Green und Ellen Green verantwortlich. Premierendatum war der 1.&amp;amp;nbsp;April 1988, der Film kam am 1.&amp;amp;nbsp;September 1988 in die deutschen Kinos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Als sich Naturkatastrophen und geheimnisvolle Vorgänge wie ein massenhaftes Sterben von Meeresfischen vor [[Haiti]], ein blutrot gefärbter Strom in [[Nicaragua]] und ein massiver Kälteeinbruch in einem Dorf in der Wüste [[Negev]] häufen, deuten einige Menschen diese als Anzeichen der bevorstehenden [[Apokalypse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit, voll von schrecklichen und brutalen Vorkommnissen begangen durch Menschenhand, vermietet die schwangere Abby, die mit dem Rechtsanwalt Russell Quinn verheiratet ist, ein kleines Apartment über ihrer Garage an den geheimnisvollen David Bannon. Wenig später findet sie im Zimmer des Untermieters mysteriöse Schriften und erfährt vom schriftkundigen Rabbi-Schüler Avi, dass sich diese auf das Ende der Welt beziehen. Da der Fremde ein starkes Interesse an Abbys Schwangerschaft zeigt, bekommt Abby Angst, es könnte sich um einen Psychopathen handeln, und verlangt von ihrem Mann, die Vermietung zu kündigen. Während weitere Prophezeiungen aus der Bibel eintreten, ahnt Abby, dass das Schicksal ihres Babys mit jenen Ereignissen in Verbindung stehen könnte. Der psychische Druck setzt der werdenden Mutter, die zuvor schon mehrere Fehlgeburten hatte, so zu, dass sie einen Zusammenbruch erleidet, gar an Selbstmord denkt. Als David Bannon von ihr ein Zeichen der Hoffnung fordert, derer es zur Rettung der Welt bedarf, ist sie bereit, für das Leben ihres Kindes zu kämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das fünfte Zeichen der Apokalypse soll die Hinrichtung eines [[Märtyrer]]s sein. Dabei könnte es sich um den zum Tode verurteilten Jimmy handeln, der seine Eltern, die Geschwister waren und ihn durch [[Inzest]] gezeugt haben, umgebracht hat und dafür göttliches Recht geltend macht. Dieser wird von Russell Quinn verteidigt, der sich um eine Begnadigung seines geistig behinderten Mandanten bemüht. Auch Abby versucht verzweifelt die Hinrichtung zu verhindern, glaubt sie doch nur durch eine Unterbrechung der Kette der Voraussagen das Leben ihres Babys retten zu können. Als Pater Lucci kurz vor Vollstreckung des Todesurteils Jimmy erschießt, wird Abby dabei schwer verletzt. Lucci erweist sich als [[Cartaphilus]], Torwächter des [[Pontius Pilatus]], der einst Jesus schlug und deshalb von Gott dazu verdammt wurde, bis zur Wiederkehr des Messias zu leben. Im bevorstehenden Weltende sieht er seine Chance auf Erlösung. David Bannon erweist sich als der wiederkehrende [[Jesus von Nazaret]], dem Abby in einer früheren Inkarnation während der Misshandlung durch Cartaphilus Wasser zum Trinken reichen wollte, jedoch von Cartaphilus mit der Frage, ob &amp;#039;&amp;#039;sie&amp;#039;&amp;#039; denn für &amp;#039;&amp;#039;ihn&amp;#039;&amp;#039; sterben wolle, barsch abgewiesen wurde, da sie hierzu nicht bereit war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das siebte und letzte Zeichen soll die Geburt eines Kindes sein, das keine Seele bekommt, denn [[Guf]], die Halle der Seelen, wäre dann leer. Abby begreift, dass es sich dabei um ihr Baby handelt, das bald geboren wird. Als sie, schwer verletzt, das Baby bekommt, wird sie in einer Vision wiederholt von Cartaphilus gefragt, ob sie ihr Leben für &amp;#039;&amp;#039;Ihn&amp;#039;&amp;#039; geben würde. Sie stimmt zu. Das Baby kommt lebend zur Welt, jedoch stirbt Abby bei der Geburt. Durch ihre Selbstaufopferung und Hoffnung auf das Leben ihres Kindes wird die Halle der Seelen wieder gefüllt. Im letzten Moment kann so die Apokalypse abgewendet werden. David Bannon, während der Geburt anwesend, verlässt den Ort und weist Avi im Vorbeigehen an, die Ereignisse niederzuschreiben und der Nachwelt zu verkünden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritiken ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Das siebte Zeichen&amp;#039;&amp;#039; wurde von der Kritik sehr unterschiedlich aufgenommen und fiel insbesondere bei US-amerikanischen Kritikern weitgehend durch. Während das Dirk Jasper Filmlexikon in dem Film „eine ergreifende, spannende Parabel über die drohende Selbstzerstörung der Menschheit“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Dirk Jasper FilmLexikon |1005/100856.html |20060302235544}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sieht, bezeichnet der Fischer Film Almanach (1989) ihn als „ein verquastes Sammelsurium von mystischen Verweisen“. Das [[Lexikon des internationalen Films]] spricht von einer „spannende[n] Mischung aus Thriller, okkultem Film und Melodram, die ohne spektakuläre Gewaltszenen auskommt, geschickt bei gegenwärtigen Katastrophenstimmungen und Ängsten ansetzt, die Bibel aber als Steinbruch für Endzeitgefasel ausbeutet und in religiösen Aussagen eine fundamentalistische Theologie fragwürdigen Zuschnitts propagiert.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{LdiF|1337|zugriff=2017-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv äußert sich der Rezensent des Time Out Movie Guide: Schultz’ stylische Bilder und eine den Schauspielern zugewandte Inszenierung schaffen eine beunruhigende Atmosphäre unterschwelliger Gefahr, während das sich entfaltende Rätsel für ungeheure Spannung sorge. Der Höhepunkt des Films funktioniere wegen seiner menschlichen Komponente besonders gut („Schultz’s stylish visuals and sympathetic handling of the actors creates an unsettling atmosphere of understated menace; and the unfolding mystery […] generates a tremendous cumulative tension, the climactic scene working all the better for being staged on a human scale“).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.timeout.com/film/reviews/74377/the_seventh_sign.html |text=&amp;#039;&amp;#039;The Seventh Sign&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2018-04-05 17:23:54 InternetArchiveBot}} im Time Out Movie Guide&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenig beeindruckt zeigt sich hingegen Hal Hinson in der [[The Washington Post|Washington Post]] und nennt &amp;#039;&amp;#039;Das siebte Zeichen&amp;#039;&amp;#039; die filmische Umsetzung der [[Offenbarung des Johannes]] als paranoide [[Yuppie]]-Fantasie („Basically „The Seventh Sign“ is the Book of Revelation played out as a paranoid yuppie fantasy“) und eine Mischung aus &amp;#039;&amp;#039;[[She is having a Baby]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Das Omen (1976)|Das Omen]]&amp;#039;&amp;#039;, oder anders ausgedrückt &amp;#039;&amp;#039;She’s Having [[Rosemaries Baby|Rosemary’s Baby]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Hal Hinson: [https://www.washingtonpost.com/wp-srv/style/longterm/movies/videos/theseventhsignrhinson_a0c904.htm &amp;#039;&amp;#039;The Seventh Sign&amp;#039;&amp;#039;] [[The Washington Post]] vom 1. April 1988&amp;lt;/ref&amp;gt; Regisseur Carl Schultz erzähle die Geschichte fragmentarisch in unheilverkündenden Bruchstücken, deren tatsächliche Bedeutung aber erst deutlich werde, wenn der Film seinem Ende entgegensteuert („lays the narrative out in portentous fragments, the significance of which is revealed only as the film slouches to its end“). Der Rezensent erkennt zwar ernsthaftes Bemühen von Seiten des Regisseurs, macht aber handwerkliche Mängel und fehlendes Talent aus, und fragt polemisch, wie man sich Leuten gegenüber verhalten soll, die die Welt durch &amp;#039;&amp;#039;Hoffnung&amp;#039;&amp;#039; retten wollen, aber nicht einmal eine einfache Dialogszene hinbekommen („evidence of sweat […] contributed, but not of talent. […] But how are we to react to people who aspire to saving the world through hope, but can’t shoot a simple dialogue scene? Wouldn’t it be better if they fretted less about man’s fate and paid more attention to their craft?“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Vincent Canby]] merkt in der [[The New York Times|New York Times]] kritisch an, dass Filmemacher in der Regel weniger an der Offenbarung selbst interessiert seien, als daran, ihre rätselhaften Prophezeiungen für profitable Horrorfilme zu plündern („Movie makers are less interested in interpreting Revelation than in ransacking its enigmatic prophesies for bankable horror films“).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Canby&amp;quot;&amp;gt;[[Vincent Canby]]: [http://movies.nytimes.com/movie/review?res=940DE6DB173DF932A35757C0A96E948260 &amp;#039;&amp;#039;The World in Very Big Trouble&amp;#039;&amp;#039;], [[The New York Times]] vom 1. April 1988&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch wenn die Autoren sich so manche Freiheit vom Ausgangsmaterial genommen haben und der Film im Vergleich zu &amp;#039;&amp;#039;Das Omen&amp;#039;&amp;#039; vor einem alltäglicheren, aber nicht weniger apokalyptischen Hintergrund spiele („operates on a somewhat more mundane but no less apocalyptic level“), kommt Canby zu dem Schluss, die Welt könne sicher die ein oder andere Lektion vertragen, aber sie verdiene keinen derart einfältigen Film wie diesen („The world may well deserve being taught a lesson. It doesn’t deserve a film as witless as this“).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Canby&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Der Film wurde für den &amp;#039;&amp;#039;International Fantasy Film Award&amp;#039;&amp;#039; nominiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Die US-Komödiantin [[Ellen DeGeneres]] hatte in dem Film einen Kurzauftritt als eine Freundin der Hauptfigur Abby, der aber letztlich dem Schnitt zum Opfer fiel. Die Szene, die DeGeneres’ erste Filmrolle gewesen wäre, wurde am 23. Mai 2007 in der &amp;#039;&amp;#039;Ellen DeGeneres Show&amp;#039;&amp;#039; gezeigt, als Demi Moore in der Sendung zu Gast war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Meinolf Zurhorst]]: &amp;#039;&amp;#039;Demi Moore. Lady und Vamp.&amp;#039;&amp;#039; Heyne-Filmbibliothek, Band 248, Wilhelm Heyne Verlag, München 1997, ISBN 3-453-11858-8, S. 182–187, 243–244.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0096073}}&lt;br /&gt;
* {{Rotten Tomatoes}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Siebte Zeichen #Das}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1988]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-amerikanischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fantasyfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Horrorfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmdrama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thriller]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
	</entry>
</feed>