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	<title>Daniel von Plessen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T11:52:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;DynaMoToR: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2021-11-10T16:58:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Daniel von Plessen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Januar]] [[1606]] in [[Grevesmühlen|Hoikendorf]]; † [[8. März]] [[1672]]) war ein deutscher Verwaltungsbeamter und [[Landrat (Deutschland)|Landrat]] von [[Mecklenburg]]. Er stammte aus dem ursprünglich edelfreien mecklenburg-holsteinischen Adelsgeschlecht von [[Plessen (Adelsgeschlecht)|Plessen]]; seine Eltern waren der Gutsherr zu Hoikendorf c.p.&amp;lt;ref&amp;gt;c.p., [[Lateinische Sprache|latein.]] &amp;#039;&amp;#039;cum pertinentiis&amp;#039;&amp;#039; ‚mit Zubehör‘, d.&amp;amp;nbsp;h. was es an weiteren dazugehörigen Anlagen (z.&amp;amp;nbsp;B. Vorwerke, Mühlen etc.) dort gab.&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Parin]] c.p., Valentin von Plessen und dessen Gemahlin Abel, die Tochter des Gutsherren Jaspar von [[Oertzen (Adelsgeschlecht)|Oertzen]] zu [[Herrenhaus Roggow|Roggow]] und seiner Ehefrau Margarethe geb. von [[Pogwisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;Max Naumann: &amp;#039;&amp;#039;Die Plessen. Stammfolge vom XIII. bis XX. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Limburg an der Lahn 1971, S. 122&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Plessen immatrikulierte sich 1616 an der [[Universität Rostock]], studierte später in [[Leiden (Stadt)|Leiden]], Groningen und [[Oxford]] und begann den letzten Teil seiner Studien am 21. Oktober 1624 an der [[Universität Groningen]]. Das Jahr 1629 verbrachte er anlässlich seiner [[Grand Tour]] fast vollständig in [[Frankreich]]. Er wohnte bis 1635 in Hoikendorf, bis 1641 in Bössow und Manderow und hatte ein Haus in Wismar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1633 wurde er zum Hauptmann in einem mecklenburgischen Regiment unter Führung von Fritz von Ihlenfeld ernannt. Nach dem [[Prager Frieden (1635)|Prager Frieden]] 1635 avancierte Plessen unter Herzog [[Adolf Friedrich I. (Mecklenburg)|Adolf Friedrich I. von Mecklenburg-Schwerin]] zum mecklenburgischen Rat und Amtmann des Amtes Schwerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Jahr später begleitete Plessen Fürst [[Ludwig I. (Anhalt-Köthen)|Ludwig I. von Anhalt-Köthen]] auf dessen &amp;#039;&amp;#039;norddeutscher Reise&amp;#039;&amp;#039;, welche dieser unternahm, um die holsteinisch-schaumburgische Herrschaft zu ordnen. Ende 1636 nahm Fürst Ludwig auf beiderlei Wunsch Plessen in die [[Fruchtbringende Gesellschaft]] auf. Daniel von Plessen wird im Köthener Gesellschaftsbuch der Fruchtbringenden Gesellschaft unter der Nr. 297 mit seinem Gesellschaftsnamen &amp;#039;&amp;#039;der Reine&amp;#039;&amp;#039; verzeichnet. Als Emblem wurde ihm &amp;#039;&amp;#039;Das irländische Holz in gezimmerten Gewölbe&amp;#039;&amp;#039; zugedacht, dessen Sinnspruch lautete &amp;#039;&amp;#039;Von Spinn und Würmen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!--sic!--&amp;gt;. Man rühmte seine Geschicklichkeit und herrliche Eloquenz.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Plessen&amp;#039;&amp;#039;, Limburg an der Lahn, 1971. S. 124.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1641 wurde Plessen zum [[Hofmeister]] des Prinzen Christian Louis berufen; drei Jahre später kündigte Plessen auf einer Auslandsreise diese Stelle. 1650 wurde er zum mecklenburgischen Landrat bestellt. Von 1653 bis 1659 war er [[Verweser|Provisor]] im [[Kloster Dobbertin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod des Dobbertiner Klosterhauptmanns Churdt von Behr bat am 29. Juni 1659 die Domina Anna Sophia [[Scharpenberg (Adelsgeschlecht, Lauenburg)|von Scharffenberg]] die Herzöge Christian und Gustav Adolf durch die verspätete Neuwahl &amp;#039;&amp;#039;wegen der Ernte&amp;#039;&amp;#039; den Landrat Daniel von Plessen als Klosterhauptmann einzusetzen. Doch schon am 20. Juli 1659 wurde Christoph Friedrich [[Jasmund (Adelsgeschlecht)|von Jasmund]] aus [[Cammin (Burg Stargard)|Cammin]] zu Stargard zum Klosterhauptmann erwählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadtarchiv Ribnitz: &amp;#039;&amp;#039;Kloster Dobbertin&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 59/9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Daniel von Plessen heiratete am 20. Januar 1635 auf seinem Landgut Hoikendorf Dorothea Eleonore [[Blumenthal (Adelsgeschlecht)|von Blumenthal]], die Tochter des kurfürstlichen Rats Christoph von Blumenthal auf Pröttelin und Dübow und seiner Ehefrau Dorothea, geb. [[Hake (Adelsgeschlechter)|von Hake]]. Aus der Ehe gingen vierzehn Kinder hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Max Naumann &amp;#039;&amp;#039;Die Plessen. Stammfolge vom XIII. bis XX. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Limburg an der Lahn, 1971.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121431827|VIAF=15625540}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Plessen, Daniel Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Plessen|Daniel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landrat (Mecklenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kloster Dobbertin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofmeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1606]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1672]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Plessen, Daniel von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Verwaltungsbeamter und Landrat von Mecklenburg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Januar 1606&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Grevesmühlen|Hoikendorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. März 1672&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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