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	<title>Dampierre-sur-Linotte - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Jergen: Link, Kategorie</title>
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		<updated>2025-09-04T08:02:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link, Kategorie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Dampierre-sur-Linotte&lt;br /&gt;
|région=[[Bourgogne-Franche-Comté]] &lt;br /&gt;
|armoiries=Blason ville fr Dampierre-sur-Linotte 70.svg&lt;br /&gt;
|département=[[Département Haute-Saône|Haute-Saône]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Vesoul|Vesoul]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Rioz|Rioz]] &lt;br /&gt;
|intercomm=[[Communauté de communes du Pays de Montbozon et du Chanois|Pays de Montbozon et du Chanois]]&lt;br /&gt;
|insee=70197 &lt;br /&gt;
|cp=70230 &lt;br /&gt;
|longitude=06/13/56/O&lt;br /&gt;
|latitude=47/30/42/N&lt;br /&gt;
|alt moy=265&lt;br /&gt;
|alt mini=252&lt;br /&gt;
|alt maxi=393&lt;br /&gt;
|siteweb=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dampierre-sur-Linotte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Frankreich|französischen]] [[Département Haute-Saône]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Bourgogne-Franche-Comté]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Dampierre-sur-Linotte liegt auf einer Höhe von 260 m über dem Meeresspiegel, etwa 13 Kilometer südsüdöstlich der Stadt [[Vesoul]] (Luftlinie). Das Haufendorf erstreckt sich in der weiten Talmulde der [[Linotte]] nördlich des Flusstals des [[Ognon]], zwischen den Waldhöhen des Bois de la Côte im Osten und des Grand Bois de Dampierre im Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des {{FLdez|FR|70197|2}} km² großen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt der gewellten Landschaft zwischen den Flusstälern von Ognon im Süden und [[Saône]] im Nordwesten. Der zentrale Teil des Gebietes wird in Nordost-Südwest-Richtung von der breiten Mulde der Linotte durchquert, die durchschnittlich auf 260 m liegt. Die rund ein Kilometer breite Niederung besteht aus [[Alluvialboden|Alluvialböden]] und wird landwirtschaftlich genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flankiert wird das Tal der Linotte auf beiden Seiten von plateauartigen Anhöhen, die teils mit Acker- und Wiesland, teils mit Wald bestanden sind. Östlich des Tals steigt das Gelände zu den Hochflächen des &amp;#039;&amp;#039;Bois de la Côte&amp;#039;&amp;#039; (325 m) und des &amp;#039;&amp;#039;Bois du Petit Pas&amp;#039;&amp;#039; (bis 340 m) an, die durch die Talfurchen der Quellbäche der Linotte untergliedert sind. Dieser Geländeabschnitt besteht aus Kalkschichten der oberen [[Jura (Geologie)|Jurazeit]]. Westlich des Linotte-Tals treten Kalksteine der mittleren Jurazeit zutage. Hier befinden sich die Plateaus des &amp;#039;&amp;#039;Bois de la Bouloie&amp;#039;&amp;#039; (318 m) und des ausgedehnten &amp;#039;&amp;#039;Grand Bois de Dampierre&amp;#039;&amp;#039; (361 m). Es gibt keine oberirdischen Fließgewässer, weil das Niederschlagswasser im verkarsteten Untergrund versickert. Ganz im Norden reicht das Gemeindeareal bis auf den Hügelrücken des &amp;#039;&amp;#039;Montcuchot&amp;#039;&amp;#039;, auf dem  mit 393 m die höchste Erhebung von Dampierre-sur-Linotte erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Dampierre-sur-Linotte gehören neben dem eigentlichen Ort verschiedene Weiler und Hofsiedlungen, darunter:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Trevey&amp;#039;&amp;#039; (290 m) auf einer Geländeterrasse auf der östlichen Seite des Linotte-Tals&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Presle&amp;#039;&amp;#039; (270 m) in der Talmulde am Zusammenfluss von Ruisseau des Grouvots und Linotte&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Les Gillots&amp;#039;&amp;#039; (278 m) am Westfuß des Bois de la Côte&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Les Marmets&amp;#039;&amp;#039; (282 m) südlich des Montcuchot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden von Dampierre-sur-Linotte sind [[Neurey-lès-la-Demie]], [[Villers-le-Sec (Haute-Saône)|Villers-le-Sec]] und [[Noroy-le-Bourg]] im Norden, [[Vallerois-le-Bois]], [[Chassey-lès-Montbozon]], [[Thieffrans]] und [[Cognières]] im Osten, [[Bouhans-lès-Montbozon]] und [[Fontenois-lès-Montbozon]] im Süden sowie [[Vy-lès-Filain]] und [[Filain (Haute-Saône)|Filain]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fontaine Saint Mainboeuf.JPG|mini|Brunnen des Hl. Maimbodus]]&lt;br /&gt;
Das Tal der Linotte war vermutlich bereits zur Zeit der [[Merowinger]] besiedelt. Am 23. Januar 840 töteten Dorfbewohner den irischen Mönch [[Maimbodus]] ({{FrS|Maimboeuf}}) aus dem Kloster von [[Luxeuil-les-Bains|Luxeuil]], der hier vorbeizog. Der Ortsname erscheint als &amp;#039;&amp;#039;de domni Petra&amp;#039;&amp;#039; 1183 erstmals in den Urkunden. Aus späterer Zeit sind &amp;#039;&amp;#039;Dampna Petra&amp;#039;&amp;#039; (1275), &amp;#039;&amp;#039;Dampiere&amp;#039;&amp;#039; (1280) und schließlich &amp;#039;&amp;#039;Dampierre&amp;#039;&amp;#039; (1406) überliefert. Dampierre besteht aus den Namen &amp;#039;&amp;#039;domnus&amp;#039;&amp;#039; (Herr, auch Heiliger) und Petrus, womit eine Pfarrei gemeint ist, die unter dem Schutz des Heiligen Petrus steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter gehörte Dampierre zur Freigrafschaft Burgund und darin zum Gebiet des [[Bailliage d’Amont]]. Vermutlich bestand hier seit dem 13. Jahrhundert ein Haus des Templerordens. Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] wurde der Ort von schwedischen Truppen heimgesucht und verwüstet. Zusammen mit der [[Franche-Comté]] gelangte Dampierre mit dem [[Friede von Nimwegen|Frieden von Nimwegen]] 1678 definitiv an Frankreich. Seit der Zeit der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] hieß der Ort &amp;#039;&amp;#039;Dampierre-lès-Montbozon&amp;#039;&amp;#039;. 1879 wurde die Gemeinde offiziell in Dampierre-sur-Linotte umbenannt. Zu einer Gebietsveränderung kam es 1972, als die vorher eigenständigen Gemeinden Presle (1968: 117 Einwohner) und Trevey (1968: 41 Einwohner) mit Dampierre-sur-Linotte fusionierten. Seit 2000 ist Dampierre-sur-Linotte Mitglied des 21 Ortschaften umfassenden Gemeindeverbandes [[Communauté de communes du Pays de Montbozon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Kirche von Dampierre-sur-Linotte wurde 1853 an der Stelle eines Vorgängerbaus neu errichtet. Sie besitzt reiches Mobiliar aus dem 18. und 19. Jahrhundert, ein hölzernes Kruzifix aus dem 14. Jahrhundert und die steinerne Statue des heiligen Maimbodus aus dem 13. Jahrhundert. Nördlich der Kirche steht der Brunnen Saint-Maimboeuf. Von 1862 stammt die Kirche Saint-Pierre von Presle mit einem Steinkreuz (17. Jahrhundert) und zwei Statuen aus dem 18. Jahrhundert. Die kleine Kapelle Notre-Dame de l’Assomption im Weiler Trevey wurde 1732 erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Monuments historiques in Dampierre-sur-Linotte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=400&lt;br /&gt;
|- align=center class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1962&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1968&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1975&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1982&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1999&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
|align=left|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| 529 || 557 || 606 || 709 || 697 || 696&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=Center colspan=10 | &amp;lt;small&amp;gt;Quellen: Cassini und INSEE&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 725 Einwohnern (2007) gehört Dampierre-sur-Linotte zu den kleinen Gemeinden des Département Haute-Saône. Nachdem die Einwohnerzahl in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts deutlich abgenommen hatte (1881 wurden noch 907 Personen gezählt), wurde seit Beginn der 1970er Jahre wieder ein leichtes Bevölkerungswachstum verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Dampierre-sur-Linotte war bis weit ins 20. Jahrhundert hinein ein vorwiegend durch die Landwirtschaft (Ackerbau, Obstbau und Viehzucht) und die Forstwirtschaft geprägtes Dorf. Daneben gibt es heute verschiedene Betriebe des Kleingewerbes, vor allem in den Branchen Holzverarbeitung, Feinmechanik und Verpackungsindustrie. Mittlerweile hat sich das Dorf auch zu einer Wohngemeinde gewandelt. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die in den größeren Ortschaften der Umgebung ihrer Arbeit nachgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft liegt abseits der größeren Durchgangsachsen an einer Departementsstraße, die von [[Montbozon]] nach Vallerois-le-Bois führt. Weitere Straßenverbindungen bestehen mit Vesoul, Vy-lès-Filain und Cognières.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ccpm-montbozon.fr/communes.php?id_commune=8 Informationen über die Gemeinde Dampierre-sur-Linotte] (französisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Vesoul}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4682664-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:DampierresurLinotte}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dampierre-sur-Linotte| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Bourgogne-Franche-Comté]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jergen</name></author>
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