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	<title>Das Leben des David Gale - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T13:21:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Das_Leben_des_David_Gale&amp;diff=397132&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Umstellung FSK-Vorlage, Infobox formatiert</title>
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		<updated>2026-04-29T07:46:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Umstellung FSK-Vorlage, Infobox formatiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Deutscher Titel        = Das Leben des David Gale&lt;br /&gt;
| Originaltitel          = The Life of David Gale&lt;br /&gt;
| Produktionsland        = USA, Deutschland&lt;br /&gt;
| Originalsprache        = Englisch&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr       = 2003&lt;br /&gt;
| Länge                  = 130&lt;br /&gt;
| FSK                    = 12{{FSK|92949/VDVD|Abruf=2026-04-17}}&lt;br /&gt;
| JMK                    = 14{{JMK|15676}}&lt;br /&gt;
| Regie                  = [[Alan Parker]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch               = [[Charles Randolph]]&lt;br /&gt;
| Produzent              = Alan Parker,&amp;lt;br /&amp;gt;[[Nicolas Cage]]&lt;br /&gt;
| Musik                  = Alex Parker,&amp;lt;br /&amp;gt;Jake Parker&lt;br /&gt;
| Kamera                 = [[Michael Seresin]]&lt;br /&gt;
| Schnitt                = [[Gerry Hambling]]&lt;br /&gt;
| Besetzung              =&lt;br /&gt;
* [[Kevin Spacey]]: David Gale&lt;br /&gt;
* [[Kate Winslet]]: Bitsey Bloom&lt;br /&gt;
* [[Laura Linney]]: Constance Harraway&lt;br /&gt;
* [[Gabriel Mann (Schauspieler)|Gabriel Mann]]: Zack Stemmons&lt;br /&gt;
* [[Matt Craven]]: Dusty Wright&lt;br /&gt;
* [[Leon Rippy]]: Braxton Belyeu&lt;br /&gt;
* [[Jim Beaver]]: Duke Grover&lt;br /&gt;
* [[Elizabeth Gast]]: Sharon Gale&lt;br /&gt;
* [[Rhona Mitra]]: Berlin&lt;br /&gt;
* [[Melissa McCarthy]]: Nico&lt;br /&gt;
| Synchronisation        = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Das Leben des David Gale&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein US-amerikanischer Film aus dem Jahr [[Filmjahr 2003|2003]], der sich mit dem Thema [[Todesstrafe]] in den [[Vereinigte Staaten|USA]] befasst. In den Hauptrollen sind [[Kevin Spacey]] und [[Kate Winslet]] zu sehen. Die Regie führte [[Alan Parker]], seine Söhne schrieben die Musik dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Prof. Dr. David Gale ist ein hoch angesehener [[Philosophie]]professor und ein bekannter Aktivist gegen die [[Todesstrafe]]. Eine Studentin, die „alles“ getan hätte, um bessere Noten zu bekommen, verführt ihn auf einer Party. Später erstattet sie gegen Gale Anzeige wegen [[Vergewaltigung]]. Obwohl die Anklage anschließend fallen gelassen wird, gerät sein Leben völlig aus den Fugen. Seine Frau verlässt ihn, er verliert seinen Job und sein ohnehin schon erhebliches Alkoholproblem wird noch schlimmer. Sogar bei &amp;#039;&amp;#039;Death Watch&amp;#039;&amp;#039;, wo er mit seiner Kollegin Constance Harraway gegen die Todesstrafe kämpft, ist er unerwünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines Tages wird Harraway ermordet aufgefunden. Die Polizei findet an der Leiche [[Sperma]]spuren von Gale und ihm wird der Prozess gemacht. Das Gericht verurteilt ihn zum Tode. Vier Tage vor seinem [[Hinrichtung]]stermin gewährt Gale der jungen [[Journalist]]in Bitsey Bloom ein Interview. Bloom gibt sich zunächst als neutrale Reporterin. Zwar versucht Gale nicht direkt, sie von seiner Unschuld zu überzeugen, doch nach und nach eröffnet er ihr seine (plausible) Version seiner Vergangenheit und des Vorfalls. Sie findet immer mehr Hinweise darauf, dass Gale wirklich unschuldig sein könnte und dass mehr hinter der Sache steckt, als es auf den ersten Blick scheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bloom findet heraus, dass Gales Kollegin Harraway todkrank war und nicht ermordet wurde, sondern vor laufender Videokamera [[Suizid]] begangen hat. Dieser sollte aber wie ein Mord aussehen, denn Gale und Harraway wollten gemeinsam darauf aufmerksam machen, dass immer wieder unschuldige Menschen hingerichtet werden. Dazu musste Gale jedoch wirklich hingerichtet werden, denn wenn er überleben würde, wäre der Beweis, dass das System der Anwendung der Todesstrafe fehlerhaft ist, nicht erbracht. Wie Gale und seine Kollegin es geplant haben, kommt Bloom mit ihren Erkenntnissen zu spät, um Gales [[Hinrichtung]] verhindern zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende nimmt die Geschichte für Bloom eine letzte unvorhersehbare Wendung: Sie erhält die komplette Videoaufzeichnung des Suizids. Gales Spermaspuren sorgten dafür, dass er als einziger Täter in Frage kam. Ihm war bewusst, dass darauf die Todesstrafe stehen würde. Bis dato hatte es in diesem Bundesstaat, so die Befürworter der Todesstrafe, angeblich keine Hinrichtungen Unschuldiger gegeben. Gale opferte sich also, um die Kritik an der Todesstrafe erneut zu entfachen und um so womöglich ein [[Moratorium (Politik)|Moratorium]] zu erreichen, indem er bewies, dass verhängnisvolle, unwiderrufliche Fehlurteile passieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Ende hat er so geplant, dass alle noch etwas Positives erhalten: Sein Sohn bekommt sein Honorar von 500.000 Dollar für das Interview, seine Frau eine Postkarte der Studentin, auf der diese ihre falschen Beschuldigungen bedauert, und die [[Reporter]]in Bloom (durch das vollständige Video) den eindeutigen Beweis, dass Gale wirklich sterben wollte, und damit eine Erklärung für das von vornherein geplante notwendige Scheitern ihres Versuchs, seinen Tod zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
[[Roger Ebert]] gab dem Film die niedrigst mögliche Wertung und bezeichnete ihn insbesondere wegen des Endes als „intellektuell bankrott“ und „unehrlich“. „Ich bin mir sicher, die Filmemacher glauben, ihr Film richte sich gegen die [[Todesstrafe]]. Ich glaube hingegen, der Film befürwortet sie und hofft, Gegner der Todesstrafe als skrupellose Betrüger zu diskreditieren.“ (englisch: „I am sure the filmmakers believe their film is against the death penalty. I believe it supports it and hopes to discredit the opponents of the penalty as unprincipled fraudsters“)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rogerebert.com/reviews/the-life-of-david-gale-2003 Filmkritik von Roger Ebert 21. Februar 2003, aufgerufen am 21. November 2008]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Eine durch lange Rückblenden strukturierte Mischung aus Thriller und psychologischem Drama, die das emotionale Potenzial der Story geschickt mit politischen und gesellschaftlichen Hintergründen verbindet. Durch die gefällige Dramaturgie entkommt der Film freilich nicht immer den Fallstricken des [[Sujet]]s.&lt;br /&gt;
 |Quelle=[[Lexikon des internationalen Films]]&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{LdiF|520079|abruf=2009-02-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=‚Sei rational und bedien nicht bloß dein Ego!‘ Selbstverständlich bleibt David vor laufender Kamera nicht rational, natürlich erwacht der [[Narziss]] in ihm, natürlich redet er sich in Rage und selbstverständlich weiß der Gouverneur auch genau dies auszunutzen. Dabei dokumentiert der Film, vermutlich ohne es zu ahnen, sein eigenes Scheitern.&lt;br /&gt;
 |Autor=Thomas Groh&lt;br /&gt;
 |Quelle=F.LM, 2003&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Groh |url=http://www.filmzentrale.com/rezis/lebendesdavidgaletg.htm |titel=Das Leben des David Gale – Das Scheitern des Alan Parker |werk=[[F.LM – Texte zum Film]] |abruf=2009-02-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=philosophically self-defeating&lt;br /&gt;
 |Sprache=en&lt;br /&gt;
 |Autor=Mick LaSalle&lt;br /&gt;
 |Quelle=[[San Francisco Chronicle]]&lt;br /&gt;
 |Übersetzung=philosophisch selbstzerstörerisch.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Mick LaSalle |url=http://www.sfgate.com/cgi-bin/article.cgi?f=/c/a/2003/02/21/DD97953.DTL&amp;amp;type=movies |titel=Lack of mystery undermines ‘David Gale’ – Muddled treatise on death Penalty |werk=[[San Francisco Chronicle]] |datum=2009-02-21 |sprache=en |abruf=2009-02-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Der Film war im Jahr 2003 einer der Kandidaten für den [[Goldener Bär|Goldenen Bären]] auf der [[Berlinale 2003]].&lt;br /&gt;
Er war 2003 für den [[Political Film Society Award für Menschenrechte]] nominiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb}}&lt;br /&gt;
* {{Rotten Tomatoes|2=The Life of David Gale}}&lt;br /&gt;
* {{Metacritic|the-life-of-david-gale|The Life of David Gale}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Leben Des David Gale #Das}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thriller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmdrama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Experiment im Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Todesstrafe im Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 2003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-amerikanischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alan Parker]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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