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	<title>Darlingerode - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Darlingerode&amp;diff=325514&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
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		<updated>2026-04-11T12:43:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Für die fehlerhafte Benennung einer Wüstung im Landkreis Goslar siehe [[Döringerode]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Ilsenburg (Harz)&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/50/55/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/43/53/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 273 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 6.47&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 2411&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2012-08-28&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadt-ilsenburg.de/media/custom/117_475_1.PDF?1418651300 |titel=Einheitsgemeinde Stadt Ilsenburg (Harz) Integriertes Entwicklungs- und Handlungskonzept |werk=Stadt Ilsenburg (Harz) |seiten=10 |format=PDF; 13,3 MB |abruf=2024-09-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2009-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 38871&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03943&lt;br /&gt;
| Bild                   = Bild 3462 64 wiki darlingerode panorama.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Panorama von Darlingerode&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Darlingerode&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist seit dem 1. Juli 2009 ein Ortsteil der Stadt [[Ilsenburg (Harz)]] im [[Landkreis Harz]] in [[Sachsen-Anhalt]] und staatlich anerkannter [[Erholungsort]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Darlingerode liegt am Nordrand des Harzes zwischen [[Wernigerode]] und [[Drübeck]] in einer Höhe von 260 bis 300 m, nach Norden hin erstreckt sich die sanft wellige Landschaft des nördlichen [[Harzvorland]]es, im Süden steigt hinter den letzten Häusern steil der [[Harz (Mittelgebirge)|Hochharz]] empor, westlich und östlich begleiten den Ort Hügelketten aus durch die Harzhebung steilgestellten [[Muschelkalk]]- und [[Buntsandstein]]-Schichten. Am östlichen Dorfrand liegt die [[Wasserscheide]] zwischen [[Elbe]] und [[Weser]], der die Ortschaft durchfließende Rammelsbach geht als Zufluss der [[Ilse (Oker)|Ilse]] der Weser zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort besteht aus zwei mittlerweile verschmolzenen ehemaligen Ortsteilen – Altenrode im Norden, Darlingerode im Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Von den beiden Ortsteilen [[Ilsenburg]]s ist Darlingerode der ältere. Wie einer undatierten Schenkungsnotiz aus dem 12. Jahrhundert entnommen werden kann, schenkte ein Herr namens Turincwart seinen gesamten Besitz und die „Villa Turincwart“ dem [[Kloster Fulda]]. Diese Schenkung erfolgte in der Zeit von 780 bis 820, der Zeitpunkt für Turincwartesrot dürfte vor 800 liegen. Die Ortslage, die im südlichen Teil von Darlingerode vermutet wird, könnte schon zur Zeit der Thüringer angelegt worden sein. Es wird angenommen, dass nach der Schenkung an das Kloster Fulda Turincwartesrot wüst fiel und erst 100 bis 200 Jahre später wieder besiedelt wurde. Neben Landwirtschaft wurde wahrscheinlich bereits in dieser Frühzeit Bergbau betrieben, hiervon künden alte Bergwerksstollen im Sandtal. Auch die Wahl von St. Laurentius, dem Schutzheiligen der Bergleute, als Kirchenpatron eines mutmaßlich im 10. Jh. entstandenen ersten Kirchenbaus spricht hierfür.&lt;br /&gt;
Urkundlich erstmals erwähnt wird der Ort als Thuwardingerode in einer Urkunde des Halberstädter Bischofs [[Burchard II. von Halberstadt|Burchard II.]] vom 5. Mai 1086. Im Laufe der Jahrhunderte änderte sich die Lesart des Ortsnamens mehrfach, belegt sind u.&amp;amp;nbsp;a. Turwardingerode, Darwedingerode, Dervelingerode. 1258 übereigneten [[Otto III. (Ravensberg)|Otto III.]] und seine Mutter Adelheid eineinhalb in Darlingerode (Derwerdingerode) gelegene [[Hufe]]n an das [[Kloster Himmelpforten (Harz)]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZHVA1910_43_0063&amp;quot;&amp;gt;[[Georg Bode]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Erbe der Edelherren von Veckenstedt und der Vicedomini von Hildesheim, Grafen von Wassel.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Eduard Jacobs|Ed. Jacobs]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Harz-Vereins für Geschichte und Altertumskunde,&amp;#039;&amp;#039; Band 46, 43. Jahrgang, Wernigerode 1910, S. 39. ([https://zs.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/jportal_derivate_00211871/Zeitschrift_Harz-Vereins_Altertum_1910_43_0063.tif?logicalDiv=jportal_jparticle_00258771 online])&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine gleichartige Schenkung machte [[Ludolf V. von Dassel]] im Jahr 1263.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZHVA1910_43_0063&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altenrode wurde bereits 1018 schriftlich als Aldenrode erwähnt. Beide Dörfer gehörten später zur [[Grafschaft Wernigerode]], nach dem Aussterben der Wernigeröder Grafen 1429 ging die Herrschaft an die [[Stolberg (Adelsgeschlecht)|Grafen zu Stolberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung des Ortes war aufgrund der schlechten ökonomischen Bedingungen sehr langsam, Wald musste gerodet und große Feuchtflächen trockengelegt werden. Ödland stellte die Einwohner vor große Probleme. Kleinbauern, Leineweber und Tagelöhner bestimmten das Ortsbild. Die Pest dezimierte die Bevölkerung stark, so blieben 1475 nur drei Haushaltungen übrig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] lagen ab 1625 mehrfach zuerst [[Kaiserliche Armee (HRR)|kaiserliche Truppen]] im Dorf, sowohl [[Wallenstein]]sche als auch Teile von [[Johann T’Serclaes von Tilly|Tillys]] [[Katholische Liga (1609)|ligistischem Heer]], später zogen die [[Schwedisches Heer#Geschichte|Schweden]] durch. [[Kontribution]]en und [[Brandschatzung]]en ließen die Bevölkerung verarmen; die Dörfler flohen mehrere Male beim Anrücken von Truppen in die nahen Wälder. Die [[Harzschützen]], die sich gegen die plündernde Soldaten zur Wehr setzten, waren in der Nordharzer Gegend sehr aktiv; eine Teilnahme von Darlingerödern ist zwar nicht verbürgt, wohl aber auffällige tage-, wochen- bis monatelange Abwesenheiten einiger Einwohner, so dass Kontakte mit den Harzschützen sehr wahrscheinlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem [[Rezess]] von 1714 machte sich zunehmend der [[Königreich Preußen|brandenburgisch-preußische]] Einfluss der Lehnsherren auf die [[Grafschaft Wernigerode]] bemerkbar. Darlingeröder Einwohner wurden ins preußische Heer eingezogen, das Dorf musste während des [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieges]] Schanz- und Fouragedienste leisten. 1807 wurde die Gemeinde dem neugeschaffenen [[Königreich Westphalen]] einverleibt und gehörte zum [[Departement der Saale|Saaledepartement]], Distrikt Blankenburg, Landkanton Wernigerode. Anstelle des Bauernmeisters stand nun ein [[Maire]] mit einem Municipalrat, die grundherrlichen Abgaben wurden aufgehoben, der Zunftzwang abgeschafft. Die Freude über die neuen bürgerlichen Freiheiten wurden jedoch bald durch den Unmut über die hohen Kontributionen überschattet. Der Altenröder Maire, der sich diesen zu widersetzen suchte, wurde zu einer [[Körperstrafe|Prügelstrafe]] verurteilt, der Sohn des Darlingeröder Maire entzog sich der Aushebung durch Flucht und nahm später wie mehrere andere Dörfler an den Freiheitskriegen gegen die napoleonische Fremdherrschaft teil. Im Anschluss kam das Dorf wie die Grafschaft wieder an Preußen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert wuchs Darlingerode stürmisch, insbesondere durch den Abbau von Granit und Errichtung von Steinmetzbetrieben änderte sich die soziale Struktur deutlich, auch die Zahl der Forstarbeiter nahm erheblich zu; Altenrode hingegen behielt sein bäuerliches Gepräge. Die Darlingeröder Granitsteinerzeugnisse – Steine zum Haus-, Treppen-, Straßen- und Brückenbau, Pfeiler und Grabsteine – fanden weiten Absatz bis in die Niederlande hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein für die damalige Zeit modernes Schulgebäude mit Lehrerwohnung wurde 1911–12 errichtet, bis 1980 wurden die ersten beiden Klassen allerdings getrennt im abgelegenen Altenröder Schulgebäude unterrichtet, das noch aus dem Jahr 1859 stammte. Am 1. April 1936 wurde die Gemeinde Altenrode in die Gemeinde Darlingerode eingemeindet, zusammen zählte die Einwohnerschaft damals 1550 Köpfe. 1986 beging die Gemeinde die 900-Jahr-Feier mit einem historischen Festumzug und weihte eine Heimatstube ein. In den letzten Jahren des 20. Jahrhunderts wuchs die Bevölkerung namentlich durch Errichtung eines Wohngebietes auf der Altenröder Seite. Am 30. Juni 2005 hatte der Ort 2301 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Zeiten wurde im Ort das Kinder-[[Ferienlager]] „[[Anton Semjonowitsch Makarenko]]“ errichtet und betrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.facebook.com/DdrFerienlager/photos/a.649003235162192.1073742114.469473933115124/649003245162191/?type=3&amp;amp;theater Facebook-Eintrag]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darlingerode ist seit August 1999 ein „staatlich anerkannter [[Erholungsort]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://lvwa.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Bibliothek/Politik_und_Verwaltung/LVWA/LVwA/Dokumente/3_wirtschaft_kultur_verbrschutz_bau/301/Kur_Erholung/2023_Erholungsorte.pdf |titel=Erholungsorte |werk=lvwa.sachsen-anhalt.de |hrsg=Landesportal Sachsen-Anhalt |datum=2023-01 |format=PDF |sprache=de |abruf=2025-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit [[Drübeck]] und dem zwischen beiden Orten gelegenen Ortsteil [[Oehrenfeld]] wurde Darlingerode am 1. Juli 2009 in die Stadt [[Ilsenburg (Harz)]] eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2009-januar-dezmber.html StBA: Gebietsänderungen vom 02. Januar bis 31. Dezember 2009]&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig wurde die [[Verwaltungsgemeinschaft Ilsenburg (Harz)]], der Darlingerode bis dahin angehörte, aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzter Bürgermeister der Gemeinde war Dietmar Bahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortschaftsrat ===&lt;br /&gt;
Darlingerode wird von einem fünfköpfigen Ortschaftsrat vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadt-ilsenburg.de/index.phtml?ModID=7&amp;amp;FID=117.8795.1&amp;amp;object=tx%7C117.8795.1 &amp;#039;&amp;#039;Endgültiges Ergebnis der Auszählung der Stadtratswahlen mit Mandatsverteilung und Mandatsträgern sowie der Ortschaftsratswahlen&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;stadt-ilsenburg.de&amp;#039;&amp;#039;, 17. Juni 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
An der L 85 am östlichen Ortseingang von Darlingerode, auf dem &amp;#039;&amp;#039;Altenröder Friedhof&amp;#039;&amp;#039;, direkt auf der [[Wasserscheide]] zwischen Elbe und Weser, liegt der [[Steinkreis]] – eine vorchristliche und frühmittelalterliche [[Thing]]stätte. Jedem Stein entspricht der Sitz eines Schöffen, der Sitz des Richters liegt im Westen mit Blick auf den Sonnenaufgang, vor dem keine Gerichtssitzung beginnen durfte. [[Otto III. (HRR)|Otto III.]] soll an dieser Stelle Recht gesprochen haben. Der seit 1832 von Kastanien umsäumte Kreis von Steinen öffnet sich genau nach Osten in Richtung auf den unmittelbar an der Straße liegenden &amp;#039;&amp;#039;Sachsenstein&amp;#039;&amp;#039;. Dieser soll der Sage nach auf ein Gefecht am Saßberg bei [[Veckenstedt]] zwischen Sachsen und Thüringern verweisen, das im Jahre 479 stattfand; es wird in der in niederdeutscher Sprache verfassten Chronik des Caspar Abel von 1745 erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswert ist auch die bis auf das Mittelalter zurückgehende Darlingeröder [[Sankt-Laurentius-Kirche (Darlingerode)|Laurentiuskirche]] sowie die Altenroder Kirche [[St. Katharinen (Darlingerode)|St. Katharinen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Heimatstube&amp;#039;&amp;#039; befindet sich in einem [[Ständerbauweise|Ständerbau]] aus dem frühen 15. Jahrhundert und wurde vom [[Deutscher Orden|Deutschen Ritterorden]] gebaut. Er diente bis 1614 der [[Komturei]] [[Langeln (Nordharz)|Langeln]] als Komturhof (Kontor) und wurde dann nebst Wald an den [[Grafen zu Stolberg|Grafen zu Stolberg-Wernigerode]] verkauft. Dieser richtete in einem neuen Neubau eine Försterei ein, welche die 611 Morgen Komturwald bewirtschaftete. Ab 1994 ist in diesem Teil die Heimatstube untergebracht. Sie beinhaltet die Ortsarchäologie, eine Wohnraumlandschaft um die Jahrhundertwende mit Stube, Küche, Schlafzimmer, Spinnstube, Räucherkammer – „rund um das Schlachten“, seltene Feldgeräte aus alter Zeit sowie Außenanlagen u.&amp;amp;nbsp;a. mit rekonstruiertem Backofen. Sämtliche Gebäude wurden von 1990 bis 1993 mit Fördermitteln renoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem &amp;#039;&amp;#039;Friedhof&amp;#039;&amp;#039; befindet sich die Grabstätte einer namentlich bekannten Frau, die während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] als sogenannte „[[Ostarbeiter]]in“ in den Ort gebracht wurde und hier ein Opfer der [[Zwangsarbeit]] wurde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
bildp 8781 steinkreis.jpg|Thingstätte&lt;br /&gt;
Bildlumix 02947 tafel steinkreis.jpg|Schautafel&lt;br /&gt;
bildp 9639 sachsenstein.jpg|Sachsenstein (Langes Kreuz) an der L 85&lt;br /&gt;
Bildp 9212 laurentiuskirche.jpg|Turm der Laurentiuskirche&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Der [[Haltepunkt]] &amp;#039;&amp;#039;Darlingerode&amp;#039;&amp;#039; liegt an der [[Bahnstrecke Heudeber-Danstedt–Bad Harzburg]]. Darlingerode ist zudem durch Buslinien der [[Harzer Verkehrsbetriebe]] erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Ort verläuft die internationale [[Hauptstadt-Route (EV2)]] des [[Eurovelo]]-Radfernnetzes. Sie ist in Deutschland verlaufsgleich mit dem [[Europaradweg R1]] und entspricht im nationalen [[D-Route]]nnetz der [[Europaroute (D3)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medien ===&lt;br /&gt;
Seit Juli 2000 erscheint vierteljährlich die [[Zeitschrift]] &amp;#039;&amp;#039;Darlingeröder Kurier&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.komturhof-darlingerode.de/unsere-arbeit/der-kurier-1/ &amp;#039;&amp;#039;Der Kurier - unsere Dorfzeitung.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;komturhof-darlingerode.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 21. Januar 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zum Jahr 2016 wurde dieser von einem Redaktionsteam der Kulturwerkstatt Darlingerode und seitdem vom Heimatverein Darlingerode herausgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.komturhof-darlingerode.de/%C3%BCber-uns/der-verein/versammlung-2017/ &amp;#039;&amp;#039;Versammlung 2017&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;komturhof-darlingerode.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 19. März 2019; siehe {{ZDB|2300405-8}} in der Zeitschriftendatenbank.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Im Ort existiert eine Grundschule sowie die [[Marianne-Buggenhagen-Schule]], eine der vier Förderschulen in Sachsen-Anhalt mit dem Förderschwerpunkt körperlich-motorische Entwicklung. Die [[Kindertagesstätte]] benutzt zusätzlich zu ihrem Stammgebäude auch die Räume der Freiwilligen Feuerwehr um ausreichend Plätze anbieten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Schulze (Fußballspieler)|Ulrich Schulze]] (* 1947), Fußballspieler und Trainer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* H. P. Reichardt: &amp;#039;&amp;#039;Darlingeröder Chronik.&amp;#039;&amp;#039; 1941. Herausgegeben von der Gemeindeverwaltung Darlingerode 2005&lt;br /&gt;
* Heinz Flohr: &amp;#039;&amp;#039;Ein Dorf im Spiegel der Jahrhunderte&amp;#039;&amp;#039;. Darlingerode 1985. Herausgegeben vom Rat der Gemeinde Darlingerode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stadt-ilsenburg.de/Hauptnavigation/OT_Darlingerode/ Ortsteil Darlingerode] im Webauftritt der Stadt Ilsenburg&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|684498-5}}&lt;br /&gt;
* [https://s61c3b0b57adeaf57.jimcontent.com/download/version/1583171619/module/11320967494/name/D-tageblatt-1986.pdf Darlingeröder Tageblatt (PDF; 1,5 MB)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Ilsenburg (Harz)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7684498-5|VIAF=151380406}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Ilsenburg (Harz))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Harz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Harz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatlich anerkannter Erholungsort in Sachsen-Anhalt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 12. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2009]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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