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	<title>Dani Karavan - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Dani Karavan Berlin 2008.jpg|miniatur|Dani Karavan (Berlin, 2008)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nuernberg gnm haupteingang menschenrechte v nnw.jpg|mini|[[Straße der Menschenrechte]] Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Düsseldorf - Platz des Landtags - Landtag+Tzaphon 02 ies.jpg|miniatur|[[Tzaphon]] vor dem [[Landtagsgebäude Nordrhein-Westfalen]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dani Karavan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{heS|דָּנִי קָרָוָן&amp;amp;lrm;|Danī Qarawan}}, [[Plene-Schreibung|Plene]] auch {{he|דני קרוון&amp;amp;lrm;}}; * [[7. Dezember]] [[1930]] in [[Tel Aviv-Jaffa|Tel Aviv]], [[Völkerbundsmandat für Palästina]]; † [[29. Mai]] [[2021]] ebenda, [[Israel]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;orf3215237&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://orf.at/stories/3215237/ |titel=Israelischer Bildhauer Dani Karavan ist tot |datum=2021-05-29|abruf=2021-05-29|autor=|werk=[[ORF.at]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;haaretz1.9855902&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.haaretz.com/israel-news/.premium-israel-prize-laureate-artist-dani-karavan-dies-at-90-1.9855902 |titel=Israel Prize Laureate, Artist Dani Karavan Dies at 90 |sprache=en|datum=2021-05-29|abruf=2021-05-29|autor=Naama Riba|werk=[[Haaretz.com]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[israel]]ischer [[Bildhauer]]. Er gestaltete großformatige, begehbare Kunstwerke, die zuweilen der [[Land Art]] zugerechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Dani Karavan wurde 1930 in Tel Aviv als Sohn von Abraham und Zehava Karavan geboren, die beide 1920 nach Israel eingewandert waren. Abraham war von Anfang der 40er bis Ende der 60er Jahre der leitende Landschaftsarchitekt der Stadt Tel Aviv.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.danikaravan.com/biography/ |titel=Biography – Dani Karavan |abruf=2021-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dani Karavan besuchte das [[Neues Gymnasium (Tel Aviv)|Neue Gymnasiums]] in Tel Aviv,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.makorrishon.co.il/nrg/online/54/ART2/277/079.html Einat Torres: &amp;#039;&amp;#039;Neues Gymnasium, Schule der Promis, feiert 75-jähriges Bestehen&amp;#039;&amp;#039;, 29. August 2011] (Artikel in hebräischer Sprache auf der Website von [https://www.makorrishon.co.il/  Makor Rishon])&amp;lt;/ref&amp;gt; begann aber bereits im Alter von 14 Jahren ein Studium der Malerei im Tel Aviver Atelier [[Jechezqʾel Streichman]]s (1906–1993) und [[Avigdor Steimatsky]] (1908–1989).&amp;lt;ref&amp;gt;Zu diesen beiden Künstlern siehe die Artikel in der englischsprachigen Wikipedia: [[:en:Yehezkel Streichman]] und [[:en:Avigdor Stematsky]]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1946 setzte er seine Ausbildung bei [[Marcel Janco]] und später bei [[Mordecai Ardon|Mordechai Ardon]] in Jerusalem (1949) fort. Karavan war Maler im [[Kibbuz]] [[Harʾel]], dessen Gründungsmitglied er 1948 war. Im Jahr 1956 reiste er nach Florenz, um an der [[Accademia di Belle Arti (Florenz)|Accademia di Belle Arti]] [[Fresko]]malerei zu studieren, und später nach Paris, um an der [[Académie de la Grande Chaumière]] zu studieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den frühen 1960er Jahren entwarf Karavan Bühnenbilder für Theater, Tanz und Oper und arbeitete unter anderem mit der [[Batsheva Dance Company]], [[Martha Graham]] und [[Gian Carlo Menotti]] zusammen. Zur gleichen Zeit schuf er ein steinernes Flachrelief im Plenarsaal der [[Knesset]] in Jerusalem (Pray for the Peace of Jerusalem, 1965–1966) und seine erste ortsspezifische Umweltskulptur – das Negev Monument (Beʾer Sheva, Israel 1963–1968), das zu einem Meilenstein der Umweltkunst wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1976 vertrat Karavan Israel auf der Biennale von Venedig, und ein Jahr später wurde er zur Teilnahme an der Documenta 6 in Kassel eingeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dani Karavan war verheiratet und Vater dreier Kinder. Er lebte und arbeitete in Tel-Aviv und Paris.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ma&amp;#039;alot - Dani Karavan (4313).jpg|mini|hochkant|Skulptur „Ma’alot“ auf dem [[Heinrich-Böll-Platz]] in Köln. Die Gesamtgestaltung des Platzes (1982–1986) stammt ebenfalls von Dani Karavan.&amp;lt;ref&amp;gt;{{bibISBN|978-3-15018564-3|Seite=165 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
In [[Cergy-Pontoise]] gestaltete Karavan 1980 die &amp;#039;&amp;#039;Axe Majeur&amp;#039;&amp;#039;, eine rund drei Kilometer lange, skulpturale Landschaftsachse mit zwölf thematischen Stationen als identitätsstiftende Anlage für die Trabantenstadt Cergy-Pontoise bei Paris. &amp;#039;&amp;#039;Cergy Saint-Christophe&amp;#039;&amp;#039; erstreckt sich von einem Industriegebiet, in welchem ein streng gefasster Wasserlauf im Neorenaissance-Park die Mittelachse bildet, durch den Bahnhof, weiter über den Marktplatz und die Einkaufsmeile. Sie durchquert einen vom Architekten [[Ricardo Bofill]] gestalteten pompösen, sozialen Wohnungsbaukomplex mit zentralem 36 Meter hohem [[Obelisk]]en und mündet in eine mehrere Fußballplätze große, geometrisch geteilte Parkanlage. Diese Anlage mit ihrem Arrangement aus Betonsäulen und Freitreppe gibt an der Hangkante des Tales den Blick über eine künstlich angelegte Insel auf der anderen Seite der Oise frei und knüpft konzeptionell an die großen, historisch bedeutsamen Achsen von Paris an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988/1993 schuf Karavan die Außenskulptur &amp;#039;&amp;#039;[[Straße der Menschenrechte|Die Straße der Menschenrechte]]&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(The Way of Human Rights)&amp;#039;&amp;#039; als [[Kunst am Bau]] des [[Germanisches Nationalmuseum|Germanischen Nationalmuseums]] in [[Nürnberg]].&amp;lt;!-- Das Werk besteht aus einem Tor und 27 Rundpfeilern aus weißem Beton sowie zwei Kopfplatten und einer Säuleneiche, eingraviert ist jeweils einer der Artikel der Universellen Deklaration der Menschenrechte in verschiedenen Sprachen (weiter ausführen!). Geschaffen als Gegenbild zu Nürnbergs Rolle während des [[Nationalsozialismus]]. --&amp;gt; Ab 1995 gehörte er der Jury des [[Internationaler Nürnberger Menschenrechtspreis|Internationalen Nürnberger Menschenrechtspreises]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 stellte Karavan die kreisrunde Gusseisenskulptur „[[Tzaphon]]“ für den Vorplatz des [[Landtag Nordrhein-Westfalen|Landtags Nordrhein-Westfalen]] in [[Düsseldorf]] fertig. Die Skulptur ist eine flach geneigte, in den Vorplatz halb eingesenkte, kreisrunde Scheibe, in die zwei Eisenbahnschienen mittig eingelassen sind. Nach der ursprünglichen Konzeption sollte zwischen den Eisenbahnschienen Wasser die geneigte Ebene herabrinnen. In der Kreisform korrespondiert die Skulptur mit der [[Strukturalismus (Architektur)|strukturalistischen]] Architektur des 1988 eröffneten [[Landtagsgebäude Nordrhein-Westfalen|Landtagsgebäudes]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.fotos-von-duesseldorf.de/detail.php?picture_id=7104 |archive-is=20120731060318 |text=Gußeisenplastik -Tzaphon- von Dani Karavan}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990/1994 schuf Karavan im katalanischen Ort [[Portbou]] das Denkmal [[Gedenkort „Passagen“|„Passagen“]] für [[Walter Benjamin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 gestaltete er im Auftrag des französischen Staats in [[Gurs]] ein &amp;#039;&amp;#039;Mémorial national&amp;#039;&amp;#039; (Nationale Gedenkstätte). Es wurde zur Erinnerung und Mahnung an das vom Vichy-Regime im [[Camp de Gurs]] begangene Unrecht errichtet. Das Mahnmal besteht aus drei Teilen: Ein 180&amp;amp;nbsp;m langer Schienenstrang, der allerdings während der Lagerzeit nicht vorhanden war, symbolisiert die Deportation aus Deutschland nach Gurs. Das Modell einer Baracke verkörpert die bauliche Ausstattung des Lagers. Und zugleich ist das Gleis die Verbindung zu der durch eine mit Stacheldraht umzäunten Betonplatte, die die Konzentrations- und Vernichtungslager der Nationalsozialisten symbolisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1990er Jahren gestaltete Dani Karavan im Bereich der Gebäude des Bundestages in Berlin den Außenbereich der Spreeseite des [[Jakob-Kaiser-Haus]]es. Zentrales Element dieser Arbeit: In eine etwa drei Meter hohe Glaswand zwischen Jakob-Kaiser-Haus und Spree gravierte er mit Laser die 19 Grundrechtsartikel des deutschen [[Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland|Grundgesetzes]] in ihrer Urfassung von 1949. Damit werde den vorbeigehenden Bürgern die Basis der deutschen Verfassung, die Grundrechte, in transparenter Weise verdeutlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bundestag.de/kulturundgeschichte/kunst/kuenstler/karavan/index.html Homepage des Deutschen Bundestages], abgerufen am 22. August 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 4. März 2023 wurde sein Werk von sechs Personen mit einer schwarzen Leim-Farb-Mischung begossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/faeser-protestaktion-grundgesetz-denkmal-101.html www.tagesschau.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Duisburger [[Innenhafen Duisburg|Innenhafen]] befindet sich Karavans &amp;#039;&amp;#039;[[Garten der Erinnerung (Duisburg)|Garten der Erinnerung]]&amp;#039;&amp;#039;, ein etwa drei Hektar großer Park, in den der Bildhauer die Reste der ehemaligen Industriebauten gestalterisch integrierte. Der Park wurde in den Jahren 1996 bis 1999 realisiert und ist das umfangreichste Werk des international renommierten Künstlers in Deutschland.&lt;br /&gt;
[[Datei:WayOfPeace.JPG|mini|„Weg des Friedens“ &amp;#039;&amp;#039;(Way of Peace)&amp;#039;&amp;#039; zwischen Israel und Ägypten, erbaut 1996–2000]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SynagogendenkmalRegensburg.JPG|mini|Bodenrelief „Misrach“ am Regensburger Neupfarrplatz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Israel]] schuf Karavan u.&amp;amp;nbsp;a. das &amp;#039;&amp;#039;[[Andartat Chativat haNegev|Negev Brigade Monument]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Beʾer Scheva]] und das &amp;#039;&amp;#039;[[Weiße Stadt (Tel Aviv)|Weiße Stadt]]&amp;#039;&amp;#039;-Denkmal in Tel Aviv.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.br.de/nachrichten/kultur/zuerst-ein-traeumer-israelischer-bildhauer-dani-karavan-tot,SYpRxXY |titel=Zuerst ein Träumer |werk=[[Bayerischer Rundfunk|BR]] |datum=2021-05-29 |abruf=2021-05-30 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem [[Neupfarrplatz]] in [[Regensburg]] zeichnete Dani Karavan den Grundriss der im Rahmen des [[Judentum in Regensburg|Regensburger Pogroms von 1519]] zerstörten [[Synagoge]] in Form eines begehbaren [[Relief|Bodenreliefs]] nach. Das als Begegnungsstätte gedachte Kunstwerk mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Misrach]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Hebräische Sprache|hebräisch]] für ‚Osten‘) wurde am 13. Juli 2005 eingeweiht. Karavan stellte im Vorfeld so hohe Anforderungen an die Genauigkeit und Oberflächengüte der Betonteile, dass fast alle Firmen den Auftrag als „undurchführbar“ abgelehnt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karavan wurde eingeladen, einen Entwurf für das [[Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas|Mahnmal für die von den Nationalsozialisten ermordeten Roma und Sinti]] in [[Berlin]] zu gestalten. Im November 2005 unterzeichnete er einen entsprechenden Vertrag.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesspiegel.de/kultur/karavans-sinti-denkmal-vertrag-perfekt/660692.html |titel=Karavans Sinti-Denkmal: Vertrag perfekt |werk=[[Der Tagesspiegel]] |datum=2005-11-19 |abruf=2021-05-30 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;!-- Ersetzt durch Alternativlink zum Thema. Kein Archivlink für socialtimes.de auffindbar, daher auskommentiert: [{{Toter Link|inline=ja |date=2012-10 | url=http://www.socialtimes.de/nachricht.php?nachricht_id=6466&amp;amp;thema_id=12}}]--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 24. Oktober 2012 wurde das Denkmal im Beisein der Bundeskanzlerin Angela Merkel und des Bundespräsidenten Joachim Gauck eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2012/10/2012-10-09-denkmal-sinti-und-roma.html |wayback=20130405023923 |text=&amp;#039;&amp;#039;Einweihung des Denkmals für die ermordeten Sinti und Roma.&amp;#039;&amp;#039;}} In: &amp;#039;&amp;#039;bundesregierung.de&amp;#039;&amp;#039;, 9. Oktober 2012, abgerufen am 30. Mai 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1976: [[Biennale di Venezia|Biennale von Venedig]]&lt;br /&gt;
* 1977: [[documenta 6]], [[Kassel]]&lt;br /&gt;
* 1987: [[documenta 8]], [[Kassel]]&lt;br /&gt;
* 1993: [[Germanisches Nationalmuseum]], [[Nürnberg]]&lt;br /&gt;
* 2006: [[Aktives Museum Spiegelgasse]], [[Wiesbaden]]&lt;br /&gt;
* 2007: [[Tel Aviv Museum of Art]], [[Tel Aviv]]&lt;br /&gt;
* 2008: [[Martin-Gropius-Bau]], [[Berlin]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://archiv.bundesregierung.de/nn_46850/Content/DE/Archiv16/Rede/2008/03/2008-03-13-rede-neumann-dani-karavan.html |wayback=20130927075657 |text=Rede von Herrn Staatsminister Bernd Neumann anlässlich der Eröffnung der Dani Karavan Retrospektive im Martin-Gropius-Bau  }}, 13. März 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2008: Setagaya Art Museum, [[Tokio]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preise und Auszeichnungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1977: [[Israel-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1993: [[Ordre des Arts et des Lettres]] (Komtur)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Archives nationales |url=https://www.siv.archives-nationales.culture.gouv.fr/siv/rechercheconsultation/consultation/ir/pdfIR.action?irId=FRAN_IR_026438 |titel=Archives du Bureau du Cabinet du ministre de la Culture. Ordre des arts et lettres (1962–2000) |seiten=85 |format=PDF |sprache=fr |abruf=2021-11-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1996: [[Goslarer Kaiserring|Der Kaiserring – Kunstpreis der Stadt Goslar]]&lt;br /&gt;
* 1997: [[Pour le Mérite|Pour le mérite für Wissenschaft und Künste]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Orden Pour le mérite für Wissenschaft und Künste |url=http://www.orden-pourlemerite.de/mitglieder/dani-karavan/details/laudatio |titel=Dani Karavan |abruf=2021-11-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1998: [[Praemium Imperiale]] (Japan)&lt;br /&gt;
* 2004: [[Piepenbrock Preis für Skulptur]]&lt;br /&gt;
* 2014: Chevalier de la [[Légion d’honneur]] (Frankreich)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://patrimoines.iledefrance.fr/actualites/dani-karavan-vie-monumentale |titel=Dani Karavan, la vie monumentale |sprache=fr |abruf=2021-11-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2018: [[Liste der Ehrenbürger von Nürnberg|Ehrenbürger der Stadt Nürnberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=nordbayern.de, Nürnberg, Germany |Titel=Israelischer Künstler Dani Karavan erhält Ehrenbürgerwürde der Stadt Nürnberg |Online=http://www.nordbayern.de/region/nuernberg/der-vater-der-strasse-der-menschenrechte-erhalt-ehrenburgerwurde-1.8218102?type=article&amp;amp;article=1.8218293&amp;amp;gallery=1.8218102&amp;amp;zoom=18&amp;amp;centerLat=49.4904742&amp;amp;centerLng=11.0986834&amp;amp;selectedType=Artikel&amp;amp;defaultDateRange=drei%20Monate&amp;amp;selectedDate=drei%20Monate |Abruf=2018-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Institut Valencià d’Art Modern|IVAM]]: &amp;#039;&amp;#039;Dani Karavan.&amp;#039;&amp;#039; Actar, Barcelona 2002, ISBN 84-482-3230-5.&lt;br /&gt;
* Ursula Peters: &amp;#039;&amp;#039;Dani Karavan: Weg der Menschenrechte.&amp;#039;&amp;#039; in: Ursula Peters: &amp;#039;&amp;#039;Moderne Zeiten. Die Sammlung zum 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In Zusammenarbeit mit Andrea Legde. Nürnberg 2000 (&amp;#039;&amp;#039;Kulturgeschichtliche Spaziergänge im Germanischen Nationalmuseum&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 3), S. 274–281.&lt;br /&gt;
* Pierre Restany: &amp;#039;&amp;#039;Dani Karavan.&amp;#039;&amp;#039; Prestel, München 1992/1999, ISBN 3-7913-1211-1.&lt;br /&gt;
* Johannes Vesper: &amp;#039;&amp;#039;Dani Caravan, Retrospektive Berlin 2008.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Musenblaetter.&amp;#039;&amp;#039; 16. Juli 2008 [http://www.musenblaetter.de/artikel.php?aid=2768&amp;amp;suche=vesper]&lt;br /&gt;
* Udo Weilacher: &amp;#039;&amp;#039;Dani Karavan. Interview in Paris, 21. November 1993.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Gartenkunst]].&amp;#039;&amp;#039; 6 (2/1994), S. 185–200.&lt;br /&gt;
* Udo Weilacher: &amp;#039;&amp;#039;Harmonie und Zweifel – Dani Karavan.&amp;#039;&amp;#039; (Interview) In: Udo Weilacher: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Landschaftsarchitektur und Land Art.&amp;#039;&amp;#039; Basel / Berlin / Boston 1999, ISBN 3-7643-6120-4.&lt;br /&gt;
* Udo Weilacher: &amp;#039;&amp;#039;Weiße Erinnerung auf grünem Grund. Garten der Erinnerung in Duisburg von Dani Karavan.&amp;#039;&amp;#039; In: Udo Weilacher: &amp;#039;&amp;#039;In Gärten. Profile aktueller europäischer Landschaftsarchitektur.&amp;#039;&amp;#039; Basel / Berlin / Boston 2005, ISBN 3-7643-7084-X.&lt;br /&gt;
* [[Daniel Hees (Kunsthistoriker)|Daniel Hess]]: [https://www.gnm.de/museum-aktuell/karavan-kultur-und-barbarei/ &amp;#039;&amp;#039;Karavan: Kultur und Barbarei&amp;#039;&amp;#039;] Blogartikel im GNM_Blog, 12. Oktober 2021.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118559931}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www-proj.loel.hs-anhalt.de/lpf/paris/axemajeu.htm |wayback=20010531232700 |text=Axe Majeur}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.addicks.net/gallery/Cergy-Axe-Majeur-by-night |wayback=20031104125826 |text=Nächtliche Bilder vom hinteren Abschnitt der Axe Majeur}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.bundestag.de/parlament/praesidium/reden/2004/009.html |wayback=20040607170020 |text=Ansprache des Bundestagspräsidenten Wolfgang Thierse zur Verleihung des &amp;#039;&amp;#039;Piepenbrock Preises für Skulptur 2004&amp;#039;&amp;#039; an Dani Karavan}}&lt;br /&gt;
* [http://www.art-in-berlin.de/incbmeld.php?id=1434 Video zur Dani Karavan Retrospektive 2008 im Martin Gropius Bau Berlin]&lt;br /&gt;
* {{ Webarchiv | url=http://www.wdr3.de/hoerspielundfeature/danikaravan102.html | wayback=20130403100601 | text=Homepage WDR 3 (Westdeutscher Rundfunk) Feature &amp;#039;&amp;#039;Dichtung und Wahrheit&amp;#039;&amp;#039;}} vom 30. Dezember 2012: &amp;#039;&amp;#039;Der israelische Bildhauer Dani Karavan. K wie Kairouan oder der Nomade bin ich&amp;#039;&amp;#039;, von Aishe Malekshahi&lt;br /&gt;
* [https://www.gnm.de/museum-aktuell/karavan-interview &amp;#039;&amp;#039;Interview mit Dani Karavan&amp;#039;&amp;#039; mit Regina Rüdebusch], Nürnberg 2018, Germanisches Nationalmuseum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ehrenbürger von Nürnberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118559931|LCCN=n/81/3587|NDL=00514200|VIAF=95744241}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Karavan, Dani}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Israel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer einer Biennale di Venezia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Friedensklasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Israel-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hashomer-Hatzair-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordre des Arts et des Lettres (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaiserringträger der Stadt Goslar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Nürnberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Palästina)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Israeli]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2021]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Karavan, Dani&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=דני קרוון (hebräisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=israelischer Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Dezember 1930&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Tel Aviv-Jaffa|Tel Aviv]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Mai 2021&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Tel Aviv-Jaffa|Tel Aviv]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;LegoFCB</name></author>
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