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	<title>Daniel Bartels - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T07:35:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Daniel_Bartels&amp;diff=2626999&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-04-21T01:23:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Daniel Bartels Hof Portal.jpg|mini|Portal der Wohnanlage „Daniel Bartels Hof“]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Daniel Bartels Hof Hamburg.JPG|mini|Denkmal Daniel Bartels in Hamburg, Alter Teichweg. Foto: GerdGarding]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Daniel Bartels Hof, Informationstafel am Torbogen.jpg|mini|Informationstafel am Portal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Daniel Tobias Peter Bartels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. November]] [[1818]] in [[Lübeck]]; † [[13. Juni]] [[1889]] in [[Hamburg]]) war ein Hamburger Schriftsteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Daniel Bartels wurde am 18. November 1818 in Lübeck geboren. Mit 6 Jahren kam er nach Hamburg. Nach der Malerlehre, die er mit 15 Jahren begann und die 6 Jahre dauerte, ging er als Geselle auf Wanderschaft und wurde 1845 Meister in Hamburg. Im selben Jahr heiratete er. 1848/1849 war er Mitglied der konstituierenden Versammlung.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Grillenscheucher, Zehnter Teil&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg 1887, S. VII–VIII.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1854 trat er bei einem Rechtsanwalt als Kanzleivorsteher ein. Zudem war er seit 1856 das Amt eines [[Archivar]]s bei der [[Vereinsbank Hamburg]] betraut. 1895 ging er in den Ruhestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Daniel Bartels veröffentlichte in verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften Erzählungen und Gedichte, letztere größtenteils plattdeutsch, außerdem auf auch [[missingsch]] und „jüdisch“ (als solche in den Inhaltsverzeichnissen gekennzeichnet). Seine Gedichte waren „zum Vortrag in geselligen Kreisen“ gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken ==&lt;br /&gt;
In Hamburg Barmbek-Süd trägt eine Wohnanlage seinen Namen: der Gebäudekomplex „Daniel Bartels Hof“ (Adresse: Alter Teichweg 9). Die denkmalgeschützten Gebäude wurden in den Jahren 1926/1927 und 1946 errichtet. Im Innenhof erinnert ein gemauerter Brunnen mit Grillen-Motiven an sein Werk „Der Grillenscheucher“. Das Denkmal zeigt musizierende [[Echte Grillen|Grillen]], doch meint Bartels mit „Grille“ gewiss nicht die [[Insekten]], sondern gebraucht das Wort im Sinne von „ein seltsamer Einfall; ein seltsamer, beunruhigender Gedanke“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Jakob Schmitthenner|Friedrich Schmitthenner]]: &amp;#039;&amp;#039;Kurzes deutsches Wörterbuch für Etymologie, Synonymik und Orthographie&amp;#039;&amp;#039;. Verlag von G. Jonghaus, Darmstadt, 2., bedeutend vermehrte Aufl. 1837 ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10584325?page=208 Digitalisat] der Bayerischen Staatsbibliothek).&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben dem Eingangsportal findet Bartels zudem auf einer Informationstafel Erwähnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Grillenscheucher. Original-Gedichte zum Vortrage in geselliger Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg 1867 ff (erschien in 10 Teilen).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Menschenbetrachtungen eines Unzufriedenen&amp;#039;&amp;#039;, Scherz-Gedicht für den Sylvesterabend. Nestler &amp;amp; Melle Hamburg 1870.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pluckfinken. Hoch- und plattdeutsche Gedichte&amp;#039;&amp;#039;. F. H. Nestler &amp;amp; Melle, Hamburg 1882.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spaziergänge im Fabelkleide. Gedichte und Fabeln für die kleine Welt der grossen Kinder&amp;#039;&amp;#039;. Richter, Hamburg, Leipzig 1869 ([https://digital.onb.ac.at/OnbViewer/viewer.faces?doc=ABO_%2BZ218272306 Digitalisat] der Österreichische Nationalbibliothek).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HambBio |Lemma=Bartels, Daniel |Band=5 |Seite=38 |SeiteBis=39 |Autor=Anne-Kathrin Beer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116062371|VIAF=167389503}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bartels, Daniel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1889]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bartels, Daniel&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bartels, Daniel Tobias Peter (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. November 1818&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lübeck]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Juni 1889&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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