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	<title>Daniel Hauer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T17:51:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Chtrede: HC: Ergänze Kategorie:Schutztruppe für Deutsch-Südwestafrika</title>
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		<updated>2025-03-14T08:39:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Schutztruppe_f%C3%BCr_Deutsch-S%C3%BCdwestafrika&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Schutztruppe für Deutsch-Südwestafrika (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Schutztruppe für Deutsch-Südwestafrika&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:HauerDaniel.jpg|mini|Daniel Hauer]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Daniel Hauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Februar]] [[1879]] in [[Bad Dürkheim]]; † [[5. Juli]] [[1945]] in [[Berlin-Pankow]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;StA&amp;quot;&amp;gt;Sterberegister des Standesamtes Berlin-Pankow Nr. 694/1945.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher Politiker der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und [[Sturmabteilung|SA]]-Funktionär. Von 1931 bis 1940 führte er die SA in Hessen, ab 1933 im Rang eines [[Brigadeführer]]s. Er gehörte von 1931 bis 1933 dem [[Landtag des Volksstaates Hessen]] an, von 1933 bis 1945 war er [[Mitglied des Reichstages]]. Hauer wurde 1933 kommissarischer Polizeidirektor in Darmstadt und 1935 Polizeidirektor in Stuttgart. Als ehrenamtlicher Richter beim 1. Senat des Volksgerichtshofs wirkte er an zahlreichen Todesurteilen gegen politische Gegner mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
=== Jugend, Ausbildung und Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Hauer war der Sohn des Gastwirtes und Obsthändlers Johannes Hauer und dessen Frau Charlotte, geborene Pfaff. Nach dem Besuch der [[Volksschule]] und der Realschule in Bad Dürkheim war Hauer bis 1899 im Geschäft seines Vaters, einer Obst- und Weintraubengroßhandlung, tätig. Von 1899 bis 1907 gehörte er dem [[4. Unter-Elsässisches Infanterie-Regiment Nr. 143|4. Unter-Elsässischen Infanterie-Regiment Nr. 143]] und der [[Schutztruppe für Deutsch-Südwestafrika|Schutztruppe]] für [[Deutsch-Südwestafrika]] an. Dort beteiligte er sich an der Niederschlagung des [[Hereroaufstand]]es. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren von 1907 bis 1912 stand Hauer im Dienst der Staatseisenbahn, um anschließend von 1913 bis 1914 in der Industrie tätig zu sein. Von 1914 bis 1918 nahm Hauer mit dem [[Füsilier-Regiment „von Gersdorff“ (Kurhessisches) Nr. 80]] und dem Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 80 am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil. Nach dem Krieg gehörte er bis 1920 dem [[Freikorps Epp]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere in der NS-Bewegung ===&lt;br /&gt;
In den Jahren 1923 bis 1926 engagierte Hauer sich in der [[Deutschvölkische Freiheitspartei|Deutschvölkischen Freiheitsbewegung]]. Zum 12. September 1927 trat er in die NSDAP ein (Mitgliedsnummer 67.309).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/13850318.&amp;lt;/ref&amp;gt; Etwa zur selben Zeit wurde er Mitglied der [[Sturmabteilung]] (SA). In dieser fungierte er von 1928 bis 1929 als Sturmführer in [[Frankfurt am Main]]. Um 1930 übernahm er die Position des Führers der SA-Untergruppe [[Gau Hessen-Darmstadt|Hessen-Darmstadt]] im Rang eines SA-Oberführers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der Landtagswahlen vom November 1931 konnte Hauer als Abgeordneter seiner Partei in den [[Landtag des Volksstaates Hessen]](-Darmstadt) einziehen, dem er bis zur Auflösung dessen im Herbst 1933 angehörte. Öffentliches Aufsehen erregte Hauer, als er in der Plenarsitzung des Landtags vom 19. Februar 1932 das tödliche Attentat auf den früheren Reichsfinanzminister [[Matthias Erzberger]] von der Zentrumspartei im Jahr 1921 als patriotische Tat rechtfertigte. Als die sozialdemokratische Abgeordnete [[Lily Pringsheim]] gegen diese Äußerung Protest erhob, rief Hauer ihr zu: „Sei nur ruhig, du kommst auch noch dran“.&amp;lt;ref&amp;gt;Eberhart Schön: &amp;#039;&amp;#039;Die Entstehung des Nationalsozialismus in Hessen.&amp;#039;&amp;#039; 1972, S. 197.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Machtergreifung|Machtantritt der Nationalsozialisten]] im Frühjahr 1933 wurde Hauer als Polizeidirektor in [[Darmstadt]] eingesetzt. Etwa zur gleichen Zeit erreichte er mit der zum 1. Juli 1933 erfolgenden Beförderung zum SA-Brigadeführer seinen höchsten Rang in der SA. Im November desselben Jahres erhielt er außerdem ein Mandat für den [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|nationalsozialistischen Reichstag]], dem er bis zum Ende der NS-Herrschaft im Frühjahr 1945 als Abgeordneter für den Wahlkreis 31 (Württemberg) angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 gab Hauer den Posten des Darmstädtischen Polizeidirektors auf und wechselte als Standortführer der SA nach [[Stuttgart]]. Seit spätestens 1937 war Hauer außerdem als Beisitzer Mitglied des [[Volksgerichtshof]]es. In dieser Eigenschaft war er vor und während des Zweiten Weltkrieges an zahlreichen [[Todesstrafe|Todesurteilen]] beteiligt, so am 4. Juni 1937 gegen [[Adolf Rembte]] und [[Robert Stamm]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Günter Heuzeroth]]: &amp;#039;&amp;#039;Verfolgte aus politischen Gründen: Widerstand und Verfolgung der regionalen Arbeiterbewegung in Dokumenten, Lebensberichten und Analysen. Dargestellt an den Ereignissen in Weser-Ems, 1933-1945.&amp;#039;&amp;#039; 1989, S. 449.&amp;lt;/ref&amp;gt;, 12. Juni 1937 gegen [[Stefan Lovasz]], [[Alfred Grözinger]], [[Josef Steidle]], [[Artur Göritz]] und [[Liselotte Herrmann]], am 19. März 1940 gegen Hermann Steigleiter und Hugo Steigleiter&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann W. Morweiser: &amp;#039;&amp;#039;Vom antifaschistischen Widerstand in Speyer.&amp;#039;&amp;#039; 1983, S. 106.&amp;lt;/ref&amp;gt;, am 15. Dezember 1942 gegen die Näherin [[Rosa Hofmann]]&amp;lt;ref&amp;gt;Willi Weinert: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Ich möchte, dass sie Euch alle immer nahe bleiben-- &amp;quot;: Biografien kommunistischer WiderstandskämpferInnen in Österreich. Mit Anmerkungen zum Widerstandskampf der Kommunistischen Partei Österreichs und einer Opferliste&amp;#039;&amp;#039;, 2005, S. 97.&amp;lt;/Ref&amp;gt;, am 5. Februar 1943 gegen [[Hans-Georg Vötter]], [[Adolf Bittner]], [[Arthur Illgen]] und [[Werner Schaumann]],&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Kempowski: &amp;#039;&amp;#039;Das Echolot: ein kollektives Tagebuch, Januar und Februar 1943. 1. bis 15. Februar 1943.&amp;#039;&amp;#039; S. 345.&amp;lt;/ref&amp;gt; am 31. März 1943 an dem Todesurteil gegen [[William Otto Bauer]], am 23. Juni 1943 gegen den Pfarrer [[Karl Friedrich Stellbrink]],&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.luebeckermaertyrer.de/de/geschichte/urteile/urteil-stellbrink.html&amp;lt;/ref&amp;gt; am 8. September 1943 gegen den Maschinenhändler Fritz Gröbe&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Justiz und NS-Verbrechen: Die vom 31.10.1968 bis zum 14.03.1969 ergangenen Strafurteile, Lfd. Nr. 694-702.&amp;#039;&amp;#039; 2004 S. 382.&amp;lt;/ref&amp;gt;, am 22. Januar 1944 gegen das Ehepaar Bernhard und Maria Kreulich aus Essen-Kray&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Josef Steinberg: &amp;#039;&amp;#039;Widerstand und Verfolgung in Essen 1933-1945&amp;#039;&amp;#039;, 1969, S. 175.&amp;lt;/ref&amp;gt;, am 22. Juni 1944 gegen [[Franz Jaindl-Haring]]&amp;lt;ref&amp;gt;Eduard Rabofsky, Gerhard Oberkofler: &amp;#039;&amp;#039;Verborgene Wurzeln der NS-Justiz.&amp;#039;&amp;#039; 1985, S. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt;, am 26. Juli 1944 gegen den Gelegenheitsarbeiter Anton Kowalski&amp;lt;ref&amp;gt;Monika Gödecke: &amp;#039;&amp;#039;Justiz im Nationalsozialismus. Über Verbrechen im Namen des Deutschen Volkes. Beiträge und Katalog zur Ausstellung.&amp;#039;&amp;#039; 2002, S. 51.&amp;lt;/ref&amp;gt;, am 30. Oktober 1944 gegen den Hochbautechniker Albert Ludwig Florowski, am 6. November 1944 gegen [[Ehrengard Frank-Schultz]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.gerechte-der-pflege.net/wiki/index.php?title=Ehrengard_Frank-Schultz&amp;amp;printable=yes |text=Ehrengard Frank-Schultz - Gerechte-der-Pflege |wayback=20141221204058}}&amp;lt;/ref&amp;gt; am 8. Januar 1945 gegen [[Theodor Neubauer]] und am 9. Januar 1945 gegen [[Jakob Schultheis]] und [[Stanislaus Peplinski]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann W. Morweiser: &amp;#039;&amp;#039;Vom antifaschistischen Widerstand in Speyer.&amp;#039;&amp;#039; 1983, S. 158.&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem war Hauer am Urteil gegen [[Bruno Dubber]] vom 13. Mai 1941 beteiligt, das diesen zu einer [[Lebenslange Freiheitsstrafe|lebenslangen]] [[Zuchthaus]]strafe verurteilte.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Heinz Jahnke: &amp;#039;&amp;#039;Ein ungewöhnliches Leben: Bruno Dubber (1910-1944).&amp;#039;&amp;#039; 1990, S. 115.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. Juli 1945, kurz nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]], starb Hauer in einem Berliner Krankenhaus an einer [[Magenblutung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;StA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehen und Familie ==&lt;br /&gt;
Daniel Hauer war viermal verheiratet. Seine Ehefrauen waren Babette Mootz, Frida (Henriette) Preuße, Elisabethe Weil und zuletzt Anna Kaiser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Jochen Lengemann]]: &amp;#039;&amp;#039;MdL Hessen. 1808–1996. Biographischer Index.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Politische und parlamentarische Geschichte des Landes Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 14 = &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 48, 7). Elwert, Marburg 1996, ISBN 3-7708-1071-6, S. 169.&lt;br /&gt;
* [[Joachim Lilla]], Martin Döring, Andreas Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Statisten in Uniform. Die Mitglieder des Reichstags 1933–1945. Ein biographisches Handbuch. Unter Einbeziehung der völkischen und nationalsozialistischen Reichstagsabgeordneten ab Mai 1924.&amp;#039;&amp;#039; Droste, Düsseldorf 2004, ISBN 3-7700-5254-4.&lt;br /&gt;
* Klaus-Dieter Rack, Bernd Vielsmeier: &amp;#039;&amp;#039;Hessische Abgeordnete 1820–1933. Biografische Nachweise für die Erste und Zweite Kammer der Landstände des Großherzogtums Hessen 1820–1918 und den Landtag des Volksstaats Hessen 1919–1933&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Politische und parlamentarische Geschichte des Landes Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 19 = &amp;#039;&amp;#039;Arbeiten der Hessischen Historischen Kommission.&amp;#039;&amp;#039; NF Bd. 29). Hessische Historische Kommission, Darmstadt 2008, ISBN 978-3-88443-052-1, Nr. 321.&lt;br /&gt;
* Hans Georg Ruppel, Birgit Groß: &amp;#039;&amp;#039;Hessische Abgeordnete 1820–1933. Biographische Nachweise für die Landstände des Großherzogtums Hessen (2. Kammer) und den Landtag des Volksstaates Hessen.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Darmstädter Archivschriften.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 5). Verlag des Historischen Vereins für Hessen, Darmstadt 1980, ISBN 3-922316-14-X, S. 126.&lt;br /&gt;
* [[Erich Stockhorst]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Fünftausend Köpfe. Wer war was im Dritten Reich|5000 Köpfe. Wer war was im 3. Reich]].&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Arndt, Kiel 2000, ISBN 3-88741-116-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|130475807}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130475807}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=130475807|titel=Hauer, Daniel|datum=2021-05-04}}&lt;br /&gt;
* {{Parlamente in Hessen|Thema=Abgeordnete|Ident=130475807|Titel=Daniel Hauer|Datum=2021-05-04|Abruf=2023-05-03}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130475807|VIAF=35563843}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hauer, Daniel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Volksstaat Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSFP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizist im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Aufstand der Herero und Nama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bad Dürkheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1879]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutztruppe für Deutsch-Südwestafrika]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hauer, Daniel&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR, MdL Hessen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Februar 1879&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bad Dürkheim]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Juli 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Pankow]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Chtrede</name></author>
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