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	<title>Daniel Pauluzzi - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T09:53:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;HerrMay: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2025-05-11T21:12:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Daniel Pauluzzi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Februar]] [[1866]] in [[Unterach am Attersee]], [[Oberösterreich]]; † [[18. Februar]] [[1956]] in [[München]]) war ein österreichischer [[Maler]] und [[Bildhauer]]. Er war einer der wichtigsten Vertreter der [[Kunstschule Graz]], an der er lange gearbeitet und gelehrt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Pauluzzis Familie litt in Folge des frühen Todes des Vaters an Armut. Baronin Egkh vermittelte ihm bereits im Alter von neun Jahren den Besuch der Landeskunstschule. Nach der Bürgerschule trat er mit 15 Jahren bei [[Jakob Gschiel]] als Lehrling ein, wechselte nach kurzer Zeit zur Kunstanstalt August Matthey, wo er aber bald aus dem Lehrvertrag ausstieg. Sein Ausdrucksvermögen und seine malerischen Fertigkeiten verbesserte er im Rahmen von mehreren Studienreisen innerhalb Europas. Mit 17 Jahren ging er als Lithograph nach [[Augsburg]]. Danach zog es ihn nach [[Brüssel]], [[Antwerpen]]  und  [[Leipzig]], ehe an der [[Akademie der bildenden Künste Nürnberg|Kunstgewerbeschule Nürnberg]] bei [[Karl Jäger (Maler)|Karl Jäger]] lernte. 1888 erfolgte die Aufnahme in die [[Kunstakademie München]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.graz.at/cms/dokumente/10311253_8106610/3e205fe1/Anhang%20A_Endbericht%20der%20ExpertInnenkommission%20f%C3%BCr%20Stra%C3%9Fennamen%20Graz%20%28Auszug%2045-251%29.pdf |wayback=20201017232032 |text=Endbericht der ExpertInnenkommission für Straßennamen Graz |archiv-bot=2022-10-21 05:42:59 InternetArchiveBot }}, Graz 2017, S. 151.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zunächst arbeitete er freischaffender Künstler in Graz. Später wurde er  Lehrer an der Grazer Kunstgewerbeschule, der Steirischen Landeskunstschule und Honorardozent der Technischen Hochschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Zeitpunkt des „[[Anschluss Österreichs|Anschlusses]]“  war er ein über 70-jähriger anerkannter Künstler. Am 24. Juni 1938 beantragte er die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde zum 1. Januar 1941 aufgenommen (Mitgliedsnummer 7.925.626).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/31840486&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach 1945 wurde er als minderbelastet eingestuft. Eine Historikerkommission der Stadt Graz beurteilte ihn als „Unterstützer und Profiteur des Regimes“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.graz.at/cms/dokumente/10311253_8106610/3e205fe1/Anhang%20A_Endbericht%20der%20ExpertInnenkommission%20f%C3%BCr%20Stra%C3%9Fennamen%20Graz%20%28Auszug%2045-251%29.pdf |wayback=20201017232032 |text=Endbericht der ExpertInnenkommission für Straßennamen Graz |archiv-bot=2022-10-21 05:42:59 InternetArchiveBot }}, Graz 2017, Seite 10 und Seiten 151–153.&amp;lt;/ref&amp;gt; Insgesamt war er 75 Jahre tätig und so umfasst sein Lebenswerk viele Werke über einen weiten Bereich. Besonders bekannt ist er dadurch, dass ihm gelang, das „Grazer Lokalkolorit“ des 19. und 20. Jahrhunderts in seiner Natürlichkeit und Menschlichkeit darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist auf dem [[Friedhof St. Leonhard|St.-Leonhard-Friedhof in Graz]] beigesetzt. Die Pauluzzigasse im [[Graz]]er Stadtteil St. Leonhard ist nach ihm benannt, da sich hier sein Atelier befand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://pregartner.org/leonhard/denkmale.htm#44|wayback=20081121104705|text=Kurzbiografie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1077492537|VIAF=262950870}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pauluzzi, Daniel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1866]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pauluzzi, Daniel&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Maler und Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Februar 1866&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Unterach am Attersee]], [[Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Februar 1956&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;HerrMay</name></author>
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