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	<title>Das Kriminalmuseum - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T18:03:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Das_Kriminalmuseum&amp;diff=170410&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mkie: /* Weblinks */ archivlink zur krimihomepage (http://krimiserien.heimat.eu) ersetzt mit link zur aktiven seite</title>
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		<updated>2026-03-12T07:22:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; archivlink zur krimihomepage (http://krimiserien.heimat.eu) ersetzt mit link zur aktiven seite&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fernsehsendung&lt;br /&gt;
| Bild                    = Das Kriminalmuseum Logo 001.PNG&lt;br /&gt;
| Originaltitel           = Das Kriminalmuseum&lt;br /&gt;
| Produktionsland         = Deutschland&lt;br /&gt;
| Originalsprache         = Deutsch&lt;br /&gt;
| Produzent               = [[Helmut Ringelmann]]&lt;br /&gt;
| Produktionsunternehmen  = [[Intertel Television]]&lt;br /&gt;
| Länge                   = 60 bis 75&lt;br /&gt;
| Episoden                = 41&lt;br /&gt;
| Staffeln                = &lt;br /&gt;
| Musik                   = [[Martin Böttcher]] (Titelmusik + 5 Folgen)&lt;br /&gt;
| Idee                    = &lt;br /&gt;
| Genre                   = [[Kriminalfilm]]&lt;br /&gt;
| Premiere                = 4. April 1963&lt;br /&gt;
| Finale                  = 7. August 1970&lt;br /&gt;
| Sender                  = [[ZDF]]&lt;br /&gt;
| Besetzung               = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Das Kriminalmuseum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der Titel einer deutschen Fernseh-[[Kriminalfilm|Krimireihe]], deren insgesamt 41 Folgen zwischen 1963 und 1970 produziert und erstmals ausgestrahlt wurden. Die Reihe gilt als erste Krimiserie im Abendprogramm des [[ZDF]], das bei der Ausstrahlung der ersten Folge erst vier Tage auf Sendung war. Produziert wurden die Filme von der Intertel Television GmbH, deren Geschäftsführer bis 1968 [[Helmut Ringelmann]] war. Die ca. 60 bis 75 Minuten langen Episoden mit wechselnden Darstellern basieren laut Abspann auf realen Begebenheiten. Die bis zuletzt erfolgreiche Sendereihe, deren Folgen [[Einschaltquote]]n zwischen 45 und 60 Prozent&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel1&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=45197205|Titel=Unter den Teppich|Jahr=1970|Nr=26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; erzielten, wurde 1968 eingestellt und von &amp;#039;&amp;#039;[[Der Kommissar]]&amp;#039;&amp;#039; abgelöst. 1969 und 1970 wurden noch zwei Episoden außerhalb der eigentlichen Reihe gesendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Die Reihe &amp;#039;&amp;#039;Das Kriminalmuseum&amp;#039;&amp;#039; besteht aus in sich geschlossenen, selbstständigen Filmen mit Lösung des Falles in der jeweiligen Folge. Laut [[Credit (Film)|Credits]] handelt es sich um authentische Fälle mit veränderten Personen- und Ortsnamen, womit man sich deutlich an der seit 1958 vom [[Norddeutscher Rundfunk|NDR]] produzierten Sendereihe &amp;#039;&amp;#039;[[Stahlnetz]]&amp;#039;&amp;#039; orientierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorspann der Einzelfolgen beginnt mit einer Kamerafahrt durch ein Kriminalmuseum, die bei einem der Exponate endet, dessen Geschichte dann erzählt wird. Dazu erklärt eine Stimme aus dem [[Off camera|Off]] unter anderem, dass es sich um eines jener Kriminalmuseen handle, das jungen Justiz- und Polizeibeamten zeigen soll, wie die moderne [[Kriminalistik]] stumme Zeugen zum Reden bringt. Der Einleitungstext wurde von [[Reinhard Glemnitz]] gesprochen und im Laufe der Zeit mehrmals leicht verändert. Anders als bei &amp;#039;&amp;#039;Stahlnetz&amp;#039;&amp;#039; beschränkt sich der Off-Kommentar auf den Vorspann. Ab der dritten Folge befindet sich im Abspann der Hinweis „nach einem Fall aus der Kriminalgeschichte“, welcher später in „nach Unterlagen der Kriminalpolizei frei gestaltet“ geändert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Fernsehreihe bis zuletzt äußerst beliebt war und hohe Einschaltquoten erreichte, wurde sie Ende 1968 eingestellt. Dem damaligen ZDF-Programmchef [[Joseph Viehöver]] wurde später vorgeworfen, erfolgreiche Intertel-Produktionen wie &amp;#039;&amp;#039;Das Kriminalmuseum&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;[[Die fünfte Kolonne (Fernsehserie)|Die fünfte Kolonne]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem Programm genommen zu haben, um dem mit ihm befreundeten [[Helmut Ringelmann]] behilflich zu sein. Dieser hatte 1968 die Intertel verlassen und die Neue Münchner Fernsehproduktion gegründet, welche anschließend mit der Herstellung der Nachfolgeserie &amp;#039;&amp;#039;[[Der Kommissar]]&amp;#039;&amp;#039; beauftragt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darsteller ==&lt;br /&gt;
In jeder Episode sind andere Ermittler zu sehen, deren Arbeit den Mittelpunkt der Handlung bildet. Entsprechend wurden diese mit namhaften Schauspielern besetzt, darunter [[Paul Dahlke (Schauspieler)|Paul Dahlke]], [[René Deltgen]], [[Heinz Engelmann (Schauspieler)|Heinz Engelmann]], [[Alexander Kerst]], [[Kurt Meisel]], [[Günther Neutze]], [[Werner Peters (Schauspieler)|Werner Peters]], [[Günter Pfitzmann]], [[Alfred Schieske]], [[Günther Ungeheuer]], [[Wolfgang Völz]], [[Heinz Weiss]] und [[Erik Ode]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Darstellung weiterer Rollen wurden ebenfalls bekannte Schauspieler verpflichtet, so zum Beispiel [[Jochen Busse]], [[Ivan Desny]], [[Hannelore Elsner]], [[Gustav Fröhlich]], [[Jan Hendriks]], [[Siegfried Rauch (Schauspieler)|Siegfried Rauch]], [[Gustl Weishappel]], [[Wolfgang Kieling]], [[Paul Klinger]], [[Ruth Maria Kubitschek]], [[Helmuth Lohner]], [[Hubert von Meyerinck]], [[Günther Neutze]], [[Eva Pflug]], [[Wolfgang Preiss]], [[Dunja Rajter]], [[Alexander Kerst]], [[Rolf Castell (Schauspieler)|Rolf Castell]], [[Franz Schafheitlin]], [[Hannelore Schroth]], [[Erik Schumann]], [[Rudolf Schündler]], [[Karel Štěpánek]], [[Horst Tappert]], [[Gisela Uhlen]], [[Elisabeth Volkmann]], [[Christian Wolff (Schauspieler)|Christian Wolff]], [[Hans Zesch-Ballot]] und [[Jean-Pierre Zola]]. Die prominent besetzten Gastrollen trugen wesentlich zum Erfolg der Serie bei und gehörten später ebenso bei &amp;#039;&amp;#039;Der Kommissar&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Derrick]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Der Alte]]&amp;#039;&amp;#039; zum Markenzeichen der Produktionen von Helmut Ringelmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Darsteller wirkten in mehreren Folgen mit, wobei manche sowohl Ermittler als auch andere Rollen spielten. [[Erik Ode]], der in drei Episoden den Ermittler verkörperte, überzeugte laut Regisseur [[Erich Neureuther]] so gut, dass man ihm deshalb die Rolle des Kommissars Keller in der Nachfolgeserie &amp;#039;&amp;#039;[[Der Kommissar]]&amp;#039;&amp;#039; anbot. Auch die später im &amp;#039;&amp;#039;Kommissar&amp;#039;&amp;#039;-Team mitwirkenden Darsteller [[Reinhard Glemnitz]], [[Günther Schramm]], [[Emely Reuer]] und [[Rosemarie Fendel]] waren bereits in Folgen von &amp;#039;&amp;#039;Das Kriminalmuseum&amp;#039;&amp;#039; zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Reihe kamen auch Nachwuchsschauspieler wie [[Jürgen Draeger]], [[Horst Janson]], [[Monika Peitsch]] oder [[Werner Pochath]] zum Einsatz, für die &amp;#039;&amp;#039;Das Kriminalmuseum&amp;#039;&amp;#039; einen wichtigen Karriereschritt bedeutete. Daneben wirkten immer wieder Darsteller aus dem komischen Rollenfach mit, darunter [[Klaus Dahlen]], [[Franz Muxeneder]], [[Kurt Schmidtchen]], [[Walter Sedlmayr]] und [[Ralf Wolter]]. Bayerische Volksschauspieler wie [[Ludwig Schmid-Wildy]] oder [[Karl Obermayr]] sorgten in kleinen Nebenrollen für Lokalkolorit in den zahlreichen Folgen, die in München spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produktionsstab ==&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zum Vorbild &amp;#039;&amp;#039;Stahlnetz&amp;#039;&amp;#039; und zur Nachfolgeserie &amp;#039;&amp;#039;Der Kommissar&amp;#039;&amp;#039; engagierte man für &amp;#039;&amp;#039;Das Kriminalmuseum&amp;#039;&amp;#039; mehrere Autoren, die neben den wechselnden Darstellern zur Abwechslung innerhalb der Reihe beitrugen. Insgesamt neun und damit am meisten Drehbücher stammen von [[Bruno Hampel]]. Die am häufigsten eingesetzten Regisseure waren [[Helmuth Ashley]] (13 Folgen), [[Wolfgang Becker (Regisseur, 1910)|Wolfgang Becker]] (7 Folgen) und [[Theodor Grädler]] (4 Folgen). Bei jeweils acht Episoden fungierten [[Franz Xaver Lederle]] und [[Manfred Ensinger]] als Kameramänner. Verantwortliche Szenenbildner waren zumeist [[Wolf Englert]] (15 Folgen) und [[Max Mellin]] (12 Folgen).&lt;br /&gt;
[[Datei:Martin Boettcher.jpeg|miniatur|hochkant|Martin Böttcher, 2002, Komponist der Titelmelodie]]&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
Die [[Titelmelodie]] schrieb der Komponist [[Martin Böttcher]]. Zu fünf Einzelfolgen komponierte er die komplette Musik. Für die Episode &amp;#039;&amp;#039;Der Scheck&amp;#039;&amp;#039; wurde die Musik – im Gegensatz zu den anderen vier Episoden – in Stereo aufgenommen; das Hauptthema daraus wurde in der Krimiserie &amp;#039;&amp;#039;[[Pfarrer Braun]]&amp;#039;&amp;#039; wiederverwendet, zu der ebenfalls Böttcher die Musik beisteuerte. Die Illustrations- und Abspannmusik zu den übrigen Folgen von &amp;#039;&amp;#039;Das Kriminalmuseum&amp;#039;&amp;#039; stammten aus der Feder weiterer, zum Teil namhafter Filmkomponisten: [[Horst Dempwolff]], [[Erich Ferstl]], [[Erwin Halletz]], [[Hans Hammerschmid]], [[Herbert Jarczyk]], [[Roland Kovac]], [[Hans-Martin Majewski]], [[Hermann Thieme (Komponist)|Hermann Thieme]] und [[Eugen Thomass]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Folgen ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Das Kriminalmuseum/Episodenliste|titel1=Episodenliste}}&lt;br /&gt;
Die Reihe &amp;#039;&amp;#039;Das Kriminalmuseum&amp;#039;&amp;#039; umfasst insgesamt 41 Episoden, die zwischen 1963 und 1970 produziert wurden. Der reguläre Sendeplatz war bis 1964 donnerstags um 21.00 Uhr, ab 1965 dienstags und ab 1966 freitags um 20.00 Uhr. Damit begann das ZDF erstmals, den Freitagabend als Termin für Fernsehkrimis zu etablieren. Im August 1968 wurde die letzte Folge unter dem Serientitel &amp;#039;&amp;#039;Das Kriminalmuseum&amp;#039;&amp;#039; ausgestrahlt. Die Erstsendung der bereits 1967 fertiggestellten Episode &amp;#039;&amp;#039;Die Spur führt nach Amsterdam&amp;#039;&amp;#039; erfolgte 1969 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Komplizen&amp;#039;&amp;#039;, allerdings mit neuem Vorspann und ohne Hinweis auf &amp;#039;&amp;#039;Das Kriminalmuseum&amp;#039;&amp;#039;. Die Verschiebung erfolgte, da der reale Fall um die sogenannte [[Dominas-Bande]] 1967 noch nicht abgeschlossen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 41. und damit letzte Episode gilt schließlich der Fernsehfilm &amp;#039;&amp;#039;Wer klingelt schon zur Fernsehzeit&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1970. Dieser wurde unter dem Arbeitstitel &amp;#039;&amp;#039;Die Wäscheleine&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Das Kriminalmuseum&amp;#039;&amp;#039; produziert. Die Erstsendung erfolgte dann jedoch ebenfalls ohne Hinweis auf die Fernsehreihe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kursierten lange Zeit Gerüchte, dass es sich bei dem erstmals 1969 gezeigten Fernsehfilm &amp;#039;&amp;#039;Die Tauben&amp;#039;&amp;#039; von [[Gerd Oelschlegel]] ebenfalls um eine Folge der Reihe handelt. Dies konnte inzwischen widerlegt werden, zumal es sich dabei um eine Produktion der [[Bavaria Film#Bavaria Atelier GmbH (1959–1987)|Bavaria Atelier GmbH]] handelt. Der Film befindet sich im Bonusmaterial zur 2010 erschienenen DVD-Veröffentlichung, die alle 41 Folgen von &amp;#039;&amp;#039;Das Kriminalmuseum&amp;#039;&amp;#039; enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
=== DVDs ===&lt;br /&gt;
* Straßenfeger 21: &amp;#039;&amp;#039;Das Kriminalmuseum (Folgen 1 bis 16)&amp;#039;&amp;#039;. Studio Hamburg Distribution &amp;amp; Marketing GmbH. 2010.&lt;br /&gt;
* Straßenfeger 22: &amp;#039;&amp;#039;Das Kriminalmuseum (Folgen 17 bis 29)&amp;#039;&amp;#039;. Studio Hamburg Distribution &amp;amp; Marketing GmbH. 2010.&lt;br /&gt;
* Straßenfeger 23: &amp;#039;&amp;#039;Das Kriminalmuseum (Folgen 30 bis 40, inkl. „Wer klingelt schon zur Fernsehzeit“, Bonusfilm: „Die Tauben“)&amp;#039;&amp;#039;. Studio Hamburg Distribution &amp;amp; Marketing GmbH. 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Soundtrack ===&lt;br /&gt;
* soundtrackcollector.com: [https://www.soundtrackcollector.com/catalog/soundtrackdetail.php?movieid=48333 Tonträger mit der Filmmusik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0242211}}&lt;br /&gt;
* {{fernsehserien.de|das-kriminalmuseum}}&lt;br /&gt;
* [https://www.filmportal.de/search?search_api_fulltext=Kriminalmuseum Filme aus der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Das Kriminalmuseum&amp;#039;&amp;#039;] auf [[filmportal.de]]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/playlist?list=PLKFVuWK-LTgXtx1OiQbsas6tmdpnEQ6rU &amp;#039;&amp;#039;Das Kriminalmuseum&amp;#039;&amp;#039; – alle Folgen] auf YouTube&lt;br /&gt;
* [http://tv-krimis.info/k/das_kriminalmuseum.htm Hintergrundinformationen, Angaben zu Besetzung und Stab, Episodenliste, Episodenführer zu allen Folgen mit Inhaltsangaben auf der Krimihomepage]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.das-waren-noch-zeiten.de/kriminalmuseum.php |wayback=2019-12-18 |text=das-waren-noch-zeiten.de: Das Kriminalmuseum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kriminalmuseum #Das}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminal-Fernsehserie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehserie (ZDF)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehserie der 1960er Jahre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehserie der 1970er Jahre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthologie-Fernsehserie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mkie</name></author>
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