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	<title>Das Syndikat des Grauens - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Das_Syndikat_des_Grauens&amp;diff=1299063&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;YMS: Sprache</title>
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		<updated>2026-01-05T22:42:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sprache&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild             = &lt;br /&gt;
| Deutscher Titel  = Das Syndikat des Grauens&lt;br /&gt;
| Originaltitel    = Luca il contrabbandiere&lt;br /&gt;
| Produktionsland  = Italien&lt;br /&gt;
| Originalsprache  = Italienisch&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr = 1980&lt;br /&gt;
| Länge            = 91&lt;br /&gt;
| FSK              = ungeprüft&lt;br /&gt;
| JMK              = &lt;br /&gt;
| Regie            = [[Lucio Fulci]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch         = Lucio Fulci&amp;lt;br /&amp;gt;[[Ettore Sanzò]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Gianni De Chiara]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Giorgio Mariuzzo]]&lt;br /&gt;
| Produzent        = [[Sandra Infascelli]]&lt;br /&gt;
| Musik            = [[Fabio Frizzi]]&lt;br /&gt;
| Kamera           = [[Sergio Salvati]]&lt;br /&gt;
| Schnitt          = [[Vincenzo Tomassi]]&lt;br /&gt;
| Besetzung        = &lt;br /&gt;
* [[Fabio Testi]]: Luca Ajello&lt;br /&gt;
* [[Ivana Monti]]: Adele Ajello&lt;br /&gt;
* [[Guido Alberti]]: Don Morrone&lt;br /&gt;
* [[Enrico Maisto]]: Michele Ajello&lt;br /&gt;
* [[Daniele Dublino]]: Staatsanwalt&lt;br /&gt;
* [[Giordano Falzoni]]: Arzt&lt;br /&gt;
* [[Giulio Farnese]]: Alfonsino&lt;br /&gt;
* [[Fabrizio Jovine]]: Chef der Finanzpolizei&lt;br /&gt;
* [[Ofelia Meyer]]: Ingrid, Drogenkurier&lt;br /&gt;
* [[Ferdinando Murolo]]: Sciarrino&lt;br /&gt;
* [[Tommaso Palladino|Tommaso Paladino]]: Capece, Zuhälter&lt;br /&gt;
* [[Venantino Venantini]]: Captain Tarantino&lt;br /&gt;
* [[Ajita Wilson]]: Luisa, „La Napoletana“&lt;br /&gt;
* [[Marcel Bozzuffi]]: Francois Jaqcuin, „der Marseiller“&lt;br /&gt;
* [[Saverio Marconi]]: Luigi Perlante, „il Milanese“&lt;br /&gt;
* [[Luciano Rossi (Schauspieler)|Luciano Rossi]]: Chemiker des Marseillers&lt;br /&gt;
* [[Salvatore Billa]] (nur gelistet)&lt;br /&gt;
* [[Franco Daddi|Virgilio Daddi]]: Drogenhändler&lt;br /&gt;
* [[Romano Puppo]]: Handlanger des Marseillers&lt;br /&gt;
* [[Cintia Lodetti|Cinzia Lodetti]]: Urse&lt;br /&gt;
* [[Nello Pazzafini|Giovanni Pazzafini]]: Killer&lt;br /&gt;
* [[Rita Frei]]: Filomena, Morrones Haushälterin&lt;br /&gt;
* [[Aldo Massasso]]: Murolo&lt;br /&gt;
* [[Antonio Mellino]]&lt;br /&gt;
* [[Omero Capanna]]: Handlanger&lt;br /&gt;
* [[Giuseppe Mattei]]: Handlanger&lt;br /&gt;
| Synchronisation  = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Das Syndikat des Grauens&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Original: &amp;#039;&amp;#039;Luca il contrabbandiere&amp;#039;&amp;#039;) ist ein italienischer [[Gangsterfilm]] des Regisseurs [[Lucio Fulci]] aus dem Jahr 1980. Der Film gehört dem Subgenre des Mafia-Films an, dem sog. [[Poliziottesco]] und weist ebenfalls Versatzstücke des damals populären [[Splatterfilm|Splatter]]-Subgenres auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film wurde wegen seiner expliziten Gewaltdarstellungen in den 1980er Jahren sowohl in der geschnittenen Fassung als auch in der ungeschnittenen Fassung bundesweit nach [[Gewaltdarstellung|§ 131 StGB]] beschlagnahmt. Nach der erfolgten DVD-Erstauswertung der ungeschnittenen Version wurde das Werk, wie auch ein Großteil Fulcis anderer Inszenierungen, welche über das Label Astro Records and Filmworks und/oder Laser Paradise veröffentlicht worden sind, im Rahmen einer größeren Beschlagnahme-Aktion seitens der deutschen Justiz eingezogen. Der Film war in Deutschland bis März 2018 beschlagnahmt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schnittberichte.com/news.php?ID=13105 Das Syndikat des Grauens - Beschlagnahme aufgehoben]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Der unglücklich verheiratete Luca Ajello bildet mit seinem älteren Bruder Michele die Führung einer kleinen Bande von Zigarettenschmugglern, die mit leistungsstarken Motorbooten im [[Golf von Neapel]] operieren. Das kriminelle Geschwisterpaar ist Teil einer einträglichen Vereinigung, der noch andere [[Camorra]]-Bosse angehören. Eines Tages bemerken die beiden, dass das empfindliche Gleichgewicht unter den Schwarzhändlern gestört ist. Ihr kleiner Ring wird von einer zunächst unbekannten Rauschgiftorganisation bedroht, die auf der Suche nach örtlichen Drogenvertriebspartnern die kleinkriminellen Schmuggler dezimiert. Unter der Führung eines namentlich nicht genannten Franzosen, „dem [[Marseille]]r“, werden alle ansässigen Mafiosi, die bei der Kontrolle des Gebietes im Wege stehen oder die Unterstützung verweigern, kaltblütig ermordet. Dies ist der Auftakt eines äußerst blutigen Bandenkrieges in [[Neapel]], die Hintermänner operieren anfänglich im Geheimen und bleiben unerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines der ersten Opfer wird Michele, der kaltblütig ermordet wird. Der trauernde Luca schwört daraufhin blutige Rache an den Verantwortlichen, die er zunächst vergeblich sucht. Den Schuldigen vermutet der Camorrista anfänglich in den eigenen Reihen, bis er von einem Mann aus Marseille erfährt, dem Anführer des &amp;#039;&amp;#039;[[Syndikat]]s des Grauens&amp;#039;&amp;#039;. Hilflos muss er miterleben, wie weitere Zigarettenschmuggler den Tod finden, teils in aller Öffentlichkeit, so dass das traditionelle Schmuggelgeschäft schließlich zerschlagen wird. Die Welle der Gewalt rüttelt nach und nach die Polizei auf, die, bis zu diesem Zeitpunkt auffallend zurückhaltend, Aktionen gegen die Zigarettenschmuggler startet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Situation unterbreitet ihm der zugereiste Marseiller ein lukratives Angebot für eine partnerschaftliche Zusammenarbeit. Luca soll mit den verbliebenen Zigarettenschmugglern Boote für den [[Heroin]]-Transport zur Verfügung stellen, im Gegenzug winkt eine prozentuale Beteiligung am Gewinn des Rauschgifthandels. Die Camorristi verweigern allerdings geschlossen die Kooperation mit dem Drogensyndikat. Die Rache des Syndikats ist grausam: In einem Blutbad finden alle der alteingesessenen kriminellen Bosse den qualvollen Tod, lediglich Luca gelingt die Flucht. Die Situation eskaliert; er selbst gerät mit seiner Familie immer mehr in den Fokus des Syndikats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Lucas Frau Adele im Auftrag des Marseillers entführt und misshandelt wird – sein kleiner Sohn Francuccio befindet sich derweil in Sicherheit – kommt es am Ende des Films zur blutigen Abrechnung. Der gedemütigte Schwarzhändler metzelt mit mobilisierten im „Ruhestand“ befindlichen Camorristi die Mitglieder des Rauschgiftsyndikats nieder. Zeitlich versetzt befreit die Polizei Adele aus den Händen des Syndikats; nebenbei finden sie eine größere Menge an Heroin nebst Drogenlabor. Der ermittelnde Chef der Zollfahndung beginnt in der letzten Szene des Films das Verhalten der illegalen Zigarettenhändler zu tolerieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Synchronisation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fabio Testi]] : [[Klaus Kindler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Enrico Maiesto]] : [[Manfred Schott]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Marcel Bozzuffi]] : [[Wolfgang Hess (Synchronsprecher)|Wolfgang Hess]]&lt;br /&gt;
== Kritiken ==&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=knallharter und spannender italienischer Gangsterfilm des berühmt berüchtigten Gewaltregisseurs Lucio Fulci. Dieser ist ja den meisten durch seine Horrorfilme bekannt. Dass er auch in anderen Genres hervorragende (und zum Teil bessere) Werke abliefert, eher weniger.&lt;br /&gt;
 |Quelle=[[Schnittberichte.com]]&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.schnittberichte.com/schnittbericht.php?ID=4255597&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=spannungsarmer Film, der Blutbäder, Massenexekutionen, Grausamkeiten und Folter genüßlich zelebriert.&lt;br /&gt;
 |Quelle=[[Lexikon des internationalen Films]]&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{LdiF|45699|abruf=2017-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Der Film ist wahrscheinlich mit Abstand der brutalste Film des Genres. [...] Den handelnden Figuren nimmt man ohne weiteres ihre Brutalisierung ab, da die Handlungselemente fein miteinander verknüpft sind. [...] Leider bedeutet &amp;quot;das Syndikat des Grauens&amp;quot; auch so etwas wie einen Abgesang auf das Genre, da es sich um einen der letzten ernsthaften Beiträge alter Schule handelt.&lt;br /&gt;
 |Autor=Karsten Thurau&lt;br /&gt;
 |Quelle=&amp;#039;&amp;#039;Der Terror führt Regie&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Der Terror führt Regie - Der italienische Gangster- und Polizeifilm&amp;quot; von Michael Cholewa und Karsten Thurau, S. 186, 2. Auflage 2008, ISBN 978-3-931608-91-0&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Fulci macht keine Gefangenen. Daß dieser Film jemals ungeschnitten in deutschen Kinos laufen konnte, erscheint heutzutage fast als Ammenmärchen. ...Die Gewaltaktionen des Filmes sind beispiellos ausgewalzt, wirken in ihrer Überzogenheit wie grotesker Comic-Strip, nicht wie krasser Naturalismus. ... Man findet Luca wirklich sympathisch, sein Schicksal läßt nicht kalt. Nur lenken die diversen Wasserfälle an roter Farbe von der Story ab. Der &amp;quot;Circus-Krone&amp;quot;-Effekt setzt ein. ...Fulci füttert seine Spatzen mit zahlreichen gelungenen Szenen. Eine Discosequenz etwa, die mindestens eine Minute lang nur von einem Stroboskoplicht erhellt wird und die Bewegungen nicht nur der Tänzer ins Surreale rückt, ist ein typisches Beispiel für Fulcis Spielwitz. ...Interessant ist die Verteilung der Sympathien: Es ist ein Mafiaboß, der schließlich für die Befreiung von Adele sorgt und den Franzosen in den Orkus jagt. Die kleinen Schmuggler werden eher mit Sympathie gezeichnet.&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Christian Keßler]]&lt;br /&gt;
 |Quelle=&amp;quot;[[Splatting Image]]&amp;quot; (Ausgabe 27), September 1996&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.christiankessler.de/gangsters70.html |text=Archivierte Kopie |wayback=20130129191624 |archiv-bot=2019-03-12 01:03:19 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiteres ==&lt;br /&gt;
* Neben der Titelmusik von [[Fabio Frizzi]] ist im Film in der Szene in der Disko der Titel &amp;#039;&amp;#039;Disco Circus – Over &amp;amp; Over&amp;#039;&amp;#039; von [[Jürgen Korduletsch]] zu hören.&lt;br /&gt;
* Teile der Musik des Films wurden von dem amerikanischen Rapper [[Necro]] für den Titel &amp;#039;&amp;#039;I&amp;#039;m your idol (Ich bin dein Vorbild)&amp;#039;&amp;#039; verwendet.&lt;br /&gt;
* Die Handlung des Films wurde 2017 von der deutschen Dark-Metal-Gruppe [[Eisregen (Band)|Eisregen]] auf deren Album &amp;#039;&amp;#039;[[Fleischfilm]]&amp;#039;&amp;#039; im Lied &amp;#039;&amp;#039;Syndikat des Schreckens&amp;#039;&amp;#039; verarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0081081}}&lt;br /&gt;
* {{OFDb|1245}}&lt;br /&gt;
* {{Schnittberichte|N=Das Syndikat des Grauens|ID1=4255597|V1=BBFC 18 VHS – uncut}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Filme von Lucio Fulci}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Syndikat Des Grauens #Das}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1980]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italienischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Poliziottesco]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mafiafilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Splatterfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemals indizierter Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemals beschlagnahmter Film]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;YMS</name></author>
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