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	<title>Daniel Steibelt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Daniel_Steibelt&amp;diff=539683&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Literatur */ Halbgeviertstrich</title>
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		<updated>2026-02-17T22:46:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Halbgeviertstrich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Steibelt.jpg|mini|Daniel Steibelt]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Daniel Gottlieb Steibelt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Oktober]] [[1765]] in [[Berlin]]; † {{JULGREGDATUM|2|10|1823|Link=1}} in [[Sankt Petersburg]]) war ein deutscher [[Pianist]] und [[Komponist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Geboren wurde Daniel Steibelt 1765 in Berlin als Sohn eines [[Preußen|preußischen]] Offiziers. (Andere Quellen sprechen als Geburtsjahr von 1764 oder 1766.) Steibelt war Schüler des Pianisten [[Johann Philipp Kirnberger]] und beschloss, entgegen dem Wunsch des Vaters nicht eine militärische Karriere, sondern die Musikerlaufbahn anzustreben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1790 lebte er in [[Paris]], wo er sich als Pianist und Komponist einen Namen machte. Aus dieser Zeit stammt auch seine bekannteste [[Oper]] &amp;#039;&amp;#039;[[Romeo und Julia]]&amp;#039;&amp;#039;, welche 1793 in Paris uraufgeführt wurde.&lt;br /&gt;
Finanzielle Probleme zwangen ihn 1796 zum Umzug nach [[London]]. Auch hier wirkte er weiterhin als Pianist und Komponist. In London schrieb Steibelt, Daniel 1798 das Werk &amp;#039;&amp;#039;Albert and Adelaide&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
1799 begann er eine große [[Konzert (Musikveranstaltung)|Konzerttournee]] durch Deutschland und Österreich. Dabei kam es im Mai 1800 in [[Wien]] zu einem [[Klavier]]wettstreit mit [[Ludwig van Beethoven|Beethoven]], den der für seine Virtuosität berühmte Steibelt verlor. Dies führte zum Abbruch seiner Tournee durch die deutschsprachigen Länder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten Jahren lebte und wirkte er in London und Paris, bis er 1808 einem Ruf [[Alexander I. (Russland)|Alexanders&amp;amp;nbsp;I.]] nach Sankt Petersburg folgte. Zunächst war Steibelt dort Kapellmeister und ab 1811 bis zu seinem Tod Direktor der Kaiserlichen Oper. Er starb 1823 in Sankt Petersburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Steibelt war einer der geschäftstüchtigsten und produktivsten Komponisten seiner Zeit. Zu seinem Werk gehören zahlreiche Stücke für Klavier und Violine und einige Opern. So komponierte er 7 Klavierkonzerte, 46 Klaviersonaten, 65 Sonaten für Klavier oder Cembalo und Violine, mehrere Ballette, einige Trios, Quartette und Quintette und unzählige Etüden.&lt;br /&gt;
Seine 1810 komponierte und in Sankt Petersburg uraufgeführte Oper &amp;#039;&amp;#039;La Princesse de Babylone, Cendrillon&amp;#039;&amp;#039; nach dem [[Cendrillon|gleichnamigen Märchen]] des französischen Autors [[Charles Perrault]] erfreute sich eine Zeitlang großer Beliebtheit an russischen Bühnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Tod erlosch das Interesse an seinen Werken bald. Und so kommen bis heute höchstens seine Klavierstücke zur Aufführung, während die Opern so gut wie nie aufgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Joann Élart, « Les chants de batailles de Steibelt », &amp;#039;&amp;#039;Revue de musicologie&amp;#039;&amp;#039;, t. 111, 2025, n&amp;lt;sup&amp;gt;o&amp;lt;/sup&amp;gt; 2, p. 267–306.&lt;br /&gt;
* Gottfried Müller: &amp;#039;&amp;#039;Daniel Steibelt. Sein Leben und seine Klavierwerke. (Etüden und Sonaten)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Sammlung musikwissenschaftlicher Abhandlungen.&amp;#039;&amp;#039; 10, {{ISSN|0085-588X}}). Heitz, Leipzig u. a. 1933, (Zugleich: Greifswald, Universität, Dissertation, 1933; Neudruck. Koerner, Baden-Baden 1973, ISBN 3-87320-510-6).&lt;br /&gt;
* {{ADB|35|567|572|Steibelt, Daniel|[[Hans Michel Schletterer]]|ADB:Steibelt, Daniel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|104206780}}&lt;br /&gt;
* {{IMSLP|id=Steibelt,_Daniel|cname=Daniel Steibelt}}&lt;br /&gt;
* [https://composer.12sf.de/steibelt.html Parallelinterpretationen von 8 Sonaten D.Steibelts] sowohl im Klang eins Schantz Pianoforte von 1790 als auch im Klang eines modernen Bechsteinflügels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=104206780|LCCN=n/81/120351|VIAF=49489673}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Steibelt, Daniel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Klassik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1765]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1823]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Steibelt, Daniel&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Steibelt, Daniel Gottlieb (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Komponist und Pianist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Oktober 1765&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Oktober 1823&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Sankt Petersburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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