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	<title>Daniel Maichel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Weblinks */ Commons hinzugefügt</title>
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		<updated>2024-10-21T19:07:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Commons hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Daniel Maichel.jpg|mini|[[Porträt]] des Daniel Maichel auf einem Gemälde von [[Wolfgang Dietrich Majer]] aus der Sammlung der [[Tübinger Professorengalerie]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Daniel Maichel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. August]] [[1693]] in [[Stuttgart]]; † [[20. Januar]] [[1752]] in [[Königsbronn]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Professor]] für [[Philosophie]] und [[Evangelische Theologie]], der Logik und der [[Physik]] sowie der Rechte und der [[Politik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Daniel Maichel studierte in [[Tübingen]] zunächst die Freien Künste mit dem Erwerb des Magistergrades im Jahre 1713, darauf [[Evangelische Theologie]],    und bekam später eine Repetentenstelle in dem dortigen [[Evangelisches Stift Tübingen|theologischen Stift]]. Von dem Herzog von Württemberg unterstützt, reiste er 1718 durch die Schweiz, Frankreich, England, Holland und Deutschland. In Lyon bekam er durch seine Dissertation „de origine rerum possibilium“  die Ehre, von der dortigen Gesellschaft der Wissenschaften, die sich unter dem Vorsitz des Erzbischofs [[Camille de Neufville de Villeroy]] regelmäßig versammelte, als Mitglied aufgenommen zu werden. Auch der [[Erzbischof von Canterbury]] [[William Wake]] nahm ihn als Mitglied der [[United Society|Society for the Propagation of the Gospel in Foreign Parts]] auf und gewährte ihm außerdem über vier Monate freie Kost und Wohnung in seinem Palast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine willkommene Gelegenheit zu einer zweiten Reise nach Frankreich und Italien ergab sich für ihn als Begleiter zweier [[Graevenitz (Adelsgeschlecht)|Grafen von Grävenitz]]. Nach seiner Rückkehr erhielt er 1724 eine ordentliche Professur der Philosophie an der [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Universität Tübingen]] Bald danach wurde er zum außerordentlichen Professor der Theologie und zum Abendprediger ernannt. Seit dem Jahr 1726, in dem er Professor der Logik und Physik wurde, hielt er über die genannten wissenschaftlichen Fächer und späterhin über Moral Vorlesungen. Er erwarb 1730 die theologische Doktorwürde. Vier Jahre später wurde er [[Pädagogiarch]] der Schulen des oberen Herzogtums Württemberg. 1739 wurde er Professor der Rechte und der Politik und 1749, als sich die Abnahme seiner Kräfte bereits immer deutlicher zeigte, [[Abt]] im evangelischen [[Kloster Königsbronn]]. Dort starb er, allgemein geschätzt wegen seiner gründlichen und vielseitigen Gelehrsamkeit in der Theologie, Philosophie und Literaturgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Döring]]: [https://books.google.de/books?id=G2y7oIJv-ZkC&amp;amp;pg=PA401&amp;amp;lpg=PA401&amp;amp;dq=daniel+maichel&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=tUme8F7fkC&amp;amp;sig=uAZvUujS6IYjSdwKSRuiEBuxjM8&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=v1uOTdjGG8busgaE8-iVCg&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result#v=onepage&amp;amp;q=daniel%20maichel&amp;amp;f=false Die gelehrten Theologen Deutschlands im achtzehnten und neunzehnten Jahrhundert: Band J-M.] J. K. G. Wagner, 1832, Seite 401–402&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|100173438}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=100173438|LCCN=nr/93/44499|VIAF=12646173}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Maichel, Daniel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Theologe (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Eberhard Karls Universität Tübingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Eberhard Karls Universität Tübingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tübinger Professorengalerie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abt (Königsbronn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Württemberg bis 1803)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1693]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1752]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Maichel, Daniel&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Hochschullehrer, Professor für Philosophie, Theologie, Logik, Physik sowie später der Rechte und der Politik&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. August 1693&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Januar 1752&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Königsbronn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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