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	<title>Danstedt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Danstedt&amp;diff=356213&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einwohner-Stand</title>
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		<updated>2025-11-11T22:06:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohner-Stand&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Nordharz&lt;br /&gt;
| Ortswappen            = DE-ST 15-0-85-227 Danstedt COA.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51/54/45/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 10/53/12/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 160&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                = 14.15&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle         = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 527&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2011&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca          = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/151098 |titel=Gemarkung Danstedt, Gemeinde Nordharz |werk=GEOindex |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 2010-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 38855&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 039458&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Danstedt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Nordharz]] im [[Landkreis Harz]] in [[Sachsen-Anhalt]], Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Danstedt liegt in der Langeler Ebene zwischen dem [[Harz (Mittelgebirge)|Harz]] und dem [[Huy (Höhenzug)|Huy]] im Harzvorland etwa zehn Kilometer westlich von Halberstadt. Es wird vom [[Deersheimer Aue|Rottebach]] durchflossen. Die Flächen der Gemeinde werden zu über 90 % für den Ackerbau genutzt, lediglich im Umfeld der Ortslage gibt es einige Obstbestände.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.harzvorland-huy.de/?id=104280000047 | wayback=20081013050947 | text=Danstedt auf www.harzvorland-huy.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:KLG 0005 Danstedt.jpg|thumb|Danstedt, Luftaufnahme (2019)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Am 1. August 1004 wurde Danstedt in einer Schenkungsurkunde des Königs [[Heinrich II. (HRR)|Heinrich II.]] an das [[Kloster Drübeck]] als &amp;#039;&amp;#039;Dannenstedi&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt; UB Drübeck Nr. 6&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danstedt gehörte von 1599 bis 1648 zum [[Bistum Halberstadt]] und gelangte dann an das Fürstentum Halberstadt. Der Ort unterstand direkt dem Amt Derenburg und gelangte 1815 an den Regierungsbezirk Magdeburg der preußischen [[Provinz Sachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2010 schlossen sich die bis dahin selbstständigen Gemeinden Danstedt, [[Abbenrode]], [[Heudeber]], [[Langeln (Nordharz)|Langeln]], [[Schmatzfeld]], [[Stapelburg]], [[Veckenstedt]] und [[Wasserleben]] zur Einheitsgemeinde [[Nordharz]] zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2010.html StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der historische Teil des Gemeindearchivs von Danstedt befindet sich im [[Landesarchiv Sachsen-Anhalt]] in [[Wernigerode]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der letzte Bürgermeister der Gemeinde Danstedt war Armin Lidke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Wappenbild      = DE-ST 15-0-85-227 Danstedt COA.png&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = &lt;br /&gt;
|Blasonierung    = In Gold auf grünem Berg eine schwarze Bockwindmühle. Der Berg ist belegt mit einem silbernen Schildchen, darin eine rote, vierendige Geweihstange.&lt;br /&gt;
|Zusatz          = Das Wappen wurde vom Heraldiker &amp;#039;&amp;#039;Udo Glathe&amp;#039;&amp;#039; aus Quedlinburg von der Heraldischec Gesellschaft „Schwarzer Löwe“ Leipzig gestaltet und am 3. November 1995 durch das Regierungspräsidium Magdeburg genehmigt.&lt;br /&gt;
|Quelle          = {{Internetquelle |url=https://www.kreis-hz.de/de/datei/anzeigen/id/713,1000/harzer_kreisblatt_nr_14_2009.pdf |titel=Harzer Kreisblatt 14/2009 |abruf=2025-02-15}}&lt;br /&gt;
|Begründung      = Die Farben des Ortes sind Schwarz - Gelb (Gold). Die Windmühle stellt eine örtliche Gegebenheit dar und versinnbildlicht gleichzeitig den ländlichen Charakter Danstedts. Das Schildchen mit der roten Geweihstange ist das Wappen der Grafschaft Regenstein, zu der der Ort früher territorial gehörte. Das Wappen wurde am 1. Mai 1988 in der Quedlinburger Wappenrolle unter der Nummer QWR II/88017 registriert. &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
Die Flagge wurde am 30. Dezember 2009 durch den Landkreis Harz genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flagge ist schwarz - gelb (1:1) gestreift (Querform: Streifen waagerecht verlaufend, Längsform: Streifen senkrecht verlaufend) und mittig mit dem Gemeindewappen belegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kreis-hz.de/de/datei/anzeigen/id/714,1000/harzer_kreisblatt_nr_01_2010.pdf |titel=Amtsblatt des Landkreis Nr. 1/2010 |titelerg=Seite 11|abruf=2025-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Straße ===&lt;br /&gt;
Der Ort liegt im nördlichen Harzvorland an der Verbindungsstraße, die in [[Athenstedt]] von der [[Bundesstraße 79]] abzweigt und in südliche Richtung weiter nach [[Stadt Derenburg|Derenburg]] bzw. in südwestliche Richtung nach [[Wernigerode]] führt. Auf dieser verkehren die [[Harzer Verkehrsbetriebe]] und verbindet den Ort mit Wernigerode und [[Halberstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eisenbahn ===&lt;br /&gt;
Im Danstedter Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Heudeber-Danstedt&amp;#039;&amp;#039; zweigt die [[Bahnstrecke Heudeber-Danstedt–Bad Harzburg|Strecke Heudeber-Danstedt–Ilsenburg]] von der [[Bahnstrecke Halle–Vienenburg|Strecke Halle–Vienenburg]] ab, die westlich von Heudeber-Danstedt stillgelegt ist. Außerdem begann in dem Bahnhof ehemals die [[Bahnstrecke Heudeber–Mattierzoll|Strecke Heudeber-Danstedt–Mattierzoll]]. Zurzeit hält alle zwei Stunden der Regionalexpress Richtung [[Bahnhof Halberstadt|Halberstadt]] sowie über Wernigerode nach [[Bahnhof Goslar|Goslar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Danstedt 019, Bockwindmühle.JPG|mini|Danstedt, Bockwindmühle, Luftaufnahme (2015)]]&lt;br /&gt;
* [[Bockwindmühle Danstedt]]&lt;br /&gt;
* Grabstätte auf dem &amp;#039;&amp;#039;Friedhof&amp;#039;&amp;#039; für eine namentlich bekannte [[sowjetisch]]e [[Zwangsarbeiter]]in, die 1945 an den Folgen der Zwangsarbeit starb&lt;br /&gt;
* Udalricikirche&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.danstedt.de/index.php/danstedt/barockkirche-st-udalrici Evangelische Barockkirche St. Udalrici]&amp;lt;/ref&amp;gt; mit Ladegast-Orgel&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://orgel-verzeichnis.de/gemeinde-nordharz-danstedt-st-udalrici/ |titel=Gemeinde Nordharz / Danstedt – St. Udalrici – Orgel Verzeichnis – Orgelarchiv Schmidt |sprache=de-DE |abruf=2022-07-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Nordharz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Harz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nordharz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Harz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1004]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2010]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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