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	<title>Dargun - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T16:33:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Dargun COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/53/49/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 12/51/19/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Dargun in MBS.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Mecklenburgische Seenplatte&lt;br /&gt;
|Höhe              = 13 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PLZ               = 17159&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 039959&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13071027&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE DGU&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 19 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse           = [[Rathaus Dargun]],&amp;lt;br /&amp;gt; Platz des Friedens 6&amp;lt;br /&amp;gt;17159 Dargun&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.dargun.de/ www.dargun.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Jana Böttcher&lt;br /&gt;
| Bürgermeistertitel = Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei            = parteilos&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dargun&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine amtsfreie [[Landstadt]] im Norden des [[Landkreis Mecklenburgische Seenplatte|Landkreises Mecklenburgische Seenplatte]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]]. Der Ort im [[Peenetal]] ist ein [[Unterzentrum|Grundzentrum]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.region-seenplatte.de/Regionalplanung/Regionales-Raumentwicklungsprogramm-Mecklenburgische-Seenplatte Regionales Raumentwicklungsprogramm Mecklenburgische Seenplatte (2011)], Regionaler Planungsverband, abgerufen am 12. Juli 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dargun Klostersee 2.jpg|mini|[[Klostersee (Dargun)|Klostersee]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dargun liegt in einem Seitental der [[Peene]], wenige Kilometer nördlich des [[Kummerower See]]s und der [[Mecklenburgische Schweiz|Mecklenburgischen Schweiz]]. Das durch Eingemeindungen vergrößerte Gemeindegebiet Darguns grenzt im Norden an den [[Landkreis Vorpommern-Rügen]] und im Westen an den [[Landkreis Rostock]]. Die Gemarkung reicht vom [[Trebel]]ufer bis zur fast auf Meeresspiegelhöhe liegenden Peene. Die Hügel der Umgebung erreichen ca. {{Höhe|40|DE-NHN}}. Dargun liegt am Nordrand des [[Naturpark Mecklenburgische Schweiz und Kummerower See|Naturparks Mecklenburgische Schweiz und Kummerower See]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden (im Uhrzeigersinn) sind [[Grammendorf]], [[Nossendorf]], [[Warrenzin]], [[Verchen]], Stadt [[Neukalen]], [[Altkalen]], [[Finkenthal]] und [[Behren-Lübchin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Stadt Dargun gehören folgende Ortsteile:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2023-12 |url=https://www.dargun.de/files/downloads/Bekanntmachungen/Ortsrecht,Satzungen,Verordnungen/1.Zentrale%20Dienste/1.1/Hauptsatzung%200%2017032015.pdf |text=§ 12 der Hauptsatzung der Stadt Dargun |archivebot=2023-12-09 06:48:15 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Brudersdorf (Dargun)|Brudersdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Stubbendorf (Dargun)|Stubbendorf]]&lt;br /&gt;
* Wagun&lt;br /&gt;
* [[Zarnekow (Dargun)|Zarnekow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wohnplatz|Wohnplätze]] der Stadt sind:&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste&lt;br /&gt;
|breite = 15em&lt;br /&gt;
|liste = * [[Aalbude]]&lt;br /&gt;
* Altbauhof&lt;br /&gt;
* Barlin&lt;br /&gt;
* Darbein&lt;br /&gt;
* Dörgelin&lt;br /&gt;
* [[Glasow (Dargun)|Glasow]]&lt;br /&gt;
* Groß Methling &lt;br /&gt;
* [[Klein Methling]]&lt;br /&gt;
* Kützerhof&lt;br /&gt;
* Lehnenhof&lt;br /&gt;
* Remershof&lt;br /&gt;
* Levin mit Levin-Werder&lt;br /&gt;
* Schwarzenhof&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Name ===&lt;br /&gt;
Der Name Dargun ist elbslawischer Herkunft, die Grundform lautete ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;[[Rekonstruktion (Sprachwissenschaft)|*]]Dargunj&amp;#039;&amp;#039; oder verkürzt &amp;#039;&amp;#039;*Dargun&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!-- Tippfehler oder typographisch falscher Apostroph? --&amp;gt;. Diese geht auf den elbslawischen Personennamen &amp;#039;&amp;#039;*Dargun&amp;#039;&amp;#039; zurück, Kurzform zu Namen wie z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;Dargomer&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eichler&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]], Werner Mühlmer: &amp;#039;&amp;#039;Die Namen der Städte in Mecklenburg-Vorpommern.&amp;#039;&amp;#039; Ingo Koch Verlag, Rostock 2002, ISBN 3-935319-23-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altertum ===&lt;br /&gt;
Die steinzeitliche [[Kultanlage von Dargun]] wurde 2013 entdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Nahe dem späteren Dorf Röcknitz entstand, wahrscheinlich in der Zeit zwischen dem 7. und dem 10. Jahrhundert, eine 1171 erwähnte [[Zirzipanen|elbslawische]] Burgsiedlung mit Burg, Wall und Wallgraben, die dann von den Dänen zerstört wurde. 1216 wurde der Name &amp;#039;&amp;#039;Rokitnitze&amp;#039;&amp;#039; und 1219 &amp;#039;&amp;#039;Rokenitze&amp;#039;&amp;#039; genannt. Die [[Polabische Sprache|elbslawische]] Grundform &amp;#039;&amp;#039;Rokytnica&amp;#039;&amp;#039; geht auf den Flurnamen &amp;#039;&amp;#039;Rokytina&amp;#039;&amp;#039; mit der Bedeutung Weidenbüsche zurück (elbslawisch &amp;#039;&amp;#039;rokyta&amp;#039;&amp;#039;: Weide),&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eichler&amp;quot; /&amp;gt; die am Röcknitz-Bach (1174 &amp;#039;&amp;#039;rivulus&amp;#039;&amp;#039; [lat. &amp;#039;&amp;#039;kleiner Bach&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;Rokenize&amp;#039;&amp;#039;) sehr wahrscheinlich standen. Nahe Wagun befand sich zu dieser Zeit die heutige [[Wüstung]] &amp;#039;&amp;#039;[[Clubuchziz]]&amp;#039;&amp;#039;, nahe Dargun die heutige Wüstung &amp;#039;&amp;#039;[[Coueniz]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe der Burg entstand ab 1172 eine [[Kloster Dargun|Zisterzienserabtei]], zunächst als eine [[Filiale|Filia]] des [[Kloster Esrom|Klosters Esrom]]. 1173 wurde die erste [[Altarweihe]] durch Bischof [[Berno|Berno von Schwerin]] vorgenommen. Um 1200 siedelte nach einer ersten Zerstörung der [[Kloster#Grundbegriffe|Konvent]] nach [[Kloster Eldena (Vorpommern)|Eldena]] über. Die Neubesetzung erfolgte dann 1209 vom [[Kloster Doberan]] aus. 1236 fiel das Kloster an [[Mecklenburg]], und 1242 wurde ihm die [[Marktrecht|Marktgerechtigkeit]] verliehen. Die Klosterkirche St.&amp;amp;nbsp;Marien –&amp;amp;nbsp;heute eine Ruine&amp;amp;nbsp;– entstand vom 13. bis zum 15. Jahrhundert als [[Gotik|gotische]] Backsteinkirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1500 bis 1700 ===&lt;br /&gt;
1552 wurde das Kloster [[Säkularisation|säkularisiert]] und war [[Schloss (Architektur)|Nebenresidenz]] des Herzogs [[Ulrich (Mecklenburg)|Ulrich von Mecklenburg]] und seiner Nachfahren. Die Klosteranlage wurde ab 1590 zunächst als Jagdschloss und später zur Nebenresidenz im Stil der [[Renaissance]] umgebaut. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde das Schloss erheblich zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1657 wurde es von [[Charles Philippe Dieussart]] zu einem dreigeschossigen Bau mit Ecktürmen und Arkaden im Innenhof umgestaltet. Auch der Teepavillon im neugestalteten Park und das Gelbe Tor stammen von diesem Baumeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 18. und 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Eine Blüte erlebte das Schloss von 1720 bis 1756 unter [[Auguste zu Mecklenburg|Prinzessin Augusta]], der jüngsten Tochter Herzog Gustav-Adolfs zu Mecklenburg-Güstrow, die 1720 das Amt Dargun als [[Apanage]] erhielt. Sie war für ihre Frömmigkeit [[Pietismus|pietistischer]] Prägung und ihren Einsatz für den Glauben bekannt und förderte die Bildung und das Gesundheitswesen im Bereich Dargun. Augusta schuf durch den Einsatz sogenannter „Zugehfrauen“ eine Vorstufe der späteren Gemeindeschwester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im 18. Jahrhundert siedelten sich [[Juden]] im Ort an, sie errichteten einen jüdischen Friedhof, der bis 1923 genutzt wurde. Er wurde in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] zerstört und erst 1963 wiederhergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dargun war ein [[Marktort|Marktflecken]] im gleichnamigen [[Staatsdomäne|Dominialamt]] innerhalb der Herrschaft Rostock des Großherzogtums [[Mecklenburg-Schwerin]]. Über den schiffbaren Darguner Kanal gab es eine Verbindung zur Peene und damit zum Kummerower See. 1851 erfolgte die Vereinigung mit dem Dorf &amp;#039;&amp;#039;Röcknitz&amp;#039;&amp;#039;. 1865 wurde das Gebäude für die [[Landdrostei Dargun]] gebaut. Neben Post- und Telegraphenamt waren eine Forstinspektion, ein Amtsgericht, zwei Kirchen, eine Industrieschule, einen [[Sparverein|Vorschussverein]], zwei Mühlen und eine Dampfmolkerei entstanden. Der Ort wurde als [[Luftkurort]] besucht.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.retrobibliothek.de/retrobib/seite.html?id=124159&amp;amp;imageview=true Dargun]&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Ausgaben des Brockhaus-Konversationslexikons|Brockhaus’ Konversations-Lexikon]]&amp;#039;&amp;#039;. F. A. Brockhaus in Leipzig, Berlin und Wien, 14. Auflage, 1894–1896, 4. Band, S.&amp;amp;nbsp;803.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuere Zeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Dargun-v-Modell.jpg|mini|rechts|Schloss und Klosterkirche (Modell)]]&lt;br /&gt;
1907 erhielt Dargun Anschluss an die [[Bahnstrecke Malchin–Dargun]]. Erst 1938 erhielt Dargun das [[Stadtrecht]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stadtrecht&amp;quot;&amp;gt;[https://www.nordkurier.de/demmin/niemand-feiert-75-jahre-stadtrecht-dargun-0428038704.html &amp;#039;&amp;#039;Niemand feiert: 75 Jahre Stadtrecht Dargun.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Nordkurier]]&amp;#039;&amp;#039;, 4. April 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Kriegstagen 1945, nach dem Einmarsch der [[Rote Armee|Roten Armee]], wurde der gesamte Schlosskomplex mit Schlosskirche (ehemalige Klosterkirche, evangelisches Gotteshaus) durch mutmaßliche Brandstiftung zerstört und zur Ruine; die Täterschaft blieb ungeklärt.&amp;lt;ref &amp;gt;{{Literatur|Titel=Mecklenburg 1945|Autor= Joachim Schultz-Naumann|Herausgeber=Universitas Verlag|ISBN=3-8004-1215-2|Datum=1990 |Seiten=199}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Abbruch der Ruinen konnte verhindert werden. In den 1950er Jahren wurden jedoch Steine und wertvolle Verzierungen entwendet. Seit nach 1945 war bis 1995 in der Landdrostei das &amp;#039;&amp;#039;Alte Rathaus&amp;#039;&amp;#039;. 1979 erfolgte die Eintragung des gesamten Komplexes von früherem Schloss und Schlosskirche in die Denkmalliste der DDR. Seit den 1980er Jahren engagierten sich Bürger für die Erhaltung und Sicherung der Ruinen. 1991 gründete sich ein Förderverein. Die [[Deutsche Stiftung Denkmalschutz]] und andere Institutionen ermöglichten die Sicherung der Mauern und den Ausbau des Mittelrisalits im Westflügel mit Schaffung von Raum für die Stadtinformation, die Stadtbibliothek und das Archiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 entstand hinter dem Sportplatz eine zweigeschossige Schule mit zehn Klassenräumen. 1973 wurde in Plattenbauweise ein zweiter Schulneubau für 13 Klassenräume errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kern von Dargun mit seinen dörflichen Straßen wurde im Rahmen der [[Städtebauförderung]] seit 1991 grundlegend saniert. Dabei wurde auch der Wiederaufbau des Schlosses in Angriff genommen. 1996 wurde das Museum im ehemaligen Herbergsgebäude des Klosters eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1952 bis 1994 gehörte Dargun zum [[Kreis Malchin]] (bis 1990 im DDR-[[Bezirk Neubrandenburg]], danach im Land Mecklenburg-Vorpommern). 1994 wurde die Stadt in den [[Landkreis Demmin]] eingegliedert. Seit der [[Kreisgebietsreform Mecklenburg-Vorpommern 2011|Kreisgebietsreform 2011]] liegt die Stadt im [[Landkreis Mecklenburgische Seenplatte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte der Ortsteile und Wohnplätze ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aalbude&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; befand sich im 14. Jahrhundert auf einer Insel, die im Westen von der heute zugeschütteten und verlandeten Achterpeene umflossen wurde. 1997 entstand der Wasserwanderrastplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brudersdorf:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Die [[Neugotik|neugotische]] Kirche stammt von 1863/66.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Glasow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde erstmals 1216 urkundlich erwähnt. Der Name bedeutet &amp;#039;&amp;#039;Ort auf steinigem Boden&amp;#039;&amp;#039;. Glasow gehörte im 13. Jahrhundert zum [[Kloster Dargun]]. Das niederdeutsche [[Hallenhaus]] stammt aus dem 17. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Groß Methling:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Die neugotische Kirche stammt von 1891.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Levin:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Die [[Romanik|spätromanische]], [[Joch (Architektur)|zweijochige]] [[Dorfkirche Levin|Johanniskirche]] aus Feldstein mit eingezogenem quadratischen [[Chor (Architektur)|Chor]] wurde bis 1256 erbaut. Der quadratische Westturm, unten aus Feldstein und oben aus Backstein, stammt aus dem 15. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Röcknitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war im 16. Jahrhundert ein Burgflecken und im 17. Jahrhundert ein Städtchen. Eine zwei Kilometer lange Straße verband das Dorf mit dem Schloss als Endpunkt. 1854 wurde Röcknitz als &amp;#039;&amp;#039;Dargun&amp;#039;&amp;#039; amtlich erwähnt, und 1875 wurden Dorf- und Schlosssiedlung eine Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarzenhof:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Das Gutshaus entstand um 1850, wurde um 1904 umgebaut und nach 2004 saniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stubbendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde 2004 nach Dargun eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wagun&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Gutsdorf. 1937 war das Gut 552&amp;amp;nbsp;Hektar groß. Das Gutshaus stammt aus der zweiten Hälfte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts. Es war nach 1945 Wohnhaus, Kindergarten, Schule und Sitz des Gemeinderats. Heute befindet sich hier u.&amp;amp;nbsp;a. eine kleine Kunstwerkstatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1950 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Altbauhof eingegliedert. Am 1. Januar 1951 wurden Barlin, Dörgelin, Glasow und Neubauhof eingemeindet. Der Ortsteil Lehnenhof der damals aufgelösten Gemeinde Darbein kam am selben Tag hinzu.&amp;lt;ref&amp;gt;Statistisches Bundesamt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart 1995, ISBN 3-8246-0321-7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus dem ehemaligen Amt Dargun wurden am 13. Juni 2004 die Gemeinden Brudersdorf, Stubbendorf, Wagun und Zarnekow in die Stadt eingegliedert und das Amt aufgelöst.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2004]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 || 2278&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || 2206&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 4201&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 4001&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 3830&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 5097&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 4621&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 4436&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 4331&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 4334&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 4177&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 4128&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 4100&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Stand: 31. Dezember des jeweiligen Jahres&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.laiv-mv.de/Statistik/Ver%C3%B6ffentlichungen/Statistische-Berichte/A Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern: Statistischer Bericht. Bevölkerungsstand. Bevölkerungsentwicklung der Kreise und Gemeinden]&amp;lt;/ref&amp;gt;, ab 2022 auf Basis des [[Volkszählung in Deutschland 2022|Zensus 2022]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der starke Anstieg der Einwohnerzahl zwischen 2000 und 2005 ist auf die Eingemeindung von vier Orten von 2004 zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Stadtvertretung ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
| LAND         = DE&lt;br /&gt;
| GUV          = ja&lt;br /&gt;
| PROZENT      = nein&lt;br /&gt;
| TITEL        = Wahl zur Stadtvertretung Dargun 2024&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/wahlenmv2024/ergebnis372_wahlid-6084.html|titel=Stadtvertretungswahl am 9. Juni 2024: Amtliches Endergebnis |abruf=2024-08-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| JAHRALT      = 2018&lt;br /&gt;
| PARTEI1      = WGDO&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS1    = 20.3&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT1 = 22.0&lt;br /&gt;
| FARBE1       = cccccc&lt;br /&gt;
| PARTEI2      = Linke&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS2    = 18.9&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT2 = 13.3&lt;br /&gt;
| PARTEI3      = AfD&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS3    = 18.1&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT3 = 7.8&lt;br /&gt;
| PARTEI4      = SPD&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS4    = 16.3&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT4 = 20.3&lt;br /&gt;
| PARTEI5      = WVD&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS5    = 14.8&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT5 = 13.2&lt;br /&gt;
| FARBE5       = cccccc&lt;br /&gt;
| PARTEI6      = CDU&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS6    = 10.4&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT6 = 13.5&lt;br /&gt;
| PARTEI7      = [[Einzelbewerber|EB]]&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS7    = 1.0&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT7 = 0.0&lt;br /&gt;
| FARBE7       = cccccc&lt;br /&gt;
| ANMERKUNG7   = Einzelbewerber Robby Noland&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| float = right&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
| Überschrift = &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitzverteilung Stadtvertretung Dargun&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dargun.de/files/downloads/2%20Politik/Wahlergebnis%20Stadtvertretung_gew%C3%A4hlte%20Bewerber.pdf Ermittlung Ergebnis Wahl der Stadtvertretung Dargun am 09.06.2024] abgerufen am 1. August 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Land = DE&lt;br /&gt;
|WGDO|Linke|AfD|SPD|WVD|CDU&lt;br /&gt;
| WGDO = 3&lt;br /&gt;
| WGDO Farbe = cccccc&lt;br /&gt;
| Linke = 3&lt;br /&gt;
| AfD = 3&lt;br /&gt;
| SPD = 2&lt;br /&gt;
| WVD = 2&lt;br /&gt;
| WVD Farbe = 00cccc&lt;br /&gt;
| CDU = 2&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Gemeinderat (Deutschland)|Stadtvertretung]] ist die kommunale [[Volksvertretung]] der Stadt Dargun. Sie besteht aus 15 Mitgliedern, über ihre Zusammensetzung entscheiden die Bürger alle fünf Jahre. Die [[Kommunalwahlen in Mecklenburg-Vorpommern 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte bei einer Wahlbeteiligung von 67,7 % zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dargun.de/files/downloads/2%20Politik/Wahlergebnis%20Stadtvertretung_gew%C3%A4hlte%20Bewerber.pdf Ergebnis der Kommunalwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei / Wählergruppe || Stimmenanteil&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dargun.de/files/downloads/Wahlbekanntmachungen/Wahlergebnis%20SV%202019%20nach%20Wahlbezirken.pdf Ergebnis der Kommunalwahl am 26. Mai 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; || Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019 || || Stimmenanteil&amp;lt;br /&amp;gt;2024 || Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Wählergemeinschaft Darguner Ortsteile (WGDO) || 21,9 % || 3 || || 20,4 % || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Die Linke]] || 13,3 % || 2 || || 18,9 % || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Alternative für Deutschland|AfD]] || {{0}}7,8 % || 1 || || 18,1 % || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || 20,3 % || 3 || || 16,4 % || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Wählervereinigung Dargun (WVD) || 13,2 % || 2 || || 14,8 % || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || 13,5 % || 2 || || 10,4 % || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber Robby Noland || – || – || ||  {{0}}1,0 % || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerberin Susan Schwebke  || 10,1 % || 1 || || – || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Insgesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;14&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;15&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Wahl 2019 entfielen auf Susan Schwebke zwei Sitze. Daher blieb in der Stadtvertretung ein Sitz unbesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1921–1933: Friedrich Karl Decker (Obervorsteher) (SPD)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stadtrecht&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mai 1945–Oktober 1945: Friedrich Karl Decker (SPD)&lt;br /&gt;
* 1990–2002: Hartmut Claassen (WVD)&lt;br /&gt;
* 2002–2016: Karl-Heinz Graupmann (Die Linke)&lt;br /&gt;
* 2016–2024: Sirko Wellnitz (parteilos)&lt;br /&gt;
* seit 2024: Jana Böttcher (parteilos)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wellnitz wurde in der Bürgermeisterstichwahl am 18. September 2016 mit 61,8 Prozent der gültigen Stimmen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dargun.de/files/downloads/Wahlbekanntmachungen/Ergebnis_BM_2016_Stichwahl_02.pdf Ergebnis der Bürgermeisterstichwahl am 18. September 2016]&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Bürgermeisterstichwahl am 23. Juni 2024 wurde Jana Böttcher mit 65,4 Prozent der gültigen Stimmen zu seiner Nachfolgerin gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dargun.de/files/downloads/2%20Politik/Endg%C3%BCltiges%20Ergebnis%20der%20Stichwahl%20zum%20B%C3%BCrgermeister%20am%2023.06.2024.pdf Ergebnis der Bürgermeisterstichwahl am 23. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Amtszeit beträgt acht Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dargun.de/files/downloads/3%20Bekanntmachungen%20und%20Ortsrecht/Ortsrecht_Satzungen_Verordnungen/1.Zentrale%20Dienste/1.1%20Hauptsatzung%20der%20Stadt%20Dargun/Hauptsatzung%20der%20Stadt%20Dargun____.pdf |titel=Hauptsatzung der Stadt Dargun. § 7 |werk=dargun.de |abruf=2024-08-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie tritt ihr Amt am 1. Dezember 2024 an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nordkurier.de/regional/mecklenburgische-schweiz/darguner-waehlen-ihren-buergermeister-ab-2636521 |titel=Darguner wählen ihren Bürgermeister ab |werk=[[Nordkurier]] |datum=2024-06-23 |abruf=2024-08-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel          =&lt;br /&gt;
|Wappenbild     = DEU Dargun COA.svg&lt;br /&gt;
|Größe          = 150&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen der Stadt Dargun&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = Halb gespalten und geteilt; oben: vorn in Gold ein hersehender, golden gekrönter schwarzer Stierkopf mit aufgerissenem roten Maul, silbernen Zähnen, ausgeschlagener roter Zunge, in sieben Spitzen abgerissenem Halsfell und silbernen Hörnern; hinten in Silber ein aufgerichteter, golden bewehrter roter Greif; unten in Blau ein querrechter goldener Abtsstab.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Das Wappen wurde am 9.&amp;amp;nbsp;November 1875 von Großherzog [[Friedrich Franz II. (Mecklenburg)|Friedrich Franz II.]] von [[Mecklenburg-Schwerin]] verliehen, 1998 neu gezeichnet und unter der Nr.&amp;amp;nbsp;166 der Wappenrolle des Landes Mecklenburg-Vorpommern registriert.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{Literatur |Autor=Hans-Heinz Schütt |Hrsg=produktionsbüro TINUS; Schwerin |Titel=Auf Schild und Flagge - Die Wappen und Flaggen des Landes Mecklenburg-Vorpommern und seiner Kommunen |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=2011 |ISBN=978-3-9814380-0-0 |Seiten=281/282}}&lt;br /&gt;
|ref            = Wappenbuch&lt;br /&gt;
|Begründung     = In dem Wappen erinnert der Abtsstab an das von den pommerschen Fürsten gestiftete Zisterzienserkloster, den eigentlichen Ursprung und Kern des Ortes. Während der rote Greif die pommersche Landeshoheit über dieses Gebiet bis 1236 bzw. 1291 symbolisiert, soll mit dem Stierkopf als kleines landesherrliches Symbol des mecklenburgischen Herrscherhauses die spätere Zugehörigkeit zum Herzogtum, ab 1815 Großherzogtum Mecklenburg-Schwerin gekennzeichnet werden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Historisches Wappen&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel          =&lt;br /&gt;
|Wappenbild     = Sin escudo.svg&lt;br /&gt;
|Größe          = 150&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen der Stadt Dargun 1939–1945&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = Geteilt; oben in Silber ein wachsender roter Greif, unten in Blau drei silberne Treuerunen übereinander.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Das Wappen wurde von dem [[Wappenkünstler|Heraldiker]] [[Hans Herbert Schweitzer]] gestaltet und am 30.&amp;amp;nbsp;September 1939 durch den [[Reichsstatthalter]] in Mecklenburg verliehen.&lt;br /&gt;
|Quelle         =&lt;br /&gt;
|ref            = Wappenbuch&lt;br /&gt;
|Begründung     = Das Wappen verlor schon bald nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges seine Gültigkeit.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
Die Flagge wurde am 25.&amp;amp;nbsp;Juni 1998 durch das Ministerium des Innern genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flagge ist Blau – Gelb (1:1) längs gestreift. In der Mitte des Flaggentuchs liegt, auf jeweils zwei Drittel der Höhe des blauen und des gelben Streifens übergreifend, das Stadtwappen. Die Höhe des Flaggentuchs verhält sich zur Länge wie 3:5.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;[https://www.dargun.de/files/downloads/3%20Bekanntmachungen%20und%20Ortsrecht/Ortsrecht_Satzungen_Verordnungen/aktuelle%20Hauptsatzung_13.10.2023.pdf § 1 der Hauptsatzung der Stadt Dargun] (PDF; 0,1&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienstsiegel ===&lt;br /&gt;
Das [[Dienstsiegel]] zeigt das Wappen der Stadt mit der Umschrift {{Inschrift|Text=STADT DARGUN}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnerstädte ===&lt;br /&gt;
* [[Hohenlockstedt]] in [[Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
* [[Skælskør]] in [[Dänemark]]&lt;br /&gt;
* [[Karlino]] &amp;#039;&amp;#039;(Körlin an der Persante)&amp;#039;&amp;#039; in [[Polen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
* 5. Kompanie des Stabs- und [[Fernmeldebataillon 801|Fernmeldebataillons 801]] der [[Bundeswehr]] in [[Neubrandenburg]] (2002–2014)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.uckermarkkurier.de/demmin/klosterstadt-laedt-rekruten-gleich-noch-zum-urlaub-ein-0828444805.html?page=0%2C4 &amp;#039;&amp;#039;Klosterstadt lädt Rekruten gleich noch zum Urlaub ein.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Nordkurier]]&amp;#039;&amp;#039;, 8. Mai 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 3. Kompanie des Fernmeldebataillons 801 der Bundeswehr (2014–2016)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dargun Kloster und Schlossruine.jpg|mini|Ruine von Schloss Dargun und Klosterkirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schloss Dargun]] mit der ehemaligen Klosterkirche, aus einem [[Zisterzienser]]kloster hervorgegangen. Es wurde 1945 durch Brandstiftung zerstört. Baumaßnahmen zum Erhalt der Ruine und der teilweisen Neunutzung haben begonnen. Das Schloss war Nebenresidenz der Güstrower Herzöge aus dem Kloster entstanden und ist im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert als Apanage an Prinzessin Augusta, eine Tochter des letzten Mecklenburg-Güstrowschen Herrschaftshauses, gegangen. Im 19. Jahrhundert wurde es die erste Ackerbauschule Mecklenburgs und hatte Bestand bis Mai 1945.&lt;br /&gt;
* [[Schloss Dargun#Klosterkirche St. Marien|Klosterkirche Sankt Marien]] mit ehemals vielen Kunstschätzen. Die [[Arp Schnitger|Arp-Schnitger]]-Orgel mit 23 Registern auf zwei Manualen und Pedal stammte von 1700, wurde 1911 vom Orgelbauer [[Carl Börger]] aus Rostock-Gehlsdorf völlig umgebaut und verlor nahezu ihre gesamte historische Substanz. 1945 war von der Originalsubstanz bis auf den Prospekt nichts mehr erhalten. 1989/90 wurde die Kirchenruine gesichert und das Langhaus überdacht. Es wird wieder für Gottesdienste und kulturelle Veranstaltungen genutzt. Gegen Chor und Querhaus ist das Langhaus durch eine Glaswand abgetrennt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Dargun Kirche 2009-08-20 168.jpg|mini|hochkant|Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
* [[Pfarrkirche Dargun]], früher Dorfkirche Röcknitz, die zu Beginn des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts mit der Schlosssiedlung und der sogenannten „Neubaute“ zum Flecken zusammenwuchs. Eine Kirche wurde zum ersten Mal 1178 von Bischof Berno erwähnt. Sie war ursprünglich ein [[Gotik|gotischer]] Feldsteinbau aus dem 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Sie wurde 1753 und die Vorhalle 1861 in Ziegelbauweise erneuert. Der Altar ist ein spätgotisches [[Triptychon]] mit bemalten Flügelaußenseiten und filigranen Schnitzereien (Kreuzigungsgruppe und Aposteldarstellungen) im Innenbereich. Die Orgel von 1860 baute Friedrich Hermann Lütkemüller aus Wittstock, sie wurde 1995 restauriert.&lt;br /&gt;
[[Datei:Aalbude Peene.jpg|mini|Ortsteil Aalbude an der Peene]]&lt;br /&gt;
* Katholische Kapelle von 1998 im neuen Gemeindehaus&lt;br /&gt;
* Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde (Baptisten) in der [[Schloßstraße 58 (Dargun)|Schloßstraße 58]]&lt;br /&gt;
* [[Jüdischer Friedhof (Dargun)|Jüdischer Friedhof]] nahe dem Gelände einer früheren slawischen Burg im Wald nordwestlich von Dargun. Ein Gedenkstein von 1963 erinnert an die Opfer der [[Holocaust|Shoa]].&lt;br /&gt;
* [[Heimatmuseum Dargun]] beim Schloss (ehemaliges Gästehaus aus dem 14. Jh.)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://museum-dargun.de/|titel=Homepage des Museum Dargun|autor=|hrsg=|werk=|datum=|sprache=|zugriff=24.01.2021}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ehemalige [[Landdrostei Dargun|Landdrostei]] von 1865 bzw. &amp;#039;&amp;#039;Altes Rathaus&amp;#039;&amp;#039;, Platz des Friedens 8&lt;br /&gt;
* [[Rathaus Dargun]], davor Brunnen von 2000 mit  Bronzefigur von [[Günter Kaden|Günther Kaden]]&lt;br /&gt;
* Wohngebäude und Haustüren wie Amtsstraße 2, Schlossstraße 28 und 58&lt;br /&gt;
* Denkmal &amp;#039;&amp;#039;Mönche in Dargun&amp;#039;&amp;#039; auf dem Platz des Friedens von Günther Kaden (1999)&lt;br /&gt;
* Bahnhofsgebäude von 1907&lt;br /&gt;
* [[Klostersee (Dargun)|Klostersee]] mit Bademöglichkeit und [[Eisenbahn-Draisine]]n-Ausleihstation an der stillgelegten [[Bahnstrecke Malchin–Dargun]]&lt;br /&gt;
* Brudersdorf: [[Neugotik|Neugotische]] Kirche von 1863/66 als Feldsteinbau auf einem rechteckigen Grundriss mit polygonalem Chorschluss, [[Friedrich Hermann Lütkemüller|Lütkemueller]]-Orgel von 1865&lt;br /&gt;
* Groß Methling: Neugotische Kirche aus roten Backsteinen von 1891 nach Plänen von [[Gotthilf Ludwig Möckel]] mit schlichten Gewölbeausmalungen, Orgel von F.&amp;amp;nbsp;H. Lütkemueller (1859)&lt;br /&gt;
* Kützerhof: Gutshaus als eingeschossiger Fachwerkbau&lt;br /&gt;
* Levin: [[Romanik|Spätromanische]] Johanniskirche von 1256 aus Feldstein mit eingezogenem [[Chor (Architektur)|Chor]] und quadratischem Westturm aus Feldstein und Backstein aus dem 15. Jahrhundert, Orgel von [[Heinrich Rasche]] von 1743, Innenausmalung von 1885, daneben das Pfarrhaus von 1750&lt;br /&gt;
* Schwarzenhof: Gutshaus von um 1850, Umbau 1904, heute Ferienanlage&lt;br /&gt;
* Stubbendorf: Europäische Kooperative [[Longo maï]] im Hof Ulenkrug.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.prolongomai.ch/die-kooperativen/deutschland |wayback=20200407140054 |text=Hof Ulenkrug |archiv-bot=2023-04-08 10:37:48 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Ralph Giordano]] widmete seinem Besuch auf dem Anwesen ein Kapitel in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Deutschlandreise&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Wohnhaus [[Schloßstraße 71 (Dargun)|Schloßstraße 71]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dargun-schloss2.jpg|Schlossruine&lt;br /&gt;
Dargun-klosterkirche.jpg|Klosterkirche&lt;br /&gt;
Dargun-Kloster-und-Schloss-Gelbes-Tor-22-08-2008-003.jpg|Gelbes Tor und Schloss&lt;br /&gt;
Dargun Wassermühle am Klosterdamm Nordwest.JPG|[[Wassermühle Dargun|Wassermühle]] am Klosterdamm&lt;br /&gt;
Dargun Denkmal 1870-71.jpg|Kriegerdenkmal 1870–71 und Rathaus&lt;br /&gt;
BrudersdorfKirche.jpg|Kirche Brudersdorf&lt;br /&gt;
Groß Methling Kirche 2009-08-20 139.jpg|Kirche Groß Methling&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Dargun}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dargun Brauerei 2009-08-20 143.jpg|mini|Brauerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
* [[Darguner Brauerei|Darguner Brauerei GmbH]]&lt;br /&gt;
* [[Zentralkäserei Mecklenburg-Vorpommern]] (ZMV)&lt;br /&gt;
* EcoNautic Systems GmbH (Maschinenbau)&lt;br /&gt;
* PED GmbH (Automatisierung, elektrotechnische Anlagenausrüstung)&lt;br /&gt;
* Klostervogt Hartwig (Kloster-Laden im ehemaligen Brauhaus der Kloster- und Schlossanlage Dargun)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.klosterladen-dargun.de/|titel=Homepage des Klosterladen Dargun|autor=|hrsg=|werk=|datum=|sprache=|zugriff=24.01.2021}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Dargun liegt an der [[Bundesstraße 110]] zwischen [[Gnoien]] und [[Demmin]] sowie an der [[Landesstraße]] [[Liste der Landesstraßen in Mecklenburg-Vorpommern|20]] nach [[Malchin]]. Die nächstgelegenen Autobahnanschlussstellen sind &amp;#039;&amp;#039;Tessin&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Bad Sülze&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bundesautobahn 20|A&amp;amp;nbsp;20]] zwischen [[Rostock]] und [[Neubrandenburg]] (jeweils etwa 25&amp;amp;nbsp;km entfernt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dargun verfügt über keinen Eisenbahnanschluss. Der ehemalige [[Bahnhof Dargun]] steht an der [[Bahnstrecke Malchin–Dargun]], welche seit 1997 stillgelegt wurde und zeitweise für [[Eisenbahn-Draisine|Draisinenfahrten]] zur Verfügung stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächstgelegene Bahnhof ist &amp;#039;&amp;#039;[[Bahnhof Demmin|Demmin]]&amp;#039;&amp;#039; in etwa 15 km Entfernung. Er wird von der [[Regional-Express]]-Linie [[Liste der Eisenbahnlinien in Mecklenburg-Vorpommern#Regionalbahn|RE&amp;amp;nbsp;5]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Stralsund Hauptbahnhof|Stralsund]]&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;[[Bahnhof Berlin Südkreuz|Berlin-Südkreuz]]&amp;#039;&amp;#039;) bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
* Grundschule Dargun, Am Sportplatz 18&lt;br /&gt;
* [[Regionale Schule]] Dargun, Am Sportplatz 18&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchen ===&lt;br /&gt;
* Klosterkirche Sankt Marien im Schloss&lt;br /&gt;
* Evangelische [[Pfarrkirche Dargun]], Burgstraße 9&lt;br /&gt;
* Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde (Baptisten), Schloßstraße 58&lt;br /&gt;
* Katholische Pfarrgemeinde mit Kapelle, Röcknitzstr. 15&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
In Dargun gibt es drei Fußballvereine: SV Concordia 1919 Zarnekow, SV Traktor Dargun und Borussia Barlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Abraham Aaron]] (1744–1825), [[Medailleur]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Friedrich Bahrdt (Autor)|Johann Friedrich Bahrdt]] (1789–1847), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Liss]] (1795–1878), Jurist, Bürgermeister in [[Bad Sülze|Sülze]]&lt;br /&gt;
* [[Adolf Friedrich Störzel]] (1815–1889), Militärarzt&lt;br /&gt;
* [[Julius Sandtmann]] (1826–1883), Politiker ([[Deutsche Fortschrittspartei]])&lt;br /&gt;
* [[Gottlieb von Both]] (1837–1906), mecklenburgischer Verwaltungs- und Hofbeamter&lt;br /&gt;
* [[Karl Buschmann (Richter)|Karl Buschmann]], (* 2. November 1874 in Dargun), Vorsitzender des [[Sondergericht]]s Schwerin (1933–1945), ab 1934 Präsident des [[Landgericht Schwerin]], ab März 1945 stellvertretender Vorsitzender Standgerichts des Reichsverteidigungsbezirkes Mecklenburg in Schwerin.&lt;br /&gt;
* [[Arnold Bernhard]] (1886–1944), Fabrikant, Vorsitzender der jüdischen Gemeinde in Rostock&lt;br /&gt;
* [[Willy Klitzing]] (1886–1947), Staatsbeamter ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]])&lt;br /&gt;
* [[Käte Decker]] (1888–1965), Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Karl Pagel (Historiker)|Karl Pagel]] (1898–1974), geboren in Levin Werder, Historiker und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Hermann Schäfer (Politiker, 1900)|Hermann Schäfer]] (1900–1961), Politiker (SPD)&lt;br /&gt;
* [[Walter Bading]] (1920–2009), Politiker (LDPD), PGH-Vorsitzender in Dargun&lt;br /&gt;
* [[Karin Wiedemann]] (* 1948), Politikerin (CDU)&lt;br /&gt;
* [[Bernd Lange (Politiker, 1960)|Bernd Lange]] (1960–2024), Politiker (SPD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Dargun verbundene Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Jakob Baumann (Abt)|Jakob Baumann]] (um 1491–1562), letzter Abt des Zisterzienserklosters Dargun und erster evangelischer Pastor im Ort&lt;br /&gt;
* [[Samuel Starck]] (1649–1697), Pastor in Dargun&lt;br /&gt;
* [[Emil Lemcke]] (1870–1946), Amtsverwalter in Dargun&lt;br /&gt;
* [[Marie Hager]] (1872–1947), Malerin, lebte eine Zeitlang in Dargun&lt;br /&gt;
* [[Hans Werner Ohse]] (1898–1991), evangelisch-lutherischer Geistlicher, wuchs in Dargun auf&lt;br /&gt;
* [[Werner Krolikowski]] (1928–2016), Politiker ([[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]), lebte nach dem Zweiten Weltkrieg in Dargun&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* BIG Städtebau Mecklenburg-Vorpommern (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dargun – 10 Jahre Stadterneuerung.&amp;#039;&amp;#039; 2002, {{DNB|965578283}}.&lt;br /&gt;
* [[Ralph Giordano]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutschlandreise. Aufzeichnungen aus einer schwierigen Heimat.&amp;#039;&amp;#039; Dort: „Longo maï“ oder „Hier gibt es kein Reglement“ (über Longo maï im Hof Ulenkrug in Dargun–Stubbendorf). Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln 1998, ISBN 3-462-02739-5, S.&amp;amp;nbsp;310–329.&lt;br /&gt;
* Heinz Krüger: &amp;#039;&amp;#039;Das alte Dargun. Ein historischer Streifzug durch den Flecken.&amp;#039;&amp;#039; Kunsthaus, Boddin 2005, ISBN 3-933274-54-0.&lt;br /&gt;
* Dorothee Reimann: &amp;#039;&amp;#039;Der Himmel über dem Chor&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Monumente. Magazin für Denkmalkultur in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Heft 5/6 (2010), S. 58–61.&lt;br /&gt;
* [[Georg Christian Friedrich Lisch]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mecklenburgische Urkunden.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Urkunden des Klosters Dargun.&amp;#039;&amp;#039; Schwerin 1837 ([http://books.google.de/books?id=SXIAAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV SWW|dargun}}&lt;br /&gt;
* [https://www.dargun.de/ Dargun.de – Seite der Stadt]&lt;br /&gt;
* [http://www.dargun-info.de/ Dargun-Info.de Infoseite über die Stadt Dargun]&lt;br /&gt;
* [http://www.orte-in-mv.de/Ort/227_Dargun/ Orte in MV: Dargun]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile von Dargun}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4011053-9|LCCN=n/94/19348|VIAF=150785718}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dargun| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1216]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1938]]&lt;/div&gt;</summary>
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