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	<title>Dankerode - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dankerode&amp;diff=174089&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bernd Bergmann: stil.; Erholungsort belegt</title>
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		<updated>2025-12-17T19:25:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;stil.; Erholungsort belegt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Harzgeroder Stadtteil Dankerode in Sachsen-Anhalt.&amp;lt;br /&amp;gt; Für den gleichnamigen Rotenburger Stadtteil in Hessen siehe [[Dankerode (Rotenburg an der Fulda)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Harzgerode&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51/35/29/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 11/08/18/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 413 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                = 11.81&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 672&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2019-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Susanne Thon |Titel=Wieder mehr Zuzüge |Sammelwerk=[[Mitteldeutsche Zeitung]] |WerkErg=Quedlinburger Harzbote |Datum=2020-01-15 |Seiten=9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 2009-08-01     &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 06493&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 039484&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Dankerode in Harzgerode.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage von Dankerode in Harzgerode&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wippertal an der Dicken Buche.jpg|mini|Wippertal an der Dicken Buche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wipper bei Dankerode.JPG|miniatur|Die Wipper bei Dankerode]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dankerode&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Harzgerode]] im [[Landkreis Harz]] und staatlich anerkannter [[Erholungsort]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Dankerode liegt im [[Harz (Mittelgebirge)|Unterharz]] in einer Höhe von 420 m über Normalnull. Südlich des Ortes mündet das Marktal in das [[Wipper (Harz)|Wippertal]]. Dankerode ist von der [[Bundesstraße 242]] über [[Königerode]] oder aus Richtung [[Neudorf (Harz)|Neudorf]] zu erreichen. Auf dieser verkehrt die Regionalbuslinie 254 der [[Harzer Verkehrsbetriebe]] und verbindet den Ort mit Harzgerode. Nach allen Richtungen hin ist Dankerode von Wiesen und Wäldern umgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Dankerode wurde erstmals am 6. Januar 992 urkundlich als &amp;#039;&amp;#039;Thensciararod&amp;#039;&amp;#039; als Schenkung an das gerade gegründete Benediktinerinnenkloster Walbeck erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.regesta-imperii.de/regesten/suche/result/nr/0992-01-06_1_0_2_3_0_418_1047.html?tx_hisodat_sources&amp;amp;#91;searchMode&amp;amp;#93;=10&amp;amp;cHash=b8a5bae640281bca4ef237ce534e7748#rinav |wayback=20160406160834 |text=&amp;#039;&amp;#039;Thensciararod&amp;#039;&amp;#039;. }} In: &amp;#039;&amp;#039;Regesta Imperii.&amp;#039;&amp;#039; der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1397 belehnte Graf [[Bernhard III. (Anhalt)|Bernhard III. von Anhalt]] Hermann von Zehlingen mit &amp;#039;&amp;#039;Tammekerode&amp;#039;&amp;#039;. Seit der Mitte des 15. Jahrhunderts erscheint Dankerode als eine zwar nicht durch eine innerörtliche Grenze, aber in ihren Abgaben und Leistungen zwischen zwei Herren geteilte Gemeinde. 1452 genehmigte Fürst [[Bernhard IV. (Anhalt)|Bernhard IV. von Anhalt]] als Lehnsherr den Herren von Hoym die Verpfändung von Einkünften, darunter eine Hälfte des Dorfes Dankerode an Graf [[Botho zu Stolberg]]. 1478 gehörte die Pfarre von &amp;#039;&amp;#039;Tamekerode&amp;#039;&amp;#039; den Asseburgern, die von den Halberstädter Bischöfen mit der alten [[Grafschaft Falkenstein]] belehnt waren. Mit dem Fürstentum Halberstadt fiel [[Asseburg-Falkenstein]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://recherche.lha.sachsen-anhalt.de/Query/detail.aspx?ID=1519831 Grenzverhältnisse mit Falkenstein, meist wegen Dankerode]&amp;lt;/ref&amp;gt; und damit eine Hälfte Dankerodes nach dem [[Westfälischer Friede|Westfälischen Frieden]] 1648 an [[Kurfürstentum Brandenburg|Brandenburg]], ab 1701 [[Königreich Preußen]]. Der Stolberger Anteil wurde 1531 in das Amt Bärenrode eingegliedert, das 1576 an die Herren von Hoym verpfändet, 1585 als Pfandgut an Anhalt fiel. Von 1635 bis 1709 gehörte der ehemals Stolberger Anteil Dankerodes zum [[Fürstentum Anhalt-Harzgerode]] und nach dessen Aufhebung kam er an die [[Grafschaft Stolberg|Grafschaft Stolberg-Roßla.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1533 lebten in Dankerode 59 Familien. 1617 wurden 67 steuerpflichtige und vier steuerfreie Häuser aufgeführt. Nach dem Dreißigjährigen Krieg waren noch 55 Häuser von 235 Personen bewohnt. Bis 1750 wuchs die Einwohnerzahl auf 640. Nach Erschließung einer heilkräftiges Wasser fördernden Quelle 1728, dem Atzenschwender Brunnen, erlangte der Ort kurzfristig einen über den Harz hinausreichenden Ruf als &amp;#039;&amp;#039;Gesundbrunnen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die spätromanische evangelische Kirche [[Unser Lieben Frauen (Dankerode)|Unser Lieben Frauen]] wurde im 18. Jh. barockisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1815 bis 1950 gehörte Dankerode zum [[Mansfelder Gebirgskreis]] und nach dessen Auflösung zum [[Kreis Quedlinburg]], mit dem es schließlich in den [[Landkreis Harz|Harzkreis]] integriert wurde. Zählte der Ort 1935 950 Einwohner, so stieg deren Zahl bis 1950 auf 1252 und sank bis zum Jahr 2016 auf 710.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 erhielt Dankerode das Prädikat „staatlich anerkannter [[Erholungsort]]“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://lvwa.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Bibliothek/Politik_und_Verwaltung/LVWA/LVwA/Dokumente/3_wirtschaft_kultur_verbrschutz_bau/301/Kur_Erholung/2023_Erholungsorte.pdf |titel=Erholungsorte |werk=lvwa.sachsen-anhalt.de |hrsg=Landesportal Sachsen-Anhalt |datum=2023-01 |format=PDF |sprache=de |abruf=2025-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und verbuchte 2015 insgesamt 4139 Gästeübernachtungen. Der Produzent von Dämmstoffen, [[Swisspor Holding|Swisspor]] Deutschland GmbH, ist seit 1993 vor Ort und der einzige Industriebetrieb des Ortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. August 2009 schloss sich die Gemeinde Dankerode mit den Städten [[Stadt Güntersberge|Güntersberge]] und [[Harzgerode]] sowie den Gemeinden [[Königerode]], [[Schielo]], [[Siptenfelde]] und [[Straßberg (Harz)|Straßberg]] zur neuen Stadt Harzgerode zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2009-januar-dezmber.html StBA: Gebietsänderungen vom 02. Januar bis 31. Dezember 2009]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
* Ein teilweise neu angelegtes und markiertes Wanderwegnetz mit zwei Grillplätzen bietet Möglichkeiten für ausgedehnte Wanderungen.&lt;br /&gt;
* Das Hotelrestaurant „Jägerstube“ verfügt über ein eigenes Damwildgehege, welches auf dem Weg zum Café „Tina“ im Nachbarort Neudorf liegt.&lt;br /&gt;
* Der Campingplatz Dankerode ist einer der Startpunkte für den 2011 markierten [[Harzer Naturistenstieg]] entlang der Wipper.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Otto Böhme]] (1876–1956), Landrat&lt;br /&gt;
* [[Herbert Ziegenhahn]] (1921–1993), ZK-Mitglied, 1. Sekretär der SED-Bezirksleitung Gera&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Werner Schreck: Tausendjähriges Dankerode 992-1992, 4 Hefte. Hrsg. Gemeindeverwaltung, 1992–1996&lt;br /&gt;
* Manfred Kroll: 90 Jahre Sport in Dankerode, 2011&lt;br /&gt;
* Dankerode in historischen Bildern. Hrsg. Ortschaft Dankerode, 2012&lt;br /&gt;
* Tradition und Heimatpflege. Hrsg. Ortschaft Dankerode, 2013&lt;br /&gt;
* Über das Leben in Dankerode. Hrsg. Heimatverein Dankerode e. V. / Gremium der Ortschronisten von Dankerode, 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4360842-5}}&lt;br /&gt;
* [https://www.harzgerode.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=92025 Dankerode auf www.harzgerode.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Harzgerode}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4360842-5|VIAF=248702710}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Harzgerode)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Harz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Harz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 992]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2009]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Harz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatlich anerkannter Erholungsort in Sachsen-Anhalt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bernd Bergmann</name></author>
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