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	<title>Darsberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Darsberg&amp;diff=554388&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;ⵓ: •3 externe Links geändert• 🌐︎</title>
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		<updated>2026-02-27T19:21:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;•3 externe Links geändert• &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/externalURLform&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/externalURLform (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;🌐︎&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Darsberg&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Neckarsteinach&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49.417974&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8.851826&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 309 &amp;lt;!-- Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 2.43&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 513&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2011-05-09&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-10-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 69239&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06229&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Darsberg-panorama.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick über Darsberg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Darsberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Dorf mit über 500 Einwohnern und ein Stadtteil von [[Neckarsteinach]] im [[Südhessen|südhessischen]] [[Landkreis Bergstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Darsberg-ortsmitte.jpg|mini|Ortsmitte mit altem Schulhaus und Sebastianskapelle]]&lt;br /&gt;
Darsberg liegt im südlichsten Zipfel Hessens nahe dem [[Neckar]]tal etwa zwei Kilometer nordöstlich der Kernstadt Neckarsteinach im südlichen [[Odenwald]] auf ca. 350 Metern Höhe. Die [[Kreisstraße]] K 38 von Neckarsteinach in den Ortsteil [[Grein (Neckarsteinach)|Grein]] führt durch Darsberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Erstmals wird Darsberg in einer Urkunde aus dem Jahr 1174 als &amp;#039;&amp;#039;Tagersperch&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Damals vergaben die [[Bistum Worms|Bischöfe von Worms]] den Ort als [[Lehen]] an die [[Landschad von Steinach]] und die [[Herren von Hirschhorn|Ritter von Hirschhorn]]. Als Gründungsjahr des Dorfes gilt indes 1329, da in diesem Jahr in einem Lehensbrief des [[Gerlach von Worms]] an Ritter Hans von Hirschhorn erstmals ausdrücklich das &amp;#039;&amp;#039;Dorff zum Darsperg&amp;#039;&amp;#039; erwähnt wird. Darsberg und Neckarsteinach hatten einst eine gemeinsame Gemarkung.&amp;lt;ref&amp;gt;Walther Möller und Karl Krauß: &amp;#039;&amp;#039;Neckarsteinach – seine Herren, die Stadt und die Burgen&amp;#039;&amp;#039; (Starkenburg in seiner Vergangenheit Band 4), Mainz 1928, S. 69.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts entstand die [[Sebastianskapelle (Darsberg)|Sebastianskapelle]]. Zu jener Zeit war Darsberg für die Neckarsteinacher Burgherren von Bedeutung, weil ihr einziger Weg ins Hinterland durch den Ort führte. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]], dem [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekrieg]], dem [[Spanischer Erbfolgekrieg|Spanischen Erbfolgekrieg]] und den [[Koalitionskriege]]n wurde Darsberg in Mitleidenschaft gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Adelsgeschlecht von Steinach 1653 ausgestorben war, wechselte Darsberg mehrmals den Besitzer: Zwischenzeitlich gehörte es zur [[Kurpfalz]], zu [[Baden (Land)|Baden]] und zu Hessen, dann wieder zu den Hochstiften [[Hochstift Worms|Worms]] und [[Hochstift Speyer|Speyer]]. Im [[Reichsdeputationshauptschluss]] des Jahres 1803 kam der Ort dann im Zuge der [[Mediatisierung]] endgültig zu Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen&amp;#039;&amp;#039; berichtet 1829 über Darsberg:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Darsberg (L. Bez. Hirschhorn); evangl. protest. und kath. Filialdorf; liegt an dem Ulvenbach, 1 St, von Hirschhorn und hat 1 kleine Kirche, 26 Häuser und 218 Einw.; unter denen sich 177 evangel. prot. und 41 kath. befinden. Die Herrn von Hirschhorn besaßen 1628 noch Leibeigene hier. Das Dorf, das früher zum Ritterkanton Odenwald gehörte, kam 1802 von Mainz an Hessen.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|312528080|Seite=44}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hessen wechselte mehrfach die Zugehörigkeit zu Kreisen und Bezirken, ehe Darsberg 1938 dem Landkreis Bergstraße angegliedert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.morgenweb.de/pdf/ba/175_Schlagzeilen.pdf |titel=175 Jahre BA – 175 Schlagzeilen. |titelerg=Die Entstehung des Kreises Bergstraße |werk=Morgenweb |hrsg=Bergsträßer Anzeiger |datum=2007 |seiten=109 |format=PDF; 9,0&amp;amp;nbsp;MB |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20161005121532/http://www.morgenweb.de/pdf/ba/175_Schlagzeilen.pdf |archiv-datum=2016-10-05 |abruf=2015-02-09|abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] wurde die bis dahin [[selbstständige Gemeinde]] Darsberg am 1. Oktober 1971 auf freiwilliger Basis in die Stadt Neckarsteinach [[Eingemeindung|eingemeindet]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gemeindegebietsreform in Hessen: Zusammenschlüsse und Eingliederungen von Gemeinden |nr=43 |jahr=1971 |datum=1971-10-25 |seite=4 |seiten=1716 |fundstelle=Punkt 1425; Abs. 3. |kbytes=3570}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seiten=348}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Darsberg sowie für die übrigen nach Neckarsteinach eingegliederten Gemeinden wurden [[Ortsbezirk]]e mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]] gebildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.neckarsteinach.com/fileadmin/Dateien/Website/Dateien/Rathaus_Service/Satzungen/H/Hauptsatzung_vom_01.05.2021.pdf#page=3 |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;5 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Neckarsteinach |format=PDF;&amp;amp;nbsp;177&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2022-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Darsberg angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|894925483|Seiten=43ff|Seite=43}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1803: [[Heiliges Römisches Reich]], ([[Hochstift Worms]], [[Amt Neckar-Steinach]] und [[Hochstift Speyer]], Amt Grombach) je zur Hälfte&lt;br /&gt;
* ab 1803: Heiliges Römisches Reich, [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Durch den [[Reichsdeputationshauptschluss]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Starkenburg (Provinz)|Fürstentum Starkenburg]], Amt Neckar-Steinach&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Großherzogtum Hessen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge der [[Rheinbundakte]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Fürstentum Starkenburg, Amt Neckar-Steinach&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW1806&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ca. 1812: Großherzogtum Hessen, Fürstentum Starkenburg, [[Amt Hirschhorn]]&amp;lt;ref&amp;gt;Konrad Dahl: &amp;#039;&amp;#039;Historisch-topographisch-statistische Beschreibung des Fürstenthums Lorsch, oder Kirchengeschichte des Oberrheingaues&amp;#039;&amp;#039;. 1812, S. 276. [https://books.google.de/books?id=vJnomI9RGzYC&amp;amp;pg=PA276&amp;amp;dq=Amt+Hirschhorn&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwirnKHgpojlAhXHTcAKHRAsBSQQ6AEIKDAA#v=onepage&amp;amp;q=Amt%20Hirschhorn&amp;amp;f=false Digitalisat]. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1815: Großherzogtum Hessen&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Das Großherzogtum Hessen war von 1815 bis 1866 Mitglied des [[Deutscher Bund|Deutschen Bundes]]. Ein Staatenbund ehemaliger Territorien des Heiligen Römischen Reichs. Er gilt als gescheiterter Versuch einer erneuten Reichsgründung.&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Starkenburg (Provinz)|Provinz Starkenburg]], Amt Hirschhorn&lt;br /&gt;
* ab 1821: Großherzogtum Hessen, Provinz Starkenburg, [[Landratsbezirk Hirschhorn]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung zwischen Justiz ([[Landgericht Hirschhorn]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1832: Großherzogtum Hessen, Provinz Starkenburg, [[Kreis Bensheim]]&lt;br /&gt;
* ab 1840: Großherzogtum Hessen, Provinz Starkenburg, [[Kreis Heppenheim]]&lt;br /&gt;
* ab 1848: Großherzogtum Hessen, [[Regierungsbezirk Heppenheim]]&lt;br /&gt;
* ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Starkenburg, [[Kreis Lindenfels]]&lt;br /&gt;
* ab 1865: Großherzogtum Hessen, Provinz Starkenburg, Kreis Heppenheim&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieges]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Großherzogtum Hessen, Provinz Starkenburg, Kreis Heppenheim&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich, [[Volksstaat Hessen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Provinz Starkenburg, Kreis Heppenheim&lt;br /&gt;
* ab 1938: Deutsches Reich, [[Volksstaat Hessen]], [[Landkreis Bergstraße]]&amp;lt;ref name=RB1937 /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Im Zuge der [[Volksstaat Hessen#Verwaltungsgliederung|Gebietsreform 1938]] wurde die Provinz Starkenburg aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1945: [[Amerikanische Besatzungszone]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Bergstraße&lt;br /&gt;
* ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen|Land Hessen]], Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Bergstraße&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Bergstraße&lt;br /&gt;
* ab 1971: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Stadt Neckarsteinach&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Am 1. Oktober 1971 als Ortsbezirk zur Stadt Neckarsteinach.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Darsberg 513 Einwohner. Darunter waren 24 (4,7 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 51 Einwohner unter 18 Jahren, 186 waren zwischen 18 und 49, 120 zwischen 50 und 64 und 111 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 226 Haushalten. Davon waren 81 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 66 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 66 Paare mit Kindern, sowie 15 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 3 [[Wohngemeinschaft]]en. In 54 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 150 Haushalten lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1806: || 174 Einwohner, 24 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW1806&amp;quot;&amp;gt;{{Arcinsys Hessen|ID=v3787892 |linktext=Verzeichnis der Ämter, Orte, Häuser, Einwohnerzahl. (1806)|linkerg= HStAD Bestand E 8 A Nr. 352/4 |hrsg=default |datum=1806-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || 218 Einwohner, 26 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1867: || 238 Einwohner, 32 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;WP&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162355422|Seite=20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Darsberg|width=450|float=none|maxEinwohner=455&lt;br /&gt;
|209|234|250|262|264|247|251|252|255|262|266|260|292|255|361|376|381|439|448&lt;br /&gt;
|vor1834=(1806,174)(1829,218)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,445)(1980,-1)(1990,-1)(2002,548)(2010,549)(2011,513)(2022,471)&lt;br /&gt;
|quelle=bis 1970&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Stadt Neckarsteinach&amp;amp;nbsp;{{Webarchiv | url=http://neckarsteinach.com/content_static/frames_stadt.html | wayback=20040405172428 | text=2002}}, {{Webarchiv | url=http://www.neckarsteinach.com/static/frames_stadt.html | archive-is=20120904130447 | text=2010}} aus webarchiv; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Religionszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || 177 evangelisch protestantische (= 81,19 %), und 41 katholische (= 18,81 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 277  [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 63,10 %), 124 katholische (= 28,25 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Für Darsberg besteht ein [[Ortsbezirk]] (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Darsberg) mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ortsbeirat besteht aus sieben Mitgliedern. Seit der [[Kommunalwahlen in Hessen 2016|Kommunalwahl 2016]] gehören alle Mitglieder der „Bürgerliste Darsberg“ (BLD) an. Ortsvorsteher ist Holger Ludwig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://neckarsteinach.ris.kommune-aktiv.de/seite/de/rathaus/023/0_G_8/Ortsbeirat_Darsberg.html |titel=Ortsbeirat Darsberg |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Neckarsteinach |abruf=2019-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Die [[Sebastianskapelle (Darsberg)|Sebastianskapelle]] von Darsberg ist ein [[Gotik|spätgotischer]] Bau aus dem 15. Jahrhundert. Nahe der Sebastianskapelle ist ein altes Steinkreuz am Dorfplatz in eine Wand eingelassen. Am Alten Schulhaus befindet sich ein historischer Wappenstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Darsberg-sebastianskapelle.jpg|Sebastianskapelle&lt;br /&gt;
 Darsberg-altesschulhaus.jpg|Altes Schulhaus&lt;br /&gt;
 Darsberg-steinkreuz.jpg|Steinkreuz am Dorfplatz&lt;br /&gt;
 Darsberg-wappenstein.jpg|Wappenstein am alten Schulhaus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Das zur [[Fastnacht]] gepflegte traditionelle Odenwälder Brauchtum zieht jedes Jahr Besucher aus der weiteren Umgebung an. In Darsberg findet ein Umzug von [[Fastnachtshexe]]n zu [[Guggenmusik]] statt, danach wird ein [[Feuerrad]] ins Tal gerollt. Zur Fastnacht kommen je nach Witterung rund 1000 Besucher nach Darsberg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.darsberg.com/Hexentreiben-Infos.html |titel=Das Feuerrad und der Hexenumzug - Fastnachtsbrauchtum in Darsberg |werk=www.darsberg.com |hrsg=Private Website |abruf=2019-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.neckarsteinach.com/buergerservice/stadtteile-von-neckarsteinach/?L=88 &amp;#039;&amp;#039;Stadtteile von Neckarsteinach.&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Stadt Neckarsteinach.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.darsberg.com/ |titel=Darsberg |titelerg=Ortsgeschichte, Infos |werk=www.darsberg.com | hrsg=Private &amp;#039;&amp;#039;Website&amp;#039;&amp;#039; |abruf-verborgen=1 |zugriff=2019-10-06}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=431018010|titel=Darsberg, Landkreis Bergstraße}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116321172|GND=4234053-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=431018010|titel=Darsberg, Landkreis Bergstraße |datum=2018-10-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=14 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |format=PDF; 1,8&amp;amp;nbsp;MB |seiten=10 und 64 |abruf=2010-10 |abruf-verborgen=1  |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210711150906/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=14 |archiv-datum=2021-07-11 |offline=ja}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RB1937&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HessAmtsBL&lt;br /&gt;
| typ      = HRBL&lt;br /&gt;
| hrsg     = Der Reichsstatthalter in Hessen Sprengler&lt;br /&gt;
| jahr     = 1937&lt;br /&gt;
| nr       = 8&lt;br /&gt;
| datum    = 1937-04-01&lt;br /&gt;
| titel    = Gesetz über die Aufhebung der Provinzen Starkenburg, Oberhessen und Rheinhessen&lt;br /&gt;
| seiten   = 121 ff&lt;br /&gt;
| seite    = 125&lt;br /&gt;
| kbytes   = 11200&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4234053-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bergstraße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Neckarsteinach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Bergstraße)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1174]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
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