<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Das_Reich</id>
	<title>Das Reich - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Das_Reich"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Das_Reich&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-31T09:55:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Das_Reich&amp;diff=103850&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tobor: /* Auflage und Verbreitung */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Das_Reich&amp;diff=103850&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-02T23:44:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Auflage und Verbreitung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die deutsche Wochenzeitung &amp;#039;&amp;#039;Das Reich&amp;#039;&amp;#039; (1940–1945), für weitere Bedeutungen siehe [[Das Reich (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Das Reich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war von 1940 bis 1945 eine deutsche [[Wochenzeitung]], die zu den erfolgreichsten und meistgelesenen [[Publikation]]en in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] zählte. Sie erschien immer sonntags und zeichnete sich im Vergleich zu anderen [[Presse im Nationalsozialismus|nationalsozialistischen Periodika]] durch eine besondere journalistische Qualität, einen hohen Informationsgehalt und eine umfassende Berichterstattung aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Victoria Plank: &amp;#039;&amp;#039;„Nationalsozialismus im Frack“ – Die neugeschaffene Wochenzeitung „Das Reich“.&amp;#039;&amp;#039; In: Christoph Studt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Diener des Staates“ oder „Widerstand zwischen den Zeilen“? Die Rolle der Presse im „Dritten Reich“.&amp;#039;&amp;#039; LIT Verlag, Berlin 2007, ISBN 3-8258-9781-8, S. 131–141, hier S. 134.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit einer [[Auflage (Publikation)|Auflage]] von bis zu 1,4 Millionen Exemplaren besaß &amp;#039;&amp;#039;Das Reich&amp;#039;&amp;#039; zeitweise eine [[Medienreichweite|Netto-Reichweite]] von über 15 Millionen Lesern.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz-Werner Eckhardt: &amp;#039;&amp;#039;Die Frontzeitungen des deutschen Heeres 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Braumüller-Verlag, 1975, S. 172–173.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Einzelausgabe kostete 30 [[Pfennig]]. Herstellung, Druck und Vertrieb erfolgten über den [[Ullstein Verlag#Zeit des Nationalsozialismus|Deutschen Verlag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Nach der [[Gleichschaltung]] gab es im [[Nationalsozialismus|NS-Staat]] durchaus noch Zeitungen und Zeitschriften, die versuchten, eine hohe journalistische Qualität und ihre Unabhängigkeit zu bewahren, beispielsweise das &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Tageblatt]]&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Allgemeine Zeitung (1919–1945)|Deutsche Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;. Deren Möglichkeiten änderten sich ab 1936, als im Zuge des [[Vierjahresplan]]s unter anderem mittels Arbeits- und Rohstofflenkung sowie Papier[[kontingent]]ierung eine Reduzierung der Presseerzeugnisse angestrebt wurde. Insgesamt sank die Anzahl der Zeitungen von 4700 im Jahr 1932 auf 2500 im Jahr 1937 und bis 1944 auf 977.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kurt Koszyk]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Presse 1914–1945. Geschichte der deutschen Presse,&amp;#039;&amp;#039; Teil III. Colloquium Verlag, 1972, S. 997.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die einschneidenden Lenkungsmaßnahmen hatten eine einseitige und uniforme Presselandschaft zur Folge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Monotonie wollte [[Rolf Rienhardt]], Stabsleiter im Verwaltungsamt für die NS-Presse und Stellvertreter von [[Max Amann (Politiker)|Max Amann]], entgegentreten. Er entwarf bereits 1937 ein neues Zeitungskonzept, das sich durch journalistischen Anspruch, Weltoffenheit und einen hohen Informationsgrad sowie eine Mischung aus aktueller [[Tageszeitung]] und kultureller Monatsschrift auszeichnen sollte. In zwei Denkschriften forderte Rienhardt eine „geistige Vertiefung des Nationalsozialismus“ und kritisierte, dass es nicht möglich sei, „eine gute und lesenswerte Zeitung zu machen, wenn der Journalist in der Eigenarbeit eine Existenzgefahr erblicken müsse“. Er schlug Reformen durch journalistische Freizügigkeiten vor und beschrieb seine Vorstellungen folgendermaßen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Die Zeitung soll nicht eine unter vielen Zeitungen, sondern sie soll die führende große politische deutsche Wochenzeitung sein, die das [[Deutsches Reich|Deutsche Reich]] für In- und Ausland gleich wirksam und publizistisch repräsentiert.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Norbert Frei, Johannes Schmitz: &amp;#039;&amp;#039;Journalismus im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck, 1999, S. 108.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Voraussetzung für das Funktionieren des Blattes sollte die neue Zeitschrift von den Anweisungen der „Tagesparolen“ freigestellt sein und stattdessen direkte Kontakte zu allen Regierungsstellen haben. Damit wollte Rienhardt eine Exklusivität, einen hohen Informationsgehalt und eine allumfassende Berichterstattung erreichen. Er schloss nicht aus, dass „einige Beiträge auch kritische Noten“ tragen könnten, was aber nicht störe, da „die nationalsozialistische Gesamthaltung der Zeitung jeden Zweifel über die positive Absicht ausschließe.“&amp;lt;ref&amp;gt;Victoria Plank: &amp;#039;&amp;#039;„Nationalsozialismus im Frack“ – Die neugeschaffene Wochenzeitung „Das Reich“.&amp;#039;&amp;#039; In: Christoph Studt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Diener des Staates“ oder „Widerstand zwischen den Zeilen“? Die Rolle der Presse im „Dritten Reich“.&amp;#039;&amp;#039; LIT Verlag, Berlin 2007, ISBN 3-8258-9781-8, S. 131–141, hier S. 134.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eintönigkeit der Presse entsprach auch nicht den Vorstellungen von [[Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda|Propagandaminister]] [[Joseph Goebbels]], der sich dafür aussprach, dass „die Presse monoform im Willen, aber polyform in der Ausgestaltung des Willens“ sein könne.&amp;lt;ref&amp;gt;Norbert Frei, Johannes Schmitz, S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt; Goebbels soll euphorisch Rienhardts Konzept zugestimmt und keinerlei Einwände gegen die vorgelegte Personenliste erhoben haben, obwohl klar war, dass die Redaktionsmitglieder nicht nach Nähe zur NSDAP, sondern nach journalistischen Fähigkeiten ausgesucht worden waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Victoria Plank: &amp;#039;&amp;#039;„Nationalsozialismus im Frack“ – Die neugeschaffene Wochenzeitung „Das Reich“.&amp;#039;&amp;#039; In: Christoph Studt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Diener des Staates“ oder „Widerstand zwischen den Zeilen“? Die Rolle der Presse im „Dritten Reich“.&amp;#039;&amp;#039; LIT Verlag, Berlin 2007, ISBN 3-8258-9781-8, S. 131–141, hier S. 134.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt und Struktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 101I-018-0011-07, Russland, lesender Soldat.jpg|mini|Ein Wehrmachtssoldat beim Lesen der Wochenzeitung &amp;#039;&amp;#039;Das Reich&amp;#039;&amp;#039;, [[Russlandfeldzug 1941]]]]&lt;br /&gt;
Zum [[Schriftleitergesetz|Hauptschriftleiter]] wurde [[Eugen Mündler]] berufen, der seit 1921 Erfahrungen als Chefredakteur bei der [[München-Augsburger Abendzeitung]]  und seit 1930 bei der Rheinisch-Westfälischen Abendzeitung gesammelt hatte. Für die [[Redaktion]] stellte er prominente Autoren zusammen, von denen fast keiner Mitglied der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] war.&amp;lt;ref&amp;gt;Erika Martens: &amp;#039;&amp;#039;Zum Beispiel „Das Reich“. Zur Phänomenologie der Presse im totalitären Regime.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Wissenschaft und Politik, Köln 1972.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Leitartikel]] stammten ab Dezember 1940 häufig von Joseph Goebbels. Sie wurden zusätzlich über die Reichssender verbreitet und an die [[Reichsredner]] verteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bernd Sösemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Journalismus im Griff der Diktatur. Die Frankfurter Zeitung im Griff der nationalsozialistischen Pressepolitik.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Christoph Studt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Diener des Staates“ oder „Widerstand zwischen den Zeilen“? Die Rolle der Presse im „Dritten Reich“.&amp;#039;&amp;#039; LIT Verlag, Berlin 2007, ISBN 3-8258-9781-8, S. 11–38, hier S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sämtliche Artikel waren systemkonform, wobei großer Wert auf Sachlichkeit, Fundiertheit, Exklusivität und den Verzicht auf propagandistische [[Redewendung|Phrasen]] gelegt wurde. Reportagen mit [[Judenfeindlichkeit|antisemitischen]] Inhalten waren keine Seltenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die hohe Anzahl von [[Auslandskorrespondent]]en war &amp;#039;&amp;#039;Das Reich&amp;#039;&amp;#039; nicht auf offizielle [[Nachrichten- und Presseagentur]]en angewiesen. Damit verfügte das Blatt über Informationen, die anderen Zeitungen vorenthalten blieben. Die Redakteure arbeiteten selbständig und überließen die grafische Gestaltung der Seiten den einzelnen Ressortleitern. Ein Berichterstatter nahm an den täglichen Ministerkonferenzen im Propagandaministerium teil, ein anderer war ständig in der [[Neue Reichskanzlei|Reichskanzlei]] vertreten, der auch unmittelbaren Kontakt zu [[Albert Speer]]s Rüstungsministerium besaß. Diese Verbindungsmänner waren stets NSDAP-Mitglieder. Durch sie war ein innenpolitischer Informationsgehalt gewährleistet, den andere Zeitungen unmöglich erreichen konnten.&amp;lt;ref&amp;gt;Victoria Plank: &amp;#039;&amp;#039;„Nationalsozialismus im Frack“ – Die neugeschaffene Wochenzeitung „Das Reich“.&amp;#039;&amp;#039; In: Christoph Studt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Diener des Staates“ oder „Widerstand zwischen den Zeilen“? Die Rolle der Presse im „Dritten Reich“.&amp;#039;&amp;#039; LIT Verlag, Berlin 2007, ISBN 3-8258-9781-8, S. 131–141, hier S. 135.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitung erschien in einem [[Zeitungsformat|Sonderformat]] (390&amp;amp;nbsp;mm × 590&amp;amp;nbsp;mm). Sie hatte einen Umfang von 32 Seiten mit Schwarzweiß- und auch schon Farbfotografien nebst hochwertigen Kunstreproduktionen. Mit der [[Mettage]] wurden weltweit neue Maßstäbe gesetzt. Für die damalige Zeit bestach &amp;#039;&amp;#039;Das Reich&amp;#039;&amp;#039; mit einer Perfektion von Grafik, Text und Bild. Der übersichtliche Aufbau und die unaufgeregte, betont nüchterne Sprache verliehen dem Blatt eine [[Atmosphäre (Ästhetik)|Aura]] unparteiischer Seriosität. Grafik, Text und Bilder besaßen einen modernen, ruhigen Umbruch. Als Schriftart wurde [[Antiqua]] gewählt. Inhaltlich gliederte sich die Wochenzeitung in sechs Teile:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Weltgeschehen in Auslandsberichten&lt;br /&gt;
* Brennspiegel der Ereignisse und Kulturnachrichten&lt;br /&gt;
* Briefe aus dem Reich&lt;br /&gt;
* Bilder aus der deutschen Gegenwart&lt;br /&gt;
* Deutsche Wirtschaft und Weltwirtschaft&lt;br /&gt;
* [[Feuilleton]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das „Weltgeschehen“ behandelte selbstverständlich die Entwicklung des Krieges, geprägt von [[Kriegsberichterstattung|Lage- und Frontberichten]], Nachrichten diplomatischer Beziehungen von Freundes- und Feindesländern, Artikel über militärische Erfolge, aber auch Misserfolge sowie Reportagen von der [[Heimatfront]], bei welchen die Auswirkungen der alliierten [[Luftkrieg#Bombenangriffe auf Deutschland|Bombenangriffe auf Deutschland]] nicht verharmlost wurden. Selbst auf die Situation der gegnerischen Soldaten oder die Leiden beispielsweise der Bevölkerung in England sowie die Zerstörung englischer Städte durch die deutsche [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] gingen die Reportagen ein, wobei als Verursacher niemals das englische Volk, sondern immer eine Einzelperson, insbesondere [[Kriegsregierung Churchill|Kriegs-Premierminister]] [[Winston Churchill]], verantwortlich gemacht wurde. Dies erfolgte nicht als „platte Behauptung“; derartige Ausführungen waren fast schon akademisch begründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wirtschaftsbereich zeichnete sich durch einen hohen Grad an Sachkenntnis und Wissen der Redakteure aus. Hauptsächlich ging es hier um die [[Kriegswirtschaft im Zweiten Weltkrieg|wirtschaftliche Situation im Krieg]] und die zu erwartenden Folgen. Im [[Feuilleton]], das die Hälfte der Zeitung umfasste, wurde in- und ausländisches Kulturelles behandelt. Wegen der Themenvielfalt fanden die Mitarbeiter hier weitaus mehr journalistische Freiräume als im „Weltgeschehen“. Theater, Film, Musik, Kunst, [[Literaturkritik]], [[Reisebericht]]e fanden ebenso ihren Platz wie Wissenschaft, Erziehung und Technik. Die Vielfalt und der hohe Stellenwert dieses Kulturteils, der auch die meisten [[Anzeige (Medien)|Anzeigen]] enthielt, verdeutlicht, dass die Wochenzeitung &amp;#039;&amp;#039;Das Reich&amp;#039;&amp;#039; insgesamt auf eine große [[Zielgruppe]] ausgerichtet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Heinrich Böll]] schrieb 1963 in einem [[Essay]]: „Ich habe das ‚Reich‘ vielleicht drei, vielleicht viermal gelesen, notgedrungen, weil nichts anderes zur Hand war, und ich habe die Zeitung gehaßt: nicht weil sie dumm, sondern weil sie so intelligent gemacht war.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Böll: [[Kölner Ausgabe]], Band 12, S. 130.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auflage und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Am 15. März 1940 erschien als [[Nullnummer]] die erste Ausgabe der Zeitung. Die [[Rollout|Markteinführung]] erfolgte am Sonntag, den 26. Mai 1940. Die geplante Auflage von 100.000 Exemplaren musste schon für die Erstausgabe nachträglich verdoppelt werden. Unter Mündlers [[Ägide]] entwickelte sich &amp;#039;&amp;#039;Das Reich&amp;#039;&amp;#039; rasch zu einem publizistischen und rechnerischen Erfolg. Daran hatte die konsequente Umsetzung der von Rienhardt vorgedachten Linie einen wesentlichen Anteil.&amp;lt;ref&amp;gt;Marcus M. Payk: &amp;#039;&amp;#039;Der Geist der Demokratie: intellektuelle Orientierungsversuche im Feuilleton der frühen Bundesrepublik: Karl Korn und Peter de Mendelssohn.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, 2008, S. 45.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In weniger als einem Jahr stieg die Auflage auf eine Million und erreichte im März 1944 ihren Höchststand mit 1,4 Millionen Exemplaren.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Dieter Müller: &amp;#039;&amp;#039;Facsimile Querschnitt durch das Reich.&amp;#039;&amp;#039; Scherz Verlag, 1964, S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Deutsche Verlag ließ schließlich die Zeitung neben Berlin auch in Köln und [[Oslo]] drucken, da die Nachfrage anders nicht mehr zu bewältigen war.&amp;lt;ref&amp;gt;Victoria Plank: &amp;#039;&amp;#039;„Nationalsozialismus im Frack“ – Die neugeschaffene Wochenzeitung „Das Reich“.&amp;#039;&amp;#039; In: Christoph Studt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Diener des Staates“ oder „Widerstand zwischen den Zeilen“? Die Rolle der Presse im „Dritten Reich“.&amp;#039;&amp;#039; LIT Verlag, Berlin 2007, ISBN 3-8258-9781-8, S. 131–141, hier S. 136.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Das Reich&amp;#039;&amp;#039; fand seine Abnehmer weit über die deutschen Grenzen hinaus, unter anderem in Athen, Belgrad, Oslo, Paris, und wurde zudem per [[Feldpost]] verschickt.&amp;lt;ref&amp;gt;Victoria Plank: &amp;#039;&amp;#039;„Nationalsozialismus im Frack“ – Die neugeschaffene Wochenzeitung „Das Reich“.&amp;#039;&amp;#039; In: Christoph Studt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Diener des Staates“ oder „Widerstand zwischen den Zeilen“? Die Rolle der Presse im „Dritten Reich“.&amp;#039;&amp;#039; LIT Verlag, Berlin 2007, ISBN 3-8258-9781-8, S. 131–141.S. ?&amp;lt;/ref&amp;gt; Etwa 250.000 Exemplare gingen ins Ausland. Für die Schweiz werden 50.000 Abonnenten angegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Dieter Müller: &amp;#039;&amp;#039;Hoch über Grab und Gram und Tod und Qual.&amp;#039;&amp;#039; Der Spiegel, 34/1964 (19. August 1964).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die deutsche Luftwaffe hatte für ihren [[Lesezirkel]] 19.000 Stück bestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;David Oels: &amp;#039;&amp;#039;Die Monatsberichte Max Wießners an den Zentralparteiverlag der NSDAP Franz Eher Nachf. über wichtige Geschäftsvorfälle im Deutschen Verlag 1940–1945. Teil I: 1940–1941.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Archiv für Geschichte des Buchwesens]]&amp;#039;&amp;#039; Band 69. De Gruyter 2014, S. 153–234, hier S. 175.&amp;lt;/ref&amp;gt; In [[Verband (Militär)|Heeresverbänden]] sollen bis zu 50 [[Landser (Soldat)|Landser]] eine Ausgabe gemeinsam gelesen haben, weil oft keine weiteren Exemplare zur Verfügung standen.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz-Werner Eckhardt: &amp;#039;&amp;#039;Die Frontzeitungen des deutschen Heeres 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Braumüller-Verlag, 1975, S. 172–173.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auflagenzahlen verdeutlichen die beabsichtigte hohe Nachfrage, der trotz Papierknappheit bis zur letzten Ausgabe nachgekommen wurde. &amp;#039;&amp;#039;Das Reich&amp;#039;&amp;#039; war nach dem &amp;#039;&amp;#039;[[Völkischer Beobachter|Völkischen Beobachter]]&amp;#039;&amp;#039; das meistgelesene und zweitgrößte Presseorgan Deutschlands. Im Zuge der Papierzuweisung schrumpfte die Zeitung gegen Ende des Krieges auf acht Seiten; der Kultur- und Politikteil blieb jedoch bis zum Schluss erhalten. Die letzte Ausgabe erschien am 22. April 1945.&amp;lt;ref&amp;gt;Susanne Grebner: &amp;#039;&amp;#039;Der Telegraf: Entstehung einer SPD-nahen Lizenzzeitung in Berlin 1946 bis 1950.&amp;#039;&amp;#039; LIT Verlag, Münster 2002, S. 44.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachbetrachtungen ==&lt;br /&gt;
In der neueren Forschung wird betont, dass &amp;#039;&amp;#039;Das Reich&amp;#039;&amp;#039; kein „Intelligenzblatt“ war, wie von mehreren ehemals an der Zeitung Mitwirkenden in der [[Nachkriegsliteratur]] kolportiert wurde. Dagegen sprechen der Bezugspreis von 30 Pfennig, die bewusst interessant gestaltete Themenvielfalt, womit breite Bevölkerungsschichten erreicht werden konnten, aber vor allem die sehr hohe Auflage und Herstellung bis zum Kriegsende.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ursula Rautenberg]], [[Ute Schneider (Buchwissenschaftlerin)|Ute Schneider]]: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für Geschichte des Buchwesens.&amp;#039;&amp;#039; Band 69. Walter de Gruyter, 2015, S. 67.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als [[Propaganda|propagandistisch]] perfekt gestaltetes [[Mainstream]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;produkt spiegelte &amp;#039;&amp;#039;Das Reich&amp;#039;&amp;#039; den kulturellen Geschmack einer großen Mehrheit wider. Der Publizist Hans Dieter Müller urteilte über &amp;#039;&amp;#039;Das Reich&amp;#039;&amp;#039;: „Trotz der plakativ ideologischen Leitartikel von Goebbels und antisemitischer Beiträge, die das Blatt ebenfalls enthielt, wurde &amp;#039;&amp;#039;Das Reich&amp;#039;&amp;#039; ein großer Publikumserfolg, der auch bei kritischen Lesern Zweifel aufkommen ließ, ob am Nationalsozialismus nicht doch etwas Diskutables dran sei.“&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Dieter Müller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Facsimile Querschnitt durch das Reich.&amp;#039;&amp;#039; Scherz-Verlag, 1964, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die belgische Professorin Ine Van linthout ging der Frage nach, warum trotz seiner Bedeutung als zweitgrößte Zeitung &amp;#039;&amp;#039;Das Reich&amp;#039;&amp;#039; heute sehr viel weniger bekannt ist als der &amp;#039;&amp;#039;[[Völkischer Beobachter|Völkische Beobachter]]&amp;#039;&amp;#039;, und sieht als möglichen Grund „die Tatsache, dass sich &amp;#039;&amp;#039;Das Reich&amp;#039;&amp;#039; schlecht in das heutige Bild der alle Unterschiede nivellierenden Diktatur einfügen lässt“.&amp;lt;ref&amp;gt;Ine Van linthout: &amp;#039;&amp;#039;Das Buch in der nationalsozialistischen Propagandapolitik.&amp;#039;&amp;#039; Walter de Gruyter, 2012, S. 31.&amp;lt;/ref&amp;gt; Des Weiteren liege ein Herunterspielen der Bedeutung nahe, da nicht wenige der mitwirkenden Journalisten später in der Bundesrepublik einflussreiche Positionen in Politik, Presse und an Universitäten einnahmen. Der Politikwissenschaftler [[Peter Reichel (Politikwissenschaftler)|Peter Reichel]] merkte dazu an, dass „ihr Schreiben das verbrecherische Gesicht des Dritten Reiches verschönerte“.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Reichel: &amp;#039;&amp;#039;Der schöne Schein des Dritten Reiches: Faszination und Gewalt des Faschismus.&amp;#039;&amp;#039; Carl Hanser Verlag, 1996, S. 178.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Carl Linfert]], der für &amp;#039;&amp;#039;Das Reich&amp;#039;&amp;#039; als Korrespondent tätig war, stellte später reflektierend fest, dass die Journalisten „einen nicht geringen Beitrag zur Aufwertung und Stabilisierung des Hitler-Staates […] geleistet haben“.&amp;lt;ref&amp;gt;Erika Martens, S. 217.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die Kommunikationswissenschaftler Katharina Veit und Christian Schäfer-Hock aufzeigen, gibt es Parallelen dieser heute sogenannten &amp;#039;&amp;#039;[[Embedded Journalist]]s&amp;#039;&amp;#039; bis zur Gegenwart.&amp;lt;ref&amp;gt;Katharina Veit, Christian Schäfer-Hock: &amp;#039;&amp;#039;Embedded Journalism.&amp;#039;&amp;#039; In: Deutscher Fachjournalisten-Verband (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Journalistische Genres.&amp;#039;&amp;#039; UVK-Verlag, 2016, S.&amp;amp;nbsp;155.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regelmäßige Autoren (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* [[Max Bense]], später Professor an der [[Universität Stuttgart]] sowie an der [[Hochschule für bildende Künste Hamburg]]&lt;br /&gt;
* [[Margret Boveri]], später freie Journalistin und Bundesverdienstkreuzträgerin&lt;br /&gt;
* [[Albert Buesche]], später &amp;#039;&amp;#039;[[Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;-Kunstkritiker und Präsident der [[Deutsch-Französische Gesellschaft|Deutsch-Französischen Gesellschaft]] in Berlin&lt;br /&gt;
* [[Will Grohmann]], später Professor an der [[Universität der Künste Berlin]] und Bundesverdienstkreuzträger&lt;br /&gt;
* [[Manfred Hausmann]], später Ressortleiter beim [[Weser-Kurier]] und Bundesverdienstkreuzträger&lt;br /&gt;
* [[Hans Havemann]], später Professor an der [[Akademie der Wissenschaften der DDR]]&lt;br /&gt;
* [[Theodor Heuss]], später [[Bundespräsident (Deutschland)|Bundespräsident]] der [[Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (bis 1990)|Bundesrepublik Deutschland]]&lt;br /&gt;
* [[Werner Höfer]], später unter anderem Fernsehdirektor beim [[Westdeutscher Rundfunk Köln|WDR]] und [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuzträger]]&lt;br /&gt;
* [[Pascual Jordan]], Physiker, [[NSDAP]]- und [[Sturmabteilung|SA]]-Mitglied, später Mitglied des [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestages]] für die [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Korn (Publizist, 1908)|Karl Korn]], später Gründungsmitglied und Ressortleiter der FAZ sowie Bundesverdienstkreuzträger&lt;br /&gt;
* [[Karl Krolow]], später Mitglied verschiedener Akademien der Wissenschaften und Bundesverdienstkreuzträger&lt;br /&gt;
* [[Felix Lützkendorf]], später Drehbuchautor&lt;br /&gt;
* [[Erich Peter Neumann]], später Leiter des [[Institut für Demoskopie Allensbach|Instituts für Demoskopie Allensbach]] (IfD)&lt;br /&gt;
* [[Elisabeth Noelle-Neumann|Elisabeth Noelle(-Neumann)]], später u. a. Professorin für [[Kommunikationswissenschaft]], Gründerin des IfD in Allensbach, Bundesverdienstkreuzträgerin&lt;br /&gt;
* [[Ernst Penzoldt]], später Mitglied verschiedener Akademien der Wissenschaften&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Petersen]], später leitender Mitarbeiter beim [[Nordwestdeutscher Rundfunk|Nordwestdeutschen Rundfunk]], [[Hessischer Rundfunk|Hessischen Rundfunk]], Direktor des kulturellen Programms des [[Deutschlandfunk]]s&lt;br /&gt;
* [[Max Planck]], Physiker, später Ehrenpräsident der [[Max-Planck-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Kurt Pritzkoleit]], später Wirtschaftsjournalist&lt;br /&gt;
* [[Alfred Rapp]], später Parlamentskorrespondent der &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|Frankfurter Allgemeinen Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; (FAZ) und Bundesverdienstkreuzträger&lt;br /&gt;
* [[Ernst Samhaber]], später Chefredakteur der Wochenzeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039; und Lehrbeauftragter an der [[Technische Universität Berlin|Technischen Universität Berlin]]&lt;br /&gt;
* [[Paul Scheffer (Journalist)|Paul Scheffer]], später freier Journalist in den USA&lt;br /&gt;
* [[Franz Schnabel]], später Mitglied der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]] und Träger des [[Bayerischer Verdienstorden|Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Schwarz van Berk]], später Werbe- und Kommunikationsexperte&lt;br /&gt;
* [[Eduard Spranger]], später Professor an der [[Eberhard Karls Universität Tübingen]] und Bundesverdienstkreuzträger&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Emanuel Süskind]], später leitender Politikredakteur bei der &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung|Süddeutschen Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; (SZ)&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Weyrauch]], später Lektor beim [[Rowohlt Verlag]]&lt;br /&gt;
* [[Benno von Wiese]], später Professor an der [[Westfälische Wilhelms-Universität|Universität Münster]] und [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Bonn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeichner ==&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Hicks]]&lt;br /&gt;
* [[Hanns Erich Köhler]]&lt;br /&gt;
* [[Erich Ohser]] (E. O. Plauen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chefredakteure ==&lt;br /&gt;
* [[Eugen Mündler]] (1940–1943)&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Sparing]] (1943–1945)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Zukunft]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Erika Martens: &amp;#039;&amp;#039;Zum Beispiel „Das Reich“. Zur Phänomenologie der Presse im totalitären Regime.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Wissenschaft und Politik, Köln 1972, ISBN 3-8046-8459-9.&lt;br /&gt;
* Hans Dieter Müller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Facsimile Querschnitt durch das Reich&amp;#039;&amp;#039;. Scherz, Bern/München 1964.&lt;br /&gt;
* Albrecht Linsen: &amp;#039;&amp;#039;Der Kulturteil der deutschen Wochenzeitung ‚Das Reich‘&amp;#039;&amp;#039;. München 1954 (Dissertation).&lt;br /&gt;
* Victoria Plank: &amp;#039;&amp;#039;„Nationalsozialismus im Frack“ – Die neugeschaffene Wochenzeitung „Das Reich“.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Christoph Studt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Diener des Staates“ oder „Widerstand zwischen den Zeilen“? Die Rolle der Presse im „Dritten Reich“.&amp;#039;&amp;#039; LIT Verlag, Berlin 2007, ISBN 3-8258-9781-8, S. 131–141.&lt;br /&gt;
* Victoria Plank: &amp;#039;&amp;#039;Die Wochenzeitung Das Reich. Offenbarungseid oder Herrschaftsinstrument?&amp;#039;&amp;#039; In: [[Sönke Neitzel]], [[Bernd Heidenreich]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Medien im Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. Schöningh, Paderborn 2010, ISBN 978-3-506-76710-3, S. 309–328.&lt;br /&gt;
* Petra Rentrop: &amp;#039;&amp;#039;Das Reich (1940–1945).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch des Antisemitismus]],&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Schriften und Periodika.&amp;#039;&amp;#039; 2013, S. 583–585.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://digital.blb-karlsruhe.de/blbz/periodical/titleinfo/8347937 Das Reich]&amp;#039;&amp;#039; in den Digitalen Sammlungen der [[Badische Landesbibliothek|Badischen Landesbibliothek]]&lt;br /&gt;
* [https://www.zukunft-braucht-erinnerung.de/die-wochenzeitung-das-reich/ Zukunft braucht Erinnerung: Die Wochenzeitung „Das Reich“]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reich #Das}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitung (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschsprachige Wochenzeitung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterscheinen 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erscheinen eingestellt 1945]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tobor</name></author>
	</entry>
</feed>