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	<title>Das Prinzip Verantwortung - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T05:56:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Das_Prinzip_Verantwortung&amp;diff=327022&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Meier89: Änderungen von ~2026-31154-7 (Diskussion) auf die letzte Version von Carol.Christiansen zurückgesetzt</title>
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		<updated>2026-01-15T15:14:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-31154-7&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-31154-7&quot;&gt;~2026-31154-7&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2026-31154-7&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2026-31154-7 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Carol.Christiansen&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Carol.Christiansen (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Carol.Christiansen&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Das Prinzip Verantwortung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;Versuch einer Ethik für die technologische Zivilisation&amp;#039;&amp;#039; ist der Titel eines Buches von [[Hans Jonas]] (1903–1993), das 1979 erschien und als dessen [[Ethik|ethisches]] Hauptwerk gilt. Jonas entwickelt darin eine [[Ethik]], die sich den neuen Herausforderungen für die menschliche Zivilisation stellt, die sich aus modernen Technologien ergeben. Insbesondere geht es um die Vermeidung unabschätzbarer Risiken, um den Bestand der [[Menschheit]] als Ganzes nicht zu gefährden, sowie die [[Anerkennung]] der Eigenrechte der ganzen [[Natur]], für die dem Menschen aufgrund seiner Handlungsmöglichkeiten die [[Verantwortung]] zukommt. Der Titel des Werks kann als Anspielung und Widerspruch zu [[Ernst Bloch]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Das Prinzip Hoffnung]]&amp;#039;&amp;#039; gelesen werden, mit dem Jonas sich kritisch auseinandersetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Thesen und Aufbau des Buches ==&lt;br /&gt;
Das Buch beginnt mit einer Analyse des veränderten Wesens menschlichen Handelns unter den Bedingungen der modernen [[Technik]]. Die technologische Entwicklung habe die räumliche und zeitliche Reichweite der menschlichen Eingriffe in den [[Naturhaushalt]] entscheidend vergrößert. Damit sei die „Unversehrtheit“ der Welt und des Menschen selbst akut gefährdet. Jonas benennt drei Risikobereiche für die zukünftige Existenz der Menschheit: 1. das Vernichtungspotential durch Nukleartechnologie und Atomwaffen, 2. den unabsehbaren Kontrollverlust durch die Anwendung von Gentechnologie und 3. die drohende Zerstörung der [[Biosphäre]] durch die rücksichtslose Ausbeutung der Ressourcen und die Naturzerstörung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jonas vertritt die These, dass die klassischen und [[tradiert]]en [[Ethik]]en diesen veränderten Bedingungen nicht mehr gerecht werden. Zuvor zielte Ethik auf die Handlungen zwischen Einzelpersonen ab, deren Folgen gleich oder in naher Zukunft sichtbar würden. Prinzip der bisherigen Ethik sei eine Konzentration auf den unmittelbaren Nahbereich menschlicher [[Verantwortung]] (z.&amp;amp;nbsp;B. in der [[Maxime]] der [[Nächstenliebe]]). Weder sei eine Verantwortung gegenüber zukünftigen Generationen, noch gegenüber fremden und entfernten Kulturen thematisch gewesen, da die menschliche [[Arbeit (Philosophie)|Arbeit]] mit vormoderner Technik nicht über derartige Handlungsreichweiten in Raum und Zeit verfügte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Jonas muss Ethik nun auch kollektives Handeln bedenken, dessen Folgen vielleicht erst in ferner Zukunft spürbar werden. Dabei denkt er nicht nur in Jahren oder Jahrzehnten, sondern in viel längeren Zeiträumen. Was man heute tue, könne erst in hundert oder mehr Jahren Konsequenzen haben. Auch räumlich denkt er über die bisherige Ethik hinaus. So belaste etwa der viel zu hohe CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Ausstoß reicher westlicher Länder künftig auch Menschen der sogenannten „Dritten Welt“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Eckart Löhr |url=https://www.nzz.ch/feuilleton/hans-jonas-der-mensch-muss-der-natur-ihre-wuerde-zurueckgeben-ld.1479968 |titel=Der Mensch muss der Natur ihre Würde zurückgeben, um seine eigene Würde zu bewahren: Warum es sich lohnt, Hans Jonas wieder zu lesen |werk=[[Neue Zürcher Zeitung]] |datum=2019-05-12 |abruf=2022-11-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem Wandel der Technik müsse die Ethik von der [[Nächstenliebe]] zur „Fernstenliebe“ erweitert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor diesem Hintergrund formuliert Jonas an [[Immanuel Kant|Kant]] anknüpfend einen neuen [[ethischer Imperativ|ethischen Imperativ]], der auch als „[[ökologie|ökologisch]]er Imperativ“ bekannt ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Autor=&lt;br /&gt;
 |Quelle=&amp;#039;&amp;#039;Das Prinzip Verantwortung&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Jonas: &amp;#039;&amp;#039;Das Prinzip Verantwortung. Versuch einer Ethik für die technologische Zivilisation&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main 1979, S. 36.&amp;lt;/ref&amp;gt;|Handle so, dass die Wirkungen deiner Handlung verträglich sind mit der Permanenz echten menschlichen Lebens auf Erden.&lt;br /&gt;
Oder negativ ausgedrückt: Handle so, dass die Wirkungen deiner Handlung nicht zerstörerisch sind für die künftige Möglichkeit solchen Lebens.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann beschäftigt sich Jonas mit dem „[[Ideal (Philosophie)|Ideal]]- und Realwissen“ einer jeden [[Zukunftsethik]]. Da Sicherheit in der [[Technikfolgenabschätzung|Abschätzung der komplexen Technikfolgen]] kaum zu erlangen sein werde, sei grundsätzlich nach der „[[Heuristik]] der Furcht“ die schlechtere Prognose der besseren vorzuziehen, um der Versuchung der Abwiegelung zu entgehen und um Schadenshöhe (etwa bis hin zur potentiellen [[Auslöschung der Menschheit]]) mit Schadenswahrscheinlichkeit zu verrechnen. &amp;lt;!--- ??? ---&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch kann der Mensch durch negative Zukunftsvisionen erfahren, was bei einem ungehemmten Fortschritt der technischen Zivilisation auf dem Spiel stehe und so dasjenige am Menschlichen erkennen, das bewahrt werden müsse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jonas geht von einer [[Pflicht]] der Menschheit zur [[Existenz]] aus: Da der Mensch faktisch die Verantwortung für sein Handeln habe, habe er auch die Verantwortung für das Vorhandensein von Wesen mit der Verantwortungsfähigkeit. Somit sei ein kollektiver Selbstmord der Menschheit ethisch abzulehnen. Jonas möchte die Kant’sche Idee einer Grundlegung der Ethik durch Vertragscharakter zwischen autonomen Subjekten erweitern: Auch nicht autonome, nicht aktual vernünftige Wesen können nach Jonas Subjekt von Rechten sein, [[paradigma]]tisch hierfür sei das Kind, das der [[Fürsorge]] der Eltern überantwortet sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jonas versucht ferner, über den Bereich des Menschen und zukünftiger [[Generation]]en hinaus, unter Rückgriff auf die [[Aristoteles|aristotelische]] Idee der immanenten Zweckmäßigkeit die Theorie einer neutralen Natur zu überwinden. Dabei geht er von einer [[intrinsisch]]en Werthaftigkeit des Lebens insgesamt aus. Hierbei kann Jonas auf seine eigenen Studien zur Philosophie des Organischen verweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch schließt mit einer Kritik des marxistischen [[Konkrete Utopie|Utopismus]], wie er insbesondere von [[Ernst Bloch]] vertreten werde. Jonas äußerte die Vermutung, die [[Sozialismus|sozialistischen]] Länder könnten eher als die [[kapitalistisch]]en Staaten in der Lage sein, die zur Bewältigung der ökologischen Krise notwendigen [[Askese|asketischen]] Ideale wiederzubeleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik und Würdigung ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen|}}&lt;br /&gt;
Es gilt als Jonas’ Verdienst, frühzeitig auf die Gefahren der modernen Technik hingewiesen und als Erster eine umfassende philosophische Antwort entwickelt zu haben. Kritisch wurden seine Einschätzung des [[Marxismus]], sowohl in theoretischer als auch in praktischer Hinsicht, als auch seine Diskussion einer Einschränkung [[persönliche Freiheit|individueller Freiheiten]] zugunsten eines kollektiven Überlebens diskutiert. &amp;lt;!---- Jonas’ „[[Ontologie|ontologische]]“ Begründung eines [[intrinsisch]]en Wertes des Organischen und der intrinsischen Werthaftigkeit der Natur bildet in der zeitgenössischen Umweltphilosophie eine umstrittene Außenseiterposition. Dennoch bleibt „Das Prinzip Verantwortung“ ein maßgebliches Werk der Philosophie zu den Fragen der [[Bioethik]].----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jonas wurde im Jahr 2003 zu seinem 100. Geburtstag posthum mit einer Sondermarke der Deutschen Post (2,20 €) geehrt mit dem Text: „Handle so, dass die Wirkungen deiner Handlung verträglich sind mit der Permanenz echten menschlichen Lebens auf Erden.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkung ==&lt;br /&gt;
Aus dem seit 2011 leerstehenden und 2016 von der Republik Österreich enteigneten [[Adolf-Hitler-Geburtshaus|Hitler-Geburtshaus]] in [[Braunau am Inn]] soll ein [[Adolf-Hitler-Geburtshaus#Haus der Verantwortung|Haus der Verantwortung]] werden. Nach Überzeugung des Innsbrucker Politikwissenschaftlers [[Andreas Maislinger]] kann das Haus und die ganze Stadt das „Hitler-Stigma“ nur verlieren, wenn sein Geburtshaus und damit die ganze Geburtsstadt Braunau am Inn klar definiert wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.erinnern.at/gedaechtnisorte-gedenkstaetten/neukonzeption-von-gedenkstaetten/debatte-um-hitlers-geburtshaus-in-braunau/interview-mit-andreas-maislinger-zu-hilters-geburtshaus-und-dem-haus-der-verantwortung |titel=Interview mit Andreas Maislinger zu Hilters Geburtshaus und dem Haus der Verantwortung |werk=erinnern.at |datum=2016-10-14 |sprache=de-AT |abruf=2022-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem &amp;#039;&amp;#039;Prinzip Verantwortung&amp;#039;&amp;#039; des jüdischen Philosophen Hans Jonas wäre seiner Meinung nach diese klare Definition möglich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stephan Löwenstein |url=https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/neuer-frame-hitlers-geburtshaus-wird-zur-polizeistation-16496928.html |titel=Braunau braucht einen neuen Frame |werk=Frankfurter Allgemeine Zeitung |hrsg= |datum=2019-11-21 |sprache=de |abruf=2022-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; „Adolf Hitler hat viele Millionen Menschenleben vernichtet, Hans Jonas geht es um die Bewahrung menschlichen Lebens für zukünftige Generationen. Und da es um die Zukunft geht, sollte das Haus der Verantwortung vor allem jungen Menschen aus aller Welt überlassen werden.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.erinnern.at/bundeslaender/oberoesterreich/bibliothek/dokumente/das-haus-des-boesen |titel=Haus der Verantwortung |werk=erinnern.at |datum=2016-09-27 |sprache=de-AT |abruf=2022-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 2023 während der [[Besetzung und Räumung von Lützerath]] ließ sich die Klimaaktivistin [[Luisa Neubauer]] mit dem Buch ablichten und zitierte den Ausdruck „ökologischer Imperativ“ auf [[Twitter]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|titelerg= Jürgen Nielsen-Sikora im Gespräch mit Catherine Newmark|url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/philosoph-hans-jonas-lieblingsdenker-klimabewegung-prinzip-verantwortung-100.html |titel=Philosoph Hans Jonas - Lieblingsdenker der Klimabewegung |werk=deutschlandfunkkultur.de |datum=2023-02-05 |abruf=2023-04-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkausgaben ==&lt;br /&gt;
* Hans Jonas: &amp;#039;&amp;#039;Das Prinzip Verantwortung: Versuch einer Ethik für die technologische Zivilisation.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt/M. 1979. Neuauflage als Suhrkamp Taschenbuch, 1984 [u.&amp;amp;nbsp;ö.], ISBN 3-518-39992-6. Es gibt unter anderem englische, italienische, französische, niederländische, japanische und ukrainische Übersetzungen.&lt;br /&gt;
* Hans Jonas: &amp;#039;&amp;#039;Das Prinzip Verantwortung: Versuch einer Ethik für die technologische Zivilisation&amp;#039;&amp;#039;. Neuausgabe mit einem Nachwort von [[Robert Habeck]]. Berlin, 2020. ISBN 978-3-518-42954-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Wagnis (Begriff)#Wagnis als Wertbegriff|Wagnis als Wertbegriff]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dietrich Böhler]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ethik für die Zukunft – Im Diskurs mit Hans Jonas&amp;#039;&amp;#039;. Beck, München 1994, ISBN 978-3-406-38655-8&lt;br /&gt;
* Anna Claas: &amp;#039;&amp;#039;Lässt sich das Prinzip Verantwortung doch noch verteidigen? Erneuter Versuch der Begründung des Prinzips Verantwortung von Hans Jonas auf der Basis der diskursiven und neo-pragmatistischen Ethik von Albrecht Wellmer&amp;#039;&amp;#039;. Tectum, Marburg 2011, ISBN 978-3-8288-2767-7&lt;br /&gt;
* Roman Globokar: &amp;#039;&amp;#039;Verantwortung für alles, was lebt: von Albert Schweitzer und Hans Jonas zu einer theologischen Ethik des Lebens&amp;#039;&amp;#039;. Gregorian&amp;amp;Biblical BookShop, Rom 2002, ISBN 978-88-7652-945-0&lt;br /&gt;
* Hans Jonas: &amp;#039;&amp;#039;Technik, Medizin und Ethik. Zur Praxis des Prinzips Verantwortung&amp;#039;&amp;#039;. Inselverlag, Frankfurt 1985, (suhrkamp TB) ISBN 978-3-518-38014-7&lt;br /&gt;
* Frank Niggemeier: &amp;#039;&amp;#039;Pflicht zur Behutsamkeit?: Hans Jonas’ naturphilosophische Ethik für die technologische Zivilisation&amp;#039;&amp;#039;. Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 2002, ISBN 978-3-8260-2282-1&lt;br /&gt;
* [[Otto-Peter Obermeier]]: Technologisches Zeitalter und das Problem der Ethik, in: Philosophisches Jahrbuch 88 (1981) 426–441 (Buchbesprechung).&lt;br /&gt;
* Jörg Schubert: &amp;#039;&amp;#039;Das »Prinzip Verantwortung« als verfassungsstaatliches Rechtsprinzip: rechtsphilosophische und verfassungsrechtliche Betrachtungen zur Verantwortungsethik von Hans Jonas&amp;#039;&amp;#039;. Nomos, Baden-Baden 1998, ISBN 978-3-7890-5697-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Wolfgang Epple: [http://www.vifabio.de/vifabioDOC/detail/?ID=20165#results 30 Jahre Hans Jonas „Das Prinzip Verantwortung“: Zur ethischen Begründung des Naturschutzes] (PDF; 342&amp;amp;nbsp;kB), Osnabrücker Naturwissenschaftliche Mitteilungen, Band 35, S. 121–150, 2009&lt;br /&gt;
* [[Patrick Spät]]: [https://freidok.uni-freiburg.de/data/7608 &amp;#039;&amp;#039;Panpsychismus. Ein Lösungsvorschlag zum Leib-Seele-Problem&amp;#039;&amp;#039;], Freiburg: FreiDok der Universität Freiburg 2010 (Doktorarbeit, die Seiten 229 bis 243 diskutieren Hans Jonas’ Ethik).&lt;br /&gt;
* [[Micha Werner|Micha H. Werner]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.micha-h-werner.de/jonas.pdf Hans Jonas’ Prinzip Verantwortung]&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Marcus Düwell]] / [[Klaus Steigleder]] (Hrsg.): Bioethik: Eine Einführung. Suhrkamp, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 2003, S. 41–56 (PDF; 174&amp;amp;nbsp;kB).&lt;br /&gt;
* [https://www.hans-jonas-zentrum.de/werk/beilage.html Hans Jonas Zentrum Siegen]. Zu Werk und Person von Hans Jonas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Prinzip Verantwortung}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosophisches Werk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literarisches Werk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachliteratur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Meier89</name></author>
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