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	<title>Daniel Günther - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T22:47:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Daniel_G%C3%BCnther&amp;diff=1794127&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pistazienfresser: /* Positionen und Kontroversen */ Beschluss des OVG in Nius-Verfahren im Volltext</title>
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		<updated>2026-04-29T11:29:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Positionen und Kontroversen: &lt;/span&gt; Beschluss des OVG in Nius-Verfahren im Volltext&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Daniel Günther (2017).jpg|mini|hochkant|Daniel Günther (2017)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Daniel Günther&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Juli]] [[1973]] in [[Kiel]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]). Er gehört seit 2009 dem [[Schleswig-Holsteinischer Landtag|Schleswig-Holsteinischen Landtag]] an und ist seit 2017 [[Ministerpräsident]] des [[Land (Deutschland)|Landes]] [[Schleswig-Holstein]]. In diesem Amt war er von November 2018 bis Oktober 2019 turnusgemäß [[Präsident des Bundesrates (Deutschland)|Bundesratspräsident]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundesrat.de/DE/plenum/bundesrat-kompakt/18/971/971-pk.html |titel=Rückblick auf das Plenum am 19. Oktober 2018 |sprache=de-DE |abruf=2018-10-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend fungierte er für ein Jahr als dessen [[Präsident des Bundesrates (Deutschland)#Amtierendes Präsidium des Bundesrates|Erster Vizepräsident]]. Seit 2016 ist er Vorsitzender der [[CDU Schleswig-Holstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nachdem Günther 1993 das [[Abitur]] an der [[Jungmannschule]] in [[Eckernförde]] absolviert hatte, studierte er in [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel|Kiel]] [[Politikwissenschaft]], [[Volkswirtschaftslehre|VWL]] und [[Psychologie]] und schloss sein Studium mit einem [[Magister]] in Politikwissenschaft ab. Als Projektbetreuer war er von 1997 bis 1999 bei der Wirtschaftsförderungsgesellschaft „Kieler Initiativen“ in [[Kronshagen]] tätig. Von 1998 bis 2005 gehörte er als Ratsherr dem Aufsichtsrat der [[Stadtwerke Eckernförde]] an, von April 2003 bis August 2005 als dessen stellvertretender Vorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Juni 2000 bis September 2005 arbeitete Günther als Geschäftsführer der CDU-Kreisverbände Rendsburg-Eckernförde und Neumünster. Von 2005 bis einschließlich 2012 war er Landesgeschäftsführer der [[CDU Schleswig-Holstein]] und von Mai 2013 bis Oktober 2014 Geschäftsführer der [[Hermann Ehlers Stiftung]] und der Hermann Ehlers Akademie, die ihren Sitz in Kiel hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daniel Günther ist [[Römisch-katholische Kirche in Deutschland|römisch-katholisch]], verheiratet und Vater zweier Töchter.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Daniel Günther zum zweiten Mal Vater.&amp;#039;&amp;#039; Lübecker Nachrichten, 14. Oktober 2018, S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Während bzw. nach seiner Funktion als Kreisvorsitzender der [[Junge Union|Jungen Union]] [[Kreis Rendsburg-Eckernförde|Rendsburg-Eckernförde]] von 1994 bis 1999 war er von 1998 bis 2000 stellvertretender Kreisvorsitzender der CDU und ab 2006 für zehn Jahre deren [[Schatzmeister]]. Außerdem vertrat Günther von 2010 bis 2016 den CDU-Ortsverband Eckernförde als Vorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1998 bis 2014 war Günther Mitglied der [[Gemeinderat (Deutschland)|Ratsversammlung]] und damit Ratsherr der Stadt Eckernförde. In den Jahren 2003 bis 2010 gehörte er zugleich dem [[Kreistag]] an und fungierte dort von 2008 bis 2010 als stellvertretender Vorsitzender der CDU-Fraktion. Von 2003 bis Juni 2005 hatte er das Amt des 1. stellvertretenden [[Bürgermeister]]s der Stadt Eckernförde inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem [[Ingbert Liebing]] am 27. Oktober 2016 als Spitzenkandidat und Landesvorsitzender zurückgetreten war,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=NDR |url=https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/CDU-Spitzenkandidat-Liebing-verzichtet-auf-Kandidatur,cdu650.html |titel=CDU in der Krise: Ingbert Liebing schmeißt hin |werk=www.ndr.de |abruf=2016-10-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wählte der [[CDU Schleswig-Holstein|CDU-Landesparteitag]] Günther am 19. November 2016 mit 81,3 % der Stimmen zu ihrem neuen Vorsitzenden. Auf dem Parteitag am 5. Februar 2017 wurde Günther mit 89,7 % der Stimmen zum CDU-Spitzenkandidaten für die [[Landtagswahl in Schleswig-Holstein 2017|Landtagswahl am 7. Mai]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.shz.de/regionales/schleswig-holstein/politik/daniel-guenther-mit-89-69-prozent-zum-spitzenkandidaten-gekuert-id16022016.html |titel=CDU-Landesparteitag in Neumünster: Daniel Günther mit 89,69 Prozent zum Spitzenkandidaten gekürt |hrsg=shz |abruf=2017-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei dieser Wahl erhielt die [[CDU Schleswig-Holstein|CDU in Schleswig-Holstein]] 32,0 % (1,2 Prozentpunkte mehr Zweitstimmen als bei der [[Landtagswahl in Schleswig-Holstein 2017|Wahl 2012]]) und wurde stärkste Partei. Der neue Landtag wählte Günther am 28. Juni 2017 zum Ministerpräsidenten einer von [[CDU Schleswig-Holstein|CDU]], [[Bündnis 90/Die Grünen Schleswig-Holstein|Bündnis 90/Die Grünen]] und [[FDP Schleswig-Holstein|FDP]] getragenen Koalition (siehe [[Kabinett Günther I]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik-nord.de/fileadmin/Dokumente/Wahlen/Schleswig-Holstein/Landtagswahlen/2017/endg%C3%BCltig/LTW_2017_Endgueltiger_Bericht_INTERNET.pdf |titel=Landtagswahl in Schleswig-Holstein 2017 |hrsg=Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein |datum=2017-06-01 |format=PDF |abruf=2019-01-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:2019-04-12 Sitzung des Bundesrates by Olaf Kosinsky-9835.jpg|mini|Daniel Günther als Bundesratspräsident (2019)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Günthers Bruder im Herbst 2018 zum Vizedirektor des [[Kieler Landtag]]es befördert wurde, kam Kritik am Ministerpräsidenten auf, obgleich der Landtag dies eigenständig entschied und der Ministerpräsident diesem gegenüber nicht weisungsbefugt ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kn-online.de/Nachrichten/Schleswig-Holstein/Vize-Landtagsdirektor-Bruder-von-Daniel-Guenther-befoerdert |titel=Bruder von Daniel Günther befördert |sprache=de |abruf=2019-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kritik hielt an, als der Umstand in die öffentliche Diskussion geriet, dass sowohl Innenstaatssekretärin [[Kristina Herbst]] als auch ihr Ehemann, der Spitzenkandidat der Landes-CDU für die [[Europawahl 2019]], [[Niclas Herbst]], zum Freundeskreis Günthers zählen: Er ist Patenonkel ihres Sohnes.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kn-online.de/Nachrichten/Politik/Erneuter-Filz-Vorwurf-gegen-Ministerpraesident-Daniel-Guenther |titel=Erneuter Filz-Vorwurf gegen Günther |sprache=de |abruf=2019-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Landtagswahl in Schleswig-Holstein 2022|Landtagswahl 2022]] konnte die CDU unter Günther ihr Ergebnis deutlich auf 43,4 % verbessern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.landtagswahl-sh.de/ergebnispraesentation.html |titel=Ergebnispräsentation Landtagswahl 2022 Schleswig-Holstein in Schleswig-Holstein |abruf=2022-05-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Günther kündigte nach der Wahl an, die [[Jamaika-Koalition]] mit FDP und den Grünen fortsetzen zu wollen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zeit.de/politik/deutschland/2022-05/daniel-guenther-schleswig-holstein-landtag-jamaika-cdu-fdp-gruene |titel=Daniel Günther: CDU in Schleswig-Holstein setzt erneut auf Jamaika-Koalition |werk=[[Die Zeit]] |datum=2022-05-18 |abruf=2022-05-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Da das Wahlergebnis aber sowohl für Schwarz-Grün als auch für Schwarz-Gelb alleine reichte und Grüne und FDP einer Koalition mit nicht zur Mehrheitsbildung notwendiger Partei ablehnend gegenüber standen, bildete Günther jedoch schließlich ein Zweierbündnis mit den Grünen ([[Kabinett Günther II]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Seit der [[Landtagswahl in Schleswig-Holstein 2009|Landtagswahl 2009]] für die 17. Wahlperiode ist Günther Mitglied des [[Schleswig-Holsteinischer Landtag|Schleswig-Holsteinischen Landtages]] und wurde im [[Landtagswahlkreis Eckernförde]] mit 37,2 % der Erststimmen direkt gewählt. Von 2009 bis 2012 war er Mitglied im Bildungs- und Petitionsausschuss und hochschulpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Landtagswahl in Schleswig-Holstein 2012|Landtagswahl 2012]] wurde er mit 35,7 % erneut direkt gewählt, setzte seine Arbeit im Bildungsausschuss fort und wurde darüber hinaus kirchenpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion. Am 5. Oktober 2014 wurde er als Nachfolger von [[Johannes Callsen]] Vorsitzender der CDU-Fraktion im Landtag und zugleich Mitglied des Ältestenrates und des Parlamentarischen Einigungsausschusses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei der [[Landtagswahl in Schleswig-Holstein 2017|Landtagswahl 2017]] verteidigte er sein Direktmandat und legte an Stimmen zu. Er erreichte 43,2 % der Erststimmen und gewann die Landtagswahl als Spitzenkandidat mit 32,0 % für die Union. Damit erreichte er einen Machtwechsel im Land zugunsten einer CDU geführten Landesregierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Landtagswahl in Schleswig-Holstein 2022|Landtagswahl 2022]] konnte er erneut in seinem Wahlkreis das Direktmandat erringen, diesmal mit 58,4 % der Erststimmen gegen den SPD-Spitzenkandidaten [[Thomas Losse-Müller]] mit 16,1 %. Die CDU gewann die Landtagswahl deutlich mit 43,4 % der Zweitstimmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.landtagswahl-sh.de/ergebnispraesentation_wahlkreis_0108.html |titel=Ergebnis Wahlkreis Eckernförde Landtag 2022 |sprache=de |abruf=2022-05-09 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Positionen und Kontroversen ==&lt;br /&gt;
Günther gilt als praktizierender Katholik, der unter anderem vorschlug, einen [[Gottesbezug]] in die Landesverfassung aufzunehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=RP ONLINE |url=https://rp-online.de/politik/deutschland/daniel-guenther-politikwissenschaftler-katholik-wahlsieger_aid-17970259 |titel=Daniel Günther in Porträt: Politikwissenschaftler, Katholik, Wahlsieger |datum=2017-05-07 |sprache=de |abruf=2024-05-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2016 trat Günther dafür ein, „dass Schweinefleisch auch weiterhin im Nahrungsmittelangebot sowohl öffentlicher Kantinen als auch in Kitas und Schulen erhalten bleibt“, und begründete dies u.&amp;amp;nbsp;a. damit, dass der Verzehr von Schweinefleisch in „unserer Kultur“ zu einer „gesunden und ausgewogenen Ernährung“ gehöre. Dieser Vorstoß stand in Zusammenhang mit der starken Zuwanderung vorwiegend [[Islam|muslimischer]] Flüchtlinge während der [[Flüchtlingskrise in Europa ab 2015]]. Einige öffentliche Kantinen hätten demnach, so Günther, aus Rücksicht auf islamische Ernährungsvorschriften Schweinefleisch von ihrem Speiseplan gestrichen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/ernaehrung-kopfschuetteln-ueber-cdu-vorstoss-fuer-schweinefleisch-in-kantinen-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-160301-99-41675 |titel=Kopfschütteln über CDU-Vorstoß für Schweinefleisch in Kantinen |datum=2016-03-01 |sprache=de |abruf=2024-05-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende 2016 kritisierte er die sogenannte „[[Staatsbürgerschaft#Mehrfache Staatsbürgerschaft|Doppelpassregelung]]“ und nannte sie neben anderen CDU-Politikern als zukünftiges Wahlkampfthema zur Bundestagswahl 2017.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=n-tv Nachrichten |url=https://www.n-tv.de/politik/Mit-oder-gegen-Merkel-article19292226.html |titel=Mit oder gegen Merkel? |sprache=de |abruf=2024-05-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Reaktion auf den Sieg Erdogans beim türkischen Verfassungsreferendum forderte er im April 2017 erneut: „Wir sollten zum [[Deutsche Staatsangehörigkeit#Durch Geburt im Inland (sogenanntes Optionsmodell)|Optionsmodell]] zurückkehren.“&amp;lt;ref&amp;gt;Welt am Sonntag, 23. April 2017, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Günther vertrat im Wahlkampf zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein 2017 zum Teil auch gesellschaftsliberale Positionen und tritt etwa – auch gegen die Parteilinie und seine vormalige Ansicht – für eine [[gleichgeschlechtliche Ehe]] oder das [[Regenbogenfamilie#Adoptionsrecht für Homosexuelle|Adoptionsrecht von Homosexuellen]] ein. Ferner fordert er eine [[Ökologisierung der Landwirtschaft]]. Hierzu resümierte er: „Die konservativen [[Soziales Milieu|Milieus]] gibt es so nicht mehr. Die Zeit der [[Hardliner]] ist auch in der Agrarpolitik vorbei“. Im Bereich der Bildung befürwortet er eine Abkehr von [[Abitur nach der zwölften Jahrgangsstufe|G8]] (sog. „Turbo-Abitur“). Darüber hinaus äußerte er sich skeptisch über den Ausbau von [[Windenergie]] und sprach sich für eine „harte Linie“ in der Sicherheitspolitik aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ludwig Greven |Titel=Landtagswahl Schleswig-Holstein: Daniel, wer? |Sammelwerk=Die Zeit |Ort=Hamburg |Datum=2017-05-04 |ISSN=0044-2070 |Online=https://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-05/landtagswahl-schleswig-holstein-daniel-guenther-cdu-spitzenkandidat/komplettansicht |Abruf=2024-05-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Streitthema um den [[Familiennachzug]] von Flüchtlingen positionierte sich Günther im Januar 2018 mit den Worten: „Es ist besser Familien zusammenzuführen, weil es der Integration in unserem Land hilft.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.presseportal.de/pm/6561/3847828 |titel=Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Günther sieht Verhandlungsspielraum bei Familiennachzug |werk= [[NDR]] auf [[Presseportal.de]] |hrsg=[[Deutsche Presseagentur]] |datum=2018-01-23 |abruf=2022-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 2018 erregte Günther in einem Interview Aufsehen mit dem Vorstoß, die CDU solle in Ostdeutschland auf [[Länderebene]] nach „vernünftigen Lösungen“ in Richtung einer Zusammenarbeit mit der Partei [[Die Linke]] suchen. Wenn Wahlergebnisse es nicht hergäben, gegen die Linke zu regieren, müsse man sich pragmatisch um eine Regierungsbildung bemühen.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Internetquelle |autor= Kristina Dunz|url= https://rp-online.de/politik/deutschland/daniel-guenther-offen-fuer-cdu-linke-koalition-im-osten_aid-24308357 |titel=Interview mit Daniel Günther: „Normalisierung zwischen CDU und Linken“ |werk= [[Rheinische Post]] (Online-Ausgabe) |hrsg= [[Rheinische Post Mediengruppe]] |datum=2018-08-11 |abruf=2022-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Günther befürwortet ein [[Parteiverbot|Verbotsverfahren]] der Partei [[Alternative für Deutschland|AfD]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=AfD: Daniel Günther spricht sich für Verbotsverfahren aus – Offenheit bei Ampelvertretern |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2024-01-12 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-politiker-aus-ampelparteien-zeigen-sich-offen-fuer-verbotsverfahren-a-e1db5219-1ea0-4722-8f95-4dd26c81361e |Abruf=2024-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang Januar 2026 warnte Günther bei [[Markus Lanz (Fernsehsendung)|Markus Lanz]] vor dem Einfluss [[Soziale Medien|sozialer]] und [[Alternativmedien|alternativer Medien]] auf die Demokratie, forderte eine stärkere Kontrolle von Medien bei jugendlichen Mediennutzern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zdf.de/video/talk/markus-lanz-114/markus-lanz-vom-7-januar-2026-100 |titel=ZDF-Sendung &amp;quot;Markus Lanz&amp;quot; vom 7. Januar 2026 |werk= |hrsg=ZDF |datum= |sprache=de |abruf=2026-01-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei befürwortete er u.&amp;amp;nbsp;a. eine bessere Regulierung von Tech-Konzernen und ein Mindestalter für Social Media und äußerte, rechtspopulistische Medien wie &amp;#039;&amp;#039;[[Nius]]&amp;#039;&amp;#039; würden „politische Agitation betreiben und keinen Journalismus mehr machen“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeit Meinungsfreiheit&amp;quot; /&amp;gt; In &amp;#039;&amp;#039;Nius&amp;#039;&amp;#039;-Artikeln, mit denen er „etwas zu tun habe“, stimme „in der Regel nichts“. Das sei „einfach vollkommen faktenfrei, was an der Stelle gemacht“ werde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://uebermedien.de/112966/daniel-guenther-hat-keine-zensur-gefordert-auch-wenn-nius-und-bild-das-behaupten/ &amp;#039;&amp;#039;Daniel Günther hat keine Zensur gefordert – auch wenn „Nius“ und „Bild“ das behaupten&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Übermedien]]&amp;#039;&amp;#039;, 13. Januar 2026. Abgerufen am 24. Januar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem bezeichnete er Portale wie Nius als „Gegner“ und „Feinde der Demokratie“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/zensur-vorwuerfe-was-daniel-guenther-wirklich-gesagt-hat,V8O3z1Q |titel=Zensur-Vorwürfe: Was Daniel Günther wirklich gesagt hat |werk=BR24 |hrsg=Bayrischer Rundfunk |datum=2026-01-15 |abruf=2026-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend wurden in Social Media manipulative verkürzte Videoclips des Gesprächs gepostet. Unter anderem veröffentlichte &amp;#039;&amp;#039;Nius&amp;#039;&amp;#039; einen Zusammenschnitt, in dem es so wirkte, als wolle Günther Medien zensieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeit Meinungsfreiheit&amp;quot; /&amp;gt; Dabei schnitt Nius jedoch den entscheidenden Satz heraus, in dem Günther klarstellte, dass er mit Verbot ein Social-Media-Verbot für Jugendliche meinte, wodurch es so wirkte, als meine Günther mit einem Verbot Medien wie Nius.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KN Kampagne&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michael Hanfeld]]: [https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien-und-film/talkshow/lanz-blamiert-von-storch-nius-fabuliert-weiter-110820849.html &amp;#039;&amp;#039;Irre „Zensur“-Debatte: Der Lanz, der kann’s&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 16. Januar 2026. Abgerufen am 16. Januar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend begann &amp;#039;&amp;#039;Nius&amp;#039;&amp;#039; eine Kampagne gegen Günther, infolge dessen es zu einer lebhaften öffentlichen Debatte kam.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KN Kampagne&amp;quot;&amp;gt;[https://www.kn-online.de/politik/nius-wie-aus-kritik-von-daniel-guenther-ein-zensur-vorwurf-wurde-Z6MRIIZQGRHRVKBPXVREVCOSXA.htmlKeiler%20Nachrichten &amp;#039;&amp;#039;Kampagne des Reichelt-Mediums. „Nius“: Wie aus scharfer Kritik von CDU-Politiker Günther der Vorwurf der Zensur wurde&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Kieler Nachrichten]]&amp;#039;&amp;#039;, 16. Januar 2026. Abgerufen am 16. Januar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt; Medien wie &amp;#039;&amp;#039;[[Bild (Zeitung)|Bild]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt|Welt]]&amp;#039;&amp;#039; griffen das Thema auf. Alleine die &amp;#039;&amp;#039;Welt&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte binnen Tagen 12 Beiträge, in denen sie Günther u.&amp;amp;nbsp;a. „eine Gefahr für die Demokratie“ nannte, die &amp;#039;&amp;#039;Bild&amp;#039;&amp;#039; nannte Günther „brandgefährlich“ und forderte seinen Rücktritt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeit Meinungsfreiheit&amp;quot;&amp;gt;[https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/daniel-guenther-cdu-social-media-meinungsfreiheit-medien &amp;#039;&amp;#039;Daniel Günther. Er legt sich mit den Richtigen an&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, 15. Januar 2026. Abgerufen am 16. Januar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nachgang äußerte Günther, dass sich alles, was er bei Lanz gesagt habe, „in den vergangenen anderthalb Wochen eins zu eins bestätigt“ habe.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stern.de/politik/deutschland/daniel-guenther-legt-in--nius--debatte-nach---bestaetigt-sich--37058058.html &amp;#039;&amp;#039;Daniel Günther legt in &amp;quot;Nius&amp;quot;-Debatte nach&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Stern (Zeitschrift)|Stern]]&amp;#039;&amp;#039;, 20. Januar 2026. Abgerufen am 20. Januar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Eilantrag des Rechtsanwalts [[Joachim Steinhöfel]] im Auftrag von &amp;#039;&amp;#039;Nius&amp;#039;&amp;#039;,  in dem gegenüber dem Land Schleswig-Holstein per [[Vorläufiger Rechtsschutz|einstweiliger]] [[Vorläufiger Rechtsschutz|Anordnung]] die [[Unterlassungsanspruch|Unterlassung]] und der Widerruf einiger in der Talkshow getätigter Aussagen Günthers beansprucht worden war, weil Günther als Ministerpräsident das [[Sachlichkeitsgebot]] verletzt habe&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|datum=2026-01-19|sprache=de|url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien-und-film/medienpolitik/nius-fordert-unterlassung-von-daniel-guenther-110821803.html|abruf=2026-01-27|titel=Nius fordert Unterlassung von Daniel Günther|werk=FAZ}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/lanz-show-nius-ministerpraesident-guenther-einstweilige-verfuegung |titel=Wegen Aussagen in Lanz-Show: Nius zieht gegen Daniel Günther vor Gericht |werk=Beck-aktuell |sprache=de |abruf=2026-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, lehnte das [[Schleswig-Holsteinisches Verwaltungsgericht|Schleswig-Holsteinische Verwaltungsgericht]] am 5. Februar 2026 ab. Günther habe diese Aussagen nicht als Ministerpräsident und Teil der Landesregierung, sondern als Parteipolitiker getätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schleswig-holstein.de/DE/justiz/gerichte-und-justizbehoerden/OVG/Presse/PI_VG/2026_02_05_Antrag_Nius_gg_Aeusserung_MP_erfolglos?nn=4d314c1a-2485-4a07-a9c5-efae7e5f19c3 |titel=Betreiberin des Nachrichtenportals Nius hat keinen Unterlassungsanspruch gegen das Land Schleswig-Holstein wegen Aussagen von Daniel Günther in der ZDF-Sendung „Markus Lanz“ vom 07.01.2026 |hrsg=Schleswig-Holsteinisches Verwaltungsgericht |datum=2026-02-05 |abruf=2026-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Schleswig-Holsteinisches Verwaltungsgericht|Schleswig-Holsteinisches VG]], Beschluss vom 5. Februar 2026 - 6 B 2/26 - [https://openjur.de/u/2542195.html openjur.de].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Beschwerde von Seiten von Nius gegen den Beschluss des Verwaltungsgerichts wies das [[Schleswig-Holsteinisches Oberverwaltungsgericht|Schleswig-Holsteinische Oberverwaltungsgericht]] im Eilverfahren am 23. April 2026 zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schleswig-holstein.de/DE/justiz/gerichte-und-justizbehoerden/OVG/Presse/PI_OVG/2026_04_23-beschwerde_nius_erfolglos? |titel=Beschwerde des Nachrichtenportals nius.de erfolglos |hrsg=Schleswig-Holsteinisches Oberverwaltungsgericht |datum=2026-04-23 |abruf=2026-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Schleswig-Holsteinisches Oberverwaltungsgericht|Schleswig-Holsteinisches OVG]], Beschluss vom 23. April 2026 - 	6 MB 9/26 -, [https://www.gesetze-rechtsprechung.sh.juris.de/bssh/document/NJRE001640375 sh.juris.de].&amp;lt;/ref&amp;gt; Weiterhin forderte Steinhöfel Günther als Privatperson auf, eine [[Unterlassungserklärung]] abzugeben, mit der ein zivilrechtlicher Unterlassungsanspruch wegen falscher [[Tatsachenbehauptung]]en geltend gemacht wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien-und-film/medienpolitik/nius-mahnt-daniel-guenther-persoenlich-ab-accg-110823246.html |titel=Nius mahnt Daniel Günther persönlich ab |werk=FAZ-net |datum=2026-01-22 |sprache=de |abruf=2026-01-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftliches Engagement ==&lt;br /&gt;
Von 2002 bis 2006 war Daniel Günther Mitglied im [[Pfarrgemeinderat]] der katholischen Kirchengemeinde St. Peter und Paul in Eckernförde. Seit 2021 ist er zugewähltes Mitglied im [[Zentralkomitee der deutschen Katholiken]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.katholisch.de/artikel/29521-zdk-wahl-diese-27-kandidaten-wurden-ins-katholikenkomitee-gewaehlt|titel=ZdK-Wahl: Diese 27 Kandidaten wurden ins Katholikenkomitee gewählt |hrsg=Zentralkomitee der deutschen Katholiken|datum=20. April 2021|abruf=21. April 2021}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2025 wurde er für eine weitere Amtszeit wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.domradio.de/artikel/katholiken-komitee-waehlt-neue-prominente-mitglieder &amp;#039;&amp;#039;Katholiken-Komitee wählt neue prominente Mitglieder &amp;quot;Für einen starken Laienkatholizismus&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;], [[Domradio]] vom 24. Mai 2025, abgerufen am 24. Mai 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren war er von 2003 bis 2006 Mitglied im Verwaltungsrat und Kreditausschuss der [[Sparkasse Eckernförde]] und von 2012 bis 2014 sowohl Mitglied im Kuratorium der [[Landesbeauftragter für Politische Bildung Schleswig-Holstein|Landeszentrale für politische Bildung Schleswig-Holstein]] als auch im Vorstand des Landesverbandes der Volkshochschulen Schleswig-Holstein. Zudem war Günther von 2014 bis 2017 Mitglied des [[Deutscher Caritasverband|Caritasrates]] Schleswig-Holstein. Am 31.&amp;amp;nbsp;Januar 2019 war er Gast des 20. [[Modell Europaparlamentes]] (MEP), wo er sich den Fragen von über einhundert Jugendlichen stellte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundesrat.de/SharedDocs/texte/19/20190130_31-mep.html |titel=Jugend-Upgrade für Europa |abruf=2019-01-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 2024 fungierte Günther als Moderator im Tarifkonflikt zwischen der [[Deutsche Bahn|Deutschen Bahn]] und der [[Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url= https://tp-presseagentur.de/wp-content/uploads/2024/03/Moderatorenvorschlag_Bahn_GDL_2024-1-1-1.pdf |titel=Vorschlag der Moderatoren für den weiteren Fortgang des Gespräche zwischen AG MOVE und GDL |autor=Daniel Günther, [[Thomas de Maizière]] |werk=tp-presseagentur.de |datum=2024-02-26 |archiv-url= |archiv-datum= | abruf=2024-03-09 |format=PDF  |offline=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Mitglied von &amp;#039;&amp;#039;[[Round Table|Round Table Eckernförde]] – RT 80&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rt80.round-table.de/ueber-uns/ehemalige-mitglieder |titel=Ehemalige Mitglieder |abruf=2019-09-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 11. März 2025 ist Günther [[Defftig Ollnborger Gröönkohl-Äten#Kohlkönige|Grünkohlkönig]] der niedersächsischen Stadt [[Oldenburg (Oldb)|Oldenburg]] und folgt damit auf den Bundesminister der Verteidigung, [[Boris Pistorius]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=NDR |url=https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Daniel-Guenther-ist-neuer-Oldenburger-Gruenkohlkoenig-Pistorius,gruenkohl1010.html |titel=Grünkohl-Showdown: Pistorius abgesetzt - Günther übernimmt Zepter im Kohl-Königreich |sprache=de |abruf=2025-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2017 ist er Mitglied des Kuratoriums der Stiftung Lebendige Stadt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://lebendige-stadt.de/web/view.asp?ti=gremien&amp;amp;sid=175&amp;amp;nid=&amp;amp;cof=172#scroll-to-page|abruf=2025-11-27|titel=Stiftung Lebendige Stadt}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Am 3. September 2019 wurde Daniel Günther von der [[Dänemark|dänischen]] Königin [[Margrethe II.]] mit dem Kommandeurskreuz des [[Dannebrogorden]]s für seine besonderen Verdienste um die deutsch-dänische Zusammenarbeit ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kn-online.de/Nachrichten/Politik/Margrethe-II.-ehrt-Daniel-Guenther-mit-Kommandeurskreuz-des-Dannebrogordens |titel=Kommandeurskreuz für Daniel Günther |werk=kn-online.de |abruf=2019-09-03 |abruf-verborgen=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2024 erhielt er den [[Orden wider den tierischen Ernst|Karnevalsorden wider den tierischen Ernst]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jonas-Erik Schmidt dpa |url=https://www.wn.de/welt/leute/ehrlich-statt-fies-guenther-bekommt-karnevalsorden-2908644 |titel=«Ehrlich statt fies» - Günther bekommt Karnevalsorden |sprache=de |abruf=2024-01-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 2024 wurde Günther vom amtierenden Gouverneur der japanischen Präfektur [[Präfektur Hyōgo|Hyogo]] Yohei Hattori der „Hyogo Prefectural Award for Contribution to International Cooperation“ verliehen, um seine Verdienste um die Freundschaft und Beziehungen von Schleswig-Holstein und Hyogo zu ehren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schleswig-holstein.de/DE/landesregierung/ministerien-behoerden/I/Presse/PI/2024/MP/241007_mp_unterzeichnung_absichtserklaerung_hyogo?nn=e65d7965-27f2-43e0-b3d4-54a5dcf3a9ba |titel=schleswig-holstein.de - Politik - Ministerpräsident Daniel Günther zu Besuch in Japan: Schleswig-Holstein und Präfektur Hyogo intensivieren Zusammenarbeit |abruf=2024-10-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2025 wurde die in [[Laos]] entdeckte [[Krabben|Höhlenkrabbenart]] &amp;#039;&amp;#039;Erebusa danielguentheri&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.stern.de/news/neu-entdeckte-hoehlenkrabbe-wird-nach-kieler-regierungschef-guenther-benannt-36121546.html | titel=Neu entdeckte Höhlenkrabbe wird nach Kieler Regierungschef Günther benannt | werk=[[Stern (Zeitschrift)|stern.de]] | datum=2025-10-10 |abruf=2025-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* [https://www.daniel-guenther-cdu.de/ Website] von Daniel Günther&lt;br /&gt;
* {{Landtag Schleswig-Holstein|8746}}&lt;br /&gt;
* [https://www.cdu-sh.de/personen/daniel-g%C3%BCnther Daniel Günther] auf der Website der CDU Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
* [[Matthias Krupa]]: [https://www.zeit.de/2018/38/daniel-guenther-ministerpraesident-schleswig-holstein-cdu &amp;#039;&amp;#039;Sieht so Macht aus?&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Die Zeit]], Nr. 38, 14. September 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1131504046|VIAF=2548149489089993810005}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gunther, Daniel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundesratspräsident (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerpräsident (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsitzender der CDU Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Kommandeur 2. Grades des Dannebrogordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Ordens wider den tierischen Ernst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Zentralkomitees der deutschen Katholiken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Eckernförde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Günther, Daniel&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Juli 1973&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kiel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pistazienfresser</name></author>
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