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	<title>Darstein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Darstein&amp;diff=191943&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;AF666: /* Literatur */</title>
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		<updated>2026-03-01T17:28:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Gemeinde. Zum Ortsteil von Waffenbrunn siehe [[Darstein (Waffenbrunn)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Darstein COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/9/25/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 7/53/1/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Darstein in PS.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Südwestpfalz&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Hauenstein&lt;br /&gt;
|Höhe              = 300&lt;br /&gt;
|PLZ               = 76848&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06398&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07340005&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Schulstraße 4&amp;lt;br /&amp;gt;76846 Hauenstein&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.darstein-pfalz.de/ www.darstein-pfalz.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Silke Knurr&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:2012 Pfälzerwald 294 Darstein.JPG|mini|Darstein – Blick vom [[Hahnenstein (Wasgau)|Hahnenstein]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Darstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Südwestpfalz]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Hauenstein]] an, innerhalb derer sie gemessen an der Einwohnerzahl die zweitkleinste Ortsgemeinde darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die kleine Gemeinde befindet sich im Osten des Landkreises Südwestpfalz unmittelbar an der Grenze zum [[Landkreis Südliche Weinstraße]]. Sie liegt zwischen [[Pirmasens]] und [[Bad Bergzabern]] im [[Dahner Felsenland]] im [[Wasgau]], wie der Südteil des [[Pfälzerwald]]es auch genannt wird. 61,2 % der Gemarkungsfläche sind bewaldet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/content.aspx?id=103&amp;amp;l=3&amp;amp;g=0734002005&amp;amp;tp=1025 |titel=Darstein |werk=Mein Dorf, meine Stadt |hrsg=Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz |abruf=2017-09-02 |kommentar=Flächennutzung am 31. Dezember 2015}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachbargemeinden sind – im Uhrzeigersinn – [[Schwanheim (Pfalz)|Schwanheim]], [[Dimbach (Pfalz)|Dimbach]], [[Gossersweiler-Stein]], [[Vorderweidenthal]] und [[Oberschlettenbach]]. Der [[Rimbach (Queich)|Rimbach]] entspringt im Nordwesten der Gemarkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Darstein gehörte zum Herrschaftsbereich der [[Burg Lindelbrunn]] der [[Leiningen (Adelsgeschlecht)|Leininger]]. Die Burgruine befindet sich oberhalb des Ortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name des Ortes geht wahrscheinlich auf Heinricus dictus Darstein de Büdenkeim zurück, der 1309 erwähnt ist. 1386 nennen Quellen den Namen Daxstein, der vermutlich auf einem Schreibfehler beruht. Denn 1411 ist der Personenname Henne Darstein verzeichnet und 1428 als Ortsbezeichnung wieder Darstein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Luise&amp;quot;&amp;gt;{{LuiseLexStr |art=a |bez=16 |id=D73 |zlb98=398 |kaupert=Darsteiner-Weg-12559-Berlin |name=Darsteiner Weg}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis Ende des 18. Jahrhunderts gehörte die Gemeinde dem [[Leiningen (Adelsgeschlecht)|Fürsten von Leiningen-Dürkheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1798 bis 1814, als die [[Pfalz (Region)|Pfalz]] zunächst Teil der [[Erste Französische Republik|Französischen Republik]] (bis 1804) und anschließend Teil des [[Erstes Kaiserreich|Napoleonischen Kaiserreichs]] war, war &amp;#039;&amp;#039;Darrstein&amp;#039;&amp;#039; – so die damalige Schreibweise – in den [[Kanton Annweiler]] eingegliedert und unterstand der &amp;#039;&amp;#039;Mairie [[Oberschlettenbach]]&amp;#039;&amp;#039;. 1815 wurde der 97 Einwohner zählende Ort [[Kaisertum Österreich|Österreich]] zugeschlagen. Bereits ein Jahr später wechselte die Gemeinde in das [[Königreich Bayern]]. Von 1818 bis 1862 war der Ort Bestandteil des [[Landkommissariat Bergzabern|Landkommissariats Bergzabern]], das anschließend in ein Bezirksamt umgewandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 hatte Darstein 157 Einwohner, die in 38 Wohngebäuden lebten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925 |Spalte=723 |Spalte_bis=724 |Kommentar=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während sich das nahe katholische [[Hauenstein (Pfalz)|Hauenstein]] 1933 zu einer Bastion gegen den Nationalsozialismus entwickelte, votierten die evangelischen Darsteiner nach der Analyse von [[Theo Schwarzmüller]] als erste Gemeinde in Deutschland bei der [[Reichstagswahl 1930]] geschlossen –&amp;amp;nbsp;mit sämtlichen 106 Wählern&amp;amp;nbsp;– für die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]].&amp;lt;ref&amp;gt;Theo Schwarzmüller: &amp;#039;&amp;#039;Hauenstein gegen Hitler: …&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Dorf wurde daraufhin zum NSDAP-Ehrenmitglied ernannt. Aus diesem Anlass erhielt der vormalige &amp;#039;&amp;#039;Postlandweg&amp;#039;&amp;#039; im Ortsteil [[Berlin-Müggelheim|Müggelheim]] des [[Berlin]]er Bezirks [[Bezirk Treptow-Köpenick|Treptow-Köpenick]] am 13.&amp;amp;nbsp;Juni 1936 den Namen &amp;#039;&amp;#039;Darsteiner Weg&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.berliner-zeitung.de/archiv/der-ort-darstein-waehlte-einst-zu-100-prozent-nsdap--berlin-ehrt-das-dorf-dafuer-mit-einer-strasse---bis-heute-kleine-strasse--schwierige-geschichte,10810590,10515256.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Kleine Straße, schwierige Geschichte&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20140103090518}}, [[Berliner Zeitung]] vom 30. Oktober 2007, Nr. 253 HA, Seite 1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 wurde der Ort in den [[Landkreis Bergzabern]] eingegliedert. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Dimbach innerhalb der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. In der Folgezeit wurde die [[SPD Rheinland-Pfalz|SPD]] zur dominierenden Partei in Darstein, jedoch erhielt noch bei der [[Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 1967|rheinland-pfälzischen Landtagswahl von 1967]] die [[NPD]] fast die Hälfte der Stimmen im Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.mueggelheimer-bote.de/0712/seite3.shtml |titel=Der Streit um den Darsteiner Weg |werk=Müggelheimer Bote |datum=2007-12 |abruf=2025-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge der [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz|ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform]] wechselte der Ort 1969 in den [[Landkreis Südwestpfalz|Landkreis Pirmasens (ab 1997 &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Südwestpfalz&amp;#039;&amp;#039;)]]. Drei Jahre später wurde er in die neu geschaffene [[Verbandsgemeinde Hauenstein]] eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
2012 waren 60 % der Einwohner evangelisch und 19 % katholisch. Die übrigen gehörten anderen Religionen an oder waren konfessionslos.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ewois.de/Statistik/user/anzeigen.php?ags=0734002005 KommWis, Stand: 31. Dezember 2012]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Katholiken gehören zum [[Bistum Speyer]], die Evangelischen zur [[Evangelische Kirche der Pfalz (Protestantische Landeskirche)|Protestantischen Landeskirche Pfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Darstein besteht aus sechs Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und der [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeisterin]] als Vorsitzender.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Armin Ladenberger (Wahlleiter) |url=https://ol.wittich.de/titel/190/ausgabe/26/2024/artikel/00000000000043053456-OL-190-2024-26-26-0 |titel=Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Gemeinderat Darstein am 9. Juni 2024 |werk=Hauensteiner Bote, Ausgabe 26/2024 |hrsg=[[Linus Wittich Medien]] GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-06-27 |abruf=2025-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Silke Knurr wurde am 9.&amp;amp;nbsp;Juli 2024 Ortsbürgermeisterin von Darstein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Armin Ladenberger (Geschäftsführender Ortsbürgermeister) |url=https://ol.wittich.de/titel/190/ausgabe/27/2024/artikel/00000000000043145238-OL-190-2024-27-27-0 |titel=Bekanntmachung: Konstituierende Sitzung des Ortsgemeinderates Darstein (Wahlperiode 2024/2029) |werk=Hauensteiner Bote, Ausgabe 27/2024 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |abruf=2025-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neu2024&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Silke Knurr (Ortsbürgermeisterin) |url=https://ol.wittich.de/titel/190/ausgabe/32/2024/artikel/00000000000043568664-OL-190-2024-32-32-0 |titel=Der Ortsgemeinderat stellt sich vor |werk=Hauensteiner Bote, Ausgabe 32/2024 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |abruf=2025-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Da bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 kein Wahlvorschlag eingereicht wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/3400200500 |titel=Darstein, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Darstein |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2025-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oblag die Neuwahl des Bürgermeisters gemäß rheinland-pfälzischer [[Gemeindeordnungen in Deutschland|Gemeindeordnung]] dem Rat, der sich auf seiner [[Konstituierende Sitzung|konstituierenden Sitzung]] für Silke Knurr entschied.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neu2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Vorgänger Armin Ladenberger hatte das Amt seit 2009 inne. Da auch bei der Direktwahl am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 kein Bewerber angetreten war, erfolgte die anstehende Wahl des Bürgermeisters durch den damaligen Rat. Dieser bestätigte Ladenberger am 24.&amp;amp;nbsp;Juni 2019 einstimmig für weitere fünf Jahre in seinem Amt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Agnes Fazekas |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/kreis-suedliche-weinstrasse_artikel,-darstein-gemeinderat-wählt-ladenberger-erneut-zum-ortsbürgermeister-_arid,1474161.html?reduced=true |titel=Darstein: Gemeinderat wählt Ladenberger erneut zum Ortsbürgermeister |hrsg=Die Rheinpfalz |datum=2019-06-26 |abruf=2020-04-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/3400000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |offline=1 |abruf=2020-04-04 |kommentar=siehe Hauenstein, Verbandsgemeinde, erste Ergebniszeile}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung|Blasonierung=Von Blau und Silber schräglinks geteilt, oben [[Blasonierung#Heraldisch rechts|rechts]] ein rotbewehrter silberner Adler, unten links ein von vier roten Kugeln bewinkeltes schwebendes, geradarmiges, angetatztes blaues Kreuz.|Quelle=Karl Heinz Debus: &amp;#039;&amp;#039;Das große Wappenbuch der Pfalz&amp;#039;&amp;#039;. Neustadt an der Weinstraße 1988, ISBN 3-9801574-2-3.|Zusatz=Es wurde 1984 von der [[Regierungsbezirk Rheinhessen-Pfalz|Bezirksregierung Neustadt]] genehmigt. |Begründung=Der Adler verweist auf die ehemalige Zugehörigkeit zu den [[Leiningen (Adelsgeschlecht)|Leiningern]]. Die untere Hälfte des Wappens zeigt das Siegel des Schultheiß Stoffel von Darstein von 1750.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
In Darstein befinden sich insgesamt [[Liste der Kulturdenkmäler in Darstein|zehn Objekte]], die unter [[Kulturdenkmal|Denkmalschutz]] stehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{KulturdenkmälerRP |Kreis=Südwestpfalz |Stand=2026 |Seiten=11 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem existierte vor Ort zeitweise eine Kirche namens [[St. Johann Baptist (Darstein)|St. Johann Baptist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Ein wesentlicher Wirtschaftszweig des Ortes ist der [[Tourismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Ort führt die [[Landesstraße|L&amp;amp;nbsp;490]]. Die nächstgelegene Autobahn ist die [[Bundesautobahn 65|A&amp;amp;nbsp;65]] im Osten des Ortes. Der Ort ist über die Buslinie 525 des [[Verkehrsverbund Rhein-Neckar|Verkehrsverbundes Rhein-Neckar]] an das Nahverkehrsnetz angebunden, die nach Bad Bergzabern und Annweiler am Trifels führt. Durch Darstein führt zudem ein [[Wanderwege im Pfälzerwald#Kennzeichnung Farbiger Punkt|Wanderweg, der mit einem roten Punkt markiert ist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Theo Schwarzmüller]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Hauenstein gegen Hitler&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Die Geschichte einer konfessionellen Lebenswelt&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Bezirksverband Pfalz]] [[Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Kaiserslautern&lt;br /&gt;
   |Datum=2007&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-927754-62-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hauenstein-pfalz.de/ortsgemeinden/darstein/ Ortsgemeinde Darstein auf den Seiten der Verbandsgemeinde Hauenstein]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o34002005}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Südwestpfalz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1220258830|VIAF=3581160425267968320005}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Südwestpfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Südpfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Pfälzerwald)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AF666</name></author>
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