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	<title>Dannstadt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dannstadt&amp;diff=413643&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Spurzem: /* Kultur */ Ergänzung laut Denkmalliste</title>
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		<updated>2026-04-14T14:42:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kultur: &lt;/span&gt; Ergänzung laut Denkmalliste&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Dannstadt&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Dannstadt-Schauernheim&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = Wappen Dannstadt 1949.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen ab 1949&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 49.425354&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 8.316621&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-RP&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 100&lt;br /&gt;
| Höhe-von                = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis                = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = &lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle           = &lt;br /&gt;
| Einwohner               = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1969-06-07&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 67125&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 06231&lt;br /&gt;
| Poskarte                = Deutschland Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
| Bild                    = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Jeckel von Dannstadt.jpg|mini|hochkant|Grabplatte &amp;#039;&amp;#039;Jeckel von Dannstadt&amp;#039;&amp;#039; († 1427) kurpfälzischer Landschreiber und Schultheiß in Neustadt]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dannstadt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist einer von zwei Ortsteilen der Ortsgemeinde [[Dannstadt-Schauernheim]] im [[Rhein-Pfalz-Kreis]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Bis 1969 war er eine selbständige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Dannstadt liegt in der [[Oberrheinische Tiefebene|Oberrheinischen Tiefebene]] im südöstlichen Teil der Ortsgemeinde. Von dem Nachbarortsteil [[Schauernheim]] ist der Ort durch die etwa entlang der alten Gemarkungsgrenze verlaufende Autobahn A65 getrennt und nur über eine einzige Straßenbrücke verbunden, so dass im Bewusstsein der Bevölkerung noch immer ein Zugehörigkeitsgefühl zu einem der früher selbständigen Ortsteile lebendig ist. Der Siedlungskern Dannstadts liegt ganz im nordöstlichen Winkel der ehemaligen Gemarkung, direkt an den Grenzen zu Mutterstadt im Osten, Assenheim im Nordwesten und Schauernheim im Norden/Nordosten. Die vor allem für Gemüsebau genutzte landwirtschaftliche Fläche erstreckt sich dagegen vor allem in Richtung Süden und Südwesten in Richtung der Nachbarorte Schifferstadt und Böhl-Iggelheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dannstadt Achtgötterstein.JPG|mini|hochkant|links|Römischer Achtgötterstein von Dannstadt, heute Historisches Museum der Pfalz, Speyer]]&lt;br /&gt;
Südlich des Ortes liegt das Naturschutzgebiet „[[Gräberfeld bei Dannstadt|Dannstadter Gräberfeld]]“, mit zahlreichen [[Kelten|keltischen]] [[Grabhügel|Hügelgräbern]] überwiegend aus der dritten Stufe der [[Hallstattzeit|Hallstattperiode]] und [[Latènezeit]] (ca. 850 v. Chr. bis 350 v. Chr.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Kirche von Dannstadt fand sich 1825 ein eingemauerter großer römischer [[Viergötterstein|Achtgötterstein]] aus der Zeit um 250 n. Chr., der vom Sockel einer [[Jupitergigantensäule]] stammt. Er wurde später in das [[Historisches Museum der Pfalz|Historische Museum der Pfalz]] in [[Speyer]] verbracht und wird dort in der römischen Sammlung ausgestellt. Sein originaler Fundort ist unklar, er stammt jedoch sicher aus unmittelbarer Nähe und dürfte auf eine römische Besiedlung der Gemarkung hindeuten.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Fouquet: &amp;#039;&amp;#039;Dannstadt und Schauernheim&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, 1989, S. 63; [https://books.google.de/books?id=J09LAQAAIAAJ&amp;amp;q=jupiter+dannstadt&amp;amp;dq=jupiter+dannstadt&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=u1iHVaKhLoHxUvyngKgB&amp;amp;ved=0CBQQ6AEwAA (Ausschnittscan)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermutlich im 7. Jahrhundert von [[Franken (Volk)|fränkischen]] Siedlern gegründet, wird der Ort erstmals in einer Urkunde des [[Kloster Weißenburg (Elsass)|Klosters Weißenburg]], die spätestens dem Jahr 767 zuzuordnen ist, als „Dendestat“, im Juni 769 dann im [[Lorscher Codex]] als „Dantistat“ erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Karl Josef Minst [Übers.] |url=https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/minst1970bd4/0064 |titel=Lorscher Codex (Band 4), Urkunde 2156 Juni 769 – Reg. 402 |werk=Heidelberger historische Bestände – digital |hrsg=Universitätsbibliothek Heidelberg |seiten=58 |abruf=2016-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Teil des fränkischen Stammesherzogtums und später des deutschen Königslandes blieb Dannstadt [[Reichsunmittelbarkeit|reichsunmittelbar]] in der Landvogtei [[Speyer]], bis diese 1331 durch Kaiser [[Ludwig IV. (HRR)|Ludwig den Bayern]] an die Pfalzgrafen [[Rudolf II. (Pfalz)|Rudolf II.]] und [[Ruprecht I. (Pfalz)|Ruprecht I.]] verpfändet wurde und in [[Kurpfalz|kurpfälzischen]] Besitz wechselte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab in Dannstadt eine niederadelige Familie, deren Mitglieder sich nach dem Ort benannten.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Fouquet, Rolf Drechsel: &amp;#039;&amp;#039;Dannstadt und Schauernheim: Die Geschichte Dannstadts und Schauernheims von den Anfängen bis zum Dreißigjährigen Krieg&amp;#039;&amp;#039;, 1989, ISBN 3-87928-891-7, S. 300–310; [https://books.google.de/books?id=J09LAQAAIAAJ&amp;amp;q=jeckel+von+dannstadt&amp;amp;dq=jeckel+von+dannstadt&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwjlotHv6YvdAhWIiIsKHdIFBT8Q6AEIKDAA (Ausschnittscan)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bekanntester Vertreter ist &amp;#039;&amp;#039;Jeckel von Dannstadt&amp;#039;&amp;#039; († 1427), kurpfälzischer [[Landschreiberei (Kurpfalz)|Landschreiber]] und [[Schultheiß]] in [[Neustadt an der Weinstraße]]. Seine wappengeschmückte Grabplatte steht heute im Paradies der [[Stiftskirche (Neustadt an der Weinstraße)|dortigen Stiftskirche]], in der er auch bestattet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Angaben zur Bevölkerungszahl von Dannstadt gibt es aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Von da bis zum Beginn des 18. Jahrhunderts blieb die Zahl bei höchstens 200 bis 250 Einwohnern konstant. Während des 18. Jahrhunderts stieg sie durch Wiederbesiedlung nach dem Pfälzischen Erbfolgekrieg und Bevölkerungszuwachs auf einen Stand von 550 im Jahr 1790 an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der sogenannten [[Franzosenzeit]] war Dannstadt Teil [[Frankreich]]s, zunächst der Republik, dann des französischen Kaiserreichs (faktisch seit 1793, rechtlich seit 1797) und gehörte zum [[Département du Mont-Tonnerre]], [[Kanton Mutterstadt]]. Zu dieser Zeit bildete es eine eigene [[Mairie#Napoleonische Zeit|Mairie]], 1815 hatte es 700 Einwohner. 1816 wechselte der Ort in das [[Königreich Bayern]]. Von 1818 bis 1862 gehörte er dem [[Landkommissariat Speyer]], später dem &amp;#039;&amp;#039;Bezirksamt Speyer&amp;#039;&amp;#039; an. Die Zuwanderung infolge Aufhebung der feudalen Bindungen im Jahr 1797 hatte bis 1840 eine Verdoppelung auf etwa 1000 Einwohner bewirkt. Bis 1880 stieg die Zahl nur noch mäßig auf etwa 1200 an; die Ortsgrenzen wurden in dieser Zeit nicht ausgeweitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1886 wurde Dannstadt Bestandteil des neu geschaffenen &amp;#039;&amp;#039;Bezirksamtes Ludwigshafen&amp;#039;&amp;#039;. 1928 hatte der Ort 1691 Einwohner, die in 317 Wohngebäuden lebten. Sowohl die Katholiken als auch die Protestanten hatten seinerzeit in Dannstadt eine eigene Pfarrei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925 |Spalte=771 |Spalte_bis=772 |Kommentar=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus dem Bezirksamt wurde 1939 der [[Landkreis Ludwigshafen am Rhein]]. Dieser blieb bayerisch bis zur Gründung von [[Rheinland-Pfalz]] im Jahr 1946.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch durch den Bau der [[Bahnstrecke Ludwigshafen–Meckenheim]] bedingt, breitete der Ort sich in nördlicher Richtung aus und zählte 1940 etwa 2000 Menschen. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurden im Norden und Westen großflächige Neubaugebiete angelegt, die Bevölkerungszahl stieg auf 2600 Einwohner im Jahr 1960. Im Zuge der [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz|ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform]] wurde Dannstadt am 7. Juni 1969 mit der Nachbargemeinde [[Schauernheim]] zur neuen Ortsgemeinde [[Dannstadt-Schauernheim]] zusammengelegt.&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Wappenbild      = Wappen Dannstadt 1949.png&lt;br /&gt;
|Blasonierung = Von Schwarz und Gold gespalten, rechts der heilige Martin in goldener Albe und goldenem Messgewand, mit goldener Mitra, in der Rechten einen goldenen Krummstab, in der Linken ein rotes Buch, links auf grünem Grund eine grüne Linde, beseitet von zwei roten Rosenblüten mit goldenem Butzen.&lt;br /&gt;
|Quelle      = &lt;br /&gt;
|Begründung  = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
In Dannstadt stehen [[Liste der Kulturdenkmäler in Dannstadt-Schauernheim|24 Objekte]] unter [[Kulturdenkmal|Denkmalschutz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{KulturdenkmälerRP |Kreis=Rhein-Pfalz |Stand=2024 |Seiten=8 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das sind außer der katholischen und evangelischen Kirche insbesondere Wohnhäuser und Hofanlagen aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Die katholische Kirche St. Michael geht auf das späte 15. Jahrhundert zurück, wurde jedoch später umgestaltet und 1965/66 erweitert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Südosten der Gemarkung befindet sich mit dem [[Gräberfeld bei Dannstadt (Erweiterung)|Gräberfeld bei Dannstadt]] ein Naturschutzgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1988 findet der [[Pfälzische Mundartwettbewerbe#Mundartwettbewerb Dannstadter Höhe|Mundartwettbewerb Dannstadter Höhe]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:BahnhofDannstadt1905.jpg|mini|Bahnhof Dannstadt 1905]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Ab 1890 war Dannstadt Endpunkt einer in [[Bahnstrecke Ludwigshafen–Meckenheim|Ludwigshafen beginnenden Schmalspurbahn]]. 1911 wurde diese bis nach Meckenheim verlängert. Ab 1933 führte die Strecke in östlicher Richtung nur noch bis nach [[Bahnhof Ludwigshafen-Mundenheim|Mundenheim]]. 1955 folgte ihre Stilllegung.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Distler, Jochen Glatt: &amp;#039;&amp;#039;Die Lokalbahnen in der Vorderpfalz. Auf Schmalspurgleisen zwischen Meckenheim, Ludwigshafen, Frankenthal und Großkarlbach.&amp;#039;&amp;#039; Ludwigshafen (Rhein) 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort ist über die Buslinie 571 des [[Verkehrsverbund Rhein-Neckar|Verkehrsverbundes Rhein-Neckar]], die ihn mit [[Ludwigshafen am Rhein]] und mit [[Haßloch]] verbindet, an den Nahverkehr angeschlossen. Im Südosten der Gemarkung verläuft in Nord-Süd-Richtung die [[Bundesautobahn 61]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
Dannstadt ist Standort einer Grundschule. Im Südosten der Gemarkung befindet sich das [[Segelfluggelände Ludwigshafen-Dannstadt]]. Im Südwesten der Gemarkung an der Grenze zur Ortsgemeinde [[Böhl-Iggelheim]] befinden sich Windkraftanlagen, die 2010 in Betrieb genommen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter des Ortes ===&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Ohler]] (1870–1948), Reichstagsabgeordneter (DNVP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen, die in Dannstadt wirkten ===&lt;br /&gt;
* [[Fritz Herrfurth]] (1899–1944),  Maler, Bildhauer und Architekt, schuf 1929 das Kriegerdenkmal am Alten Friedhof&lt;br /&gt;
* [[Günther Zeuner]] (1923–2011), Maler und Bildhauer, schuf die Einsegnungshalle am Neuen Friedhof und den Michaelsbrunnen&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Ohler]] (* 1943), Richter und Autor, gewann 1996 den Dannstadter Mundartwettbewerb&lt;br /&gt;
* [[Martin Eckrich]] (* 1963), Maler und Künstler, hatte 1998 die Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Die Erlösung&amp;#039;&amp;#039; im örtlichen Giebelraum&lt;br /&gt;
* [[Hanna-Elisabeth Müller]] (* 1985), Opern-, Konzert- und Liedsängerin, sang in ihrer Jugend im örtlichen Kinder- und Jugendchor &amp;#039;&amp;#039;Juventus vocalis&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dannstadt-Schauernheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Rhein-Pfalz-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Rhein-Pfalz-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Spurzem</name></author>
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