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	<title>Dario Franceschini - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Signaturen im Darkmode invertiert darstellen, Kategorien umsortiert</title>
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		<updated>2024-07-30T20:55:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Signaturen im Darkmode invertiert darstellen, Kategorien umsortiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Dario Franceschini 2014.jpg|mini|Dario Franceschini (2014)[[Datei:Dario Franceschini&amp;#039;s signature.svg|rahmenlos|class=notpageimage skin-invert-image|zentriert|hochkant=0.4|Unterschrift von Dario Franceschini]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dario Franceschini&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{IPA|[ˈdaːrjo frantʃeˈskiːni]}} * [[19. Oktober]] [[1958]] in [[Ferrara]]) ist ein [[italien]]ischer [[Politiker]] und [[Autor]]. Vom 21.&amp;amp;nbsp;Februar bis zum 7.&amp;amp;nbsp;November 2009 hatte er das Amt des Vorsitzenden (&amp;#039;&amp;#039;Segretario&amp;#039;&amp;#039;) der [[Partito Democratico]] inne. Vom 22. Februar 2014 bis zum 1. Juni 2018 war er [[Ministerium für Kulturgüter und Tourismus (Italien)|Minister für Kulturgüter und Tourismus]]. Vom 5. September 2019 bis zum 22. Oktober 2022 bekleidete er dieses Amt erneut in den Kabinetten [[Kabinett Conte II|Conte II]] und [[Kabinett Draghi|Draghi]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stol.it/Artikel/Politik-im-Ueberblick/Politik/2.-italienische-Regierung-unter-Conte-in-Rom-vereidigt |titel=2. italienische Regierung unter Conte in Rom vereidigt |datum=2019-09-05 |werk=[[Südtirol Online]] |abruf=2019-09-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beruflicher Werdegang ==&lt;br /&gt;
Franceschini absolvierte ein Jurastudium an der [[Universität Ferrara]]. Ab 1985 war er als [[Rechtsanwalt]] für Zivilrecht sowie [[Wirtschaftsprüfung|Wirtschaftsprüfer]] tätig und hatte auch die Zulassung beim obersten Gerichtshof ([[Corte Suprema di Cassazione]]). Nach der [[Privatisierung]] des Mineralölkonzerns [[Eni (Unternehmen)|Eni]] war er drei Jahre lang Aufsichtsratsmitglied.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.bolognatoday.it/politica/dario-franceschini-ministro-cultura-governo-renzi.html Dario Franceschini, nuovo ministro della Cultura del governo Renzi.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bologna Today&amp;#039;&amp;#039;, 24. Februar 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bio24Ore&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://argomenti.ilsole24ore.com/dario-franceschini.html Dario Franceschini.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Il Sole 24 Ore&amp;#039;&amp;#039;, 13. Dezember 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch als Schriftsteller machte Franceschini auf sich aufmerksam, als er 2006 und 2007 jeweils einen Roman im Bompiani-Verlag veröffentlichte: &amp;#039;&amp;#039;Nelle vene quell’acqua d’argento&amp;#039;&amp;#039; („Dieses Silberwasser in den Venen“) und &amp;#039;&amp;#039;La follia improvvisa di Ignazio Rando&amp;#039;&amp;#039; („Der plötzliche Wahnsinn des Ignazio Rando“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Karriere ==&lt;br /&gt;
Franceschini engagierte sich bereits in der Schulzeit politisch, war Mitbegründer einer christdemokratischen Schülerorganisation und wurde in die Schülervertretung gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefano Lolli: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.ilgiornaledellarte.com/articoli/chi-davvero-dario-franceschini/131702.html Chi è davvero Dario Franceschini.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Il Giornale dell’Arte.com&amp;#039;&amp;#039;, 4. September 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er trat 1975 der [[Democrazia Cristiana]] (DC) bei und übte zunächst diverse Funktionen in deren Jugendorganisation aus. 1980 wurde er in den Stadtrat seiner Heimatstadt Ferrara gewählt und übernahm in diesem Gremium 1983 das Amt des Fraktionsvorsitzenden seiner Partei. Seit 1984 beteiligte er sich an verschiedenen [[Periodikum|Periodika]] und [[Schriftenreihe]]n der DC, deren Leitung er auch zeitweise innehatte (&amp;#039;&amp;#039;Nuova Politica&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Settantasei&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Il Confronto&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;La Discussione&amp;#039;&amp;#039;). Den historischen Wurzeln der Christdemokratie in Ferrara widmete er 1985 ein lokalgeschichtliches Buch (&amp;#039;&amp;#039;Il Partito Popolare a Ferrara. Cattolici, socialisti e fascisti nella terra di Grosoli e Don Minzoni&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon früh trat Franceschini für ein Mitte-links-Bündnis ein, so dass er beim Übergang der DC zur zentristisch ausgerichteten [[Partito Popolare Italiano (1994)|Partito Popolare Italiano]] (PPI) die Partei 1994 verließ und sich den [[Cristiano Sociali]] anschloss, für die er in Ferrara als Bürgermeisterkandidat antrat und 20 % der Stimmen erhielt. Anschließend war er Beigeordneter für Kultur und Tourismus der Stadt. Erst mit dem Beitritt der PPI zur Mitte-links-Wahlallianz [[L’Ulivo]] im folgenden Jahr kehrte er in deren Reihen zurück und wurde stellvertretender Parteivorsitzender (1997–1999). In den Regierungen [[Massimo D’Alema]]s und [[Giuliano Amato]]s (1998–2001) übernahm er dazu das Amt eines Staatssekretärs beim Ministerpräsidenten mit der Zuständigkeit für die institutionellen Reformen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dario Franceschini 2008.jpg|mini|hochkant|Franceschini auf einer PD-Veranstaltung im März 2008]]&lt;br /&gt;
Bei den [[Parlamentswahlen in Italien 2001|Parlamentswahlen 2001]] wurde er für den Wahlkreis Ferrara in die [[Camera dei deputati|Abgeordnetenkammer]] gewählt, wo er Mitglied des Wahlausschusses und der Ständigen Kommission für Verfassungsangelegenheiten war. Im Juli 2001 gehörte er zu den Gründern der neuen Mitte-Partei [[Democrazia è Libertà – La Margherita]], die Christdemokraten und Sozialliberale vereinte und in deren Exekutivausschuss er bis 2006 Koordinator war. Nach seiner Wiederwahl als Parlamentarier wurde er 2006 zum Vorsitzenden der L’Ulivo-Fraktion in der Abgeordnetenkammer bestimmt. Darüber hinaus vertrat er Italien in den [[Parlamentarische Versammlung des Europarates|Parlamentarischen Versammlungen des Europarats]] (bis 2012) und der [[Westeuropäische Union|Westeuropäischen Union]] (WEU; bis zu deren Auflösung 2011). Mit dem Aufgehen seiner Partei in der [[Partito Democratico]] (PD) wurde Franceschini am 27. Oktober 2007 von deren Gründungsparteitag zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt und gab daraufhin den Fraktionsvorsitz im Parlament an [[Antonello Soro]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt [[Walter Veltroni]]s wurde Franceschini am 21. Februar 2009 auf dem nationalen Parteikongress der PD zum Vorsitzenden der Partei gewählt. Im Oktober 2009 hielt die Partito Democratico eine offene [[Urwahl]] zum Parteivorsitzenden ab, an der sich über 3 Millionen Anhänger der Partei beteiligten. Dabei wurde Franceschini u. a. von [[Pier Luigi Bersani]] vom linken Parteiflügel herausgefordert. Bersani setzte sich mit 53 % der Stimmen durch, Franceschini kam nur auf 34 %. Dies wurde als Linksruck der Partei gewertet und führte zur Abspaltung einer zur Mitte tendierenden Gruppe um den ehemaligen Margherita-Vorsitzenden [[Francesco Rutelli]]. Franceschini verblieb jedoch in der Partei und gilt seither als Anführer eines christlich-sozialen Flügels, der &amp;#039;&amp;#039;AreaDem&amp;#039;&amp;#039; genannt wird und dem auch [[Paolo Gentiloni]], [[David Sassoli]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.ilmessaggero.it/politica/il_dibattito_nel_pd-4729954.html Gentiloni al seminario della corrente di Franceschini e Fassino.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Il Messaggero&amp;#039;&amp;#039;, 12. September 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie [[Federica Mogherini]] zugerechnet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://st.ilsole24ore.com/art/2014/2014-02-21/ecco-squadra-governo-renzi-federica-mogherini-esteri-151535.shtml?uuid=ABYltCy Ecco la squadra del governo Renzi / Federica Mogherini – Esteri.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Il Sole 24 Ore&amp;#039;&amp;#039;, 21. Februar 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im November 2009 wurde Franceschini wieder Fraktionsvorsitzender der PD in der Deputiertenkammer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Wiederwahl als Abgeordneter war Franceschini ab April 2013 im [[Kabinett Letta]] („Große Koalition“) als [[Minister ohne Geschäftsbereich]] für die Beziehungen zum Parlament zuständig. In der folgenden [[Kabinett Renzi|Regierung Renzi]] wurde er im Februar 2014 Kulturminister; unter [[Paolo Gentiloni]] wurde er im Dezember 2016 in diesem Amt bestätigt, das er bis zum Regierungswechsel im März 2018 innehatte. Im Kabinett Conte II – einer Koalition aus PD und [[Movimento 5 Stelle]] – war er erneut Minister für Kulturgüter und Tourismus. Am 13. Februar 2021 wurde er als Kulturminister in das Kabinett Draghi übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Dario Franceschini ist ein Sohn von Giorgio Franceschini (1921–2012), der in der Endphase des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] als [[Partisan]] der [[Resistenza]] kämpfte und von 1953 bis 1958 Parlamentsabgeordneter der [[Democrazia Cristiana]] war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bio24Ore&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franceschini ist in zweiter Ehe verheiratet und hat drei Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Il Partito Popolare a Ferrara. Cattolici, socialisti e fascisti nella terra di Grosoli e Don Minzoni&amp;#039;&amp;#039;. (1985)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nelle vene quell’acqua d’argento&amp;#039;&amp;#039;. (2006)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La follia improvvisa di Ignazio Rando&amp;#039;&amp;#039;. (2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
*{{EnciclopedieOnlineITA |ID=dario-franceschini |Lemma=Franceschini, Dario|Autor=|Jahr= |Abruf=2021-02-14 |Kommentar=}}&lt;br /&gt;
* [http://www.beniculturali.it/mibac/export/MiBAC/sito-MiBAC/MenuPrincipale/Ministero/Ministro/index.html Biografie auf der Website des Italienischen Ministeriums für Kulturgüter und Tourismus] (italienisch)&lt;br /&gt;
* [https://opac.sbn.it/opacsbn/opaclib?db=solr_iccu&amp;amp;resultForward=opac/iccu/brief.jsp&amp;amp;from=1&amp;amp;nentries=10&amp;amp;searchForm=opac/iccu/error.jsp&amp;amp;do_cmd=search_show_cmd&amp;amp;item:5032:Nomi::@frase@=CFIV056081 Veröffentlichungen von Franceschini] im Opac des [[Servizio Bibliotecario Nazionale]] (SBN)&lt;br /&gt;
* [https://opac.sbn.it/opacsbn/opaclib?db=solr_auth&amp;amp;resultForward=opac/iccu/full_auth.jsp&amp;amp;from=1&amp;amp;nentries=10&amp;amp;searchForm=opac/iccu/error.jsp&amp;amp;do_cmd=search_show_cmd&amp;amp;fname=none&amp;amp;sortquery=+BY+%40attrset+bib-1++%40attr+1%3D1003&amp;amp;sortlabel=Nome&amp;amp;saveparams=false&amp;amp;item:5019:VID::@frase@=CFIV056081 Normeintrag] im Opac des SBN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
 |Navigationsleiste Kabinett Renzi&lt;br /&gt;
 |Navigationsleiste Kabinett Gentiloni&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste&lt;br /&gt;
| AMT        = [[Ministerium für Kulturgüter und Tourismus (Italien)|Italienischer Minister für die Kulturgüter]]&lt;br /&gt;
| ZEIT       = Februar 2014 bis Juni 2018&amp;lt;br /&amp;gt;September 2019 bis Oktober 2022&lt;br /&gt;
| VORGÄNGER  = &amp;lt;br /&amp;gt;[[Massimo Bray]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Alberto Bonisoli]]&lt;br /&gt;
| NACHFOLGER = &amp;lt;br /&amp;gt;[[Alberto Bonisoli]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Gennaro Sangiuliano]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=140299645|LCCN=n85341213|VIAF=118322740}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Franceschini, Dario}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturminister (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Minister ohne Geschäftsbereich (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Abgeordnetenkammer (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteifunktionär (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partito-Democratico-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Democrazia Cristiana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Italienisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:La-Margherita-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Ferrara)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italiener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1958]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Franceschini, Dario&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Politiker, Mitglied der Camera dei deputati und Autor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Oktober 1958&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ferrara]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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