<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Daniel_Spoerri</id>
	<title>Daniel Spoerri - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Daniel_Spoerri"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Daniel_Spoerri&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-04T04:34:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Daniel_Spoerri&amp;diff=82383&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dk1909: Klammern korrigiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Daniel_Spoerri&amp;diff=82383&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-24T11:54:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammern korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Daniel Spoerri Seggiano Giardino 142-1-2.jpg|mini|Daniel Spoerri bei der &amp;#039;Pasquetta 2018&amp;#039; im [[Il Giardino|Giardino bei Seggiano]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Daniel Spoerri&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. März]] [[1930]] in [[Galați]], [[Rumänien]] als &amp;#039;&amp;#039;Daniel Isaac Feinstein&amp;#039;&amp;#039;; † [[6. November]] [[2024]] in [[Wien]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ivona Jelčić |url=https://www.derstandard.at/consent/tcf/story/3000000243834/in-wien-lebender-schweizer-objektk252nstler-daniel-spoerri-ist-tot |titel=In Wien lebender Schweizer Objektkünstler Daniel Spoerri ist tot |werk=Der Standard |datum=2024-11-06 |sprache=de-AT |abruf=2024-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Schweizer]] [[Bildende Kunst|bildender Künstler]], [[Tanz|Tänzer]] und [[Regisseur]] [[Rumänen|rumänischer]] Herkunft. Er ist einer der bedeutendsten Vertreter der [[Objektkunst]], Mitbegründer der Künstlergruppierung [[Nouveau Réalisme]] und gilt als Erfinder der &amp;#039;&amp;#039;[[Eat-Art]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolf Stadler u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Kunst&amp;#039;&amp;#039;, 1994, S. 115.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Daniel Spoerri-by Lothar Wolleh.jpg|mini|Daniel Spoerri in [[Mailand]] (Foto: [[Lothar Wolleh]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spoerri wurde als Sohn des Missionars Isaac Feinstein und dessen Ehefrau Lydia Spoerri geboren. Der Vater war nicht nur vom [[Judentum]] zum [[Evangelische Kirche|evangelischen]] Glauben konvertiert, er arbeitete auch für die [[Judenmission|Norwegische Mission]]. Spoerri berichtete später, er habe seinen Vater vor allem als jemanden erlebt, von dem er aus nichtigen Anlässen ständig Prügel erhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;Das erzählt er im Film &amp;#039;&amp;#039;Dieser Film ist ein Geschenk&amp;#039;&amp;#039; von [[Anja Salomonowitz]]. Er sagt darin auch, dass er sich in seiner Kindheit nie als Jude gefühlt habe, zumal er nicht beschnitten war.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als im Sommer 1941 nach Ausbruch des Krieges gegen die Sowjetunion die rumänischen Faschisten seinen Vater im [[Pogrom von Iași]] in den Todeszügen ermordeten,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Theophil Spoerri |Titel=Vaterspurensuche. Bericht über eine Reise in die rumänische Moldau und Bukowina im Mai 2012 |Verlag=Theodor Boder Verlag |Ort=Mumpf |Datum=2016 |ISBN=978-3-905802-68-9 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://olgaistefan.wordpress.com/2016/07/07/fragments-of-a-life/ |titel=Fragments of a Life|zugriff=2017-05-18 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Markus Bauer |Titel=Vergangenheiten, die nicht vergehen |Sammelwerk=Neue Zürcher Zeitung |Datum=2017-05-17 |Online=https://www.nzz.ch/feuilleton/ein-kunstprojekt-vergangenheiten-die-nicht-vergehen-ld.1293902 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; flüchtete die Mutter, eine Schweizer Staatsbürgerin, 1942 mit ihren sechs Kindern, darunter die Schauspielerin [[Miriam Spoerri]] und der Theologe [[Theophil Spoerri (Theologe, 1939)|Theophil Spoerri]], in die Schweiz. Dort wurde Spoerri durch seinen Onkel, [[Theophil Spoerri (Romanist)|Theophil Spoerri]], den Rektor der [[Universität Zürich]], adoptiert. Nach einer kaufmännischen Lehre arbeitete Spoerri unter anderem als [[Buchhändler]], [[Obstverkäufer]] und [[Fotograf]]. In dieser Zeit machte er die Bekanntschaft mit [[Max Terpis]], der Spoerri zu einer Tanzausbildung riet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Daniel Spoerri (1995).png|mini|Daniel Spoerri (1995), im Hintergrund ein &amp;#039;&amp;#039;[[Fallenbild]]&amp;#039;&amp;#039; (Foto: Pantalaskas)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zürich und später in [[Paris]] studierte Spoerri von 1949 bis 1954 [[Ballett|klassischen Tanz]] und [[Pantomime]]. Einige Zeit war er Schüler von [[Étienne Decroux]]. Nach seiner Rückkehr wurde er am [[Stadttheater Bern]] als Solotänzer engagiert. Am damaligen [[ONO|Kleintheater Bern]] inszenierte er 1956 die deutschsprachige Erstaufführungen von Ionescos &amp;#039;&amp;#039;[[Die kahle Sängerin]]&amp;#039;&amp;#039; nach einer Übersetzung von [[Serge Stauffer]] und Picassos &amp;#039;&amp;#039;Wie man Wünsche am Schwanz packt&amp;#039;&amp;#039; in der Übersetzung von [[Meret Oppenheim]]. Während dieser Zeit versuchte sich Spoerri bereits als Regisseur von Kurzfilmen. 1957 arbeitete er als [[Regieassistent]] bei [[Gustav Rudolf Sellner]] am [[Staatstheater Darmstadt|Landestheater Darmstadt]]. In Darmstadt bildete sich um Spoerri, [[Emmett Williams]] und [[Claus Bremer]] ein Kreis konkreter Dichter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1959 zog Spoerri nach Paris und machte dort bald Bekanntschaft mit [[Jean Tinguely]], [[Arman]], [[François Dufrêne]] und [[Yves Klein]] und gründete die &amp;#039;&amp;#039;Edition MAT&amp;#039;&amp;#039;, die die ersten [[Multiple]]s herausgab. In Paris entstand Spoerris erste [[Objektkunst]] und vor allem seine &amp;#039;&amp;#039;Tableaux pièges&amp;#039;&amp;#039; (dt. [[Fallenbild]]er; Bilder bzw. Objekte, in denen wie in einer Falle ein Stück Realität gefangen ist). Am 27. Oktober 1960 wurde unter Mitwirkung Spoerris die Gruppe [[Nouveau Réalisme]] – Leitung [[Pierre Restany]] – gegründet. Weitere Gründungsmitglieder waren Jean Tinguely, Arman, François Dufrêne, [[Raymond Hains]], Yves Klein, [[Jacques de la Villeglé]] und [[Martial Raysse]]. 1961 war Spoerri in der Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;The Art of Assemblage&amp;#039;&amp;#039; im [[New York City|New Yorker]] [[Museum of Modern Art]] (MoMA) vertreten. Seine Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Kichkas Frühstück I&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Kichka’s Breakfast I)&amp;#039;&amp;#039; wurde in der Folge vom MoMA angekauft.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.moma.org/collection/object.php?object_id=81430 MoMA, Inv.-Nr. 391.1961], abgerufen am 31. Mai 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; 1962 war er einer von sechs Teilnehmern der Ausstellung [[Dylaby]] in [[Amsterdam]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 gründete Spoerri in der Galerie Dorothea Loehr in [[Frankfurt am Main]] das &amp;#039;&amp;#039;Dorotheanum – gemeinnütziges Institut für Selbstentleibung&amp;#039;&amp;#039; und nahm im gleichen Jahr am &amp;#039;&amp;#039;[[Festum Fluxorum Fluxus|FESTUM FLUXORUM FLUXUS]]&amp;#039;&amp;#039; in der [[Kunstakademie Düsseldorf|Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf]] teil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Block1&amp;quot;&amp;gt;René Block, Gabriele Knapstein (Konzept): &amp;#039;&amp;#039;Eine lange Geschichte mit vielen Knoten. Fluxus in Deutschland. 1962–1994.&amp;#039;&amp;#039; Institut für Auslandsbeziehungen, Stuttgart 1995, S.&amp;amp;nbsp;95&amp;lt;/ref&amp;gt; 1967/68 verbrachte Spoerri ein ganzes Jahr auf der griechischen Insel [[Symi]]. In diesem Jahr entstanden 25 Objekte unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Gastronomisches Tagebuch – 25 objets de magie à la noix&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1968 gründete Spoerri die &amp;#039;&amp;#039;Eat-Art Edition&amp;#039;&amp;#039; und eröffnete mit dem Wirt &amp;#039;&amp;#039;Carlo Schröter&amp;#039;&amp;#039; (* 1935 in Bern; † 31. Juli 2024 in Düsseldorf) das &amp;#039;&amp;#039;Restaurant der Sieben Sinne&amp;#039;&amp;#039; am [[Burgplatz (Düsseldorf)|Burgplatz]] 19 (Ecke Mühlenstraße) in Düsseldorf, das er bis 1982 führte&amp;lt;ref&amp;gt;Helga Meister: &amp;#039;&amp;#039;Kunst, nie für die Ewigkeit gedacht. Carlo Schröter machte das Eat-Art-Lokal am Burgplatz zum Szenetreff. Vor Kurzem ist der experimentierfreudige Schweizer mit 89 Jahren gestorben.&amp;#039;&amp;#039; In Rheinische Post, Düsseldorfer Kultur D3, vom 26. August 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; und in dem unter anderem Aktionen mit [[Joseph Beuys]], [[Robert Filliou]], [[Dieter Roth]], [[Ben Vautier]] und [[Emmett Williams]] stattfanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Honisch&amp;quot;&amp;gt;Dieter Honisch (Vorw.): &amp;#039;&amp;#039;1945 1985. Kunst in der Bundesrepublik Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, (Nationalgalerie, Staatliche Museen, Preußischer Kulturbesitz, Berlin), Nicolaische Verlagsbuchhandlung, Berlin 1985, S.&amp;amp;nbsp;435.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Erdgeschoss gab es den Bier- und Barbetrieb und im ersten Obergeschoss lag das Restaurant. An der Aussenfassade hingen die [[Palindrom|Palindrom-Schilder]] von [[André Thomkins]]. 1970 eröffnete er die &amp;#039;&amp;#039;EAT-ART-Gallery&amp;#039;&amp;#039;, zusammen mit Hete Hünermann und Carlo Schröter, in der er in der Folgezeit EAT-ART-Bankette veranstaltete, so zum Beispiel &amp;#039;&amp;#039;Ultima Cena&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Banchetto funebre del Nuovo Realismo&amp;#039;&amp;#039;. Spoerri initiierte in regelmäßigen Abständen unter Mitwirkung zeitgenössischer Künstler verschiedene Editionen sowie [[Happening]]s, deren Relikte auch über die Galerie vertrieben wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 wurde er als Professor für &amp;#039;&amp;#039;Dreidimensionale Gestaltung&amp;#039;&amp;#039; an die [[Kölner Werkschulen]] berufen und lehrte dort bis 1982. Dazwischen gründete er das [[Musée Sentimental]] in Köln. 1983 nahm er einen Ruf an die [[Akademie der Bildenden Künste München|Akademie der bildenden Künste]] in München an und unterrichtete dort bis 1989. Während dieser Zeit veröffentlichte er auch mehrere [[Kochbuch|Kochbücher]], die aber eigentlich doch mehr Kunst als Kochen enthielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spoerri Torte (3).JPG|mini|Torte von Daniel Spoerri, [[Ludwig Museum Koblenz]], 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Skulpturengarten Landesmuseums 3919 639.jpg|mini|»Dead End«, 2015, Nummer 881, von Daniel Spoerri im Skulpturengarten des [[Niederösterreichisches Landesmuseum|NÖ Landesmuseums]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Juni 2015 liegt im Hof des [[Museum Niederösterreich|Museums Niederösterreich]] die Skulpturengruppe &amp;#039;&amp;#039;Dead End&amp;#039;&amp;#039;, ein Bronzeguss nach Schaufensterpuppen, Tote, Opfer von Verbrechen gegen die Menschlichkeit darstellend.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://noe.orf.at/news/stories/2714892/ Spoerri: Erinnerung an Verbrechen]&amp;#039;&amp;#039;, ORF.at, 6. Juni 2015. Abgerufen am 7. Juni 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 2015 und Januar 2016 nutzte der Opernregisseur [[Bruno Berger-Gorski]] die [[Skulptur]] &amp;#039;&amp;#039;Carrelino&amp;#039;&amp;#039; von Daniel Spoerri als dramaturgische Verbindung zweier israelischer Kammeropern in Bonn und Luxemburg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://der-neue-merker.eu/bonn-bundeskunsthalle-gespraech-mit-einem-stein |text=&amp;#039;&amp;#039;BONN / Bundeskunsthalle: GESPRÄCH MIT EINEM STEIN (Ella Milch-Sheriff) / GARTEN (Josef Tal). Uraufführungen&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160206051428}} &amp;#039;&amp;#039;Online Merker&amp;#039;&amp;#039; vom 14. November 2015. Abgerufen am 6. Februar 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese wurden anlässlich des Deutsch-Israelischen Jahres 2015 und im Gedenken an die November-Pogrome inszeniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Anfang 2007 lebte Spoerri in [[Wien]]. In Wien entstand 2019 der Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Dieser Film ist ein Geschenk]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Anja Salomonowitz]], in dem Spoerri gemeinsam mit deren Sohn [[Oskar Salomonowitz]] (2008–2020) über Kunst, Erinnerung und Vergänglichkeit reflektiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war dreimal geschieden, unter anderem von der [[Kulturgeschichte|Kulturhistorikerin]] [[Marie-Louise von Plessen]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://taz.de/Zum-Tod-von-Kuenstler-Daniel-Spoerri/!6047677&amp;amp;s=spoerri/&amp;lt;/ref&amp;gt; und von der deutschen Fotografin [[Vera Mercer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ständige Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Düsseldorf, Ackerstraße 24, 2017 (2) Spoerri.jpg|mini|Ehemaliges Spoerri-Atelier in Düsseldorf (2017)]]&lt;br /&gt;
* [[Il Giardino]]: Ab ungefähr 1990 ließ sich Spoerri in der Toskana nieder. Am Fuß des [[Amiata|Monte Amiata]] kaufte Spoerri ein großes Areal, auf dem er sukzessive den Skulpturengarten Il Giardino errichtete. Für dieses Projekt, das von Spoerri bis zu seinem Lebensende erweitert wurde, schuf der Künstler selbst einen Großteil der Skulpturen.&lt;br /&gt;
* [[Ausstellungshaus Spoerri]]: 2009 erwarb Spoerri in [[Hadersdorf-Kammern|Hadersdorf am Kamp]] zwei am Hauptplatz gelegene Häuser.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://noev1.orf.at/stories/369369 |titel=&amp;quot;Spoerri&amp;quot;ge Kunst in Hadersdorf |werk=oesterreich.orf.at |datum=2009-06-18 |zugriff=2018-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das alte Kino (Hauptplatz 16) wurde zum Esslokal &amp;#039;&amp;#039;Eat Art&amp;#039;&amp;#039;, das aus dem 13. Jahrhundert stammende ehemalige Kloster (Hauptplatz 23) zum &amp;#039;&amp;#039;Kunststaulager&amp;#039;&amp;#039; und Ausstellungshaus umgestaltet. Spoerri gab ihm den Namen &amp;#039;&amp;#039;Ab Art&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahr 2010 errichtete Spoerri eine Stiftung, bei der das Land [[Niederösterreich]] als Letztbegünstigter bestimmt ist. Das Ziel der Stiftung ist, zeitgenössische Kunst und Kultur an Schüler und Jugendliche zu vermitteln. Dabei schenkte er dem Land Niederösterreich 39 seiner Werke im Wert von 3,5 Millionen Euro.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://noev1.orf.at/stories/456910 |wayback=20160307220324 |text=&amp;#039;&amp;#039;Spoerri verschenkt Werke an Land NÖ&amp;#039;&amp;#039;}} auf &amp;#039;&amp;#039;ORF Niederösterreich&amp;#039;&amp;#039; vom 18. Juli 2010; abgerufen am 8. November 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagblatt-wienerzeitung.at/themen_channel/wz_reflexionen/zeitgenossen/39231_Daniel-Spoerri.html Brigitte Borchhardt-Birbaumer: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Es geht mir um eine In-Frage-Stellung&amp;quot;, Daniel Spoerri&amp;#039;&amp;#039;]. Interview mit Daniel Spoerri und Barbara Räderscheidt in: &amp;#039;&amp;#039;[[Wiener Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 21. August 2010; abgerufen am 22. Mai 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Skulpturengarten Giardino Daniel Spoerri ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Il Giardino}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 1961: Erste Einzelausstellung, Galleria [[Arturo Schwarz]], Mailand&lt;br /&gt;
* 1972: [[Retrospektive]] in Amsterdam, Paris und Zürich.&lt;br /&gt;
* 1990: Retrospektive in Paris, [[Antibes]], Wien, [[Städtische Galerie im Lenbachhaus]] und Kunstbau München, Genf und Solothurn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Irene Netta, Ursula Keltz |Titel=75 Jahre Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München |Hrsg=Helmut Friedel|Verlag=Eigenverlag der Städtischen Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau |Ort=München |Datum=2004|Seiten=223}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1992: Expo ’92, Schweizer Pavillon, [[Sevilla#Expo 92|Sevilla]].&lt;br /&gt;
* 1995: [[Stadthaus Ulm]], Ulm&lt;br /&gt;
* 1999–2000: &amp;#039;&amp;#039;SAMMLUNG ESSL – the first view&amp;#039;&amp;#039;, [[Essl Museum]] – Kunst der Gegenwart, Klosterneuburg/Wien&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;FALLOBST – Witz Ironie Kunst&amp;#039;&amp;#039;, Essl Museum – Kunst der Gegenwart, Klosterneuburg/Wien&lt;br /&gt;
* 2001: Retrospektive im Museum Jean Tinguely, Basel&lt;br /&gt;
* 2001: [[Kunsthalle Villa Kobe]], Halle (Saale)&lt;br /&gt;
* 2002: Eine Revue seiner Kunstobjekte, [[Greith-Haus]], St. Ulrich i. Gr.&lt;br /&gt;
* 2003–2004: &amp;#039;&amp;#039;Permanent 04 – Werke aus der Sammlung Essl&amp;#039;&amp;#039;, Essl Museum – Kunst der Gegenwart, Klosterneuburg/Wien&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;Esslsbrücke – FotografInnen im Dialog mit Werken der Sammlung Essl&amp;#039;&amp;#039;, Essl Museum – Kunst der Gegenwart, Klosterneuburg/Wien&lt;br /&gt;
* 2007: &amp;#039;&amp;#039;Passion for Art&amp;#039;&amp;#039;, Essl Museum – Kunst der Gegenwart, Klosterneuburg/Wien&lt;br /&gt;
* 2009: [[Ludwig Museum Koblenz|Ludwig Museum]], Koblenz&lt;br /&gt;
* 2010: Städtische Galerie, Kunsthalle Jesuitenkirche, Aschaffenburg&lt;br /&gt;
* 2010: [[Schloss Achberg]], Landkreis Ravensburg&lt;br /&gt;
* 2010: &amp;#039;&amp;#039;Weißt du? Schwarzt du?&amp;#039;&amp;#039; [[Arp Museum Bahnhof Rolandseck]], Remagen&lt;br /&gt;
* 2011–2012: &amp;#039;&amp;#039;Schönheit und Vergänglichkeit. Immendorff. Kounellis. Music. Quinn. Spoerri. Tàpies&amp;#039;&amp;#039;, Essl Museum – Kunst der Gegenwart, Klosterneuburg/Wien&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;daniel spoerri im naturhistorischen museum. ein inkompetenter dialog?&amp;#039;&amp;#039;, [[Naturhistorisches Museum Wien]]&lt;br /&gt;
* 2014: &amp;#039;&amp;#039;Vanitas – Ewig ist eh nichts.&amp;#039;&amp;#039;, [[Georg-Kolbe-Museum]], [[Berlin]]&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Mitteilung zur Ausstellung |url=http://www.georg-kolbe-museum.de/2014/06/vanitas-motive-des-verganglichen-in-der-zeitgenossischen-skulptur/ |wayback=20141001073738 }}, abgerufen am 28. September 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2015: &amp;#039;&amp;#039;Lieben und Haben – Liebhaben.Liebhaber.Sammler.&amp;#039;&amp;#039; Anlässlich des 85. Geburtstags. [[Hadersdorf am Kamp]] (Österreich).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.spoerri.at/veranstaltungen.htm |text=spoerri.at: &amp;#039;&amp;#039;Ab Art, Ausstellungshaus Spoerri, Veranstaltungen&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20150221123600}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2016: Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg&lt;br /&gt;
* 2018: &amp;#039;&amp;#039;Daniel Spoerri. every, day, life&amp;#039;&amp;#039;, Galerie Geiger, Konstanz&lt;br /&gt;
* 2019: &amp;#039;&amp;#039;Vera Mercer&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Daniel Spoerri. Aufgetischt!&amp;#039;&amp;#039;, [[Künstlerhaus Marktoberdorf]], [[Marktoberdorf]]&lt;br /&gt;
* 2021: &amp;#039;&amp;#039;Daniel Spoerri&amp;#039;&amp;#039;, [[Bank Austria Kunstforum Wien]]&lt;br /&gt;
* 2021/22: &amp;#039;&amp;#039;Daniel Spoerri. Ein Museum der Unordnung&amp;#039;&amp;#039;, [[Langen Foundation]] Neuss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Sammlungen ==&lt;br /&gt;
Australien&lt;br /&gt;
* [[Queensland Art Gallery/Gallery of Modern Art]], Brisbane, QLD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Belgien&lt;br /&gt;
* S.M.A.K [[Stedelijk Museum voor Actuele Kunst]], Gent&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland&lt;br /&gt;
* [[Museum Ostwall|Museum am Ostwall]], Dortmund&lt;br /&gt;
* [[Sprengel Museum Hannover]], Hannover&lt;br /&gt;
* [[Hamburger Kunsthalle]], Hamburg&lt;br /&gt;
* [[Museum Abteiberg|Städtisches Museum Abteiberg]], Mönchengladbach&lt;br /&gt;
* [[Kunstforum Ostdeutsche Galerie|KOG – Kunstforum Ostdeutsche Galerie]], Regensburg&lt;br /&gt;
* [[Ulmer Museum]], Ulm&lt;br /&gt;
* [[Lehmbruck-Museum]], Duisburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dänemark&lt;br /&gt;
* [[Kunsten Museum of Modern Art Aalborg]] (former Nordjyllands Kunstmuseum), Aalborg&lt;br /&gt;
* [[Randers kunstmuseum]], Randers&lt;br /&gt;
* [[Museet for Samtidskunst]], Roskilde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankreich&lt;br /&gt;
* [[Musée Picasso Antibes|Musée Picasso – Château Grimaldi]], Antibes&lt;br /&gt;
* [[le Musée de l’Objet]], Blois&lt;br /&gt;
* [[FRAC – Nord-Pas de Calais]], Dunkerque&lt;br /&gt;
* [[Musée départemental d’Art ancien et contemporain d&amp;#039;Epinal]], Epinal&lt;br /&gt;
* [[MAC Musées d’Art Contemporain]], Marseille&lt;br /&gt;
* [[Musée des Beaux-Arts (Mulhouse)|Musée des Beaux-Arts]], Mulhouse&lt;br /&gt;
* [[Musée d’Art Moderne et d’Art Contemporain]], Nizza&lt;br /&gt;
* [[Schloss Oiron|Château d’Oiron]], Oiron&lt;br /&gt;
* [[Centre Georges Pompidou]] – [[Musée National d’Art Moderne]], Paris&lt;br /&gt;
* [[Musée d’Art Moderne et Contemporain de Strasbourg|Musée d’Art Moderne et Contemporain (MAMCS)]], Strasbourg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Island&lt;br /&gt;
* [[Safn, Reykjavík]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Italien&lt;br /&gt;
* [[Il Giardino]], Seggiano&lt;br /&gt;
* [[La Serpara]], Civitella d’Agliano&lt;br /&gt;
* [[Museo di arte moderna e contemporanea di Trento e Rovereto|MART – Museo di arte moderna e contemporanea di Trento e Rovereto]], Rovereto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Japan&lt;br /&gt;
* [[Toyota Municipal Museum of Art]], Toyota Aichi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Österreich&lt;br /&gt;
* [[Neue Galerie Graz]]&lt;br /&gt;
* [[Essl Museum]] – Kunst der Gegenwart, Klosterneuburg/Wien&lt;br /&gt;
* [[Bawag Foundation]], Wien&lt;br /&gt;
* [[MUMOK|Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig – MUMOK]], Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Portugal&lt;br /&gt;
* [[Berardo Museum]] – Collection of Modern and Contemporary Art, Lissabon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schweden&lt;br /&gt;
* [[Moderna Museet]], Stockholm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schweiz&lt;br /&gt;
* [[Seedamm Kulturzentrum]], Pfäffikon&lt;br /&gt;
* [[Kunstmuseum Solothurn]], Solothurn&lt;br /&gt;
* [[Haus Konstruktiv]], Stiftung für konstruktive und konkrete Kunst, Zürich&lt;br /&gt;
* Graphische Sammlung, Schweizerische Nationalbibliothek, Bern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spanien&lt;br /&gt;
* [[Museu d’Art Contemporani de Barcelona|Museu d’Art Contemporani de Barcelona – MACBA]], Barcelona&lt;br /&gt;
* [[Museo Vostell Malpartida]], Malpartida de Cáceres&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungarn&lt;br /&gt;
* Ludwig Museum – Museum of Contemporary Art – Budapest, Budapest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vereinigte Staaten&lt;br /&gt;
* [[Museum of Modern Art]] (MoMA), New York City&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vereinigtes Königreich&lt;br /&gt;
* [[Tate Britain]], London (England)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1993: &amp;#039;&amp;#039;Grand Prix de la Sculpture&amp;#039;&amp;#039;, Paris&lt;br /&gt;
* 2008: &amp;#039;&amp;#039;Abrogino d&amp;#039;oro&amp;#039;&amp;#039;, Mailand&lt;br /&gt;
* 2008: [[Eckart Witzigmann Preis|Eckart Witzigmann-Preis]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://buchmarkt.de/daniel-spoerri-erhalt-den-eckart-witzigmann-preis-2007/ Daniel Spoerri erhält den Eckart Witzigmann-Preis 2007]&amp;#039;&amp;#039; vom 15. Jänner 2008, abgerufen am 8. November 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Michelangelo-Preis&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.danielspoerri.org/web_daniel/deutsch_ds/home.htm News von Daniel Spoerri] vom 18. Juli 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2015: [[Ehrenzeichen für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich|Silbernes Komturkreuz des Ehrenzeichens für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
* 2016: [[Lovis-Corinth-Preis]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kunstforum.net/corinth_preis.php Der Lovis-Corinth-Preis 2016 geht an Daniel Spoerri] am 22. Oktober 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2020: [[Niederösterreichischer Kulturpreis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
{{siehe auch|Restaurant de la City-Galerie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigene Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anekdoten zu einer Topographie des Zufalls&amp;#039;&amp;#039;, Neuwied und Berlin 1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heilrituale an bretonischen Quellen&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Marie-Louise von Plessen]]), Privatdruck Gredinger, 1978&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mythology &amp;amp; Maetballs, A Greek Island Diary/Cookbook&amp;#039;&amp;#039;, Aris Books, Berkeley 1982, ISBN 978-0-671-55812-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dogma I am God&amp;#039;&amp;#039;, Nikator Verlag, Dieterswil 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ralf Beil: &amp;#039;&amp;#039;Künstlerküche: Lebensmittel als Kunstmaterial von Schiele bis Jason Rhoades.&amp;#039;&amp;#039; DuMont, Köln 2002. ISBN 3-8321-5947-9. S. 102–135.&lt;br /&gt;
* [[René Block]], [[Gabriele Knapstein]] (Konzept): &amp;#039;&amp;#039;Eine lange Geschichte mit vielen Knoten. Fluxus in Deutschland. 1962–1994.&amp;#039;&amp;#039; [[Institut für Auslandsbeziehungen]], Stuttgart 1995.&lt;br /&gt;
* {{Theaterlexikon|Daniel Spoerri|3|1713|1714|Autor=[[Thomas Blubacher]]}}&lt;br /&gt;
* Sandra Brutscher: &amp;#039;&amp;#039;Pawel Althamer.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Georg-Kolbe-Museum]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vanitas – Ewig ist eh nichts.&amp;#039;&amp;#039; Katalog zur Ausstellung, Berlin, 2014, S. 70.&lt;br /&gt;
* [[Stephan Geiger]]: &amp;#039;&amp;#039;The Art of Assemblage. The Museum of Modern Art, 1961. Die neue Realität der Kunst in den frühen sechziger Jahren&amp;#039;&amp;#039;. München 2008, ISBN 978-3-88960-098-1.&lt;br /&gt;
* [[Dieter Honisch]] (Vorw.): &amp;#039;&amp;#039;1945 1985. Kunst in der Bundesrepublik Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, (Nationalgalerie, Staatliche Museen, Preußischer Kulturbesitz, Berlin), Nicolaische Verlagsbuchhandlung, Berlin 1985, ISBN 3-87584-158-1.&lt;br /&gt;
* [[Harald Lemke (Philosoph)|Harald Lemke]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst des Essens: eine Ästhetik des kulinarischen Geschmacks.&amp;#039;&amp;#039; Bielefeld, Transcript, 2007, ISBN 978-3-89942-686-1.&lt;br /&gt;
* Barbara Räderscheidt, Beitrag in: [[Vincent Klink]], [[Thomas A. Vilgis|Thomas Vilgis]]: &amp;#039;&amp;#039;Journal Culinaire&amp;#039;&amp;#039;, Band 2: Wissenschaft und Kultur des Essens – Essen in der Kunst.&lt;br /&gt;
* [[Claus Stephani]]: &amp;#039;&amp;#039;Daniel Spoerri and the Conception of Eat-Art&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Alltagskultur and the Contemporary Art&amp;#039;&amp;#039;. In: Studia Judaica (Cluj-Napoca, EFES), XIV, 2006. S. 129–144, 6 Abb.&lt;br /&gt;
* Wolf Stadler u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Kunst 11. Sem – Tot.&amp;#039;&amp;#039; Karl Müller Verlag, Erlangen 1994, ISBN 3-86070-452-4, S. 115–117.&lt;br /&gt;
* Katerina Vatsella: &amp;#039;&amp;#039;Edition MAT: Daniel Spoerri, Karl Gerstner und das Multiple : die Entstehung einer Kunstform&amp;#039;&amp;#039;, [[Hauschild Verlag]]. Bremen 1998, ISBN 978-3-931785-61-1.&lt;br /&gt;
* Heidi E. Violand-Hobi: &amp;#039;&amp;#039;Daniel Spoerri. Biographie und Werk&amp;#039;&amp;#039;. München, London, New York 1998, ISBN 3-7913-2033-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Daniel Spoerri. Ein Augenblick für die Ewigkeit&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Kunsthalle Krems/[[Hans-Peter Wipplinger]], Nürnberg: Verlag für moderne Kunst, 2010, ISBN 978-3-86984-166-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Jahr auf Symi&amp;#039;&amp;#039;, Interview von [[Irmelin Lebeer Hossmann|Irmeline Lebeer]] mit Daniel Spoerri. In: &amp;#039;&amp;#039;DU&amp;#039;&amp;#039;, pt.1, Januar 1989, S. 50–55.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;eat art, restaurant spoerri, sammlung carlo schröter&amp;#039;&amp;#039;, Dokumentation [[Malkasten (Künstlerverein)|Malkasten]]-Archiv, 2009.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.malkasten.org/archives/2009/11/eat-art-1.php |titel=eat art – Künstlerverein Malkasten |datum=2016-03-04 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160304190547/http://www.malkasten.org/archives/2009/11/eat-art-1.php |abruf=2024-06-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Heinz-Norbert Jocks]]: &amp;#039;&amp;#039;Mit Augen und Händen. Leben und Kunst im Chaos der Dinge&amp;#039;&amp;#039;, ein Gespräch mit Daniel Spoerri, in: [[Lettre International]], Ausgabe 147, 2024, S. 66–74&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118752197}}&lt;br /&gt;
* [http://www.danielspoerri.org/ Il Giardino di Daniel Spoerri]&lt;br /&gt;
* [https://www.danielspoerri.org/ danielspoerri.org]&lt;br /&gt;
* {{SIKART|4001639|Spoerri, Daniel|Autor=Tobia Bezzola}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticarchives|alt=Archiv|id=222279}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticarchives|alt=Bestand Dieter Schwarz zu|id=1095523}}&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=XmhQxhD7Y5g/ Einführung in das Werk von Daniel Spoerri durch den Kunsthistoriker Stephan Geiger (YouTube-Video)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118752197|LCCN=n82000968|VIAF=95873909}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Spoerri, Daniel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Objektkünstler (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluxuskünstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler des Nouveau Réalisme]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eat-Art-Künstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tänzer (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Akademie der Bildenden Künste München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Silbernen Komturkreuzes des Ehrenzeichens für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rumänischer Emigrant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Immigrant in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rumäne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2024]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Spoerri, Daniel&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Feinstein, Daniel Isaac (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=schweizerisch-rumänischer bildender Künstler, Tänzer und Regisseur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. März 1930&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Galați]], [[Rumänien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. November 2024&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dk1909</name></author>
	</entry>
</feed>