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	<title>Daniel Sennert - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Gmünder: HC: Entferne Kategorie:Rektor einer Universität in Deutschland</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Rektor_einer_Universit%C3%A4t_in_Deutschland&quot; title=&quot;Kategorie:Rektor einer Universität in Deutschland&quot;&gt;Kategorie:Rektor einer Universität in Deutschland&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Daniel-Sennert.jpg|mini|Daniel Sennert, Kupferstich aus &amp;#039;&amp;#039;Institutionum medicinae libri V&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Daniel Sennert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. November]] [[1572]] in [[Breslau]]; † [[21. Juli]] [[1637]] in [[Lutherstadt Wittenberg|Wittenberg]]) war ein deutscher [[Arzt]] und Hochschullehrer in Wittenberg. Sennert setzte sich für die Einführung der Chemie in die Medizin ([[Iatrochemie]]) ein und genoss als Mediziner hohes Ansehen. Er gehörte zu den Einern der verschiedenen Stofflehren im frühen 17. Jahrhundert und setzte sich –&amp;amp;nbsp;mit [[David van Goorle]] (David Gorlaeus; 1591–1612)&amp;amp;nbsp;– für die Verbreitung der [[Atomistik]] ein. [[Joachim Jungius]] und [[Robert Boyle]] entwickelten die von ihm publizierten Ideen weiter. Sennert war einer der Mitbegründer der [[Iatrophysik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn des Bürgers und Schuhmachers Nikolaus Sennert und seiner Frau Katharina Hellmann aus Zotten verlor seinen 80-jährigen Vater mit 13 Jahren. Seine Mutter wandte für die Erziehung die gesamten Ersparnisse auf und so genoss er seine Grundausbildung in seiner [[Schlesien|schlesischen]] Heimatstadt Breslau. Sie ermöglichte ihm, 1593 ein Studium der [[Sieben freie Künste|Artes liberales]] an der philosophischen [[Fakultät (Hochschule)|Fakultät]] der [[Universität Wittenberg]] zu beginnen, wo er sich am 6. Juni in die Matrikel einschrieb. Am 3. April 1598 erwarb Sennert den akademischen Grad eines [[Magister artium|Magisters]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt wie geplant in den Schuldienst einzutreten, wandte sich Sennert in Wittenberg dem Studium der Medizin zu. Um sich in die Praxis einführen zu lassen, ging er 1601 nach [[Berlin]] und schloss sich dem Arzt [[Johann Georg Magnus]] an. Auf dessen Rat hin wurde er am 3. Juli 1601 in Wittenberg zum Lizentiaten und am 8. September 1601 zum [[Doktor der Medizin]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Am 15. September 1602 wurde er als [[Professor]] für Medizin zum Nachfolger von [[Jan Jessenius]], der nach [[Prag]] wechseln wollte, ernannt. Von nun an las er über Anatomie, wobei er die inneren Krankheiten zu seinem Spezialgebiet machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Auseinandersetzungen der Mediziner versuchte er zwischen den alten Anschauungen (der Galenisten) und den neuen der Anhänger des [[Paracelsus]], den Paracelsisten,&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Johanna Bleker]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Nierenkrankheiten.&amp;#039;&amp;#039; [[Boehringer Mannheim]], Mannheim 1972, S. 47–49.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu vermitteln. Dennoch reformierte Sennert die Arzneimittellehre und integrierte diese, aufbauend auf die Erkenntnisse des Paracelsus, ins Studium der Medizin. Durch seine Arbeit wurde er daher auch von Personen aus weit entfernten Ländern geschätzt. Sennert war Präses bei zirka 100 Disputationen. Von seinen Respondenten erlangten 16 das medizinische Lizentiat und den medizinischen Doktorgrad. Seinen Schülern [[Laurentius Eichstädt]], [[Simon Pauli (der Jüngere)|Simon Pauli]] und Wolfgang Schaller wurden ebenfalls Professuren übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Ansehen spiegelt sich auch in der Ernennung zum [[Leibarzt]] von [[Johann Georg I. (Sachsen)|Johann Georg&amp;amp;nbsp;I. von Sachsen]] 1628 wider. Nachdem er mehrmals das [[Dekan (Hochschule)|Dekanat]] der medizinischen Fakultät in Wittenberg verwaltet hatte, war er 1605 Pro-, 1611, 1617, 1623, 1629, 1635 [[Liste der Rektoren der Universität Wittenberg|Rektor der Akademie]]. Er überstand sechs Pestepidemien, die in Wittenberg wüteten. Bei der letzten jedoch infizierte er sich, bekam Kälteschauer, Schwitzanfälle und verweigerte die Nahrung. Er schlief nicht, phantasierte und redete unaufhörlich von seinen Patienten, bis er verstarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Sennert widmete sich hauptsächlich den inneren Krankheiten. Ihm kommt das Verdienst zu, als einer der ersten den [[Scharlach]] als eigene selbständige Krankheit erkannt und beschrieben zu haben. Ferner hat er die Vornahme des (ersten sicher nachweisbaren) [[Kaiserschnitt]]es, den der Wittenberger Wundarzt Jeremias Trautmann im Jahre 1610 in Wittenberg ausführte, beschrieben. Durch sein Eintreten für die von [[Paracelsus]] vertretene revolutionäre „chemische“ Anschauung in der Heilmittellehre förderte er diese und wirkte in hohem Maße anregend auf die Weiterbildung der Chemie und ihre Einführung in die Medizin und die des Chemieunterrichts an der Medizinischen Fakultät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine naturwissenschaftlichen Schriften haben ihm neben den medizinischen Werken –&amp;amp;nbsp;sechs Bände über „praktische Medizin“ und vier Bände über „fieberhafte Krankheiten“&amp;amp;nbsp;– Ansehen verschafft. Wie gesucht und begehrt seine Schriften waren, geht daraus hervor, dass man noch Jahre nach seinem Tod seine gesammelten Werke in [[Lyon]] (Frankreich) im Druck erscheinen ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sennert versuchte, verschiedene naturwissenschaftliche Lehren miteinander zu verbinden, was ihm viel Kritik einbrachte. Seine Hinwendung zur Atomistik und seine Lehre von der Unsterblichkeit der Tierseelen, die nach seiner Vorstellung „per traducem“ mit dem Samen von einer Generation auf die nächste übergingen, führten [[Johann Freitag]] zum Vorwurf der [[Ketzerei]],&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch [[Wolfgang U. Eckart]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Streit zwischen Daniel Sennert (1572–1637) und Johann Freitag (1581–1641).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Münstersche Beiträge zur Geschichte und Theorie der Medizin, XIII: Deutsch-Niederländische Medizinhistorikertreffen. Vorträge.&amp;#039;&amp;#039; Münster 1978, S. 21–36.&amp;lt;/ref&amp;gt; doch die „Gutachten“ theologischer Fakultäten fielen günstig für ihn aus und ein Schicksal wie es [[Giordano Bruno]], [[Galileo Galilei]] und andere traf, blieb ihm erspart. Zudem beschrieb Sennert als erster die Infektionskrankheit [[Scharlach]] und war neben [[Pierre Gassendi]] der bedeutendste Verfechter der Atomistik im 17. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen naturwissenschaftlich-philosophischen Werken verschmolz Sennert verschiedene kontroverse Ideen und führte Stoffe auf kleinste formbegabte Teilchen zurück, wobei er die Formen als zentrales Wirkprinzip in allen Körpern der Natur hierarchisch anordnete. Die Form des Tieres beispielsweise, die Tierseele, beherrscht die einfacheren Stoffe, aus denen sich der Körper zusammensetzt. Wenn das Tier stirbt, übernehmen diese untergeordneten Formen die Herrschaft. Die Atome sind hier als die jeweils kleinsten Körper zu verstehen, in denen eine bestimmte Form noch bestehen kann, während die Form bei einer weiteren Teilung der Materie verloren geht. Die Möglichkeit einer unendlichen (mathematische) Teilung der Körper lehnt er ab, wenn er schreibt, dass „…&amp;amp;nbsp;die Natur bei der Auflösung und Erzeugung der Körper bei bestimmten kleinsten Teilchen haltmacht“. Unter Elemente verstand Sennert noch nicht jene Grundstoffe, die nach neuzeitlicher Definition so bezeichnet werden, sondern griff auf die [[Vier-Elemente-Lehre]] (Feuer, Wasser, Luft und Erde) von [[Aristoteles]] bis [[Galenos]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Sennert war drei Mal verheiratet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine erste Eheschließung erfolgte 1603 mit Magaretha, der Tochter des [[Andreas Schato]] (1539–1603). In dieser Ehe wurden fünf Söhne und zwei Töchter geboren, wovon zwei Söhne und eine Tochter ihren Vater überlebten. Bekannt geworden sind die Söhne [[Andreas Sennert]], Daniel Sennert der Jüngere und  [[Michael Sennert]]. Sein Sohn Daniel studierte 1632 in Padua Medizin und starb dort als Consiliar der Deutschen Nation.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lesser |Titel=Die albertinischen Leibärzte |Datum=2015 |Seiten=162}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Margaretha Sennert (* 14. Oktober 1609 in Wittenberg; † 9. Juli 1662 in Dresden) heiratete 1630 den sächsischen Leibarzt [[Laurentius Pabst]] (* 26. Juli 1599 in Wien; †&amp;amp;nbsp;9. März 1672 in Dresden). Andreas Tochter Maria Dorothea (1662–) war mit dem Kieler Medizinprofessor [[Johann Daniel Major|Johann Daniel Maior]] (1634–1692) verheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lesser |Titel=Die albertinischen Leibärzte |Datum=2015 |Seiten=162-163}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Margaretha Schatos Schwester, Anna, war mit dem Professor in Gießen und Breslaur Stadtarzt Michael Döring verheiratet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. August 1626 heiratete Sennert Helena (* 20. April 1582 in Stendal; † 14. Januar 1632 in Wittenberg), die Tochter des Stendaker Arztes und späteren kursächsischen Hofarztes Georg Burenius (Bauer) und seiner Frau Helena Weller von Molsdorf, der Witwe des Dresdner Bürgers und Gastwirtes Hieronymus Frost. Der Großvater von Sennerts zweiter Frau war der Leibarzt [[Salomon Alberti]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lesser |Titel=Die albertinischen Leibärzte |Datum=2015 |Seiten=161}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus dieser Ehe sind keine Kinder bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dritte Ehe schloss er am 28. Mai 1633 mit Magaretha Cramer aus Leipzig, der Witwe des altenburgischen Hofpredigers Lic. Johannes Cramer. Nach Sennerts Tod heiratete Margaretha den Leipziger Arzt Franz Kesten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Epitome scientae naturalis.&amp;#039;&amp;#039; Heiden, Wittenberg 1618. ([https://books.google.de/books?id=ABk5AAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat]) Englisch London 1661&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De Chymicorum cum Aristotelicis et Galenicis consensu ac dissensu liber cui accessit appendix de constitutione chymicae autore.&amp;#039;&amp;#039; Schurer, Wittenberg 1619. ([https://books.google.de/books?id=l7k5AAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Disputatio De Natura Chymiae et Chymicorum Principiis.&amp;#039;&amp;#039; Auerbach, Witteberg 1629. ([https://digital.slub-dresden.de/ppn278772544 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hypomnemata physica. I. De rerum naturalium principiis. II. De occultis qualitatibus. III. De atomis &amp;amp; mistione. IV. De generatione, viventium. V. De spontaneo viventium ortu.&amp;#039;&amp;#039; Schleich, Frankfurt 1636. [http://docnum.u-strasbg.fr/cdm/ref/collection/coll12/id/5006 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Quaestionum medicarum controversarum liber. Cui accessit Tractatum de Pestilentia.&amp;#039;&amp;#039; Henckel, Wittenberg 1609. ([https://books.google.de/books?id=3xo8AAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Institutionum medicinae libri V.&amp;#039;&amp;#039; Schurer, Wittenberg 1620. ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11219514?page=4,5 Digitalisat der 2. Ausgabe])&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Institutiones medicinae.&amp;#039;&amp;#039; Wittenberg 1628.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De febribus libri IV.&amp;#039;&amp;#039; Schürer, Wittenberg 1628. ([https://books.google.de/books?id=4gdbAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Practicae medicinae libri VI.&amp;#039;&amp;#039; Schürer, Wittenberg 1628. ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10367309?page=,1 Digitalisat Band 1)], ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10367310?page=,1 Band 2]), ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11219515?page=2,3 Band 3]), ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11219522?page=,1 Band 4]), ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11219517?page=,1 Band 5]), ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11219518?page=,1 Band 6])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De scorbuto tractatus.&amp;#039;&amp;#039; Schurer, Wittenberg 1624. ([https://books.google.de/books?id=W7w_AAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De dyssenteria tractatus.&amp;#039;&amp;#039; Wittenberg 1526.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Disputatio De occultis medicamentorum facultatibus.&amp;#039;&amp;#039; Henckel, Wittenberg 1610.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Epitome Institutionum medicinae et Librorum De febribus Danielis Sennerti.&amp;#039;&amp;#039; Frambotti,  [S.l.] Patavii 1644. [http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:2-148755 Digitale Ausgabe] der [[Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Sortierung? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Jonas Graetzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Lebensbilder hervorragender schlesischer Ärzte.&amp;#039;&amp;#039; Breslau 1889; Neudruck Vaduz 1978, S. 53–59.&lt;br /&gt;
* [[Walter Friedensburg]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Universität Wittenberg.&amp;#039;&amp;#039; Max Niemeyer, Halle (Saale) 1917&lt;br /&gt;
* [[Fritz Roth (Genealoge)|Fritz Roth]]: &amp;#039;&amp;#039;Restlose Auswertungen von Leichenpredigten und Personalschriften für genealogische und kulturhistorische Zwecke&amp;#039;&amp;#039;. Band 6, R 5097&lt;br /&gt;
* [[Rembert Ramsauer]], [[Karl Lothar Wolf]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Atomistik des Daniel Sennert&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für die gesamten Naturwissenschaften&amp;#039;&amp;#039;. Jahrgang 1, 1935, S. 357–360&lt;br /&gt;
* [[Johanna Bleker]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Nierenkrankheiten.&amp;#039;&amp;#039; [[Boehringer Mannheim]], Mannheim 1972, S. 47–49 (&amp;#039;&amp;#039;Der Konziliator Daniel Senner: Verbindung zwischen traditioneller Lehre und Erkenntnissen der Alchemisten&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Uwe Eckart]]: &amp;#039;&amp;#039;Antiparacelsismus, okkulte Qualitäten und medizinisch-wissenschaftliches Erkennen im Werk Daniel Sennert (1572–1637)&amp;#039;&amp;#039;. In: [[August Buck]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die okkulten Wissenschaften in der Renaissance&amp;#039;&amp;#039;. Wiesbaden 1992, S. 139–157&lt;br /&gt;
* Wolfgang Uwe Eckart: &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen des medizinisch-wissenschaftlichen Erkennens bei Daniel Sennert (1572–1637), untersucht an seiner Schrift: „De Chymocorum … liber …“, Wittenberg 1629.&amp;#039;&amp;#039; Münster 1978, {{DNB|790965666}} (zugleich medizinische Dissertation, [[Westfälische Wilhelms-Universität|Universität Münster (Westfalen)]], 1978, 166 Seiten).&lt;br /&gt;
* Wolfgang U. Eckart: &amp;#039;&amp;#039;Sennert, Daniel.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner E. Gerabek]], Bernhard D. Haage, [[Gundolf Keil]], Wolfgang Wegner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin / New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 1320.&lt;br /&gt;
* {{ADB|34|34|35|Sennert, Daniel|Hermann Markgraf|ADB:Sennert, Daniel}}&lt;br /&gt;
* [[Michael Stolberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Staunen vor der Schopfung: „Tota substantia“, „calidum innatum“, „generatio spontanea“ und atomistische Formenlehre bei Daniel Sennert&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Gesnerus (Zeitschrift)|Gesnerus]].&amp;#039;&amp;#039; Band 50, 1993, S.&amp;amp;nbsp;48–65 [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=ges-001%3A1993%3A50%3A%3A3#52 (Digitalisat)]&lt;br /&gt;
* Hans Theodor Koch: &amp;#039;&amp;#039;Die Wittenberger Medizinische Fakultät (1502–1652). Ein biobibliographischer Überblick&amp;#039;&amp;#039;. In: Stefan Oehmig: &amp;#039;&amp;#039;Medizin und Sozialwesen in Mitteldeutschland zur Reformationszeit&amp;#039;&amp;#039;. Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig 2007, ISBN 978-3-374-02437-7&lt;br /&gt;
* [[Hans Kangro]]: &amp;#039;&amp;#039;Dictionary of Scientific Biography&amp;#039;&amp;#039; (DSB). Band 12, 1975, S. 310–313&lt;br /&gt;
* W. Schönefeld: &amp;#039;&amp;#039;Daniel Sennert&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Dermatologische Wochenschrift&amp;#039;&amp;#039;. 1952, S. 140&lt;br /&gt;
* Gerhard Hennemann: &amp;#039;&amp;#039;Daniel Sennert, ein deutscher Naturforscher des 17. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Volk und Rasse&amp;#039;&amp;#039;. Band 17, München und Berlin 1942&lt;br /&gt;
* Otto Vossenberg: &amp;#039;&amp;#039;Die Chirurgie des Daniel Sennert.&amp;#039;&amp;#039; Nolte, 1940&lt;br /&gt;
* [[Pierre Bayle]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches und kritisches Wörterbuch: Zweiter Teil der Auswahl&amp;#039;&amp;#039;. Meiner, 2006, ISBN 3-7873-1786-4, S. 641–659&lt;br /&gt;
* {{Zedler Online|37|50|74|77|Sennertus, Daniel, einer der berühmtesten Ärzte}}&lt;br /&gt;
* August Tholuck: &amp;#039;&amp;#039;Lebenszeugen der lutherischen Kirche aus allen Ständen vor und während der Zeit des dreißigjährigen Krieges.&amp;#039;&amp;#039; Wiegandt &amp;amp; Grieben, 1859 ({{Google Buch |BuchID=GHkRAAAAYAAJ |Seite=236 |Linktext=Digitalisat}}).&lt;br /&gt;
* {{NDB|24|262|263|Sennert, Daniel|[[Claus Priesner]]|117478091}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Andreas Lesser]] |Titel=Die albertinischen Leibärzte vor 1700 und ihre verwandtschaftlichen Beziehungen zu Ärzten und Apothekern |NummerReihe=34 |Verlag=Imhof-Verl |Ort=Petersberg |Datum=2015 |Reihe=Schriftenreihe der Friedrich-Christian-Lesser-Stiftung |ISBN=978-3-7319-0285-0 |Seiten=161}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{MathGenealogyProject|id=126111}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|117478091}}&lt;br /&gt;
* {{VerzDtDrucke |VD=17 |PPN=004270746}}&lt;br /&gt;
* {{Säbi|Martin Schneider|117478091|Daniel Sennert (1572–1637)}}&lt;br /&gt;
* {{Academictree|chemistry|23748}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117478091|LCCN=n85088931|VIAF=36995902}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sennert, Daniel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (17. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemiker (17. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Leucorea)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Neulatein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1572]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1637]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sennert, Daniel&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Arzt und Chemiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. November 1572&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Breslau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Juli 1637&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lutherstadt Wittenberg|Wittenberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gmünder</name></author>
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