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	<title>Das schwache Denken - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T02:11:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Das_schwache_Denken&amp;diff=2441862&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TabellenBot: Einzelnachweis mit tagesanzeiger.ch-Link formatiert</title>
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		<updated>2024-03-09T15:02:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einzelnachweis mit tagesanzeiger.ch-Link formatiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Das schwache Denken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine international bekannte Strömung der italienischen Gegenwartsphilosophie. Sie hat [[Hermeneutik|hermeneutische]] und [[Phänomenologie|phänomenologische]] Wurzeln und ist dem [[Poststrukturalismus]] zuzurechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Das schwache Denken&amp;#039;&amp;#039; („il pensiero debole“) war ursprünglich der Titel eines Sammelbandes, der 1983 bei [[Feltrinelli (Verlag)|Feltrinelli]] erschien und unter anderem auch einen Beitrag von [[Umberto Eco]] enthielt. Die beiden Herausgeber, [[Gianni Vattimo]] und [[Pier Aldo Rovatti]], lieferten in ihren Beiträgen zwei unterschiedliche Interpretationen der Metapher der Schwäche. Aus den eher losen als systematischen Gedanken entstand als Reaktion auf die zum Teil harsche Kritik des Sammelbandes&amp;lt;ref&amp;gt;Carlo Augusto Viano: Va’ pensiero. Il carattere della filosofia italiana contemporanea, Torino 1985&amp;lt;/ref&amp;gt; eine eigene philosophische Strömung, die Eingang in die jüngeren Philosophiegeschichten fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gianni Vattimo]] geht es, im Ausgang von [[Martin Heidegger]] und [[Hans-Georg Gadamer]], um eine Schwächung des Seins und dessen starker Strukturen. Seine Neudeutung der Geschichte der [[Metaphysik]] als Geschichte der Schwächung des Seins (in Anlehnung an Martin Heideggers Seinsvergessenheit) wurde international rege rezipiert und in den 1980er und 1990er Jahren intensiv debattiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Anne Staquet: La pensée faible de Vattimo et Rovatti: une pensée-fable, Paris 1996&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Giovanna Borradori: Recording Metaphysics: The New Italien Philosophy, Evanston 1988&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://ndpr.nd.edu/news/23057-weakening-philosophy-essays-in-honour-of-gianni-vattimo/ Weakening Philosophy: Essays in Honour of Gianni Vattimo] - Notre Dame Philosophical Reviews&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Pier Aldo Rovatti]] hat stärker [[Phänomenologie|phänomenologische]] Wurzeln und macht sich an einer Schwächung des Subjekts zu schaffen. In seinem Denken vertieft er die schwachen Seiten subjektiver Selbsterfahrung wie Alterität und Passivität.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link | url=http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/buecher/story/25010637?print=yes&amp;amp;cache=9efAwefu | date=2024-03-09 | bot=2024-03-09 16:02:15 TabellenBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosophische Strömung|Schwaches Denken]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TabellenBot</name></author>
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