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	<title>Darja Stocker - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T04:06:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Darja_Stocker&amp;diff=1014529&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Josef J. Jarosch am 17. März 2026 um 22:47 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-17T22:47:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Darja Stocker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1983]] in [[Zürich]]) ist eine schweizerisch-französische [[Autor]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Stocker wuchs in Zürich auf. 2002 wurde sie ans Interplay-Festival junger Dramatiker im ungarischen [[Pécs]] eingeladen. Ihr erstes Stück, &amp;#039;&amp;#039;Nachtblind&amp;#039;&amp;#039;, entstand 2003/2004 im Autorenförderprojekt &amp;#039;&amp;#039;Dramenprozessor&amp;#039;&amp;#039; am Zürcher [[Theater an der Winkelwiese]] und wurde 2006 dort uraufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text handelt vom Tabu der Beziehungsgewalt unter Jugendlichen in der Mittelschicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Daniele Muscionico]] |url=https://www.nzz.ch/articleDOIQ4-1.19900 |titel=Sie wissen nicht, was sie sehen |werk=[[nzz.ch]] |datum=2006-03-20 |abruf=2020-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 2005 erhielt Stocker für &amp;#039;&amp;#039;Nachtblind&amp;#039;&amp;#039; den ersten Preis des [[Heidelberger Stückemarkt]]es und wurde zu den [[Stücke (Theater)|Mülheimer Theatertagen]] eingeladen. Im April 2006 fand die deutsche Erstaufführung am [[Niedersächsische Staatstheater Hannover|Staatstheater Hannover]] statt. Zahlreiche weitere Inszenierungen folgten. &amp;#039;&amp;#039;Nachtblind&amp;#039;&amp;#039; wurde ins Spanische, Englische, Russische, Lettische, Polnische, Italienische, Französische und Arabische übersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stocker begann zunächst ein Studium der Ethnologie an der Universität Zürich und wechselte 2006 an die [[Universität der Künste Berlin|Universität der Künste]] in [[Berlin]], wo sie zur gleichen Zeit wie die Schriftstellerin [[Anne Rabe]]&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. hierzu [https://www.nachtkritik.de/recherche-debatte/gegendarstellung-zu-darja-stockers-text-und-was-hat-das-mit-sexismus-zu-tun www.nachtkritik.de].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Kreatives Schreiben#Szenisches Schreiben|Szenisches Schreiben]] studierte. Stocker thematisierte Machtmissbrauch und sexistische Strukturen an der Universität und wurde dafür kritisiert. 2024 wurde sie zum Symposium &amp;#039;&amp;#039;Performances von Weiblichkeit&amp;#039;&amp;#039; eingeladen, in dem es um Machtverhältnisse an der Universität der Künste ging. In ihrem Vortrag sprach sie darüber, dass das Empfinden von Scham freies Sprechen über sexistische Dynamiken oft verunmöglicht – während derselbe Affekt gleichzeitig die Möglichkeit zur Solidarisierung böte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2009 hatte ihr Stück &amp;#039;&amp;#039;Zornig geboren&amp;#039;&amp;#039; Premiere an den [[Ruhrfestspiele|Ruhrfestspielen Recklinghausen]] und dem [[Maxim-Gorki-Theater]] Berlin, in der Regie von [[Armin Petras]]. &amp;#039;&amp;#039;Zornig geboren&amp;#039;&amp;#039; erzählt aus dem Leben der Revolutionärin [[Olympe de Gouges]] und von einer Familiengeschichte des Widerstands über drei Generationen, vom Zweiten Weltkrieg bis heute. Das Stück stelle die Frage, «ob sich durch kritischen und politischen Einsatz etwas an den gesellschaftlichen Verhältnissen ändern lässt», so die Genderprofessorin Andrea Zimmermann. Im Verlaufe des Stückes würden «Gefühlen, der Kunst und der Erinnerung herausragende Bedeutung zugestanden».&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andrea Maria Zimmermann |Hrsg=transcript Theater |Titel=Kritik der Geschlechterordnung |Auflage=1. Auflage |Verlag=transcript Verlag |Ort=Bielefeld |Datum=2017 |ISBN=978-3-8376-3363-4 |Seiten=372}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Zornig geboren&amp;#039;&amp;#039; ist teilweise inspiriert von Erfahrungen aus der Familie der Autorin. Die Kindheit von Stockers Großmutter war von der Besatzung Frankreichs durch die Nationalsozialisten geprägt. Stocker Großtante wurde als Mitglied der [[Résistance]] ins [[KZ Ravensbrück]] gebracht, das sie überlebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit [[Claudia Grehn]] produzierte Darja Stocker 2011 in Weimar und Leipzig &amp;#039;&amp;#039;Reicht es nicht zu sagen ich will leben&amp;#039;&amp;#039;; das Stück wurde 2012 zu den [[Stücke (Theater)|Mülheimer Theatertagen]] eingeladen. Protagonisten des Stückes waren an den Rand gedrängte Armutsbetroffene in Thüringen, sowie geflüchtete Jugendliche, die der [[Residenzpflicht]] unterlagen. Historisch nahm das Stück Bezug auf die Nähe des [[KZ Buchenwald]] und zog eine Verbindung zu gegenwärtigen rechten Kontinuitäten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Matthias Schmidt |url=https://nachtkritik.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=5854&amp;amp;catid=82&amp;amp;Itemid=100190 |titel=Reicht es nicht zu sagen ich will leben (UA) – Nora Schlocker verabschiedet sich mit einer fulminanten Inszenierung aus Weimar |abruf=2020-11-19 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Stocker schrieb daraufhin einen Beitrag im Buch &amp;#039;&amp;#039;Von Buchenwald, nach Europa&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zvab.com/9783941830141/Buchenwald-Europa-Gespr%C3%A4che-ehemaligen-Buchenwald-H%C3%A4ftlingen-3941830147/plp |titel=9783941830141: Von Buchenwald (,) nach Europa: Gespräche über Europa mit ehemaligen Buchenwald-Häftlingen in Frankreich – ZVAB – Hirte, Ronald; Klinggräff, Fritz Von; Röttele, Hannah: 3941830147 |abruf=2020-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 war Darja Stocker Teilnehmerin an der &amp;#039;&amp;#039;International Residency&amp;#039;&amp;#039; am [[Royal Court Theatre|Royal Court Theater]], London. Im Dezember desselben Jahres nahm sie am „Rêveil. Festival unabhängiger arabischer Theatergruppen“ in Alexandria teil und veröffentlichte einen Beschrieb über die Proteste in Kairo in der „WOZ“ und „[[Theater der Zeit]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Darja Stocker |url=https://www.woz.ch/-240d |titel=Kairo im Dezember – Die Armen stehen nun zuvorderst |werk=[[WOZ Die Wochenzeitung|woz.de]] |datum=2012-02-16 |abruf=2020-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2009 beschäftigte Stocker sich zudem mit aktivistischen Bewegungen gegen die Festung Europa in Berlin, Leipzig, Erfurt, sowie in Palermo. Sie war dabei u.a als Übersetzerin für unabhängige Menschenrechtsorganisationen tätig, so unter anderem für die [[Alarm-Phone-Initiative]] und das [[ECCHR]]. 2013 nahm sie am [[Weltsozialforum]] in Tunis teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Recherchestipendium der Stadt Zürich verbrachte sie das Jahr 2013 in Kairo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Kurzstücke &amp;#039;&amp;#039;take care comrade&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;precious&amp;#039;&amp;#039; sowie ihr abendfüllendes Stück &amp;#039;&amp;#039;Nirgends in Friede. Antigone&amp;#039;&amp;#039; stellen die Frage von der Möglichkeit globaler Solidarität und Widerstand aus unterschiedlichen Perspektiven.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Alfred Schlienger |url=https://www.nzz.ch/feuilleton/buehne/die-festung-europa-1.18662452 |titel=Die Festung Europa |werk=nzz.ch |datum=2015-12-14 |abruf=2020-11-19 |kommentar=Anmeldung erforderlich}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Nirgends in Friede Antigone&amp;#039;&amp;#039; wurde 2016 zu den Autorentheatertagen am Deutschen Theater Berlin eingeladen und in Wien nachgespielt. Im selben Jahr gewann ihr Werk den &amp;#039;&amp;#039;[[Literaturpreis „Text &amp;amp; Sprache“ des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft|Dramatikerpreis des Kulturkreises Deutscher Wirtschaft 2016]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2018 wurde Darja Stocker vom Goethe-Institut und Pro Helvetia zum Theaterfestival &amp;#039;&amp;#039;Semanas de las Nuevas Dramaturgias&amp;#039;&amp;#039; nach [[Mexiko-Stadt]] eingeladen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.latempestad.mx/nuevas-dramaturgias/ &amp;#039;&amp;#039;Semana de las Nuevas Dramaturgias.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;latempestad.mx&amp;#039;&amp;#039;. 31.&amp;amp;nbsp;Mai 2018, abgerufen am 10.&amp;amp;nbsp;Juni 2021 (spanisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019 kam ihr Stück &amp;#039;&amp;#039;Du Willkür, du verlogener Berg, du vermintes Seelenland&amp;#039;&amp;#039; am Theater St. Gallen zur Uraufführung. Auch &amp;#039;&amp;#039;Hundert Jahre weinen oder hundert Bomben werfen&amp;#039;&amp;#039;, das am [[Theater Basel]] uraufgeführt wird, hat die [[administrative Versorgung]] und Fremdplatzierung in der Schweiz zum Thema. Stocker hat insofern Zugang zum Thema, als ihr Grossvater ebenfalls fremdplatziert und [[Verdingung|Verdingbub]] war. Das zweite Stück erzählt darüber hinaus von der späteren Ideologisierung eines solch verdingten Arbeiterkindes, das sich freiwillig zur [[Légion étrangère|französischen Fremdenlegion]] meldet und in Algerien innerhalb der [[Französische Doktrin|Französischen Doktrin]] Kriegsverbrechen begeht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Caroline Baur |url=https://www.woz.ch/-a15c |titel=Theater – Ein Leben als Kanonenfutter |werk=woz.ch |datum=2019-10-23 |abruf=2020-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Stück basiert auf einer Interviewserie mit einem ehemaligen Legionär und bezieht sich auf einen Teil der europäischen Kolonialgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darja Stocker lebt mit ihrer Familie in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hundert Jahre weinen oder hundert Bomben werfen.&amp;#039;&amp;#039; In Zusammenarbeit mit Mohamedali Ltaief. (Theater und Medien Schaefersphilippen) UA, Oktober 2019 Theater Basel, Regie: Franz-Xaver Mayr&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Du Willkür, du verlogener Berg, Du vermintes Seelenland.&amp;#039;&amp;#039; (Theater und Medien Schaefersphilippen) UA, Mai 2019 [[Theater St. Gallen]], Regie: Barbara Brüesch&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oktavia.&amp;#039;&amp;#039; (Kurzstück) UA 17. Mai 2016 innerhalb der Projekts NERO am [[Theater Trier|Stadttheater Trier]], Regie: Julia Wissert&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nirgends in Friede.&amp;#039;&amp;#039; Antigone &amp;amp;nbsp;(Henschel Schauspiel Verlag) UA Dez 2015 Theater Basel, Regie: [[Felicitas Brucker]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Precious.&amp;#039;&amp;#039; (Kurzstück) UA im Mai 2014 am [[Schauspielhaus Zürich]] im Rahmen des Transit Festivals. Regie: Kamila Politovska&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Take care comrade.&amp;#039;&amp;#039; (Kurzstück) Performance am 17. Februar 2014 am [[Theater Freiburg]] im Breisgau im Rahmen des Art Affects Festivals. Regie: Darja Stocker&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reicht es nicht zu sagen ich will leben&amp;#039;&amp;#039; (Co-Autorenschaft mit Claudia Grehn) (Henschel Schauspiel Verlag) UA: 30. Juni 2011, eine Koproduktion des Deutschen [[Deutsches Nationaltheater und Staatskapelle Weimar|Nationaltheaters Weimar]] mit dem [[Schauspiel Leipzig]], Regie: Nora Schlocker&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zornig geboren.&amp;#039;&amp;#039; (Henschel Schauspiel Verlag) UA: 3. Juni 2009, [[Maxim Gorki Theater]] Berlin / Ruhrfestspiele Recklinghausen. Regie: [[Armin Petras]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nachtblind.&amp;#039;&amp;#039; (Henschel Schauspiel Verlag) UA: 18. März 2006, Theater an der Winkelwiese Zürich, Regie: Brigitta Soraperra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Essays (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.merkur-zeitschrift.de/2017/08/28/sexismus-was-ist-das-eine-replik/ Sexismus, was ist das? Eine Replik] &lt;br /&gt;
* [https://www.woz.ch/1201/kairo-im-dezember/die-armen-stehen-nun-zuvorderst Kairo im Dezember. Die Armen stehen nun zuvorderst.] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preise und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2003: [[Stipendium Paul Maar]] des Kinder- und Jugendtheaterzentrums in Deutschland&lt;br /&gt;
* 2005: [[AutorenPreis des Heidelberger Stückemarkts]] für &amp;#039;&amp;#039;Nachtblind&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2016: [[Literaturpreis „Text &amp;amp; Sprache“ des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft|Dramatikerpreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einladungen, Stipendien ==&lt;br /&gt;
* 2018 Einladung nach Mexiko-Stadt mit &amp;#039;&amp;#039;Nirgends in Friede.Antigone&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Zornig geboren&amp;#039;&amp;#039;. Workshop „trans.resist“ am Goethe-Institut Mexiko.&lt;br /&gt;
* 2016 Dramatikerpreis des Kulturkreises Deutscher Wirtschaft&lt;br /&gt;
* 2016 Einladung zu den Autorentheatertagen des Deutschen Theaters Berlin mit &amp;#039;&amp;#039;Nirgends in Friede. Antigone&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2016 Einladung zum Internationalen Forum des Berliner Theatertreffens&lt;br /&gt;
* 2014 Einladung an das Symposium Art Affects-Policies of Emotion Universität Basel und Freiburg in Breisgau, Theater Freiburg&lt;br /&gt;
* 2013 Recherchestipendium der Stadt Zürich für Aufenthalte in Kairo und Tunis.&lt;br /&gt;
* 2012 Einladung zu den Mülheimer Theatertagen mit &amp;#039;&amp;#039;Reicht es nicht zu sagen ich will leben&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2011 Einladung zu Theaterfestival Réveil in Alexandria, Ägypten mit &amp;#039;&amp;#039;Nachtblind&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2011 Einladung zur International Residency am Royal Court Theater, London&lt;br /&gt;
* 2010 &amp;#039;&amp;#039;Zornig geboren&amp;#039;&amp;#039; wird vom ITI in die Liste der 100 besten Stücken Europas aufgenommen.&lt;br /&gt;
* 2009 Bestes ausländisches Stück (&amp;#039;&amp;#039;Zornig geboren&amp;#039;&amp;#039;) am Theaterfestival Havanna, Cuba&lt;br /&gt;
* 2008 Einladung mit &amp;#039;&amp;#039;Nachtblind&amp;#039;&amp;#039; an die Theaterfestivals europäischer Dramatik,&lt;br /&gt;
* Santiago de Chile und Buenos Aires&lt;br /&gt;
* 2008 Einladung zu den Werkstatttagen des Burgtheaters, Wien&lt;br /&gt;
* 2007 Einladung zum Theaterfestival Montréal mit &amp;#039;&amp;#039;Nachtblind&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2007 Einladung zu den Mülheimer Theatertagen mit &amp;#039;&amp;#039;Nachtblind&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2005 Autorenpreis des Heidelberger Stückemarkts für &amp;#039;&amp;#039;Nachtblind&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2002 Teilnahme am Interplay Europe, Pécs, Ungarn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Audioproduktionen ==&lt;br /&gt;
* Nachtblind, Schweizer Radio DRS, Hörbuch: Christoph Merian&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|133155722}}&lt;br /&gt;
* [https://www.schaefersphilippen.de/kuenstler_in/darja-stocker/ Autorin beim Verlag schaefersphilippen]&lt;br /&gt;
* [https://winkelwiese.ch/zentrumfuerdramatik/personen/darja-stocker Darja Stocker im &amp;#039;&amp;#039;Zentrum für Dramatik&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kritiken (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* [https://www.nzz.ch/articleDOIQ4-1.19900 Kritik zu Nachtblind]. In: &amp;#039;&amp;#039;NZZ.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://nachtkritik.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=2909&amp;amp;Itemid=100190 Kritik zu Zornig geboren] Auf: &amp;#039;&amp;#039;www.nachtkritik.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.nachtkritik.de/recherche-debatte/gegendarstellung-zu-darja-stockers-text-und-was-hat-das-mit-sexismus-zu-tun Kritik zu Und was hat das mit Sexismus zu tun?] Auf: &amp;#039;&amp;#039;www.nachtkritik.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://nachtkritik.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=5854:reicht-es-nicht-zu-sagen-ich-will-leben-ua-nora-schlocker-verabschiedet-sich-mit-einer-fulminanten-inszenierung-aus-weimar&amp;amp;catid=82:nationaltheater-weimar&amp;amp;Itemid=100190 Kritik zu Reicht es nicht zu sagen, ich will leben] Auf: &amp;#039;&amp;#039;www.nachtkritik.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.nzz.ch/feuilleton/buehne/die-festung-europa-1.18662452?reduced=true Kritik zu Nirgends in Friede. Antigone.] In: &amp;#039;&amp;#039;NZZ.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.woz.ch/-a15c Kritik zu Hundert Jahre weinen oder hundert Bomben werfen] In: &amp;#039;&amp;#039;WOZ.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://nachtkritik.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=17262:hundert-jahre-weinen-oder-hundert-bomben-werfen-theater-basel-darja-stockers-mohamedali-ltaiefs-stueck-ueber-das-schicksal-eines-baseler-fremdenlegionaers-in-algerien-von-franz-xaver-mayr-uraufgefuehrt&amp;amp;catid=94:theater-basel&amp;amp;Itemid=100190 Kritik zu Hundert Jahre weinen oder hundert Bomben werfen] Auf: &amp;#039;&amp;#039;www.nachtkritik.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133155722|LCCN=nb2011027321|VIAF=70110812}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stocker, Darja}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1983]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stocker, Darja&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Theaterautorin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1983&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Josef J. Jarosch</name></author>
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