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	<title>Daniel Chodowiecki - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bartleby08: /* Literatur */</title>
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		<updated>2026-04-27T18:40:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Chodowiecki.jpg|mini|[[Ferdinand Collmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Daniel Nikolaus Chodowiecki,&amp;#039;&amp;#039; nach [[Johann Christoph Frisch]] (1790) [[Datei:Signatur Daniel Chodowiecki.PNG|rahmenlos|zentriert|150px|klasse=skin-invert-image]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Daniel Nikolaus Chodowiecki&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{plS}} [{{IPA|/xɔdɔˈvjɛtski/}}]; * [[16. Oktober]] [[1726]] in [[Danzig]]; † [[7. Februar]] [[1801]] in [[Berlin]]) war ein [[Kupferstecher]], [[Grafiker]] und [[Illustrator]] des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts. Zu seinen Vorfahren zählen Polen und [[Hugenotten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Chodowieckis Vater, der Getreidegroßhändler Gottfried Chodowiecki, entstammte einer ursprünglich adligen, [[Reformierte Kirchen|reformierten]] Familie, die um 1550 aus [[Großpolen]] nach Danzig gezogen war. Seine Mutter Marie Henriette Ayrer war eine Schweizerin [[Hugenotten|hugenottischer]] Abstammung. Sein Großvater Christian, geboren 1655, war ebenfalls Kaufmann in Danzig.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. eingehend Jochen Desel, in: Ursula Fuhrich-Grubert, Jochen Desel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Daniel Chodowiecki (1726–1801), Ein hugenottischer Künstler und Menschenfreund in Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Bad Karlshafen 2001, ISBN 3-930481-11-1, S. 163 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Miniaturmaler [[Gottfried Chodowiecki]] (1726–1781) war sein Bruder. &lt;br /&gt;
[[Datei:Adolf Friedrich Erdmann von Menzel 018.jpg|mini|[[Adolph Menzel]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Jannowitzbrücke#Kunst und Kultur|Chodowiecki auf der Jannowitzbrücke]],&amp;#039;&amp;#039; [[postum]]es Porträt, 1859]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vater [[Dilettant|dilettierte]] als Miniaturmaler. Nach dessen Tod begann Chodowiecki eine kaufmännische Lehre in einer [[Spezerei]]handlung. Im Jahr 1743 ging er zu seinem Onkel Antoine Ayrer, der in Berlin ein Geschäft für [[Kinkerlitzchen|Quincaillerie]] betrieb und bei dem bereits sein Bruder Gottfried arbeitete. Chodowiecki zeichnete und entwarf dort Modeschmuck. Ayrer und dessen Ehefrau [[Justine Ayrer|Justine]], seine erste Zeichenlehrerin, sorgten für eine künstlerische Ausbildung und ließen ihre Neffen Daniel und Gottfried vom Augsburger [[Johann Jakob Haid]] in der [[Email]]malerei unterrichten. Ab 1754 machten sich die Brüder Chodowiecki als Miniatur- und Emailmaler selbstständig. In dieser Zeit war Chodowiecki Schüler der Künstler [[Bernhard Rode]] und [[Johann Wilhelm Meil]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits ein Jahr später heiratete Chodowiecki in Berlin Johanna Marie oder Jeanne (1728–1785), die Tochter des hugenottischen Seidenstickers [[Jean Barez]] aus [[Amsterdam]]. Diese Heirat band Chodowiecki in die [[Hugenotten in Berlin|Französische Gemeinde]] ein, in der er sich engagierte. Das Paar hatte sechs Töchter und drei Söhne. [[Wilhelm Chodowiecki]] wurde Maler und Kupferstecher, Henri Isaac († 1831) wurde 1805 im Alter von 37 Jahren Pastor an der französisch-reformierten Kirche in Potsdam. [[Susanne Henry]] wurde Malerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1757 entstanden erste Radierungen und Ölgemälde. Nach intensiveren Naturstudien in [[Rötel]] und Bleistift unterbrach Chodowiecki jedoch seine druckgraphische Arbeit schon 1759. 1763 und 1764 nahm er sie wieder auf, arbeitete aber erst ab 1767 ununterbrochen in dieser Technik. Den Unterhalt verdiente er in diesen Jahren vor allem mit Bildnisminiaturen und  Emailmalerei auf Dosen. In den Almanachen und Kalendern der Zeit konnte Chodowiecki dann als Illustrator erste Erfolge erzielen. Später machten ihn seine Kupferstiche in der ganzen Welt berühmt. Chodowiecki illustrierte nicht nur Werke von [[Gotthold Ephraim Lessing]], [[Johann Wolfgang von Goethe]], [[Friedrich Schiller]] oder die Titelseiten zum &amp;#039;&amp;#039;Kinderfreund&amp;#039;&amp;#039; von [[Christian Felix Weiße]]. Auch wissenschaftliche Werke, wie die von [[Johann Bernhard Basedow]], [[Johann Timotheus Hermes]] und [[Christian Gotthilf Salzmann]] sind mit seinen Stichen bebildert. Auch in den Übersetzungen der Bestseller von [[Oliver Goldsmith]], [[Miguel de Cervantes Saavedra]] und [[Tobias Smollett]] fanden seine Illustrationen Verwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses enorme Werk (2042 Radierungen&amp;lt;ref&amp;gt;Börsch-Supan in: AKL, S. 606&amp;lt;/ref&amp;gt;) konnte Chodowiecki nur mit einer Werkstatt bewältigen, in der er vieles delegieren konnte. Für ihn arbeiteten einige der besten Kupferstecher, Radierer und Miniaturmaler des Landes. Die Bauplastik am [[Französischer Dom|Französischen Dom]] in Berlin geht zurück auf Entwürfe Chodowieckis. Mit seinen wenigen Gemälden hatte der Künstler nur mäßigen Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1773 unternahm Chodowiecki eine zehnwöchige Reise zu seiner Mutter nach Danzig, über die er ein ausführliches Tagebuch führte, das zusammen mit 108 Zeichnungen – heute im Archiv der Akademie der Künste in Berlin – ein einzigartiges künstlerisches und kulturhistorisches Dokument darstellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Börsch-Supan: Wahrheit und Dichtung. Chodowieckis Zeichnungen von seiner Danziger Reise. In: &amp;#039;&amp;#039;Gute Partien in Zeichnung und Kolorit. 300 Jahre Kunstsammlung der Akademie der Künste,&amp;#039;&amp;#039; Katalog der Ausstellung der Stiftung Archiv der Akademie der Künste, Berlin 1995, S. 29–40.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1764 war Chodowiecki Mitglied der [[Preußische Akademie der Künste|Königlich-Preußischen Akademie der Künste]], die der fast ausschließlich an französischer Kultur orientierte König [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich&amp;amp;nbsp;II.]] bis in die 1770er Jahre so gut wie für verzichtbar hielt. Chodowiecki bemühte sich energisch um Veränderungen. Beim König unterstützte er 1783 die Ernennung seines Freundes [[Bernhard Rode]] zum Direktor der Akademie, die nun zu einem angesehenen Platz im deutschen Kunstleben fand. In diesem Jahr formulierte Chodowiecki seine Vorstellungen vom Wesen der Akademie: {{&amp;quot;|Academie ist ein Wort, das eine Versammlung von Künstlern bedeutet, die an einem ihnen angewiesenen Ort, zu gewissen Zeiten zusammen kommen, um sich miteinander über ihre Kunst freundschaftlich zu besprechen, sich ihre Versuche, Einsichten und Erfahrungen mitteilen, einer von dem andern zu lernen, sich mit einander der Vollkommenheit zu nähern suchen.}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.adk.de/deutsch/aka_gesch_fst.html |wayback=20050204032340 |text=Geschichtsüberblick der Akademie der Künste Berlin.}} Zuletzt am 8. Dezember 2004&amp;lt;/ref&amp;gt; 1783 avancierte Chodowiecki zum Sekretär der Akademie und war damit für die akademischen Ausstellungen zuständig. Von 1786 bis 1789 war er Rektor, von 1789 bis 1797 Vizedirektor. An der Akademiereform von 1790 war er maßgeblich beteiligt. Von 1797 bis 1801 – nach Rodes Ableben und bis zu seinem Tod – leitete er die Akademie als Direktor.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.adk.de/de/akademie/mitglieder/?we_objectID=54005 Daten aus dem Archiv der Akademie der Künste], besucht am 14. Juli 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tombstone Daniel Chodowiecki.jpg|mini|Grab in Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chodowiecki wohnte ab 1755 in der [[Brüderstraße (Berlin-Mitte)]] und später in der [[Behrenstraße]] 31. Er starb im Alter von 74&amp;amp;nbsp;Jahren in Preußens Hauptstadt. Seine letzte Ruhestätte fand er auf dem [[Französischer Friedhof (Berlin)|Französischen Friedhof]]. Sein Grab ist ein Ehrengrab des Landes Berlin. In [[Berlin-Prenzlauer Berg]] ist die [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Prenzlauer Berg#Chodowieckistraße*|Chodowieckistraße]] nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Ehrengräber des Landes Berlin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wertschätzung ==&lt;br /&gt;
[[Johann Wolfgang von Goethe]] schätzte den Künstler sehr, trotz einer gewissen thematischen Beschränktheit seines Könnens, und beschrieb ihn in seinen &amp;#039;&amp;#039;[[Maximen und Reflexionen]]&amp;#039;&amp;#039; wie folgt: „Chodowiecki ist ein sehr respektabler und wir sagen &amp;#039;&amp;#039;idealer&amp;#039;&amp;#039; Künstler. Seine &amp;#039;&amp;#039;guten&amp;#039;&amp;#039; Werke zeugen durchaus von &amp;#039;&amp;#039;Geist&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Geschmack.&amp;#039;&amp;#039; Mehr Ideales war in dem Kreise, in dem er arbeitete, nicht zu fordern.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Johann Wolfgang Goethe | Titel=Maximen und Reflexionen | Hrsg=Siegfried Seidel | Sammelwerk=Goethe – Berliner Ausgabe | Band=18 | Auflage=2 | Verlag=Aufbau-Verlag | Ort=Berlin/Weimar | Datum=1984 | Seiten=640–641 Nr. 1131 | Kommentar=Zur Bedeutung im Kontext einer kunsttheoretischen Auseinandersetzung des Jahres 1801 siehe den Kommentar S. 1019–1021, 1026. }} – Mit kleineren Abweichungen: {{Literatur | Autor=Johann Wolfgang Goethe | Titel=Maximen und Reflexionen| Hrsg=Karl Richter u.&amp;amp;nbsp;a. | Sammelwerk=Sämtliche Werke nach Epochen seines Schaffens. Münchner Ausgabe | Band=17 | Verlag=Carl Hanser Verlag | Ort=München/Wien | Datum=1991 | Seiten=907 Nr. 1131 }} – Seine Einschätzung von Chodowieckis Talent, aber auch thematischer Beschränktheit wiederholte Goethe 1823, wie [[Johann Peter Eckermann]] überliefert: „Wenn er in seinem Kreise blieb und nicht über sein Vermögen hinausging, so machte Kotzebue in der Regel etwas Gutes. Es ging ihm wie Chodowiecky [sic!]; die bürgerlichen Szenen gelangen auch diesem vollkommen, wollte er aber römische oder griechische Helden zeichnen, so ward es nichts.“ – {{Literatur | Autor=Johann Peter Eckermann | Titel=Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens | Hrsg=Karl Richter u.&amp;amp;nbsp;a. | Sammelwerk=Johann Wolfgang Goethe – Sämtliche Werke nach Epochen seines Schaffens. Münchner Ausgabe | Band=19 | Verlag=Carl Hanser Verlag | Ort=München/Wien | Datum=1986 | Kommentar=Abschnitt „Sonnabend, den 25. Oktober 1823“ | Seiten=52 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; In &amp;#039;&amp;#039;[[Dichtung und Wahrheit]]&amp;#039;&amp;#039; heißt es aus Anlass der [[Friedrich Nicolai|Nicolaischen]] Parodie &amp;#039;&amp;#039;[[Freuden des jungen Werthers]]:&amp;#039;&amp;#039; {{&amp;quot;|Jene Broschüre kam uns bald in die Hände. Die höchst zarte Vignette von Chodowiecki machte mir viel Vergnügen, wie ich denn diesen Künstler über die Maßen verehrte.}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Johann Wolfgang Goethe | Titel=Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit | Hrsg=Hans-Heinrich Reuter, Annemarie Noelle, Gerhard Seidel | Sammelwerk=Goethe – Berliner Ausgabe | Band=13 | Auflage=4 | Verlag=Aufbau-Verlag | Ort=Berlin/Weimar | Datum=1976 | Kapitel=Dreizehntes Buch | Seiten=634 }} – {{Literatur | Autor=Johann Wolfgang Goethe | Titel=Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit | Hrsg=Karl Richter u.&amp;amp;nbsp;a. | Sammelwerk=Sämtliche Werke nach Epochen seines Schaffens. Münchner Ausgabe | Band=16 | Verlag=Carl Hanser Verlag | Ort=München/Wien | Datum=1985 | Kapitel=Dreizehntes Buch | Seiten=624 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Erna Arnhold: &amp;#039;&amp;#039;Goethes Berliner Beziehungen.&amp;#039;&amp;#039; 1925, S. 4 ([https://edoc.bbaw.de/files/1732/arnhold_1b.pdf Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Johann Caspar Lavater]] schrieb über dessen Physiognomie in seiner Schrift &amp;#039;&amp;#039;Physiognomische Fragmente, zur Beförderung der Menschenkenntniß und Menschenliebe:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Vollkommen die idealste Physiognomie eines wohlbeobachtenden, fertigen, fleißigen, witzreichen, fruchtbaren Zeichnergenies! Auch das Künstlerauge (das freilich viele Künstler nicht haben) scheint das Porträt des um mein Werk so verdienten Künstlers zu sein.|Lavater}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kurze Animation mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Chodowiecki,&amp;#039;&amp;#039; basierend auf Chodowieckis Leben und Werk, wurde 2020 vom polnischen Regisseur Jakub Paczek produziert. Alle Szenen im Film bestehen aus Chodowiecki-Grafiken, die digitalisiert und zu diesem Zweck animiert wurden. Der Film wird kostenlos zur Verfügung gestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://krakow.naszemiasto.pl/chodowiecki-pomyslowa-opowiesc-krakowskiego-rezysera-o/ar/c13-7933809 |autor=Paweł Gzyl |titel=„Chodowiecki“ – pomysłowa opowieść krakowskiego reżysera o wybitnym malarzu i rysowniku |werk=Krakau Nasze Miasto |datum=2020-10-07 |sprache=pl |abruf=2020-10-19}} bzw. auf [https://www.youtube.com/watch?v=PEZ6NZ5kick Youtube]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.chodowiecki.com/ |titel=Daniel Chodowiecki |werk=chodowiecki.com |datum=2020 |sprache=pl |abruf=2020-10-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Das [[Kunstforum Ostdeutsche Galerie]] in Regensburg verwahrt über 2500 Druckgrafiken und 14 Zeichnungen von Chodowiecki.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Minerva als Symbol der Toleranz.jpg|&amp;#039;&amp;#039;[[Minerva]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;als Symbol der [[Toleranz]]&lt;br /&gt;
 Daniel Nikolaus Chodowiecki 001.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Die Wochenstube&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 Johann-Wilhelm-Bernhard-Hymmen.jpg|[[Johann Wilhelm Bernhard von Hymmen]]&lt;br /&gt;
 Hans Joachim von Zieten 1775.JPG|[[Hans Joachim von Zieten]]&lt;br /&gt;
 Chodowiecki Ex Libris.jpg|[[Exlibris|Ex Libris]] des Künstlers, Kupferstich&lt;br /&gt;
 Chodowiecki Cabinet d&amp;#039;un peintre.jpg|Chodowiecki und seine Familie&lt;br /&gt;
 Brandenburger-Tor-1735-Daniel-Chodowiecki-1764.jpg|Brandenburger Tor&lt;br /&gt;
 Daniel Chodowiecki Andacht.jpg|Die Barez, Chodowieckis Schwiegereltern&lt;br /&gt;
 Doctors disputing, the patient is ignored. Etching by D.N. C Wellcome L0029897.jpg|Arztkonsultation&lt;br /&gt;
 Zes voorstellingen uit de dodendans, RP-P-OB-115.163.jpg|Radierungen aus der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Totentanz&amp;#039;&amp;#039; von 1791&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmal ==&lt;br /&gt;
Der Berliner Bildhauer [[Martin Müller (Bildhauer)|Martin Müller]] schuf eine Marmorstatue Chodowieckis, die 1930 in der Vorhalle des [[Altes Museum|Alten Museums]] in Berlin aufgestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- chronologisch --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ludwig David Jacoby|David Jacoby]]: &amp;#039;&amp;#039;Chodowiecki’s Werke, oder, Verzeichniss sämtlicher Kupferstiche, welche der verstorbene Herr Daniel Chodowiecki, Direktor der Königl. Preuss. Academie der Künste, von 1758 bis 1800 verfertigt, und nach der Zeitfolge geordnet hat.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1808 ([https://archive.org/details/chodowieckiswerk00jaco/page/n3/mode/2up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Christoph Andreas Nilson: &amp;#039;&amp;#039;Über deutsche Kunst: oder biographisch-technische Nachrichten von den …&amp;#039;&amp;#039; Jenisch und Stage’schen Verlagsbuchhandlung, Augsburg/Leipzig 1833, S. 73–78 ([https://books.google.de/books?id=ccc-AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA73&amp;amp;dq=false#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Engelmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Daniel Chodowieckis sämmtliche Kupferstiche.&amp;#039;&amp;#039; Engelmann, Leipzig 1857 ([https://archive.org/details/danielchodowieck00enge/page/n5/mode/2up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
** dazu: Robert Hirsch: &amp;#039;&amp;#039;Nachträge und Berichtigungen zu Daniel Chodowieckis sämtliche Kupferstiche, beschrieben von Wilhelm Engelmann. Verzeichnis der nach Chodowieckis Zeichnungen von andern Künstlern angefertigten Kupferstiche und Verzeichnis der Kupferstiche Gottfried und Wilhelm Chodowieckis.&amp;#039;&amp;#039; Engelmann, Leipzig 1906 (Reprint Olms, Hildesheim 1969; Standardwerk).&lt;br /&gt;
* {{ADB|4|132|135|Chodowiecki, Daniel|Alfred Woltmann|ADB:Chodowiecki, Daniel}}&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang von Oettingen]]: &amp;#039;&amp;#039;Daniel Chodowiecki. Ein Berliner Künstlerleben im achtzehnten Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1895 ([https://archive.org/details/danielchodowieck00oett Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Alfred Lichtwark]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Bildnis in Hamburg.&amp;#039;&amp;#039; II. Bd., Druckerei A.-G., Hamburg 1898, S. 31–35 (zum Aufenthalt in Hamburg 1781, [https://archive.org/stream/dasbildnisinhamb02lich#page/30/mode/2up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker|Band=6|Seite=519|SeiteEnde=521|Lemma=Chodowiecki, Daniel|Autor=[[Elfried Bock]]}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|3|212|213|Chodowiecki, Daniel Nicolaus|Arthur Rümann|118520512}}&lt;br /&gt;
* Jens-Heiner Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Daniel Nikolaus Chodowiecki Danzig 1726–1801 Berlin. Das druckgraphische Werk. Die Sammlung Wilhelm Burggraf zu Dohna-Schlobitten.&amp;#039;&amp;#039; Kunstbuchverlag Galerie J. H. Bauer, Hannover 1982.&lt;br /&gt;
** dazu: Elisabeth Wormsbächer: &amp;#039;&amp;#039;Daniel Nikolaus Chodowiecki. Erklärungen und Erläuterungen zu seinen Radierungen.&amp;#039;&amp;#039; Ein Ergänzungsband zum Werkverzeichnis der Druckgraphik. Kunstbuchverlag Galerie J. H. Bauer, Hannover 1988, ISBN 978-3-923348-03-9&lt;br /&gt;
* Klaus Rothe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Chodowiecki und die Kunst der Aufklärung in Polen und Preußen.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Köln 1986, ISBN 3-412-03186-0.&lt;br /&gt;
* [[Willi Geismeier]]: &amp;#039;&amp;#039;Daniel Chodowiecki.&amp;#039;&amp;#039; Seemann, Leipzig 1993, ISBN 3-363-00576-8&lt;br /&gt;
* Willi Geismeier (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Daniel Chodowiecki. Die Reise von Berlin nach Danzig.&amp;#039;&amp;#039; Nicolai, Berlin 1994, Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Das Tagebuch.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Französischen übers. von [[Claude Keisch]], ISBN 3-87584-525-0, Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Die Bilder.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-87584-504-8.&lt;br /&gt;
* Ernst Hinrichs, [[Klaus Zernack]]: &amp;#039;&amp;#039;Daniel Chodowiecki (1726–1801): Kupferstecher, Illustrator, Kaufmann.&amp;#039;&amp;#039; Tübingen 1997, ISBN 3-484-17522-2.&lt;br /&gt;
* Jutta Reisinger-Weber: &amp;#039;&amp;#039;Daniel Chodowiecki. Direktor der Berliner Akademie. Ausstellung vom 11. Oktober 1997 bis 11. Januar 1998&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Westpreußischen Landesmuseums.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog Nr. 52). 1997, ISBN 3-927111-30-9.&lt;br /&gt;
* {{AKL|18|605|608|Daniel Nikolaus Chodowiecki|[[Helmut Börsch-Supan]]}}&lt;br /&gt;
* Christina Florack-Kröll: &amp;#039;&amp;#039;„Das Publikum wollte, dass ich Radierer sei“. Daniel Chodowiecki. Seine Kunst und seine Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von Ursula Mildner. Arachne, Gelsenkirchen 2000, ISBN 3-932005-09-0.&lt;br /&gt;
* Ursula Fuhrich-Grubert, Jochen Desel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Daniel Chodowiecki (1726–1801). Ein hugenottischer Künstler und Menschenfreund in Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Bad Karlshafen 2001, ISBN 3-930481-11-1&lt;br /&gt;
* Melanie Ehler: &amp;#039;&amp;#039;Daniel Nikolaus Chodowiecki. „Le petit Maitre&amp;quot; als großer Illustrator“.&amp;#039;&amp;#039; Lukas, Berlin 2003, ISBN 3-931836-51-7&lt;br /&gt;
* Helmut Bernt: &amp;#039;&amp;#039;Eine Berliner Künstlerkarriere im 18. Jahrhundert: Daniel Nikolaus Chodowiecki; vom Kaufmannslehrling zum Medienstar&amp;#039;&amp;#039; (= Grazer Universitätsverlag: &amp;#039;&amp;#039;Reihe Habilitationen, Dissertationen und Diplomarbeiten,&amp;#039;&amp;#039; Band 39; &amp;#039;&amp;#039;Sonderband der Forschungsstelle Kunstgeschichte Steiermark&amp;#039;&amp;#039;). Leykam, Graz 2013, ISBN 978-3-7011-0268-6 (Dissertation Universität Graz 2013).&lt;br /&gt;
; Briefwechsel&lt;br /&gt;
* [[Charlotte Steinbrucker]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Daniel Chodowiecki, Briefwechsel zwischen ihm und seinen Zeitgenossen.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;1726–1801.&amp;#039;&amp;#039; Duncker, Berlin 1919&lt;br /&gt;
* Charlotte Steinbrucker (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Briefe Daniel Chodowieckis an Anton Graff.&amp;#039;&amp;#039; Vereinigung wissenschaftlicher Verleger, Berlin/Leipzig 1921.&lt;br /&gt;
* Charlotte Steinbrucker (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Briefe Daniel Chodowieckis an die Gräfin Christiane von Solms-Laubach&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur deutschen Kunstgeschichte&amp;#039;&amp;#039; Heft 250). Heitz, Straßburg 1928.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* [http://www.chodowiecki.com/en.php Eine kurze Animation mit dem Titel „Chodowiecki“, die auf Chodowieckis Leben und Werk basiert und 2020 produziert wurde.]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118520512}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118520512}}&lt;br /&gt;
* {{Zeno-Künstler|Kunstwerke/A/Chodowiecki,+Daniel+Nikolaus}}&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/search.php?query=Daniel%20Chodowiecki&amp;amp;and&amp;amp;#91;&amp;amp;#93;=languageSorter%3A%22German%22 Daniel Chodowiecki] im Internet Archive&lt;br /&gt;
* [http://stabikat.de/CMD?ACT=SRCHA&amp;amp;IKT=1016&amp;amp;SRT=YOP&amp;amp;TRM=Chodowiecki%2C+Daniel Literaturliste im Online-Katalog] der [[Staatsbibliothek zu Berlin]]&lt;br /&gt;
* [http://www.aski.org/kb2_01/kb201sadk.htm Kurzbericht zur Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Reise von Berlin nach Danzig 1773,&amp;#039;&amp;#039;] Akademie der Künste Berlin&lt;br /&gt;
* [https://pictura.bbf.dipf.de/viewer/daniel_nikolaus_chodowiecki/ Werke in PicturaPaedagogica]&lt;br /&gt;
* [http://www.goethezeitportal.de/index.php?id=6449 Chodowiecki, &amp;#039;&amp;#039;Reise von Berlin nach Danzig,&amp;#039;&amp;#039; 1773]&lt;br /&gt;
* [http://www.goethezeitportal.de/index.php?id=4318 Chodowieckis &amp;#039;&amp;#039;Totentanz.&amp;#039;&amp;#039; Kupferstichfolge]&lt;br /&gt;
* [http://www.goethezeitportal.de/index.php?id=4434 Chodowiecki, &amp;#039;&amp;#039;Occupations des Dames.&amp;#039;&amp;#039; Kupferstichfolge]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118520512|LCCN=n50038187|VIAF=59092320}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Chodowiecki, Daniel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (Danzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Königlich-Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kupferstecher (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Illustrator (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1726]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1801]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Chodowiecki, Daniel&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Chodowiecki, Daniel Nikolaus (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kupferstecher, Grafiker und Illustrator&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Oktober 1726&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Danzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Februar 1801&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bartleby08</name></author>
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