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	<title>Das Christ-Elflein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T07:11:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Das_Christ-Elflein&amp;diff=1150118&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rodomonte: Änderung 259023793 von Missjö Ha! rückgängig gemacht; keine Verbesserung</title>
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		<updated>2025-08-20T08:54:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/259023793&quot; title=&quot;Spezial:Diff/259023793&quot;&gt;259023793&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Missj%C3%B6_Ha!&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Missjö Ha!&quot;&gt;Missjö Ha!&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; keine Verbesserung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Oper&lt;br /&gt;
|T = Das Christ-Elflein&lt;br /&gt;
|OT =&lt;br /&gt;
|Form = Spieloper&lt;br /&gt;
|OS = Deutsch&lt;br /&gt;
|Mus = [[Hans Pfitzner]]&lt;br /&gt;
|Lib = [[Ilse von Stach]]&lt;br /&gt;
|LitVorl =&lt;br /&gt;
|UA = 11. Dezember 1906&lt;br /&gt;
|UAort = [[München]]&lt;br /&gt;
|Dauer = ca. 2 Stunden&lt;br /&gt;
|OrtZeit = Im Winterwald. Im Schloss&lt;br /&gt;
|Pers =&lt;br /&gt;
* Das Elflein – hoher Koloratur-[[Sopran]]&lt;br /&gt;
* Das [[Christkind]]chen – Lyrischer Sopran&lt;br /&gt;
* Frieder v. Gumpach – (Spiel-)[[Tenor (Stimmlage)|Tenor]]&lt;br /&gt;
* Jochen, in Gumpachs Diensten – Tenor&lt;br /&gt;
* Herr von Gumpach, sein Vater – [[Bariton (Stimmlage)|Bariton]]&lt;br /&gt;
* Franz, in Gumpachs Diensten – [[Bassbariton]]&lt;br /&gt;
* [[Knecht Ruprecht]] – [[Bass (Stimmlage)|Bass]]&lt;br /&gt;
* Der Tannengreis – tiefer Bass&lt;br /&gt;
* Der Dorfarzt – [[Sprechrolle]]&lt;br /&gt;
* Trautchen von Gumpach – Sprechrolle&lt;br /&gt;
* Frau v. Gumpach – stumme Rolle&lt;br /&gt;
* [[Simon Petrus|Sankt Petrus]] – stumme Rolle&lt;br /&gt;
* Die Dorfkinder – Kinderchor&lt;br /&gt;
* [[Engel]] – Frauenchor&lt;br /&gt;
* Tannenjunker und -jungfrauen – Ballett&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Das Christ-Elflein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Weihnachten|Weihnachts]][[oper]] von [[Hans Pfitzner]]. Die Originaldichtung stammt von [[Ilse von Stach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gliederung ==&lt;br /&gt;
=== Erster Akt ===&lt;br /&gt;
[[Ouvertüre]]&lt;br /&gt;
# Sie schlafen alle (Elflein, Tannengreis)&lt;br /&gt;
# Krank, was mag das sein (Elflein)&lt;br /&gt;
# Ich schreite durch den Schnee einher (Knecht Ruprecht)&lt;br /&gt;
# Du holdes Puppenangesicht (Knecht Ruprecht, Franz, Jochen, Christkindchen, Elflein, Tannengreis)&lt;br /&gt;
# Nun woll’n wir einmal sehen (Tannengreis)&lt;br /&gt;
# [[Reigen (Tanz)|Reigen]] (Tannenjunker und -jungfrauen, Tannengreis, Elflein, Chor der Engel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Akt ===&lt;br /&gt;
Einleitung&lt;br /&gt;
# &amp;lt;li value=&amp;quot;7&amp;quot;&amp;gt; Wo ist der Baum? (Gumpach, Frieder, Franz) &amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
# [[Melodram (Musik)|Melodram]] (Frieder, Trautchen)&lt;br /&gt;
# O komm’ in unsre Mitte (Die Dorfkinder)&lt;br /&gt;
# Als Christ der Herr verkläret war (Knecht Ruprecht)&lt;br /&gt;
# Zwischenspiel&lt;br /&gt;
# Bei wem das Christkindchen heut kehrt ein (Christkindchen, Frieder, Elflein, Tannengreis)&lt;br /&gt;
# Christkindchen tut läuten (Christkindchen, Knecht Ruprecht, Elflein, Trautchen, Frieder)&lt;br /&gt;
# Heilig, heilig, heilig ist der Herr (Chor der Engel, Tannengreis)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzelnen musikalischen Nummern sind durch Dialoge miteinander verbunden.&lt;br /&gt;
Die Aufführungsdauer beträgt ungefähr 2 Stunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
=== 1. Akt, Winterwald ===&lt;br /&gt;
Das Elflein lebt frei und glücklich im Wald. Von dem brummigen Tannengreis will es wissen, was Weihnachtsglocken und -gesang bedeuten, doch dieser warnt es nur vor den Menschen. Nur den Frieder kann er leiden, weil er die Natur liebt und nicht so „wetterwend’sch wie seine Menschenbrüder“ ist. Doch der durch den Wald kommende Frieder hat keine Zeit für die Fragen des Elfleins. Er muss einen Arzt holen für seine kranke Schwester Trautchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz und Jochen, die Knechte des Herrn von Gumpach, kommen in den Wald, um einen Weihnachtsbaum zu holen. Dabei begegnen sie [[Knecht Ruprecht]], den sie zunächst für einen Spielzeughändler, dann für einen Hexenmeister halten und mit dem sie sich schließlich prügeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Christkindchen erscheint und verkündet, dass es in diesem Jahr selbst dem Trautchen den Weihnachtsbaum bringen wird. Das Elflein ist von der Erscheinung des Christkindes fasziniert. Die Warnung des Tannengreises und ein Reigen der Tannenjunker und -jungfrauen, den der Tannengreis eigens für das Elflein tanzen lässt, können es nicht abhalten: Als Engel die Heilige Nacht ankünden, geht es mit dem Christkindchen zu den Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2. Akt, Weihnachtsstube im Hause Gumpach ===&lt;br /&gt;
Herr von Gumpach schilt seine Knechte, die ohne einen Weihnachtsbaum aus dem Wald zurückgekehrt sind. Ihren Beteuerungen, das „leibhaftige Christkindchen“ gesehen zu haben, mag er keinen Glauben schenken. Auch Frieder spottet nur. Er versteckt den Tannengreis, der gekommen ist, um sein Elflein zu suchen, hinter dem Ofen.&lt;br /&gt;
Das kranke Trautchen wird hereingetragen. Knecht Ruprecht kommt und [[Bescherung|beschert]] die Kinder. Er erklärt auch, wie die Tanne zum [[Weihnachtsbaum]] geworden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da erscheint das Christkind mit dem Elflein. Es bringt nicht nur den Weihnachtsbaum, sondern hat auch den Auftrag, das kranke Trautchen in den Himmel zu holen. Das Elflein aber hat Mitleid und bietet sich an, anstatt Trautchens mit in den Himmel zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Christkindchen willigt ein: Das Elflein bekommt ein Seelchen und darf jedes Jahr zu Weihnachten als Christ-Elflein zurück auf die Erde hinabsteigen.&lt;br /&gt;
Trautchen wird gesund, Frieder findet zu seinem Glauben zurück, und auch der Tannengreis wird mit den Menschen versöhnt. Unter Engelsgesang zieht das Elflein in den Himmel ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orchesterbesetzung ==&lt;br /&gt;
* 2 fl (2. auch picc), 2 ob (2. auch eh), 2 kl, 2 fg&lt;br /&gt;
* 2 hrn, 1 tp&lt;br /&gt;
* 1 hrf&lt;br /&gt;
* pkn, dr (grtr, bck, kltr, trgl, tt, tamb, Glöckchen in c2, e2, g2 u. e3)&lt;br /&gt;
* str (möglichst stark besetzt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungs- und Wirkungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
=== Erste Fassung – Die Schauspielmusik von 1906 ===&lt;br /&gt;
Seit etwa 1901 trug Hans Pfitzner sich mit dem Gedanken, das Weihnachtsmärchen [[Ilse von Stach]]s, die zu seinem Berliner Freundeskreis gehörte, zu vertonen. Dieser Plan kam allerdings erst fünf Jahre später zur Ausführung.&lt;br /&gt;
Die erste Fassung, die im Sommer 1906 bereits bis auf die [[Instrumentation]] fertig war, ist als [[Schauspielmusik]] konzipiert und besteht in der Hauptsache aus [[Melodram (Musik)|Melodramen]] und liedhaften Abschnitten. Ihre Uraufführung fand am 11. Dezember 1906 an der [[Münchner Hofoper]] unter der Leitung von [[Felix Mottl]] statt, nachdem bereits am 23. November 1906 eine erste Aufführung der Ouvertüre in Berlin unter [[Emil Nikolaus von Reznicek]] erfolgt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Fassung fand &amp;#039;&amp;#039;Das Christ-Elflein&amp;#039;&amp;#039; wenig Erfolg, was vor allem dem Textbuch Ilse von Stachs zugeschrieben wurde. Der Dirigent [[Bruno Walter]], einer von Pfitzners engsten Freunden der frühen Jahre, äußerte sich in einem Brief an den Komponisten: „Es gibt kein so kindisches Kind und keinen so eidechsenartigen Mann, der diesem Märchen das geringste abgewinnen könnte. Entzückende, echt Pfitznersche Einfälle sind in der Musik, aber da Du als wahrer Mensch und Dramatiker sie für das [[Märchen]] geschrieben hast und es zu den musikalischen Kombinationen und Entwicklungen nicht kommen konnte, so hat dieses mal die [[Lernäische Schlange]] den Herkules umgebracht.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweite Fassung – Die Spieloper von 1917 ===&lt;br /&gt;
Der Misserfolg der ersten Fassung bewog Hans Pfitzner zu einer Umarbeitung, mit der er im Sommer 1917, unmittelbar nach der erfolgreichen Premiere von &amp;#039;&amp;#039;[[Palestrina (Oper)|Palestrina]]&amp;#039;&amp;#039;, begann. Er wählte nunmehr die Form der [[Spieloper]], wandelte die überwiegend melodramatischen Partien in Gesangspartien um und überarbeitete den Text des Märchens, den er wesentlich kürzte und den Bedürfnissen der neuen Form anpasste. In dieser Fassung gelangte &amp;#039;&amp;#039;Das Christ-Elflein&amp;#039;&amp;#039; am 11. Dezember 1917 an der [[Semperoper|Dresdner Hofoper]] unter der Leitung von [[Fritz Reiner]] und mit [[Grete Merrem-Nikisch]] in der Titelrolle zur erfolgreichen Uraufführung. Die weiteren Partien waren prominent mit  [[Elisabeth Rethberg]] (Christkind), [[Georg Zottmayr]] (Tannengreis), [[Richard Tauber]] (Frieder) und Ludwig Ermold  (Knecht Ruprecht) besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Petzet: &amp;#039;&amp;#039;Das Christelflein&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Dresdner neueste Nachrichten&amp;#039;&amp;#039; vom 13. Dezember 1917, S. 2 ([https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/newspaper/item/I2FBSCDF756KAG2ZPMVI3HJBUMZRDJEP?issuepage=2 online])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Kollegen bescheinigten Pfitzner nun auch die kompositorischen Qualitäten des Werkes. So schätzte etwa der Dirigent [[Otto Klemperer]] die „reizende“ Musik und ganz besonders die „bezaubernde Ouvertüre“ der Oper.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirkung 1917 bis 1945 ===&lt;br /&gt;
Der Erfolg der zweiten Fassung von 1917 etablierte das Werk als regelmäßigen Bestandteil der Spielpläne deutscher Bühnen in den Jahren bis zum [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. Es folgten zahlreiche Inszenierungen; Pfitzner selbst dirigierte das Werk u.&amp;amp;nbsp;a. 1933 in Berlin und 1938 an der [[Wiener Volksoper]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Drittes Reich|Dritten Reich]] schließlich stand das Werk wegen seiner religiösen Thematik durchaus in der Kritik. So versuchte der sächsische Reichsstatthalter [[Martin Mutschmann]] anlässlich einer für 1941 in Dresden geplanten Aufführung das Werk wegen „religiöser Propaganda“ zu verbieten. Der Generalgouverneur Polens [[Hans Frank]] hingegen, persönlicher Freund und Bewunderer Pfitzners, ließ es noch 1944 im [[Krakau]]er „Staatstheater des [[Generalgouvernement]]s“ unter Leitung von [[Friedrichfranz Stampe]] im Beisein des Komponisten aufführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirkung 1945 bis 1999 ===&lt;br /&gt;
Das Ende des Zweiten Weltkriegs unterbrach die [[Kunstrezeption|Rezeption]] des Werkes. Pfitzner, der sich verbittert zu [[Antisemitismus (bis 1945)|antisemitischen]] Äußerungen verstiegen hatte, galt nunmehr als Unperson, deren Musik man sich nur noch selten aufzuführen getraute. Am 25. Dezember 1955 war eine Studioproduktion des [[Nordwestdeutscher Rundfunk|NWDR]] im deutschen Fernsehen zu sehen (Leitung: [[Wilhelm Schüchter]], mit [[Anneliese Rothenberger]] als Elflein).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.imdb.com/title/tt12695828/  Eintrag bei IMDb]&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufführungen wie 1952/53 am [[Theater an der Wien]] unter [[Rudolf Moralt]]s Leitung (Elflein: [[Wilma Lipp]], Tannengreis: [[Herbert Alsen]], Knecht Ruprecht: [[Ludwig Weber (Sänger)|Ludwig Weber]]) blieben die Ausnahme; auch eine ebenso hochkarätig besetzte Schallplattenaufnahme des Bayerischen Rundfunks im Jahr 1979 (Leitung: [[Kurt Eichhorn]], Elflein: [[Helen Donath]]) konnte das Werk nicht für die Spielpläne zurückgewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirkung 1999 bis heute ===&lt;br /&gt;
Mit der seit Ende der 1990er-Jahre einsetzenden differenzierteren Betrachtung der Biografie Pfitzners und der Rückbesinnung auf seine hohen kompositorischen Qualitäten gingen schließlich auch erste Wiederaufführungen des &amp;#039;&amp;#039;Christ-Elfleins&amp;#039;&amp;#039; einher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst brachte das [[Mittelsächsisches Theater Freiberg und Döbeln|Theater Freiberg]] 2000 &amp;#039;&amp;#039;Das Christ-Elflein&amp;#039;&amp;#039; in einer über zwei Spielzeiten erfolgreichen Inszenierung (Leitung: Christoph Sandmann, Regie: [[Ingolf Huhn]]) heraus. 2003 wurde &amp;#039;&amp;#039;Das Christ-Elflein&amp;#039;&amp;#039; erstmals wieder in Berlin produziert, als Projekt von Studenten der [[Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin]] (Leitung: Ulrich Metzger, Shi Yeon Sung, Frank Markowitsch; Regie: Matthias Ehm und Franziska Bill).&lt;br /&gt;
Einer konzertanten Aufführung mit dem [[Münchner Rundfunkorchester]] unter der Leitung von [[Claus Peter Flor]] im Dezember 2004 folgte eine CD-Neueinspielung bei [[Classic production osnabrück|cpo]]. Weihnachten 2006 erklang &amp;#039;&amp;#039;Das Christ-Elflein&amp;#039;&amp;#039; konzertant im Rahmen mehrerer Aufführungen des [[Staatstheater Darmstadt|Staatstheaters Darmstadt]] unter [[Stefan Blunier]], 2008 als Produktion mit Studenten der [[Hochschule für Musik und Theater Hamburg]] unter der Leitung von Jan Eßinger (Regie) und René Gulikers (Dirigat).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgleich mit dem Wiedereinzug des &amp;#039;&amp;#039;Christ-Elfleins&amp;#039;&amp;#039; in die Spielpläne deutscher Bühnen etablierte sich auch die Ouvertüre wieder als fester Bestandteil zahlreicher Weihnachtskonzerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufnahmen/Tonträger (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ouvertüre&amp;#039;&amp;#039;. Orchester der Staatsoper Berlin, Ltg.: Hans Pfitzner. [[Deutsche Grammophon]] 1927. Wiederveröffentlichung auf CD: &amp;#039;&amp;#039;Hans Pfitzner spielt &amp;amp; dirigiert (Composers in Person)&amp;#039;&amp;#039;.  [[EMI Group|EMI-Records]] 1994&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Christ-Elflein&amp;#039;&amp;#039; (Gesamtaufnahme mit Dialogen – [[Rundfunkorchester Hamburg]], Ltg: [[Wilhelm Schüchter]], mit [[Anneliese Rothenberger]] als Christ-Elflein), [[Nordwestdeutscher Rundfunk]] 1955 (Soundtrack einer Fernsehproduktion)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Christ-Elflein&amp;#039;&amp;#039; (Gesamtaufnahme mit Erzähltexten von Alois Fink – [[Münchner Rundfunkorchester]], Ltg: [[Kurt Eichhorn]], mit [[Helen Donath]] als Christ-Elflein und [[Alexander Malta]] als Tannengreis), Orfeo 1979/1990&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Christ-Elflein&amp;#039;&amp;#039; (Gesamtaufnahme mit Erzähltexten von Alois Fink – Münchner Rundfunkorchester, Ltg: [[Claus Peter Flor]], mit [[Marlis Petersen]] als Christ-Elflein), [[Classic production osnabrück|cpo]] 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Pfitzner: &amp;#039;&amp;#039;Das Christ-Elflein.&amp;#039;&amp;#039; Partitur. 1. Fassung. Ries und Erler, Berlin 1906.&lt;br /&gt;
* Hans Pfitzner: &amp;#039;&amp;#039;Das Christ-Elflein.&amp;#039;&amp;#039; Partitur. 2. Fassung. A. Fürstner, London u.&amp;amp;nbsp;a. 1917 (heute [[Schott-Verlag]] Mainz).&lt;br /&gt;
* Hans Pfitzner: &amp;#039;&amp;#039;Briefe.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Bernhard Adamy. Tutzing 1991.&lt;br /&gt;
* Hans Pfitzner: &amp;#039;&amp;#039;Reden, Schriften, Briefe.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Walter Abendroth]]. Neuwied 1955.&lt;br /&gt;
* Johann Peter Vogel: &amp;#039;&amp;#039;Pfitzner. Leben, Werke, Dokumente.&amp;#039;&amp;#039; Atlantis Musikbuch Verlag, Zürich / Mainz 1999.&lt;br /&gt;
* Mitteilungen der Hans Pfitzner-Gesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMSLP2|id=Das Christ-Elflein, Op.20 (Pfitzner, Hans)|cname=Das Christ-Elflein}} – nur die Oüverture&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |wayback=20170925180801 |url=http://www.operone.de/opern/christelf.html |text=Werkdaten zu &amp;#039;&amp;#039;Das Christ-Elflein&amp;#039;&amp;#039;}} auf Basis der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Musik in Geschichte und Gegenwart|MGG]]&amp;#039;&amp;#039; mit Diskographie bei Operone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=300634234}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:ChristElflein #Das}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Operntitel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oper aus dem 20. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oper in deutscher Sprache]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oper von Hans Pfitzner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik 1906]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rodomonte</name></author>
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