<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Das_Leben_ist_ein_Chanson</id>
	<title>Das Leben ist ein Chanson - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Das_Leben_ist_ein_Chanson"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Das_Leben_ist_ein_Chanson&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-01T06:21:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Das_Leben_ist_ein_Chanson&amp;diff=161937&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Warburg1866: /* Einzelnachweise */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Das_Leben_ist_ein_Chanson&amp;diff=161937&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2023-01-09T07:07:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild             = &lt;br /&gt;
| Deutscher Titel  = Das Leben ist ein Chanson&lt;br /&gt;
| Originaltitel    = On connaît la chanson&lt;br /&gt;
| Produktionsland  = [[Frankreich]], [[Schweiz]], [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]]&lt;br /&gt;
| Originalsprache  = [[Französische Sprache|Französisch]]&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr = 1997&lt;br /&gt;
| Länge            = 120&lt;br /&gt;
| FSK              = 12&lt;br /&gt;
| JMK              = &lt;br /&gt;
| Regie            = [[Alain Resnais]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch         = [[Jean-Pierre Bacri]],&amp;lt;br /&amp;gt; [[Agnès Jaoui]]&lt;br /&gt;
| Produzent        = [[Bruno Pésery]],&amp;lt;br /&amp;gt; [[Michel Seydoux]],&amp;lt;br /&amp;gt; [[Ruth Waldburger]]&lt;br /&gt;
| Musik            = [[Bruno Fontaine]]&lt;br /&gt;
| Kamera           = [[Renato Berta]]&lt;br /&gt;
| Schnitt          = [[Hervé de Luze]]&lt;br /&gt;
| Besetzung        = &lt;br /&gt;
* [[Agnès Jaoui]]: Camille Lalande&lt;br /&gt;
* [[André Dussollier]]: Simon&lt;br /&gt;
* [[Lambert Wilson]]: Marc Duveyrier&lt;br /&gt;
* [[Sabine Azéma]]: Odile Lalande&lt;br /&gt;
* [[Pierre Arditi]]: Claude&lt;br /&gt;
* [[Jean-Pierre Bacri]]: Nicolas&lt;br /&gt;
* [[Jane Birkin]]: Jane&lt;br /&gt;
| Synchronisation  = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Das Leben ist ein Chanson&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Frankreich|französischer]] [[Spielfilm]] von [[Alain Resnais]] aus dem Jahr 1997, in dem die Darsteller unvermittelt einzelne Zeilen französischer Chansons singen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Odile und Claude leben in einer routinierten Beziehung. Claude sieht der Rückkehr von Nicolas, dem früheren Geliebten von Odile, nach Paris mit gemischten Gefühlen entgegen. Odile trägt sich mit dem Gedanken, eine Wohnung zu kaufen, und wendet sich an den Immobilienmakler Marc. Dieser beeindruckt bei einem Besichtigungstermin ihre Schwester Camille, die Fremdenführerin und Geschichtsstudentin ist. Camille ihrerseits bemerkt nicht, dass Simon, der ohne jeden Anflug von Begeisterung für den tyrannischen Marc arbeitet, mit ihr aber die Leidenschaft für Geschichte teilt, sich in sie verliebt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritiken ==&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;[[Filmdienst]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete Resnais’ Film in seiner Kritik als ein von „einem spielfreudigen Ensemble getragen[es] Experiment“, das „zu einem amüsanten Exkurs über die zu Lebensweisheiten erhobenen Binsenweisheiten von Schlagertexten“ avanciere. Dies gelinge unter anderem durch den Kunstgriff, „einige Takte aus Chansons und Popsongs lippensynchron von den Schauspielern ‚singen‘ zu lassen“, womit „das Alltägliche überhöht“ werde und „mit spielerischer Leichtigkeit dennoch in die Tiefe der Figuren [eindringt]“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LdiF|508358|abruf=2018-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für &amp;#039;&amp;#039;[[Cinema]]&amp;#039;&amp;#039; war der Film „beschwingt und profund wie ein guter Woody Allen“. Die Filmzeitschrift bezeichnete ihn des Weiteren als „amüsanten Liebesreigen zwischen Traum und Tristesse, der schräg, einzigartig, zauberhaft, experimentell, verspielt und clever zugleich ist“. Herausgekommen sei zwar auch „ein Kunstprodukt“, doch könne „dessen wunderbar sinnlicher Kontrast zwischen der heilen Welt der Lieder und den Wunden des Lebens eine Menge über die Liebe in Zeiten existentieller Einsamkeit“ aufzeigen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cinema|90538|abruf=2021-07-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Der Film gewann 1998 den [[Silberner Bär|Silbernen Bären]] bei der [[Internationale Filmfestspiele Berlin 1998|Berlinale]] und erhielt im selben Jahr insgesamt sieben [[César]]s (Bester Film, Bestes Drehbuch, Bester Hauptdarsteller, Bester Nebendarsteller, Beste Nebendarstellerin, Bester Schnitt, Bester Ton). Außerdem wurde der Film 1997 mit dem [[Louis-Delluc-Preis]] ausgezeichnet. Im Jahr darauf folgte die Auszeichnung des [[Syndicat Français de la Critique de Cinéma et des Films de Télévision|Syndicat Français de la Critique de Cinéma]] als [[Prix du Syndicat Français de la Critique/Bester französischer Film|bester französischer Film]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Stephanie Wodianka: &amp;#039;&amp;#039;Das ‚unübersetzbare‘ kulturelle Gedächtnis Frankreichs: On Connaît la Chanson&amp;#039;&amp;#039;. In: Astrid Erll, Stephanie Wodianka (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Film und kulturelle Erinnerung. Plurimediale Konstellationen&amp;#039;&amp;#039;. Walter de Gruyter, Berlin / New York 2008, ISBN 978-3-11-020443-8, S. 205–230.&lt;br /&gt;
* Jörg Schweinitz: &amp;#039;&amp;#039;On connaît la chanson als Spiel ästhetischer Koketterie&amp;#039;&amp;#039;. In: Sophie Rudolph (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Alain Resnais&amp;#039;&amp;#039;. Edition Text + Kritik, München 2021, ISBN 978-3-96707-576-2, S. 81–89 (= &amp;#039;&amp;#039;Film-Konzepte&amp;#039;&amp;#039;, Band 63).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0119828}}&lt;br /&gt;
* {{Rotten Tomatoes|same_old_song_1999|Same Old Song}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Filme von Alain Resnais}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=7526442-0|VIAF=316753679}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Leben ist ein Chanson #Das}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alain Resnais]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Französischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Britischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1997]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Warburg1866</name></author>
	</entry>
</feed>