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	<title>Das Totenhemdchen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Stoll: Weblinks repariert</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Weblinks repariert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ludwig Richter - Das Tränenkrüglein.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Das Tränenkrüglein.&amp;#039;&amp;#039; Holzschnitt, [[Ludwig Richter]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Das Totenhemdchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Märchen]] ([[Aarne-Thompson-Index|ATU]] 769). Es steht in den &amp;#039;&amp;#039;[[Grimms Märchen|Kinder- und Hausmärchen]]&amp;#039;&amp;#039; der [[Brüder Grimm]] an Stelle 109 (KHM 109). Dort schrieb sich der Titel &amp;#039;&amp;#039;Das Todtenhemdchen&amp;#039;&amp;#039;. [[Ludwig Bechstein]] übernahm es in sein &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Märchenbuch]]&amp;#039;&amp;#039; als &amp;#039;&amp;#039;Das Tränenkrüglein&amp;#039;&amp;#039; (1845 Nr. 27, 1853 Nr. 26).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
Eine Mutter hat ein Büblein, das sie sehr liebt. Mit sieben Jahren stirbt das Kind. Die Mutter weint sehr viel und das Kind erscheint nachts und weint mit ihr. Schließlich erscheint es seiner Mutter nachts in seinem weißen Totenhemdchen und sagt, die Mutter müsse doch aufhören zu weinen, damit sein Totenhemdchen trocken wird. Die Mutter findet sich mit ihrem Schmerz ab, und das Kind findet Ruhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Otto Ubbelohde - Das Totenhemdchen.jpg|mini|Illustration von [[Otto Ubbelohde]], 1909]]&lt;br /&gt;
Grimms Anmerkung notiert „Aus Bayern“ (vielleicht über [[Ferdinand Philipp Grimm]]) und vergleicht: [[Joseph Georg Meinert|Meinert]] 1, 13; [[Edda]] [[Helgakviða Hundingsbana önnur|zweites Helgelied]] Str. 44; ein dänisches Volkslied von Ritter Age und Jungfrau Else; [[Karl Viktor Müllenhoff|Müllenhoff]] „S. 144 zwei Sagen, eine aus Helmold 1, 78“ (Die weinende Mutter, Vicelins nasses Kleid);&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl Müllenhoff |Titel=Die weinende Mutter, Vicelins nasses Kleid |Sammelwerk=Sagen, Märchen und Lieder der Herzogthümer Schleswig, Holstein und Lauenburg |Band=Zweites Buch |Nummer=Nr. 196 und Nr. 197 |Verlag=Schwerssche Buchhandlung |Ort=Kiel |Datum=1845 |Seiten=144 |Online=https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10457249?page=198}} {{Literatur |Titel=Zusätze und Berichtigungen zu S.144, Nr. 196 und 197 |Sammelwerk=ebd |Band=Viertes Buch |Seiten=597 |Online=https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10457249?page=651}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Albert Knapp|Knapps]] &amp;#039;&amp;#039;[[Christoterpe]]&amp;#039;&amp;#039; (1835) „S. 278“; [[Wilhelm Wackernagel|Wackernagel]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Altdeutsche Blätter]]&amp;#039;&amp;#039; Nr. 174 f. und Anm. S. 197.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikisource.org/wiki/Kinder-_und_Haus-M%C3%A4rchen_Band_3_(1856)/Anmerkungen#109 Wikisource: Grimms Anmerkung von 1856 zu &amp;#039;&amp;#039;Das Todtenhemdchen&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; In Grimms Nachlass fand sich eine Variante, in der das Kind Beinchen aus Gold und Diamant hat und erst Ruhe findet, als man sie ihm wieder ins Grab gibt.&amp;lt;ref&amp;gt;Rölleke, Heinz (Hg.): Märchen aus dem Nachlass der Brüder Grimm. 5. verbesserte und ergänzte Auflage. Trier 2001. S. 27, 106. (WVT Wissenschaftlicher Verlag Trier; ISBN 3-88476-471-3)&amp;lt;/ref&amp;gt; Vergleiche auch KHM 117 &amp;#039;&amp;#039;[[Das eigensinnige Kind]]&amp;#039;&amp;#039; und KHM 154 &amp;#039;&amp;#039;[[Der gestohlene Heller]]&amp;#039;&amp;#039;. [[Hans-Jörg Uther]] zufolge erinnert Grimms Fassung an [[Johann Geiler von Kaysersberg]]s Exemplum im &amp;#039;&amp;#039;Trostspiegel&amp;#039;&amp;#039;, den die Brüder Grimm auch besaßen, und der die Tröstungsgeschichte wiederum aus [[Thomas von Cantimpré|Thomas Cantipratanus]]’ &amp;#039;&amp;#039;Bonum universale de apibus&amp;#039;&amp;#039; übernahm. Das nasse Gewand erscheint erstmals in [[Helmold von Bosau]]s &amp;#039;&amp;#039;Chronica Slavorum&amp;#039;&amp;#039; (1,79; 12. Jh.). In neueren Stücken ist es oft ein Tränenkrüglein, wie man sie auch in Gräbern fand.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Jörg Uther: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch zu den Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm.&amp;#039;&amp;#039; de Gruyter, Berlin 2008, ISBN 978-3-11-019441-8, S. 245–246.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bechstein ==&lt;br /&gt;
In Bechsteins &amp;#039;&amp;#039;Tränenkrüglein&amp;#039;&amp;#039; schickt Gott „eine große Krankheit, die wütete unter den Kindern und erfaßte auch jenes Kind“. Als die Mutter nach dem Tod drei Tage geweint hat, zeigt das Kind ihr das volle Gefäß, in das der Engel der Trauer die Tränen gesammelt hat. Laut [[Hans-Jörg Uther]] gibt es den Stoff schon in der Antike, doch folgt Bechstein wohl Grimms Fassung.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Jörg Uther (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Bechstein. Märchenbuch. Nach der Ausgabe von 1857, textkritisch revidiert und durch Register erschlossen.&amp;#039;&amp;#039; Diederichs, München 1997, ISBN 3-424-01372-2, S. 385–386.&amp;lt;/ref&amp;gt; Lesebücher bevorzugen die von Bechstein.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Jörg Uther: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch zu den Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm.&amp;#039;&amp;#039; de Gruyter, Berlin 2008, ISBN 978-3-11-019441-8, S. 245–246.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Zeitmaß von drei Tagen scheint biblisch beeinflusst ({{B|Mt|12|40}}, {{B|Mk|8|31}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bechsteins &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Sagenbuch&amp;#039;&amp;#039; (1858) steht die ähnliche Sage &amp;#039;&amp;#039;Der Thränenkrug&amp;#039;&amp;#039;: als die Mutter am Grab des Kinder kniete, „.. zog die [[Percht]]ha  mit ihrem Kinderseelenheer vorüber und da war auch jenes Kindlein dabei, das trug ein Krüglein in seinen Händchen, das war voll Thränenfluth bis an den Rand, ...“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ludwig Bechstein |Titel=Der Thränenkrug |Sammelwerk=Thüringer Sagenbuch. |Band=Zweiter Band |Nummer=309 |Verlag=C. A. Hartlebens Verlags-Expedition |Ort=Wien, Leipzig |Datum=1858 |Seiten=177 f. |Online=https://de.wikisource.org/wiki/Th%C3%BCringer_Sagenbuch._Zweiter_Band/Der_Thr%C3%A4nenkrug |Abruf=2025-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Motivgeschichte ==&lt;br /&gt;
In einer Monographie von Maria Christa Maennersdoerfer über den Erzähltyp, dem die Erzählforschung in Anlehnung an Bechstein den Namen &amp;#039;&amp;#039;Tränenkrüglein&amp;#039;&amp;#039; gegeben hat, ist der älteste Beleg, eine syrische Erzählung des 9. Jahrhunderts n. Chr., erstmals von [[Peter Nagel (Religionshistoriker)|Peter Nagel]] aus dem Syrischen ins Deutsche übersetzt worden. Obwohl die Dokumente der syrischen Codices in der British Library und der Bibliothèque nationale de France vorhanden sind, ist die deutsche Sprache erste Übersetzungssprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Maria Christa Maennersdoerfer]] vermutet als Quelle für Grimms Fassung den Münchner Arzt [[Johann Nepomuk von Ringseis]], der die Geschichte therapeutisch einsetzte, evtl. auch [[Ferdinand Philipp Grimm|Ferdinand Grimm]], und für Bechsteins &amp;#039;&amp;#039;Tränenkrüglein&amp;#039;&amp;#039; [[Friedrich Beck (Schriftsteller, 1806)|Friedrich Christian Becks]] gleichnamiges, streckenweise wortgleiches Gedicht. Das klarere Bild des Krügleins bedingte wohl dessen breitere Nachwirkung auch in Lesebüchern bis ins frühe 20. Jahrhundert. Zur Verschiebung vom Requisit des tränenschweren Gewandes auf die leichter verständliche Vorstellung vom Tränenkrüglein kam es, vielleicht beeinflusst von {{B|Ps|56|9|LUT}} („Gott, sammle meine Tränen in deinen Krug; ohne Zweifel, du zählst sie.“) im 17. Jahrhundert, als auch Laien das Predigtexempel für Trauergottesdienste und für Veröffentlichungen nutzten. Die Vorstellung, dass Trauer zu stark sein kann, gibt es weltweit. Vorliegender Erzähltyp [[Aarne-Thompson-Index|ATU]] 769 entstammt christlichem Auferstehungsglauben ({{B|1 Thess|4|13}}), der älteste Beleg syrischen Christen im 9. Jahrhundert. Nach dem christlichen Nahen Osten sind Varianten in West-, Süd- und Osteuropa belegt. Frühe Belege für Europa sind [[Thomas von Cantimpré|Thomas Cantipratanus]]’ &amp;#039;&amp;#039;Bonum universale de apibus&amp;#039;&amp;#039; (2,53,17; ca. 1270), [[Jean Gerson]]s &amp;#039;&amp;#039;Consolation sur la mort des amis&amp;#039;&amp;#039; (1403), [[Johann Geiler von Kaysersberg]]s &amp;#039;&amp;#039;Trostspiegel&amp;#039;&amp;#039; (1503), ein Kondolenzbrief [[Antoine de La Sale]]s 1457/58 an Madame de Fresne. Prediger konnten das Exemplum ab 1481 im &amp;#039;&amp;#039;[[Speculum exemplorum]]&amp;#039;&amp;#039; nachlesen. [[Johann Wilhelm Wolf]] publizierte es 1845 nach Cantipranus als &amp;#039;&amp;#039;Mutterthränen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Maria Christa Maennersdoerfer: &amp;#039;&amp;#039;Tränenkrüglein.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie des Märchens.&amp;#039;&amp;#039; Band 13. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2010, ISBN 978-3-11-023767-2, S. 861–864.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Wilhelm Busch]] schuf die Bildergeschichte &amp;#039;&amp;#039;Das todte Gretchen&amp;#039;&amp;#039; (1880, veröffentlicht 1938).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutung ==&lt;br /&gt;
Die Literatur fasst den Stoff als Trostgeschichte auf. [[Hedwig von Beit]] vergleicht ein russisches Märchen &amp;#039;&amp;#039;Die Mutter und der tote Sohn&amp;#039;&amp;#039;, laut dem Mutterschmerz den Sohn belaste, eine Mutter aber ruhe sanft, wenn die Kinder sie beweinen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hedwig von Beit: &amp;#039;&amp;#039;Symbolik des Märchens.&amp;#039;&amp;#039; A. Francke, Bern 1952, S. 78.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Homöopathie|Homöopath]] [[Martin Bomhardt]] vergleicht das Arzneimittel &amp;#039;&amp;#039;Causticum&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Bomhardt: &amp;#039;&amp;#039;Symbolische Materia medica.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Verlag Homöopathie + Symbol, Berlin 1999, ISBN 3-9804662-3-X, S. 416.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
Das Märchen inspirierte [[Christian Petzold (Regisseur)|Christian Petzold]] zu dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Gespenster (Film)|Gespenster]]&amp;#039;&amp;#039; (2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Grimm, Brüder: Kinder- und Hausmärchen. Vollständige Ausgabe. Mit 184 Illustrationen zeitgenössischer Künstler und einem Nachwort von Heinz Rölleke. S. 533–534. Düsseldorf und Zürich, 19. Auflage 1999. (Artemis &amp;amp; Winkler Verlag; Patmos Verlag; ISBN 3-538-06943-3)&lt;br /&gt;
* Brüder Grimm: &amp;#039;&amp;#039;Kinder- und Hausmärchen.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe letzter Hand mit den Originalanmerkungen der Brüder Grimm. Mit einem Anhang sämtlicher, nicht in allen Auflagen veröffentlichter Märchen und Herkunftsnachweisen herausgegeben von Heinz Rölleke. Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Originalanmerkungen, Herkunftsnachweise, Nachwort.&amp;#039;&amp;#039; Durchgesehene und bibliographisch ergänzte Ausgabe. Reclam, Stuttgart 1994, ISBN 3-15-003193-1, S. 202, 488.&lt;br /&gt;
* Hans-Jörg Uther: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch zu den Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm.&amp;#039;&amp;#039; de Gruyter, Berlin 2008, ISBN 978-3-11-019441-8, S. 245–246.&lt;br /&gt;
* Maennersdoerfer, Maria Christa: Das Exempel der obsessiven Trauer. Textzeugnisse und Lebenszusammenhänge. Mit einem Geleitwort von Wolfgang Brückner. Duisburg 2011. (P. W. Metzler; ISBN 978-3-936283-14-3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* [https://maerchen.com/bechstein/das-traenenkrueglein.php Märchen.com: Bechsteins &amp;#039;&amp;#039;Das Tränenkrüglein&amp;#039;&amp;#039;, 1847]&lt;br /&gt;
* [https://www.sagen.at/texte/maerchen/maerchen_deutschland/allgemein/traenenkueglein.html sagen.at: Bechsteins &amp;#039;&amp;#039;Das Tränenkrüglein&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://stillgeboren.de/?p=254 stillgeboren.de: &amp;#039;&amp;#039;Das Tränenkrüglein&amp;#039;&amp;#039;, Interpretation]&lt;br /&gt;
* [https://skd-online-collection.skd.museum/Home/Index?page=1&amp;amp;titel=Tr%C3%A4nenkr%C3%BCglein Staatliche Kunstsammlungen Dresden: Bilder zu &amp;#039;&amp;#039;Das Tränenkrüglein&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://grimmbilder.fandom.com/de/wiki/Das_Totenhemdchen_(Illustrationen) Illustrationen]&lt;br /&gt;
* [https://www.märchentruhe.de/Bechstein/Das%20Tr%C3%A4nenkr%C3%Bcglein.mp3 märchentruhe.de: &amp;#039;&amp;#039;Das Tränenkrüglein&amp;#039;&amp;#039;, gelesen von Henning Vieser] (mp3; 3:02)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Totenhemdchen #Das}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bechsteins Märchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grimms Märchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Märchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literarisches Werk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Stoll</name></author>
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