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	<title>Dampfpflug - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T07:52:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dampfpflug&amp;diff=243650&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;AmeisenBot: Bot: Ergänze :Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video</title>
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		<updated>2026-03-02T16:53:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Wikipedia:Artikel_mit_Video&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-S78768, Oderbruch, Frühjahrsbestellung, Einsatz einer Lokomobile.jpg|mini|Ein Dampfpflug im Einsatz (Oderbruch, 1948)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fowler ploughing engine in Staplehurst 2.jpg|mini|Pfluglokomotive von [[John Fowler &amp;amp; Co.]] im Einsatz. Unter dem Dampfmaschinenkessel die horizontale Seilzugtrommel mit der Wickelvorrichtung und von dieser abgehend das Stahlseil]]&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dampfpflug&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein mittels Dampfkraft angetriebener [[Pflug#Pflügen ohne Zugtiere: Vollmechanisierung des Pflügens|Maschinenpflug]]. Er wurde in der Mitte des [[19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert]]s von [[John Fowler (Erfinder)|John Fowler]] in [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]] erfunden&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leedsengine.info/leeds/histjf.asp |titel=A Brief History of John Fowler &amp;amp; Co |werk=Leeds Engine Builders |sprache=en |abruf=2025-12-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und war ein erster Schritt der Mechanisierung der [[Bodenbearbeitung]] in der Landwirtschaft, welche vorher ausschließlich mit tierischer bzw. menschlicher Muskelkraft verrichtet werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dampfpflugsatz ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ploughing The Old Way - geograph.org.uk - 68724.jpg|mini|Kipppflug eines Dampfpflugsatzes beim Stoppelumbruch]]&lt;br /&gt;
Ein arbeitsfähiger Dampfpflugsatz bestand zumeist aus zwei selbstfahrenden [[Lokomobile]]n, [[Dampfzugmaschine|Dampfpfluglokomotiven]] genannt, die mit einer zunächst vertikal, später nur noch horizontal unter dem Dampfkessel angeordneten [[Seilwinde]] ausgestattet waren; weiter dem dazugehörigen Kipppflug, einem Mannschaftswagen, zwei Wasserwagen und einer Mannschaft, bestehend aus bis zu zwölf Mann.&lt;br /&gt;
Beim Dampfpflügen wurde mittels der Seilwinden der Pflug zwischen den am Ackerrand den Vorlauf besorgenden Lokomobilen über den [[Acker]] gezogen. Die Pfluglokomotiven selbst bewegten sich lediglich auf den Wegen am Feldrand oder am [[Vorgewende]]. Auf dem Pflug saßen anfangs zwei Mann, ein Lenker und ein Gehilfe zum Einsetzen und Kippen des Pfluges. Neben den Kipppflügen gab es noch weitere Bodenbearbeitungsgeräte zum Einsatz mit den Dampfpflugsätzen, insbesondere [[Grubber]]. Diese wurden zum Wechsel der Arbeitsrichtung nicht gekippt, sondern verfügten über eine Vorrichtung, die den Grubber beim Wechsel der Zugrichtung des Seiles wendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachteile ==&lt;br /&gt;
Das Verfahren war wegen der hohen Anschaffungskosten der Dampfpflugsätze und systembedingt wirtschaftlich nur auf großen Flächen einsetzbar, bot dann aber im Vergleich zur Gespannarbeit deutliche Kostenvorteile.&lt;br /&gt;
Die Pfluglokomotiven waren im Vergleich zu modernen [[Traktor|Ackerschleppern]] sehr schwer.&lt;br /&gt;
Ein Befahren des Ackers zum direkten Ziehen des Pflugs, wie heute mit Traktoren üblich, war aufgrund der Beschaffenheit (Tiefgründigkeit) der europäischen Kulturböden daher nicht möglich. Auf den tragfähigeren Prärieböden in Amerika gab es hingegen vielfach auch [[Dampftraktor]]en, also selbstfahrende Lokomobile, die Ackergeräte oder Anhänger direkt, also ohne Seilzug, ziehen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Anker|Zweimaschinensystem}}Entwicklung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dampflokomobile mit Seilzug und Balance-Kipp-Pflug (1908).jpg|mini|Dampflokomobile mit Seilzug und Balancekipppflug (1908)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweimaschinensystem ===&lt;br /&gt;
Der englische Ingenieur John Fowler entwickelte in den 1850er Jahren das sog. Zweimaschinensystem, bei dem je eine Lokomobile an jedem Feldrand fährt. Jede Maschine zog mit ihrer Winde den [[Pflug|Kipppflug]] abwechselnd über das Feld. Erst durch diese Entwicklung trat der Dampfpflug seinen Siegeszug durch die ganze Welt an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seilspulvorrichtung, die den horizontalen Einbau der Winde ermöglichte, wurde, neben anderen Erfindungen um die Dampfpflugtechnik, von [[Max Eyth]] entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einmaschinensystem ===&lt;br /&gt;
Anfangs gab es beim Dampfpflügen auch Einmaschinensysteme, die mit einer einzigen, anfangs nicht einmal selbstfahrenden Dampflokomobile auskamen. Statt einer zweiten Maschine wurde ein Ankerwagen mit [[Rolle (Physik)|Umlenkrollen]] verwendet. Dafür musste die Lokomobile jedoch mit zwei Winden ausgestattet sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsweise ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ploughing by steam in Staplehurst.jpg|mini|Grubber für Dampfpflugsatz]]&lt;br /&gt;
Das Pflügen geschah folgendermaßen: Die Maschine, auf deren Rand des Ackers sich der Pflug befand, signalisierte mit einem Pfiff der Dampfpfeife die Bereitschaft. Daraufhin fuhr die andere Maschine ein Stück weiter vorwärts und begann darauf, den Pflug über den Acker zu ziehen. Das Seil der ersten Maschine blieb – vom Antrieb entkoppelt – mit dem Pflug verbunden, dadurch wurde das Seil abgespult und zusammen mit dem Pflug zum anderen Rand des Ackers gezogen. Dort angekommen, stoppte der Maschinist der ziehenden Maschine den Seilzug und der Pflug wurde für das Pflügen in die andere Richtung gekippt. Die Bauform des Kipppflug machte ein Wenden des Pfluges überflüssig. Danach begann der Vorgang von neuem, diesmal in die entgegengesetzte Richtung.&lt;br /&gt;
[[Datei:Dampfpflug-Mannschaft.jpg|mini|Lokomobil, angeheizt, mit Mannschaft]]&lt;br /&gt;
Die kapitalintensiven Maschinensätze befanden sich in Westdeutschland meist nicht im Besitz der [[Landwirt]]e, sondern wurden von eigenständigen Unternehmern oder Genossenschaften betrieben, die das Pflügen in Lohnarbeit durchführten. Die Landwirte hatten dafür bestimmte Eigenleistungen zu erbringen. Beispielsweise mussten sie das für den Betrieb der [[Dampfmaschine]]n nötige [[Wasser]] und die Kohle bereitstellen. Auf ostdeutschen Gütern, beispielsweise in [[Pommern]] oder [[Ostpreußen]], gab es auch Betriebe, die über eigene Dampfpflugsätze verfügten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Dampfpflug.webm|mini|Pflügvorgang]]&lt;br /&gt;
Ein kompletter Dampfpflugsatz mit zwei Maschinen und einem fünfscharigen Kipppflug ist im [[Deutsches Landwirtschaftsmuseum (Hohenheim)|Deutschen Landwirtschaftsmuseum]] in [[Universität Hohenheim|Hohenheim]] betriebsfähig erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hersteller ==&lt;br /&gt;
Zu den bekannten Herstellern von Dampfpflugsätzen zählten die Unternehmen [[John Fowler &amp;amp; Co.]], [[Kemna Bau|J. Kemna]], [[Borsig (Unternehmen)|Borsig]], [[A. Heucke]] und [[Ottomeyer (Unternehmen)|Ottomeyer]]. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde Kemna zum führenden Dampfpflugunternehmen auf dem europäischen Kontinent und drang auf dem Weltmarkt in die Monopolstellung englischer Firmen ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;List&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gieseler W&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Deutsche Biographie |url=https://www.deutsche-biographie.de/gnd141491124.html#ndbcontent |titel=Kemna, Julius – Deutsche Biographie |sprache=de |abruf=2020-07-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch [[Assmann &amp;amp; Stockder]], [[Henschel &amp;amp; Sohn]] und die [[Maschinenfabrik Esterer]] fertigten Pfluglokomobile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dampfpflüge in der Moorkultivierung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mammutpflug.jpg|mini|Mammutpflug im Moormuseum Hesepe]]&lt;br /&gt;
Die Dampfpflugkultur endete in Deutschland erst in den 1970er Jahren. Zwar pflügte man bereits ab etwa 1920 kaum noch mit Dampfpflügen, jedoch blieben die Dampfmaschinen bei der Moorkultivierung (z.&amp;amp;nbsp;B. im [[Emsland]]) noch sehr lange in Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firma Ottomeyer in [[Bad Pyrmont]] entwickelte 1950 zur [[Moorkultivierung]] einen einscharigen [[Tiefpflügen|Tiefpflug]], der eine Arbeitstiefe bis 2,15&amp;amp;nbsp;m erreichte. Dieser sog. Kuhlpflug, Typ &amp;#039;&amp;#039;[[Moorpflug|Mammut]]&amp;#039;&amp;#039;, hatte ein Furchenrad von 4&amp;amp;nbsp;m Durchmesser und auf der Gegenseite ein Raupenfahrwerk, um nicht im [[Moor]] zu versinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels dieses Pfluges wurden nach dem Zweiten Weltkrieg im Emsland große Moorflächen in Sandmischkulturböden verwandelt. Der &amp;#039;&amp;#039;Mammut&amp;#039;&amp;#039; konnte nur von jeweils zwei starken Dampfmaschinen auf jeder Seite gezogen werden. Diese sehr modernen Dampfmaschinen hatten bereits etwa 500&amp;amp;nbsp;PS pro Maschine, so dass zusammen etwa 1000&amp;amp;nbsp;PS am Zugseil des Pfluges zogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Moorkultivierung mittels Dampfkraft endete nicht etwa wegen der Technik, sondern weil aufgrund steigender Erträge im [[Ackerbau]] die weitere Erschließung von Moorböden zur Ernährungssicherung der Bevölkerung nicht mehr erforderlich war. Auch erkannte man zunehmend die ökologische Bedeutung der Moore und suchte, die verbliebenen Moorflächen unter [[Naturschutz]] zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dampfseilpflug-Lokomotive - Ottomeyer - Museumsdorf Cloppenburg.jpg|mini|hochkant|Dampfpfluglokomotive &amp;#039;&amp;#039;Heumar&amp;#039;&amp;#039; der Fa. [[Ottomeyer (Unternehmen)|Ottomeyer]] im [[Museumsdorf Cloppenburg]]. Baujahr 1929, 220&amp;amp;nbsp;PS, 21 Tonnen Eigengewicht, Kohlenbedarf 160&amp;amp;nbsp;kg/h, Wasserbedarf 1100&amp;amp;nbsp;l/d]]&lt;br /&gt;
Ein Kuhlpflug &amp;#039;&amp;#039;Mammut&amp;#039;&amp;#039; steht mit zwei der vier dazugehörigen Maschinen im [[Emsland Moormuseum]] Geeste-Groß-Hesepe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Elektropflug ==&lt;br /&gt;
In Erwartung der von Max Eyth im Jahr 1890 erklärten zukünftigen Bedeutung der Elektrizität in der landwirtschaftlichen Kraftversorgung und einer Bewegung zur Installation von landwirtschaftlichen Kleinkraftwerken bis zum Beginn des Ersten Weltkrieges, experimentierten Elektrounternehmen wie [[Siemens]] oder [[AEG]] zu Beginn des 20. Jahrhunderts auch mit Elektropflügen. Mit Ausnahme der Antriebsart wurde die Funktionsweise der Dampfpflüge übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Herrmann: &amp;#039;&amp;#039;Landwirtschaft und Energie im industriellen Zeitalter – ein agrargeschichtlicher Rückblick&amp;#039;&amp;#039;. Kap. 7: &amp;#039;&amp;#039;Elektrifizierung der Landwirtschaft&amp;#039;&amp;#039;. In: Claus Dalchow (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Landwirtschaft und Energie. Ein dauerhaftes Spannungsfeld&amp;#039;&amp;#039;. Möglin 2010, ISBN 978-3-9812614-2-4, S. 82; aus der Reihe: &amp;#039;&amp;#039;Thaer Heute&amp;#039;&amp;#039;, Fördergesellschaft Albrecht Daniel Thaer e.&amp;amp;nbsp;V., Band 7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Elektropflug konnte sich jedoch nicht durchsetzen, bereits in den 1920er Jahren wurden in Deutschland keine Elektropflüge mehr gebaut. Nachteilig waren die schwierig zu handhabenden notwendigen langen und schweren Stromkabel zu den Pflugmaschinen sowie der aufgrund hoher Elektrizitätspreise teure Betrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;Gustav Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Landmaschinenkunde&amp;#039;&amp;#039;. Ulmer, Stuttgart 1928. Nachdruck durch Weltbild, Augsburg 2005, ISBN 3-8289-5400-6, S. 226.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption in der Literatur ==&lt;br /&gt;
Der Heimatdichter [[Hermann Löns]] schreibt über die Arbeit eines Dampfpfluges in der [[Heide (Landschaft)|Heide]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der Dampfpflug.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Die Haide wackelt; sie bebt in ihren Grundfesten. […] Einer von den Männern geht hinter das eiserne Ungetüm, (...) die anderen Leute verteilen sich bei den Dampfmaschinen, die auf einmal heftig an zu arbeiten fangen, daß der Rauch über die Haide fliegt. Es klirrt, rasselt und klappert, und der Dampfpflug setzt sich in Bewegung. Mit zäher Kraft schiebt sich die gewaltige Schar durch den Boden. […] Die Maschinen brummen, schwarzer Qualm und weißer Dampf flattern durch die Luft, und knirschend und knarrend frißt die Pflugschar sich durch den Boden.&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Hermann Löns]]&lt;br /&gt;
 |Quelle=Haidbilder (1913)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* M. Bach: &amp;#039;&amp;#039;Schlepper aus Berlin&amp;#039;&amp;#039;. Domäne Dahlem, Verlag und Ökonomie, Berlin 1993, ISBN 3-9802192-4-0.&lt;br /&gt;
* U. Paulitz: &amp;#039;&amp;#039;1000 Traktoren – Geschichte, Klassiker, Technik.&amp;#039;&amp;#039; Naumann &amp;amp; Göbel, Köln 2004, ISBN 3-625-10749-X.&lt;br /&gt;
* Hermann Kaiser: &amp;#039;&amp;#039;Dampfmaschinen gegen Moor und Heide: Ödlandkultivierung zwischen Weser u. Ems&amp;#039;&amp;#039;. Cloppenburg 1982&lt;br /&gt;
* A. Kuntz: &amp;#039;&amp;#039;Der Dampfpflug&amp;#039;&amp;#039; Jonas Verlag, Marburg 1979.&lt;br /&gt;
* G. Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Landmaschinenkunde&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 1928, S. 253 ff.&lt;br /&gt;
* {{Gartenlaube |Dampf-Grabe-Maschine |Jahr=1854 |Seite=94–96}}&lt;br /&gt;
* {{Lueger-1904 |Lemma=Maschinenpflug |Band=6 |Seite=312 |SeiteBis=315 |zenoID=20006082483}}.&lt;br /&gt;
* {{Lueger-1904 |Lemma=Maschinenpflüge |Band=9 |Seite=512 |SeiteBis=517 |zenoID=20006161693}}.&lt;br /&gt;
* {{Lueger-1904 |Lemma=Maschinenpflüge |Band=10 |Seite=422 |SeiteBis=424 |zenoID=20006175414}}.&lt;br /&gt;
* {{Meyers-1905 |Lemma=Maschinenpflug |Band=13 |Seite=387 |SeiteBis=390 |zenoID=20007058926}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Max Eyth]]&lt;br /&gt;
* [[Richard Toepffer]]&lt;br /&gt;
* [[Liste in Deutschland vorhandener Dampfpfluglokomotiven]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ploughing engines|Pfluglokomobile und Dampfpflüge}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{Meyers Online|4|476}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.moormuseum.de/freigelaende.htm |text=Video eines Dampfpflugs Typ Mammut im Einsatz |wayback=20130406044913}}&lt;br /&gt;
* [http://www.uni-hohenheim.de/agrartechnik/INST/Heucke.html Sehr detaillierte technische Beschreibung einer Dampfpfluglokomotive der Universität Hohenheim]&lt;br /&gt;
* {{TIBAV |12311 |Linktext=Dampfseilpflug - Kulturtiefpflügen von Hochmoorboden |Herausgeber=IWF |Jahr=1966 |DOI=10.3203/IWF/E-1326 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gieseler W&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Albert Gieseler&lt;br /&gt;
 |url=http://www.albert-gieseler.de/dampf_de/firmen1/firmadet18283.shtml&lt;br /&gt;
 |titel=Firma Wilhelm Ottomeyer&lt;br /&gt;
 |abruf=2012-09-25}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;List&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Jörg List, Wolfgang List&lt;br /&gt;
 |url=http://www.dampfpflug.de/Landwirtschaft/Bodenbearbeitung/index.html&lt;br /&gt;
 |titel=Bodenbearbeitung mit Dampfkraft&lt;br /&gt;
 |hrsg=Dampfpflug.de&lt;br /&gt;
 |offline=1&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20141111000429/http://www.dampfpflug.de/Landwirtschaft/Bodenbearbeitung/index.html&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2014-11-11&lt;br /&gt;
 |abruf=2012-09-25}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dampfmaschine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Maschine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AmeisenBot</name></author>
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