<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Das_Erbe_der_Bergler</id>
	<title>Das Erbe der Bergler - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Das_Erbe_der_Bergler"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Das_Erbe_der_Bergler&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T09:26:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Das_Erbe_der_Bergler&amp;diff=1732271&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Das_Erbe_der_Bergler&amp;diff=1732271&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-20T03:24:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Originaltitel          = Das Erbe der Bergler&lt;br /&gt;
| Produktionsland        = [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
| Originalsprache        = [[Schweizerdeutsch]]&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr       = 2006&lt;br /&gt;
| Länge                  = 97&lt;br /&gt;
| FSK                    = &lt;br /&gt;
| Regie                  = [[Erich Langjahr (Regisseur)|Erich Langjahr]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch               = Erich Langjahr&lt;br /&gt;
| Produzent              = Erich Langjahr&lt;br /&gt;
| Musik                  = [[Hans Kennel]]&lt;br /&gt;
| Kamera                 = Erich Langjahr&lt;br /&gt;
| Schnitt                = Erich Langjahr&lt;br /&gt;
| Besetzung              = * Wildheuer: Albert Gwerder (1916–2010), Erich Gwerder, Toni Schelbert, Anton Büeler, Urs Föhn, Xaver Heinzer (1932–2006), Alois Langenegger (Wildheuer und Schlittenbauer) mit seinen Kindern Dominik und Yvonne und seiner Frau Margrit&lt;br /&gt;
* Peter Suter (1927–2021), Wetterprophet&lt;br /&gt;
* Josef Schelbert, Schmied der Griffeisen an den Holzschuhen&lt;br /&gt;
| Art                    = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Das Erbe der Bergler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;- Alpine saga&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Kinodokumentarfilm von [[Erich Langjahr (Regisseur)|Erich Langjahr]] aus dem Jahr [[2006]]. Er ergänzt die Bauerntrilogie des Regisseurs zu der die Filme «[[Sennen-Ballade]]», «[[Bauernkrieg (1998)|Bauernkrieg]]» und «[[Hirtenreise ins dritte Jahrtausend]]» gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Um das Wildheuen in allen Facetten mit der Kamera erfassen zu können, begleitete der Regisseur die Wildheuer während fünf Jahren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinz Storrer |Titel=Das Heu auf derselben Bühne; Gemeinsam steigen sie in die stotzigen Hänge. Erich Gwerder mäht, und Erich Langjahr filmt ihn dabei. Entstanden ist ein Film über Wildheuer und ihre gefährliche Arbeit in schwindelerregender Höhe. |Sammelwerk=Schweizer Familie |Auflage=165064 |Datum=2006-10-26 |Seiten=20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In einem Interview meinte Erich Langjahr dazu: &amp;#039;&amp;#039;Ich stelle nie etwas. Es gibt aber eine Inszenierung der Abläufe, die in der Wirklichkeit selber steckt. Wichtig ist, im richtigen Moment am richtigen Ort zu sein. Die Dreharbeiten dauerten so lange, weil ich bei allen Arbeiten dabei sein wollte. Und weil ich nicht gleichzeitig oben im steilen Gelände und unten im Tal filmen konnte, musste ich immer wieder ein Jahr warten, bis zum nächsten August.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Antonio Gattoni |Titel=«Papi, gell, das war der letzte.» Erich Langjahr, der Dokfilmer über fettes und mageres Gras, Wildheuer, die nicht bauern und ein Projekt, bei dem seine Frau der Boss ist. |Sammelwerk=Tele |Auflage=191424 |Datum=2006-10-21 |Seiten=24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dreharbeiten in den Wildheuplanggen waren anstrengend und nicht ungefährlich. &amp;#039;&amp;#039;Oft,&amp;#039;&amp;#039; sagt der Regisseur, &amp;#039;&amp;#039;sei es am Hinteren Heubrig steiler gewesen, als die Kamera es zeigen könne.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christoph Schneider |Titel=Die realistische Poesie des Heuens |Sammelwerk=Tages-Anzeiger |Ort=Zürich |Datum=2006-10-14 |Seiten=45}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
Der Film «Das Erbe der Bergler» zeigt die alpine Tradition des [[Wildheuen]]s und steht in der Tradition von [[Fredi M. Murer]]s frühem Dokumentarfilm «[[Wir Bergler in den Bergen sind eigentlich nicht schuld, dass wir da sind]]».&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. August, dem [[Bundesfeiertag|Schweizer Nationalfeiertag]], steigen jedes Jahr ein paar Männer im hinteren [[Muotatal]] mit [[Sense (Werkzeug)|Sensen]], Heugaren, Seilen und [[Holzschuhe]]n mit Steigeisen ausgerüstet die steilen Hänge zum &amp;#039;&amp;#039;Hinteren Heubrig&amp;#039;&amp;#039; hoch, um die Wildheuernte einzubringen. Die Wildheuer halten eine Berglertradition aufrecht und betreiben gleichzeitig Landschaftspflege. Durch das Mähen geben sie der Bergkrume halt, verhindern Erosion bei Schneedruck und beugen [[Rüfe]]n vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie mähen die Bergwiesen, bündeln das Heu, lassen sie an Drahtseilen ins Tal, wo die Hundertkiloballen in Hütten eingelagert und im Winter als Trockenfutter auf Schlitten zu Tal gefördert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Film ist die Tätigkeit der letzten [[Handwerk]]er zu sehen, die noch traditionelle [[Holzschuh]]e und [[Hornschlitten]] herstellen. Der damals älteste [[Muotathaler Wetterschmöcker]] Peter Suter zeigt, wie er anhand eines Ameisenhaufens das Wetter voraussagen kann und in der Dorfbeiz wird Heinz Gwerders Besentanz und [[Ländlermusik]] des «Echo von Schattähalb» vorgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Am 59. Internationalen Filmfestival in Locarno erlebte der Film seine Uraufführung. Er wurde vom Publikum begeistert aufgenommen. «Das Erbe der Bergler» war danach in den Schweizer Kinos sehr erfolgreich und verzeichnete über 63&amp;#039;000 Eintritte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=ProCinema Filmdatenbank |url=https://procinema.ch/de/statistics/filmdb/1005818.html |titel=Das Erbe der Bergler |abruf=2021-03-28 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geri Krebs schrieb in der [[Tessiner Zeitung]]: &amp;#039;&amp;#039;Erich Langjahr ist ein Phänomen. Das fängt damit an , dass der 63-jährige Innerschweizer zu den Top Five im Schweizer Dokumentarfilm gehört. Seit Oktober 2006, seit «Das Erbe der Bergler» – nach seiner Uraufführung am Filmfestival Locarno – in den Kinos der deutschen und der französischen Schweiz startete, haben über 60&amp;#039;000 Zuschauer Erich Langjahrs «Wildheuerfilm» gesehen. Damit liegt er auf Platz fünf der erfolgreichsten einheimischen Dokumentarfilme aller Zeiten...&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Geri Krebs |Titel=Tollkühne Männer auf riesigen Schlitten; Der Film «Das Erbe der Bergler» über die letzten Wildheuer im Muotatal ist ein visuelles Gedicht mit einem sicheren Gespür für Poesie und für das Aussergewöhnliche im Naheliegenden. Er läuft ab dem 21. September in den Tessiner Kinos. |Sammelwerk=Tessiner Zeitung |Auflage=10002 |Datum=2007-09-07 |Seiten=23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Muotathal]] war das Kino randvoll besetzt, als der Film nach bestandener Feuertaufe am Filmfestival von Locarno seine Premiere bzw. seinen Kinostart feierte. Gemeindepräsident Ernst Betschart lobte den Film mit den Worten: &amp;#039;&amp;#039;Wir haben ein wunderbares Zeitdokument erhalten, das sowohl das traditionelle als auch das moderne Muotatal zeigt.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bruno Facchin |Titel=Dieser Film braucht keine Worte |Sammelwerk=Bote der Urschweiz |Datum=2006-09-04 |Seiten=3}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem im benachbarten Ausland war «Das Erbe der Bergler» in vielen Kinos zu sehen. In Deutschland gab es 72 und in Österreich 18 Spielorte. International war der Film an zahlreichen Festivals vertreten. So auch am 49. Leipziger Dokumentarfilmfestival (2006), wo vier Jahre zuvor Erich Langjahrs Film «[[Hirtenreise ins dritte Jahrtausend]]» die [[Goldene Taube]] gewonnen hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Mathieu Loewer |url=https://cineuropa.org/en/newsdetail/69025 |titel=Langjahr at Leipzig |werk=Cineuropa |datum=2006-10-30 |abruf=2021-05-21 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Frankfurter Allgemeine Zeitung fand, es grenze an einen Skandal, dass «Das Erbe der Bergler» nicht die gebührende Beachtung fand und nannte den Film: (...) &amp;#039;&amp;#039;ein mit grosser Sorgfalt komponiertes, bildmächtiges Dokument.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans-Jörg Rother |Titel=Komm, spiel mit mir Blindekuh; Wie das Leipziger Dokumentarfilmfestival die Welt sieht. |Sammelwerk=Frankfurter Allgemeine Zeitung |Datum=2006-11-09 |Seiten=41}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Nomination für den [[Schweizer Filmpreis]] 2007 ([[Schweizer Filmpreis/Bester Dokumentarfilm|bester Dokumentarfilm]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festivals ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Muotatal01.jpg|miniatur|Drehort &amp;#039;&amp;#039;Hinterer Heubrig&amp;#039;&amp;#039; mit Alphütten]]&lt;br /&gt;
* LOCARNO CH: 59. [[Locarno Festival|Festival Internazionale del film Locarno]] 2006, &amp;quot;Semaine de la critique&amp;quot;&lt;br /&gt;
* LEIPZIG D: 49. [[Internationales Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm|Int. Leipziger Dokumentar-Film-Festival]] 2006, Internationaler Wettbewerb&lt;br /&gt;
* WIEN AT: [[Viennale|Viennale, Vienna Int. Film Festival]] 2006&lt;br /&gt;
* SOLOTHURN CH: [[Solothurner Filmtage]] 2007&lt;br /&gt;
* SAARBRÜCKEN D: 28. [[Filmfestival Max Ophüls Preis]] 2007&lt;br /&gt;
* TRENTO IT: 55. [[Trento Film Festival]] im Wettbewerb 2007&lt;br /&gt;
* WROCŁAW PL: Era New Horizons Int. Film Festival 2007&lt;br /&gt;
* FREISTADT AT: 20. [[Der neue Heimatfilm|Festival Der neue Heimatfilm]] 2007&lt;br /&gt;
* PÄRNU EST: XXI Pärnu International Film Festival 2007&lt;br /&gt;
* BANSKO BG: VII Int. Mountain Film Festival 2007&lt;br /&gt;
* WÜRZBURG DE: [[Internationales Filmwochenende Würzburg]] 2008&lt;br /&gt;
* Paris F: Musée d’Orsay 2008&lt;br /&gt;
* BOZEN I:Bozner Filmtage 2008&lt;br /&gt;
* AOSTA I: Desarpa Film Festival 2008&lt;br /&gt;
* RADSTADT AT: 7. Filmfestival 2008&lt;br /&gt;
* INNSBRUCK AT, 7. Innsbrucker Naturfilmtage 2008&lt;br /&gt;
* BAD AIBLING (DE) Nonfiktionale, Festival des dokumentarischen Films 2009&lt;br /&gt;
* Peking China Documentary Film Festival 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.langjahr-film.ch/pagina.php?0,0,1,0,19,0, &amp;#039;&amp;#039;Das Erbe der Bergler, Ein Wildheuerfilm&amp;#039;&amp;#039;] auf langjahr-film.ch&lt;br /&gt;
* [https://www.cineman.ch/movie/2006/DasErbeDerBergler/review.html &amp;#039;&amp;#039;Das Erbe der Bergler - Ein Wildheuerfilm&amp;#039;&amp;#039;] auf cineman.ch&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0873600}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Erbe Der Bergler #Das}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 2006]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dokumentarfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergfilm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
	</entry>
</feed>