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	<title>Darżyno - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T19:37:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dar%C5%BCyno&amp;diff=2080379&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;J budissin am 21. November 2025 um 16:49 Uhr</title>
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		<updated>2025-11-21T16:49:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort             = Darżyno&lt;br /&gt;
| Wappen          = kein&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft    = Pommern&lt;br /&gt;
| Powiat          = Słupsk&lt;br /&gt;
| PowiatLink      = Słupski&lt;br /&gt;
| Gemeinde        = Potęgowo&lt;br /&gt;
| GemeindeLink    = Gmina Potęgowo&lt;br /&gt;
| Breitengrad     = 54&lt;br /&gt;
| Breitenminute   = 27&lt;br /&gt;
| Breitensekunde  = 57&lt;br /&gt;
| Längengrad      = 17&lt;br /&gt;
| Längenminute    = 27&lt;br /&gt;
| Längensekunde   = 41&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner    = 244&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum    = 31. März 2011&amp;lt;ref&amp;gt;[http://stat.gov.pl/download/gfx/portalinformacyjny/pl/defaultaktualnosci/5670/21/1/1/1_miejscowosci_ludnosc_nsp2011.xlsx GUS 2011: Ludność w miejscowościach statystycznych według ekonomicznych grup wieku] (polnisch), 31. März 2011, abgerufen am 27. Juni 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl    = 76-230&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl  = 59&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = GSL&lt;br /&gt;
| Straße1         = [[Droga krajowa 6|DK6]]: [[Stettin]] ↔ [[Danzig]]&lt;br /&gt;
| Straße2         = [[Łupawa (Potęgowo)|Łupawa]] → Darżyno&lt;br /&gt;
| Schienen1       = [[Bahnstrecke Gdańsk–Stargard|Gdańsk–Stargard]] &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;Bahnstation: [[Potęgowo (Powiat Słupski)|Potęgowo]] (3 km)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Flughafen1      = [[Flughafen Danzig|Danzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Darżyno&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Darsin&amp;#039;&amp;#039;, [[kaschubische Sprache|kasch.]]&amp;lt;ref name=Naum127 &amp;gt;Im Jahr 1867 gab es unter den Einwohnern des [[Kreis Stolp|Kreises Stolp]] noch 188 [[Kaschuben]] in einigen Dörfern in der Nähe der Küstenseen und im Südosten ([[Rokity (Czarna Dąbrówka)|Groß Rakitt]]); vergleiche [[Gustav Neumann (Geograph)|Gustav Neumann]]: &amp;#039;&amp;#039;Geographie des Preußischen Staats.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Band 2, Berlin 1874, S. 127–128, Ziffer 4 ([https://books.google.de/books?id=mx5fAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA127 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Dôrżënò&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Dorf in der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Pommern]] und gehört zur [[Gmina Potęgowo|Landgemeinde Potęgowo]] im [[Powiat Słupski]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Das Kirchdorf liegt in [[Hinterpommern]], im Westen der Ebene zwischen [[Łupawa (Fluss)|Łupawa]] und [[Łeba (Fluss)|Łeba]], etwa 25 Kilometer östlich von [[Słupsk]], und wird vom Darsiner Bach durchflossen. Im Nordwesten des Ortes befindet sich der Darsiner See.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pomorskie Darżyno IMG 4170.JPG|mini|Ortseinfahrt (2014)]]&lt;br /&gt;
Ältere Namensformen sind &amp;#039;&amp;#039;Darszin&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Darsyn&amp;#039;&amp;#039;. Bereits im 15. Jahrhundert war Darsin im Besitz der Familie [[Puttkamer]]. 1684 ging Darsin mit [[Potęgowo (Powiat Słupski)|Pottangow]] auf die Familie [[Grumbkow]] über. Nach dem Tod des [[Philipp Wilhelm von Grumbkow|Generalmajors von Grumbkow]] erbte 1779 dessen Tochter, die verwitwete Friederike [[Podewils|von Podewils]], neben anderen Gütern im Stolper Land auch Darsin. Um 1782 gab es in Darsin ein [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]], sieben Bauernstellen, drei [[Kossäte]]n, ein Gasthaus, einen Schulmeister, dazu das Vorwerk Pottangow mit zwei Kossäten, das Vorwerk Friedrichsfelde –&amp;amp;nbsp;und insgesamt 21 Haushaltungen.&amp;lt;ref name=Brügg &amp;gt; [[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königl. Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039;. Teil II, Band 2, Stettin 1784, S. 959, Ziffer 32 ([http://books.google.de/books?id=yZRLAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA959 Google Books]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Heirat von [[Ernst Friedrich Otto von Bonin|Ernst von Bonin]] mit Friederike von Podewils kam Darsin in den Besitz der Familie [[Bonin (Adelsgeschlecht)|Bonin]]. Am 1. April 1927 hatte das Gut Darsin eine Flächengröße von 689 Hektar, und am 16. Juni 1925 hatte der Gutsbezirk 216 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Albrecht&amp;quot;&amp;gt;Kurt Albrecht: &amp;#039;&amp;#039;Die preußischen Gutsbezirke&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Preussischen Statistischen  Landesamts&amp;#039;&amp;#039;, 67. Jahrgang, Berlin 1927, S. 344–477, insbesondere S. 401 ([http://books.google.com/books?id=BKgvAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA401 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
1926/27 erfolgte eine teilweise Aufsiedelung des Gutes, wodurch 24 neue Siedlerstellen geschaffen wurden. Am 30. September 1928 wurde der Gutsbezirk Darsin in die Landgemeinde Darsin eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.territorial.de/pommern/stolp/grumbkow.htm &amp;#039;&amp;#039;Amtsbezirk Grumbkow&amp;#039;&amp;#039; (Territorial.de)]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1938 hatte das Gut, das jetzt Franz Deinert gehörte, noch 176 Hektar Gesamtfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1910 wurden in Darsin 428 Einwohner registriert, ihre Zahl betrug 1933 bereits 437. 1939 wurden 104 Haushaltungen und 442 Einwohner gezählt. 1925 standen in Darsin 46 Wohngebäude. Die Gemeindefläche betrug 1029 Hektar. Bis 1945 hatte die Gemeinde Darsin insgesamt vier Wohnplätze:&amp;lt;ref&amp;gt;Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft: {{Webarchiv|url=http://gemeinde.darsin.kreis-stolp.de/ |wayback=20130929030103 |text=Die Gemeinde Darsin im ehemaligen Kreis Stolp |archiv-bot= }} (2011)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Darsin&lt;br /&gt;
* [[Darżynko|Neu Darsin]]&lt;br /&gt;
* Siedlungen &lt;br /&gt;
* Wilhelmsthal &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1945 war Darsin eine Landgemeinde im [[Landkreis Stolp]] im [[Regierungsbezirk Köslin]] der preußischen [[Provinz Pommern]] des [[Deutsches Reich|Deutschen Reichs]]. Die Gemeinde gehörte zum Amts- und [[Standesamt]]sbezirk [[Grąbkowo (Potęgowo)|Grumbkow]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] zog im März 1945 ein Flüchtlingstreck aus Darsin vor der herannahenden [[Sowjetarmee]] über [[Potęgowo (Powiat Słupski)|Pottangow]], [[Rzechcino|Rexin]], [[Stowięcino|Stojentin]] und [[Podole Wielkie|Groß Podel]]  bis an den Rand des [[Leba (Fluss)|Lebamoores]], wurde jedoch von sowjetischen Truppen überrollt und musste umkehren. Am 8.&amp;amp;nbsp;März 1945 besetzten sowjetische Truppen Darsin. Nach Beendigung der Kampfhandlungen wurde die Region zusammen mit ganz Hinterpommern seitens der sowjetischen Besatzungsmacht der [[Volksrepublik Polen]] zur Verwaltung überlassen. &lt;br /&gt;
Für einige Wochen bestand in Darsin eine sowjetische Kommandantur. Darsin wurde von den Polen unter der polonisierten Ortsbezeichnung ‚Darżyno‘ verwaltet. In den Jahren 1946 und 1947 wurden die Darsiner Dorfbewohner von der polnischen Administration [[Vertreibung|vertrieben]]. Später wurden in der [[Bundesrepublik Deutschland]] 270 und in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] 123 aus Darsin vertriebene Dorfbewohner ermittelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl-Heinz Pagel]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Stolp in Pommern&amp;#039;&amp;#039;. Lübeck 1989, S. 438 ([https://www.stolp.de/tl_files/Dokumente/Dokumente_Heimatorte/Darsin_Pagel.pdf &amp;#039;&amp;#039;Ortsbeschreibung Darsin&amp;#039;&amp;#039;; PDF])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft ist heute der [[Gmina Potęgowo]] im [[Powiat Słupski]] in der [[Woiwodschaft Pommern]] (1975 bis 1998 [[Woiwodschaft Słupsk]]) angegliedert. Hier sind 264 Einwohner registriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
=== Dorfkirche ===&lt;br /&gt;
Die Darsiner Kirche wurde 1915 errichtet und war bis 1945 Gotteshaus der evangelischen Gemeinde Darsin. Sie wurde 1945 von der polnischen Administration zugunsten der Römisch-katholischen Kirche in Polen zwangsenteignet und vom polnischen katholischen Klerus ‚neu geweiht‘. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchengemeinde bis 1945 ===&lt;br /&gt;
Vor 1945 waren die Bewohner von Darsin fast ausnahmslos [[evangelisch]]er Konfession. Das Dorf war in das [[Kirchspiel]] [[Łupawa (Potęgowo)|Lupow]] eingegliedert und gehörte zum [[Kirchenkreis]] [[Słupsk|Stolp-Altstadt]] im Ostsprengel der [[Kirchenprovinz]] [[Provinz Pommern|Pommern]] der [[Kirche der Altpreußischen Union]]. Letzter deutscher Geistlicher war Pfarrer &amp;#039;&amp;#039;Gerhard Gehlhoff&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Polnisches Kirchspiel seit 1945 ===&lt;br /&gt;
Die seit 1945 und Vertreibung der einheimischen Dorfbewohner anwesende polnische Einwohnerschaft ist mehrheitlich [[Römisch-katholische Kirche|katholischer]] Konfession. Das Dorf ist Teil der [[Pfarrei]] [[Łupawa (Potęgowo)|Łupawa]] (&amp;#039;&amp;#039;Lupow&amp;#039;&amp;#039;) im neugebildeten gleichnamigen [[Dekanat]] im [[Bistum Pelplin]] der [[Römisch-katholische Kirche in Polen|Katholischen Kirche in Polen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier lebende evangelische Kirchenglieder sind in die [[Kreuzkirche (Słupsk)|Kreuzkirchengemeinde in Stolp]]  in der [[Diözese Pommern-Großpolen]] der [[Evangelisch-Augsburgische Kirche in Polen|Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen]] eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule ==&lt;br /&gt;
Bereits gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Darsin einen Schulmeister. In der im Jahre 1932 zweistufigen Volksschule unterrichtete ein Lehrer in zwei Klassen 77 Schulkinder. Letzter deutscher Schulhalter war Lehrer &amp;#039;&amp;#039;Burgmann&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durch den Ort führt die polnische [[Droga krajowa 6|Landesstraße 6 (DK 6)]] (ehemalige deutsche [[Reichsstraße 2]], heute auch [[Europastraße 28]]), die [[Kołbaskowo]] (&amp;#039;&amp;#039;Kolbitzow&amp;#039;&amp;#039;) an der polnisch-deutschen Grenze, [[Stettin]], [[Köslin]] und [[Stolp]] mit [[Danzig]] und [[Pruszcz Gdański]] bei Danzig verbindet. Eine von [[Łupawa (Potęgowo)|Łupawa]] (&amp;#039;&amp;#039;Lupow&amp;#039;&amp;#039;) und [[Grąbkowo (Potęgowo)|Grąbkowo]] (&amp;#039;&amp;#039;Grumbkow&amp;#039;&amp;#039;) kommende Nebenstraße mündet hier in die DK 6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bahnanschluss besteht über die drei Kilometer entfernte Bahnstation in [[Potęgowo (Powiat Słupski)|Potęgowo]] (&amp;#039;&amp;#039;Pottangow&amp;#039;&amp;#039;) an der [[Bahnstrecke Stargard Szczeciński–Gdańsk|von Stargard Szczeciński nach Danzig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Darsin, Dorf und Rittergut, Kreis Stolp, Provinz Pommern&amp;#039;&amp;#039;. In:  &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus &amp;#039;&amp;#039;Meyers Orts- und Verkehrslexikon&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Darsin ([https://www.meyersgaz.org/place/10321038 meyersgaz.org]).&lt;br /&gt;
* P. Ellerholz: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Grundbesitzes im Deutschen Reiche&amp;#039;&amp;#039;, Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Provinz Pommern&amp;#039;&amp;#039;, 2. Auflage,  Nicolai (Stricker), Berlin 1884, S. 86–87 ([https://www.google.de/books?id=YiqtX9-DJUUC&amp;amp;pg=PA86 Google Books]).&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königl. Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039;. Teil II, Band 2, Stettin 1784, S. 959, Ziffer 32 ([http://books.google.de/books?id=yZRLAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA959 Google Books]).&lt;br /&gt;
* [[Karl-Heinz Pagel]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Stolp in Pommern&amp;#039;&amp;#039;. Lübeck 1989, S. 436–438 ([https://www.stolp.de/tl_files/Dokumente/Dokumente_Heimatorte/Darsin_Pagel.pdf &amp;#039;&amp;#039;Ortsbeschreibung Darsin&amp;#039;&amp;#039;; PDF])&lt;br /&gt;
* Hans Gleaser-Swantow: &amp;#039;&amp;#039;Das Evangelische Pommern&amp;#039;&amp;#039;. Teil 2, Stettin 1940.&lt;br /&gt;
* J. Malzkow: &amp;#039;&amp;#039;Grumbkow und Darsin zum Ende des 18. Jahrhunderts. Ein Beitrag zur Geschichte des Amtes Lupow&amp;#039;&amp;#039;. In: Ostpommersche Heimat 1937, Nr. 50.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.territorial.de/pommern/stolp/grumbkow.htm &amp;#039;&amp;#039;Amtsbezirk Grumbkow&amp;#039;&amp;#039; (Territorial.de)]&lt;br /&gt;
* Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft: {{Webarchiv|url=http://gemeinde.darsin.kreis-stolp.de/ |wayback=20130929030103 |text=Die Gemeinde Darsin im ehemaligen Kreis Stolp}} (2011)&lt;br /&gt;
* Ursula Spandler-Bußmann und Stolper Heimatkreise e. V.: [https://www.stolp.de/darsin_einfuehrung.html &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Ortsbeschreibung&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.powiatslupsk.info/darzyno.htm Darżyno im Powiat Słupski]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gmina Potęgowo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Darzyno}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Potęgowo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;J budissin</name></author>
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