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	<title>Das Superhirn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T01:59:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Das_Superhirn&amp;diff=587115&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Umstellung FSK-Vorlage</title>
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		<updated>2026-04-27T12:13:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Umstellung FSK-Vorlage&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Filmkomödie. Für andere Bedeutungen des Wortes siehe [[Superhirn]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Deutscher Titel        = Das Superhirn&lt;br /&gt;
| Originaltitel          = Le Cerveau&lt;br /&gt;
| Produktionsland        = Frankreich, Italien&lt;br /&gt;
| Originalsprache        = Französisch, Englisch&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr       = 1969&lt;br /&gt;
| Länge                  = 105 Minuten, Originalversion 110&lt;br /&gt;
| FSK                    = 6{{FSK|41212/DVD|Abruf=2026-04-17}}&lt;br /&gt;
| Regie                  = [[Gérard Oury]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch               = [[Marcel Jullian]]&amp;lt;br /&amp;gt;Gérard Oury&amp;lt;br /&amp;gt;[[Danièle Thompson]]&lt;br /&gt;
| Produzent              = [[Alain Poiré]]&lt;br /&gt;
| Musik                  = [[Georges Delerue]]&lt;br /&gt;
| Kamera                 = [[Wladimir Ivanov]]&lt;br /&gt;
| Schnitt                = [[Albert Jurgenson]]&lt;br /&gt;
| Besetzung              = * [[Jean-Paul Belmondo]]: Arthur Lespinasse&lt;br /&gt;
* [[André Bourvil]]: Anatole&lt;br /&gt;
* [[David Niven]]: Col. Carol Matthews, &amp;#039;&amp;#039;das Superhirn&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Eli Wallach]]: Frankie Scannapieco&lt;br /&gt;
* [[Silvia Monti]]: Sofia Scannapieco&lt;br /&gt;
* [[Raymond Gérôme]]: der Kommissar&lt;br /&gt;
* [[Tommy Duggan]]: Cummings&lt;br /&gt;
* [[Sophie Grimaldi]]: Blondine im Zug&lt;br /&gt;
* [[Frank Valois]]: Bruno&lt;br /&gt;
* [[Jacques Ciron]]: Inspektor Duboeuf&lt;br /&gt;
* [[Jacques Balutin]]: Inspektor Pochet&lt;br /&gt;
* [[Patrick Préjean]]: der belgische Sergeant&lt;br /&gt;
* [[Yves Barsacq]]: ein Aufseher&lt;br /&gt;
* [[Pierre Tornade]]: ein Aufseher&lt;br /&gt;
* [[Henri Génès]]: ein Oberaufseher&lt;br /&gt;
* [[Robert Dalban]]: ein erkrankter Belgier&lt;br /&gt;
* [[Gérard Hernandez]]: ein Polizist in Rouen&lt;br /&gt;
| Synchronisation        = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Das Superhirn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Le Cerveau&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Frankreich|französisch]]-[[italien]]ische [[Filmkomödie]] von [[Gérard Oury]] im Stile eines sogenannten [[Heist-Movie]]s, die 1969 gedreht wurde. Der aufwendig inszenierte Film schildert, wie konkurrierende Gauner am 6. Juli 1967 einen geheimen [[Geldtransport]] der [[NATO]] auf der Fernverkehrsstrecke vom [[Bahnhof Paris-Nord]] nach [[Brüssel]] berauben. Die verrückte Geschichte wurde durch den [[Postzugraub|Postzugraub 1963]] in England inspiriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Die beiden sympathischen und recht naiven Kleinganoven Arthur und Anatole schmieden den Plan, einen mit Geldsäcken der [[NATO]] beladenen Zug auszurauben, der von Paris nach Brüssel fahren soll. Arthur ist extra für die Durchführung ihres Raubzuges vier Tage vor seiner Entlassung aus dem Gefängnis geflüchtet. Dabei ahnen sie nicht, dass auch andere Gauner, unter ihnen das „Superhirn“, dasselbe Ziel verfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sogenannte „Superhirn“ ist ein berüchtigter Brite, der fünf Jahre vorher den Postzug Glasgow–London ausgeraubt hat. Seine enorme Intelligenz lässt seinen Kopf beim Nachdenken durch das hohe Gehirngewicht zur Seite fallen. In seiner zweiten Identität als NATO-Offizier Colonel Matthews ist er praktischerweise beauftragt, den millionenschweren (5 Millionen [[Pfund Sterling]]) Geldtransport der 14 NATO-Mitgliedsländer durchzuführen, die in mehreren Seesäcken mit den Flaggen der NATO-Mitgliedsstaaten zur Identifizierung versehen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der cholerische, etwas dümmliche Boss der [[Cosa Nostra|sizilianischen Mafia]], Frankie Scannapieco, ist ein weiterer Konkurrent im Rennen um die Millionen. Scannapieco agiert zunächst als Komplize von Matthews und soll das zu stehlende Geld waschen, hintergeht diesen dann aber, da ihm sein Anteil an der Beute zu gering ist. Scannapiecos schöne Schwester Sofia hat ein Auge auf Matthews geworfen, was den heißblütigen Sizilianer – der ihre „Ehre“ schützen will – zur Weißglut treibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Superhirn und seine Bande wollen den Raubzug genauso abwickeln wie beim Überfall auf den Postzug. Auch Arthur hat jenen Raub genau studiert und will ihn mit Anatole durchführen. Sie kommen zwar zuerst an die Geldsäcke und werfen sie von einer Brücke, wo sie aber von den als Feuerwehrmänner verkleideten Komplizen des Superhirns verladen und abtransportiert werden. Bei der Flucht kommen letztere in eine Polizeikontrolle und werden festgesetzt, wobei sich die falschen Polizisten, die Scannapiecos Leute sind, des Geldes bemächtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es entwickelt sich eine haarsträubende Verfolgungsjagd, die im Hafen von [[Le Havre]] nach dem Muster „Wie gewonnen, so zerronnen“ ihr Ende findet. Bei der Verladung einer verkleinerten Figur der [[Freiheitsstatue]] auf den Transatlantikliner &amp;#039;&amp;#039;[[Norway (Schiff)|France]]&amp;#039;&amp;#039; gelingt es ihnen nämlich, das geheime Geldversteck im Inneren der Statue ausfindig zu machen, doch die Geldscheine verteilen sich im gesamten Hafengebiet. Arthur, Anatole und das Superhirn fliehen an Bord der &amp;#039;&amp;#039;France&amp;#039;&amp;#039; und verbünden sich, um in den USA einen neuen Coup durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergründe ==&lt;br /&gt;
Bis 1967 war der Sitz der NATO im und um den [[Palais de Chaillot]] in Paris. Nach Frankreichs Rückzug aus den militärischen NATO-Strukturen erfolgte der Umzug nach Brüssel im Nordwesten der Stadt auf dem Boulevard Leopold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit über fünf Millionen Zuschauern war der Film in Frankreich sehr erfolgreich.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.jpbox-office.com/fichfilm.php?id=9021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film wurde ab dem 10. Juli 1968 in den Studios von [[Saint-Maurice (Val-de-Marne)]] vom französischen Filmkonzern [[Gaumont]] und der italienischen Produktionsfirma Dino De Laurentiis Cinematografica parallel in Französisch und Englisch gedreht, da die amerikanischen Geldgeber keine synchronisierte Fassung akzeptiert hätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Titellied &amp;#039;&amp;#039;The Brain&amp;#039;&amp;#039; (der gleichnamige englische Filmtitel) wird interpretiert von [[The American Breed]]. Die weitere Filmmusik stammt von [[Georges Delerue]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DVD ==&lt;br /&gt;
Am 4. Dezember 2006 erschien eine Doppel-DVD-Edition. Während sich auf der ersten DVD die Kinofassung befindet, ist auf der zweiten die sechs Minuten längere Originalfassung zu sehen. Die zusätzlichen Minuten sind nicht [[Synchronisation (Film)|synchronisiert]] worden. aber mit deutschen Untertiteln versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritiken ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Große Stars und Komiker in Laune und mit Spielwitz.|[[Adolf Heinzlmeier]] und [[Berndt Schulz]] in: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon „Filme im Fernsehen“&amp;#039;&amp;#039;|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[[Adolf Heinzlmeier]] und [[Berndt Schulz]] in: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon „Filme im Fernsehen“&amp;#039;&amp;#039;, Erweiterte Neuausgabe. Rasch und Röhring, Hamburg 1990, ISBN 3-89136-392-3, S. 791. (Wertung: 2½ Sterne = überdurchschnittlich)&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Einfallsreich inszenierte und brillant gespielte Kriminalkomödie mit einer Fülle von überraschenden Gags.|[[Lexikon des internationalen Films]]|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{LdiF|15874|Abruf=2017-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|...fehlt dem „Superhirn“ vor allem am Anfang der nötige spritzige, frische Witz und das richtige Timing, um als Gaunerkomödie überzeugen zu können, sodass unterm Strich lediglich ein in kleineren Teilen geglückter Gangsterfilm präsentiert wird, der mit einem interessanten Plot und zumindest einer sehr guten Besetzung aufwarten kann.|Stephan Eicke, film-rezensionen.de|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.film-rezensionen.de/2011/04/das-superhirn/ film-rezensionen.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Der legendäre Postraub, der 1964 ganz England in Atem hielt, hat schon mehrere Filmemacher inspiriert. Komödienspezialist Gérard Oury machte daraus eine einfallsreiche Krimi-Groteske, in der David Niven und Jean-Paul Belmondo hinreißend witzig sind.|[[Prisma (Fernsehzeitschrift)|Prisma]]|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Prisma|235423|Abruf=2021-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Aufwendige Turbulenz um den sorgsam geplanten und dann doch gescheiterten Raub der NATO-Kasse. Gekonnter Spaß mit intelligenten Einfällen in brillanter Besetzung, der ohne Ernstnehmen genossen werden will. Ab 14 wird das sicher gelingen.|[[Evangelischer Filmbeobachter]]|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[[Evangelischer Filmbeobachter]], Evangelischer Presseverband München, Kritik Nr. 441/1969&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0064146}}&lt;br /&gt;
* {{OFDb|16117}}&lt;br /&gt;
* {{Synchronkartei|film|3170}}&lt;br /&gt;
* {{Schnittberichte|N=Das Superhirn|ID1=4286673|V1=deutsche Kinofassung – französische Originalfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Filme von Gérard Oury}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Superhirn #Das}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Französischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italienischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmkomödie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heist-Movie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenverkehr im Film]]&lt;/div&gt;</summary>
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