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	<title>Darmperforation - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Darmperforation&amp;diff=752662&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;WikiHelper232: Infobox ergänzt.</title>
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		<updated>2026-01-24T18:11:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Infobox ergänzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox ICD&lt;br /&gt;
| 01-CODE = K63.1&lt;br /&gt;
| 01-BEZEICHNUNG = Perforation des Darmes (nichttraumatisch)&lt;br /&gt;
| 02-CODE = S36.4-&lt;br /&gt;
| 02-BEZEICHNUNG = Verletzung des Dünndarmes&lt;br /&gt;
| 03-CODE = S36.5-&lt;br /&gt;
| 03-BEZEICHNUNG = Verletzung des Dickdarmes&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Infobox International Classification of Diseases 11&lt;br /&gt;
| Code-01 = ME24.3&lt;br /&gt;
| Data-01 = Perforation des Verdauungssystems&lt;br /&gt;
| Code-02 = ME24.30&lt;br /&gt;
| Data-02 = Perforation des Dünndarms&lt;br /&gt;
| Code-03 = ME24.31&lt;br /&gt;
| Data-03 = Perforation des Dickdarms&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:01-Sigmadivertikulitis CT ax 001 Perforation - Annotation.png|mini|Perforation des [[Colon sigmoideum|Sigmas]] im Rahmen einer Divertikulitis in der Computertomographie.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Perforation bei Coloskopie LSL.png|mini|Darmperforation nach einer [[Koloskopie]] im Röntgenbild: Massiv freie Luft in der Bauchhöhle und sogar Austritt in die Weichteile der Bauchwand.]]&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Darmperforation&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von [[lateinisch]] &amp;#039;&amp;#039;perforare&amp;#039;&amp;#039; ‚durchbohren, durchlöchern‘), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Darmwandperforation&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Darmruptur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Darmdurchbruch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine krankhafte Öffnung der Wand des [[Dünndarm]]s oder [[Dickdarm]]s. Durch eine &amp;#039;&amp;#039;offene&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;freie Perforation&amp;#039;&amp;#039; kann Darminhalt (auch Darmgas) in die [[Bauchhöhle]] gelangen („durchbrechen“) und dort zu einer [[Peritonitis]] (Entzündung des [[Bauchfell]]s) führen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das [[MSD Manual]].&amp;#039;&amp;#039; 6. Auflage, Verlag Urban &amp;amp; Fischer, München/Jena 2000, ISBN 978-3-437-21750-0, S. 1377 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei &amp;#039;&amp;#039;gedeckten Perforationen&amp;#039;&amp;#039; (durch Nachbarstrukturen oder Verwachsungen überdeckt) können sich [[Abszess]]e oder  [[Fistel]]n zu Nachbarorganen oder anderen Darmschlingen bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ursachen für eine Darmperforation kommen mechanische Darmverletzungen, entzündliche oder [[tumor]]öse Prozesse, chemische oder [[medikament]]öse Einwirkungen sowie [[Ischämie|Störungen der Durchblutung]] in Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursachen ==&lt;br /&gt;
=== Mechanische Ursachen ===&lt;br /&gt;
In diesen Fällen entsteht das Loch durch eine direkt perforierende Einwirkung. Entsprechend ist meist auch unmittelbar bis sehr schnell im Anschluss an die Verletzung eine [[Symptom]]atik vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von außen wirkende Ursachen sind scharfe ([[Schussverletzung]]en, Stichverletzungen) und starke [[Abdominaltrauma|stumpfe Gewalteinwirkungen]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Brockhaus Enzyklopädie]] in 24 Bänden.&amp;#039;&amp;#039; 19. Auflage. Verlag [[Friedrich Arnold Brockhaus]], Mannheim 1988, ISBN 3-7653-1105-7, 5. Band, S. 142.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von innen können [[Fremdkörper#Verschluckte Fremdkörper|verschluckte Fremdkörper]] unmittelbar perforieren, wenn diese spitz sind oder bei Einklemmung eine allmähliche Durchbohrung der Darmwand verursachen. Ein Sonderfall mit nicht rein direkt mechanischer Ursache sind verschluckte [[Magnet]]e. So kann es bei mehreren verschluckten Magneten zur Anziehung von zwei Magneten in zwei Darmschlingen kommen. Dabei werden die Darmschlingen so fixiert, dass es letztlich über eine Druckschädigung der Darmwände zwischen den Magneten zur Perforation kommt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Loewenstein&amp;quot;&amp;gt;Löwenstein S., Koltai J.L., Jainsch M., Jergl G.: &amp;#039;&amp;#039;Komplikationen durch Ingestion von magnetischen Fremdkoerpern.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Monatsschrift Kinderheilkunde.&amp;#039;&amp;#039; 155, 2007, S.&amp;amp;nbsp;S39–S41, [[doi:10.1007/s00112-005-1238-7]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;NRW&amp;quot;&amp;gt;[[Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen|MAGS NRW]]: {{Webarchiv |url=http://gesundheit.nrw.de/content/e2804/e2419/e2651/e1022/e1238 |text=&amp;#039;&amp;#039;Verschluckte Magnete können zum Tod führen&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20170719071232 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verletzungen von innen sind auch durch [[Fremdkörper in Anus und Rektum|über den After in den Darm eingeführte Fremdkörper]] möglich, z.&amp;amp;nbsp;B. im Rahmen von sexuellen Praktiken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Perforationen von innen gehören auch [[iatrogen]]e Perforationen im Rahmen einer [[Endoskopie]] des Dickdarms oder (sehr selten) des Dünndarms.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Helmut Messmann, Jürgen Barnert |Titel=Lehratlas der Koloskopie: das Referenzwerk zur Untersuchungstechnik und Befundinterpretation |Verlag=Georg Thieme Verlag |Ort=Stuttgart |Datum=2004 |ISBN=3-13-136441-6 |Seiten=3 |Online={{Google Buch |BuchID=TCeklf42u0wC |Seite=3}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Häufiger als bei einer diagnostischen Endoskopie entstehen solche Perforationen bei therapeutischen (interventionellen) Endoskopien, z.&amp;amp;nbsp;B. bei Durchführung einer [[Polypektomie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Indirekt mechanische Ursachen ====&lt;br /&gt;
Indirekt mechanische Ursachen mit der sekundären Folge einer Perforation können eine Verdrehung ([[Volvulus]]), die Einklemmung von Darm in einer Bruchlücke ([[Hernie]]) oder ein mechanischer [[Ileus]] anderer Ursache mit starkem Druckaufbau in den Darmschlingen vor dem Verschluss sein. Dies kann unter Umständen auch [[intrauterin]] bei [[Darmatresie]] auftreten oder funktionell (ohne mechanische Enge, aber mit massiver Überblähung) beim [[Ogilvie-Syndrom]] bedingt sein. In diesen Fällen wird der Darm nicht primär direkt mechanisch perforiert, sondern durch die mechanische Abschnürung oder den Druck im [[Lumen (Biologie)|Darmlumen]] in der Durchblutung gestört und so sekundär geschädigt und letztlich durchlöchert. Diese Ursachen können somit auch bei den Durchblutungsstörungen eingruppiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Störungen der Durchblutung ===&lt;br /&gt;
Grundsätzlich stirbt ein nicht mehr durchbluteter Darmabschnitt nach einiger Zeit ab. Schon vorher verliert die Darmwand ihre mechanische Integrität und es kann zur Perforation kommen. Der typische Zeitablauf der Symptome bei einem [[Mesenterialinfarkt]] ist wegen einer Phase mit &amp;#039;&amp;#039;wieder nachlassenden Schmerzen&amp;#039;&amp;#039; besonders kritisch für die Diagnostik.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klar&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Klar, Parwis B. Rahmanian, Arno Bücker, Karlheinz Hauenstein, Karl-Walter Jauch, Bernd Luther |Titel=Akute mesenteriale Ischämie – ein vaskulärer Notfall |Sammelwerk=[[Deutsches Ärzteblatt]] |Band=109 |Nummer=14 |Datum=2012-04-06 |Seiten=249–256 |Online=https://www.aerzteblatt.de/archiv/124588/Akute-mesenteriale-Ischaemie-ein-vaskulaerer-Notfall |DOI=10.3238/arztebl.2012.0249}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erst sekundär ischämische, primär mechanische Ursachen sind eine Verdrehung (Volvulus), die Einklemmung von Darm in einer Bruchlücke (Hernie) oder ein mechanischer Ileus. Hierbei wird der Darm durch die mechanische Abschnürung oder den Druck im Darmlumen in der Durchblutung gestört und letztlich durchlöchert ([[#Indirekt mechanische Ursachen|siehe oben]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entzündliche Ursachen ===&lt;br /&gt;
Bei der großen Gruppe entzündlicher Ursachen für eine Darmperforation erfolgt die Schädigung der Darmwand häufig zunächst über einen längeren Verlauf ohne oder nur mit mäßigen Beschwerden und deutlicher Zunahme der Beschwerden nach der Perforation. Zahlreiche Krankheitsbilder gehören hierher:&lt;br /&gt;
* [[Divertikulitis]] häufiger des Dickdarms, seltener des Dünndarms&lt;br /&gt;
* [[Appendizitis]]&lt;br /&gt;
* [[Kolitis|andere Entzündungen des Dickdarms]]&lt;br /&gt;
* [[Parasit]]en&lt;br /&gt;
* andere Infektionen wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Typhus]]&lt;br /&gt;
* [[Morbus Crohn]]&lt;br /&gt;
* [[Colitis ulcerosa]] mit toxischem Megakolon&amp;lt;ref&amp;gt;[[Tinsley Randolph Harrison]]: &amp;#039;&amp;#039;Harrisons Innere Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 20. Auflage, [[Georg Thieme Verlag]], Berlin 2020, 3. Band, ISBN 978-3-13-243524-7, S. 2814.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* langfristige entzündliche Schädigungen der Darmwand durch einen [[Kotstein]] (auch mechanisch)&lt;br /&gt;
* [[Meckel-Divertikel]] mit Aufstau von Darminhalt und Entzündung oder [[Ulkus]] in der [[Ektopie|ektopen]] Magenschleimhaut dort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chemische Substanzen / Medikamente ===&lt;br /&gt;
Auch bei der Therapie mit verschiedenen Medikamenten wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Glukokortikoid]]en, [[Erlotinib]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;erlotinib&amp;quot;&amp;gt;[https://www.aerzteblatt.de/archiv/64779/Erlotinib-Darmperforationen-und-Hautkomplikationen Erlotinib: Darmperforationen und Hautkomplikationen]. In: [[Deutsches Ärzteblatt]] 2009; Jahrgang 106, Nummer 21/2009, S. A-1012 / B-864 / C-836&amp;lt;/ref&amp;gt; oder [[Bevacizumab]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.aerzteblatt.de/archiv/63156/Mitteilungen-Arzneimittelkommission-der-deutschen-Aerzteschaft-Aus-der-UAW-Datenbank-Darmperforation-unter-Bevacizumab Mitteilungen - Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft: „Aus der UAW-Datenbank“ - Darmperforation unter Bevacizumab]. In: [[Deutsches Ärzteblatt]] 2009. Jahrgang 106, Nummer 4/2009, S. A-152 / B-129 / C-125.&amp;lt;/ref&amp;gt; kommen Perforationen des Darmes vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Schon im 19. Jahrhundert wusste man um die „vielfachen Verklebungen der Därme und der grossen Zerreisslichkeit ihrer Wandungen“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Albert Eulenburg]] (Hrsg.): [[Real-Encyclopädie der gesammten Heilkunde]], 2. Auflage, 5. Band, Verlag Urban &amp;amp; Schwarzenberg, Wien/Leipzig 1886, S. 109.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine „Darmverengerung ist meist eine Folge chronischer Unterleibsleiden und geht zuweilen in Darmverschließung, Darmbrand und Darmdurchlöcherung über.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Brockhaus Enzyklopädie|&amp;#039;&amp;#039;Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie für die gebildeten Stände&amp;#039;&amp;#039; - Conversations-Lexikon]], Verlag [[Friedrich Arnold Brockhaus]], 11. Auflage, 5. Band, Leipzig 1865, S. 47.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beschreibungen von Darmverletzungen und deren Behandlung, etwa mittels Darmnaht, gibt es seit der Antike.&amp;lt;ref&amp;gt;Nikolaus Papastavrou: &amp;#039;&amp;#039;Darm.&amp;#039;&amp;#039; In: Franz Xaver Sailer, Friedrich Wilhelm Gierhake (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Chirurgie historisch gesehen. Anfang – Entwicklung – Differenzierung.&amp;#039;&amp;#039; Dustri-Verlag, Deisenhofen bei München 1973, ISBN 3-87185-021-7, S. 107–131, hier: S. 107–111 (&amp;#039;&amp;#039;Darmverletzungen und Darmnaht&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch Christoph Weißer: &amp;#039;&amp;#039;Darmnaht.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner E. Gerabek]], Bernhard D. Haage, [[Gundolf Keil]], Wolfgang Wegner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin / New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 286–287.&amp;lt;/ref&amp;gt; Kotfisteln wurden um 1800 durch Naht verschlossen, verbreitet war später eine Methode von [[Joseph-François Malgaigne]]. Der erste Versuch der Beseitigung einer Kotfistel durch Darmresektion wurde von dem Amerikaner Kinloch 1863 unternommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Nikolaus Papastavrou: &amp;#039;&amp;#039;Darm.&amp;#039;&amp;#039; 1973, S. 116–117 (&amp;#039;&amp;#039;Verschluß der Kotfisteln&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symptomatik ==&lt;br /&gt;
Das klinische Bild kann in Abhängigkeit von der Ursache für die Perforation von Beschwerdefreiheit bis zum [[Akutes Abdomen|akuten Abdomen]] reichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diagnostik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Freie Luft bei Sigmaperforation 71W - CR ap - 001.jpg|mini|Freie Luft unter dem [[Zwerchfell]] bei Darmperforation]]&lt;br /&gt;
Die [[Diagnostik]] basiert auf der körperlichen [[Medizinische Untersuchung|Untersuchung]] und der [[Ultraschalldiagnostik]]. Bei Verdacht auf eine Darmperforation kann oftmals freie Luft in der [[Röntgen]]übersicht oder in der [[Computertomographie]] (deutlich [[Sensitivität (Test)|sensitiver]]) nachgewiesen werden. Die Computertomographie kann darüber hinaus häufig die Ursache (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Divertikulitis]], [[Kolorektales Karzinom|Tumor des Dickdarms]]) identifizieren oder Komplikationen (z.&amp;amp;nbsp;B. Abszess, Fistel) aufdecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Therapie ==&lt;br /&gt;
Die Therapie hängt stark von der zugrundeliegenden Ursache ab und kann von [[Konservative Therapie|konservativ]] abwartend bis zur Notfall-Operation reichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Ösophagusperforation]]&lt;br /&gt;
* [[Magenperforation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Mark W. Jones, Sarang Kashyap, Christopher P. Zabbo: &amp;#039;&amp;#039;Bowel Perforation.&amp;#039;&amp;#039; Stand: 9. September 2021. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK537224/&lt;br /&gt;
* Jörg R. Siewert, M. Rothmund, Volker Schumpelick (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Praxis der Viszeralchirurgie: Gastroenterologische Chirurgie.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Springer, Berlin 2006, ISBN 3-540-29040-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krankheitsbild in der Viszeralchirurgie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;WikiHelper232</name></author>
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