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	<title>Dankwart Brinksmeier - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T03:27:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dankwart_Brinksmeier&amp;diff=205182&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;32X: Linkfix; Der Politiker schreibt sich nur mit -d.</title>
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		<updated>2023-08-01T13:43:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linkfix; Der Politiker schreibt sich nur mit -d.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1990-0421-313, Dankwart Brinksmeier.jpg|mini|hochkant|Dankwart Brinksmeier 1990]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dankwart Brinksmeier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Dezember]] [[1956]] in [[Naumburg (Saale)]]) ist deutscher evangelischer [[Pfarrer]] und war Mitbegründer der [[Sozialdemokratische Partei in der DDR|&amp;#039;&amp;#039;Sozialdemokratischen Partei in der DDR&amp;#039;&amp;#039;]] (SDP), die im Herbst 1989 entstand und später in der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sohn eines Theologen besuchte die Grundschule in [[Querfurt]], die [[Polytechnische Oberschule|POS]] und die Kreuzschule in [[Dresden]]. Brinksmeier war Mitglied des [[Dresdner Kreuzchor]]es. Von 1976 bis 1983 studierte er am [[Theologisches Seminar Leipzig|Theologischen Seminar Leipzig]], der späteren [[Kirchliche Hochschule Leipzig|Kirchlichen Hochschule Leipzig]]. 1983 bis 1989 war er [[Jugendpfarrer]] des Kirchenkreises [[Aschersleben]], danach [[Studentenpfarrer]] in [[Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brinksmeier war Mitbegründer der SDP am 7. Oktober 1989 in [[Oberkrämer|Schwante]] und arbeitete beim Aufbau des Bezirksverbandes Berlin mit. 1990 war er an der Gründung des [[Bürgerkomitee]]s „15. Januar“ beteiligt und arbeitete in der Arbeitsgruppe Sicherheit des Zentralen [[Runder Tisch|Runden Tisches]] mit. Im Februar und März war er als Regierungsbevollmächtigter des [[Ministerium des Innern (DDR)|Innenministeriums]] für die Kontrolle der Auflösung des [[Ministerium für Staatssicherheit|MfS]] verantwortlich. Vom 18. März bis 2. Oktober 1990 war er als Mitglied der SPD-Fraktion Abgeordneter der [[Volkskammer]] und Vorsitzender des Innenausschusses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Volkskammerwahl 1990 hatte die SPD Brinksmeier für das ihr bei der Regierungsbildung zugesagte Amt eines Staatssekretärs im Innenministerium nominiert, aber Innenminister [[Peter-Michael Diestel]] und Ministerpräsident [[Lothar de Maizière]] lehnten es ab, ihn in dieses Amt zu berufen. Brinksmeier leitete den Volkskammerausschuss zur Überprüfung der  Abgeordneten auf eine eventuelle Mitarbeit im ehemaligen MfS. Nach monatelangen Auseinandersetzungen mit Diestel insbesondere um die Akteneinsicht wurde Brinksmeier am 23. August 1990 vom Volkskammerpräsidium abgesetzt&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 24. August 1990, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt; und durch den Abgeordneten [[Peter Hildebrand (Politiker)|Peter Hildebrand]] ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=13507148 |Titel=»Stasi-Prügler wurden Polizisten« |Datum=1990-10-07 |Nr=41 |Jahr=1990}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 kandidierte er erfolglos für den Bundestag. Von Oktober 1990 bis April 1991 war Brinksmeier arbeitslos und ab 1991 freier Mitarbeiter der [[Treuhandanstalt]], danach Stadtbezirksrat und SPD-Kreisvorsitzender in Berlin-Mitte sowie Vorsitzender des [[Bernstein-Kautsky-Kreis]]es. Später war er stellvertretender Bürgermeister von [[Strausberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christopher Hausmann: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der 10. Volkskammer der DDR (1990)&amp;#039;&amp;#039;, Böhlau Verlag Köln, 2000, ISBN 3-412-02597-6, S. 26.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=dankwart-brinksmeier|lemma=Brinksmeier, Dankwart|autor=[[Helmut Müller-Enbergs]]|band=1|idNum=428}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2023-08-01}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brinksmeier, Dankwart}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Volkskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Studentenpfarrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brinksmeier, Dankwart&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher evangelischer Pfarrer und Politiker (SDP, SPD), MdV&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Dezember 1956&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Naumburg (Saale)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;32X</name></author>
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