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	<title>Dampflokwerk Meiningen - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;Wahldresdner: /* Dampflokwerk */ lf</title>
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		<updated>2026-01-13T21:26:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Dampflokwerk: &lt;/span&gt; lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:RAW10W.JPG|mini|hochkant=1.5|Blick zum Haupteingang sowie Hochregallager und [[Anheizhaus]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dampflokwerk Meiningen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Werk der [[DB Fahrzeuginstandhaltung]] GmbH, eines Tochterunternehmens der [[Deutsche Bahn|Deutschen Bahn AG]], mit Standort in der [[Südthüringen|südthüringischen]] Kreisstadt [[Meiningen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werk ist das letzte große Instandhaltungswerk für [[Dampflokomotive]]n im westlichen Europa. Zum Leistungsumfang gehören weiter die Instandhaltung und Aufbereitung von historischen [[Personenwagen|Reisezugwagen]], [[Elektrolokomotive|Elloks]] und [[Diesellokomotive]]n, der Neubau einzelner Dampflokomotiven und [[Dampflokomotivkessel]] sowie die Fertigung und Instandhaltung moderner [[Schneepflug|Schneeräumtechnik]]. Zu den Kunden des Werkes gehören heute [[Eisenbahnmuseum|Eisenbahnmuseen]] und [[Museumsbahn]]en in ganz Europa und Australien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Betriebs- und Hauptwerkstätte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:RAW5W.jpg|mini|Großbaustelle für die Hauptwerkstätte kurz nach dem ersten Spatenstich 1910]]&lt;br /&gt;
1863 ließ die [[Werra-Eisenbahn-Gesellschaft]], 1858 Erbauer und bis 1895 Betreiber der [[Werrabahn]], für ihren [[Schienenfahrzeug|Fahrzeugpark]] gegenüber dem [[Bahnhof Meiningen|Meininger Bahnhof]] an Stelle der [[Remise|Lokomotivremise]] eine Betriebswerkstätte (heute [[Bahnbetriebswerk Meiningen]]) errichten. Diese wandelte der neue Betreiber [[Preußische Staatseisenbahnen]] 1902 zu einer [[Ausbesserungswerk|Hauptwerkstätte]] um. Bald wurde die Hauptwerkstätte zu klein und man begann 1908 mit den Planungen für einen Neubau an einem neuen Standort unweit des Bahnhofes. Am 1. Oktober 1910 erfolgte der erste Spatenstich für das neue Werk am Fuß des Drachenbergs. Für das 140 550 m² große Plateau mussten 245 000 m³ Erde bewegt und abgetragen werden. Es entstand neben der Lokhalle, einer Gießerei, der [[Wagenhalle]], den Werkstätten, der Berufsschule und der [[Kantine]] auch eine Badeanstalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2. März 1914 wurde das Werk mit anfangs 490 Beschäftigten in Betrieb genommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MT2014&amp;quot;&amp;gt;Meininger Tageblatt, 100 Jahre unter Dampf – ein Werk und seine Menschen, in Meininger Heimatklänge: Ausgabe vom 10. März 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Eröffnungsfeier fand im Beisein zahlreicher Prominenz in der damaligen Lokhalle und der heutigen Kesselschmiede statt. Die Anzahl der Beschäftigten stieg bereits nach wenigen Wochen auf 800 und erhöhte sich bis 1918 auf 2.200. Gewartet und repariert wurden überwiegend Lokomotiven und Personenwagen der Preußischen Staatseisenbahnen. Nach Auflösung der Länderbahnen betrieb ab 1920 die [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Deutsche Reichsbahn]] das Werk unter dem neuen Namen [[Eisenbahnausbesserungswerk]] (EAW).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reichsbahnausbesserungswerk ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hugh llewelyn 18 201 (7980278862).jpg|mini|„Geburtsort“ Raw Meiningen: Die [[DR 18 201|18 201]] war zeitweise die schnellste betriebsfähige Dampflokomotive der Welt.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 1924–1945&lt;br /&gt;
Nach der Gründung der [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft]] 1924 wurde der Betrieb in [[Ausbesserungswerk|Reichsbahnausbesserungswerk]] Meiningen (RAW) umbenannt. Das Werk erfuhr bis 1926 eine Erweiterung, bei der die heutige Lokrichthalle mit 28 Ständen, zwei Krananlagen und das Anheizhaus als Ringlokschuppen mit [[Drehscheibe]] errichtet wurden. Ab 1925 reparierten und erhielten die Eisenbahner hier die neuen [[Einheitsdampflokomotive]]n, überwiegend die der schweren Baureihen [[DR-Baureihe 01|01]], [[DR-Baureihe 02|02]], [[DR-Baureihe 43|43]] und [[DR-Baureihe 44|44]]. 1927 gab man die Sparte Personenwagen an das RAW [[Gotha]] ab, was 500 Arbeitsplätze kostete. In der Wagenhalle (nun Tenderhalle) wurden fortan [[Schlepptender|Tender]] instand gesetzt. In den 1930er Jahren wurden im Monatsdurchschnitt 59 [[Lokomotive]]n aufgearbeitet. Von 1936 bis 1939 entstand für die Eisenbahner am Hang des Drachenberges direkt neben dem Werk eine überwiegend aus Doppelhäusern bestehende Reichsbahnsiedlung und neben der Tenderhalle ein [[Freibad]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] stieg die Anzahl der instand gesetzten [[Fahrzeug]]e auf 87 im Monat an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MT2014&amp;quot; /&amp;gt; Ab 1942 kamen auch die [[Kriegslokomotive]]n der Baureihe [[DR-Baureihe 52|52]] sowie die Schnellzuglokomotiven von Adolf Hitlers [[Führersonderzug]] hinzu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MT2014&amp;quot; /&amp;gt; Zu dieser Zeit waren bis zu 2468 Mitarbeiter im Werk beschäftigt. Wegen seiner kriegswichtigen Funktion war das RAW Meiningen seit 1944 als mögliches Ziel für Bombardierungen vorgesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Roger A. Freeman: &amp;#039;&amp;#039;Mighty Eighth War Diary.&amp;#039;&amp;#039; Einsatzdokumentation der [[Eighth Air Force|8th Air Force]] der USAAF.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es blieb aber von Luftangriffen verschont, was es wohl der direkten Nachbarschaft der auch für die Alliierten bedeutenden [[Oberkommando der Wehrmacht|OKW]]-Abteilungen [[Deutsche Dienststelle (WASt)|Wehrmachtsauskunftstelle]] (WAst) und Wehrmachtverlustwesen (WVW) zu verdanken hatte. Am 6. April 1945 besetzte die [[United States Army]] das Werk im Rahmen der Einnahme der Stadt Meiningen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 1945–1994&lt;br /&gt;
Bereits am 23. April nahmen rund 400 Beschäftigte ihre Arbeit wieder auf. Bis Ende August 1945 stieg die Zahl der Mitarbeiter wieder auf 2.638 an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MT2014&amp;quot; /&amp;gt; Auf Anordnung der [[SMAD]] wurde am 1. September 1945 das RAW in einen [[Volkseigener Betrieb|Volkseigenen Betrieb]] (VEB) unter Leitung von Direktor Oskar Lipp umgewandelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scholze&amp;quot;&amp;gt;Die Stadt Meiningen und ihr Dampflokwerk. Verlag Resch, Meiningen 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1948 erhielt das Werk ein Betriebsambulatorium mit Arzt und Zahnarzt. Die zweitausendste fertiggestellte Lokomotive nach Kriegsende verließ am 1. Mai 1949 das Werk.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scholze&amp;quot; /&amp;gt; 1951 starben bei einem schweren [[Kesselzerknall in Meiningen|Kesselzerknall]] einer Lok der [[HBE Tierklasse|Baureihe 95.66]] im Anheizhaus zehn Beschäftigte sowie eine Passantin auf einer nahe gelegenen [[Straße]]. Der [[Dampfkessel|Kessel]] flog rund 150 m bis in den Garten des benachbarten [[Georgenkrankenhaus]]es. Mit rund 3000 erreichte die Mitarbeiterzahl Anfang der 1950er Jahre ihren Höchststand. Seit etwa 1950 verwendete die Deutsche Reichsbahn für die Dienststellenabkürzungen Kleinbuchstaben, damit wurde aus RAW &amp;#039;&amp;#039;Raw&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1952 übernahm der erst 27-jährige [[Helmut Scholz (Politiker, 1924)|Helmut Scholz]] die Werkführung, bis er 1958 in das Verkehrsministerium der DDR berufen wurde. Nach seinem plötzlichen Tod infolge eines Autounfalls im Jahr 1967 erhielt das Raw 1969 den erweiterten Namen „Reichsbahnausbesserungswerk Helmut Scholz“. In den 1950er Jahren wurden für die Belegschaft ein Betriebsferienheim und ein Betriebsferienlager in [[Bansin]] an der Ostsee, ein Kindergarten, ein Kulturhaus und ein Lehrlingswohnheim erbaut oder eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1958 bis 1966 und 1969 bis 1972 baute man im Raw Dampflokomotiven verschiedener Baureihen zu [[Rekolok]]s um. Dazu gehörte die noch heute betriebsfähige Schnellfahrlokomotive [[DR 18 201|18 201]], die 1961 aus dem Rahmen und Triebwerk der ehemaligen [[Stromlinienlokomotive]] [[DR-Baureihe 61|61 002]], dem [[Schlepptender]] der [[DR-Baureihe 44|44 468]] und Teilen der [[DR-Baureihe 45#DR H 45 024|H 45 024]] und einer Lokomotive der [[DR-Baureihe 41]] entstand und einen Neubaukessel erhielt. Diese Lokomotive erreicht eine Geschwindigkeit von 180 km/h und war zeitweise die schnellste betriebsfähige Dampflokomotive der Welt. In den 1960er Jahren begann der Neubau von [[Schneepflug|Schneepflügen]] für die [[Deutsche Reichsbahn (1945–1993)|Deutsche Reichsbahn]], wie beispielsweise dem [[Schneepflug Bauart Meiningen]] und der Umbau von Dampflokomotiven auf [[Feuerung#Ölbrenner|Ölfeuerung]]. Die Zahl der Beschäftigten pendelte sich auf rund 2000 ein. Ab 1976 kam die Aufarbeitung von sogenannten [[Schienenbus]]sen, den Leichtverbrennungstriebwagen (LVT) der Baureihen 171 und 172 hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dampfspeicherlokomotive RAW 03 057.jpg|mini|Dampfspeicherlokomotive mit der Fabriknummer 03 057 aus dem Jahr 1985, heute Phoenix Aktivpark in [[Beckum]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die [[Ölkrise#Die zweite Ölkrise 1979|Ölkrise]] erlebte das Raw in den 1980er Jahren nochmals einen Aufschwung. So kamen nun Lokomotiven zum Rückbau von Öl- auf Rostfeuerung in das Ausbesserungswerk, zum Beispiel 1982 die 44 1093.&lt;br /&gt;
Auch der Umbau von Lokomotiven der Baureihen [[DR-Baureihe 41|41]], [[DR-Baureihe 44|44]], [[DR-Baureihe 50|50]] und [[DR-Baureihe 52.80|52]] zu [[Heizlokomotive|Dampfspendern]] wurde hier durchgeführt. Ab 1984 kamen der Neubau von [[Dampfspeicherlokomotive]]n und [[S-Bahn|S-]] und [[U-Bahn]]-[[Drehgestell]]en hinzu, während die Reparatur von Dampflokomotiven stetig zurückging. Die Zahl der Mitarbeiter sank bis 1989 durch Umstrukturierungen bei der Reichsbahn allmählich auf 1400 ab. Nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|politischen Wende 89/90]] stieg die Anzahl der zu restaurierenden und aufzuarbeitenden Dampflokomotiven wieder stark an. Nach der Fusion der [[Deutsche Bundesbahn|Deutschen Bundesbahn]] (DB) und der [[Deutsche Reichsbahn (1945–1993)|Deutschen Reichsbahn]] (DR) 1994 zur [[Deutsche Bahn|Deutschen Bahn AG]] (DB AG) erfolgte ein weiterer drastischer [[Personalfreisetzung|Personalabbau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dampflokwerk ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Krauss-Maffei D 16 17575.jpg|mini|[[Krauss-Maffei D 16]] Nr. 17575 (2014)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:20250301 AW Meiningen Automaten.jpg|mini|Ausgesonderte Fahrkartenautomaten im Dampflokwerk Meiningen]]&lt;br /&gt;
1997 änderte die Deutsche Bahn den Namen des Werkes in „Dampflokwerk Meiningen“ (DLW) um. Das DLW entwickelte sich fortan zu einem europaweit tätigen Spezialisten für die Aufarbeitung von Dampflokomotiven aller Art, zu dessen Kundschaft neben den [[Eisenbahnunternehmen|Eisenbahngesellschaften]] auch [[Technikmuseum|Technikmuseen]] und [[Eisenbahn]]-[[Museumsbahn|Traditionsvereine]] gehören. Aufgrund dieser und weiterer Strukturänderungen wurden in den 1990er Jahren die nicht mehr benötigte Tenderhalle und eine Reihe von Werkstätten im Nordteil des Werkgeländes stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemalige Denkmallokomotive 012&amp;amp;#8239;102 der DB aus [[Bebra]] wurde ab 1994 wieder mit einer [[Stromlinienlokomotive|Stromlinienverkleidung]] ausgerüstet, aus Gründen der besseren Zugänglichkeit des Triebwerkes im Zustand von 1941 mit im Bereich der Kuppelradsätze bis auf Höhe der Radsatzwellen zurückgeschnittenen Seitenschürzen, als [[DR-Baureihe 01.10|01&amp;amp;#8239;1102]] vom DLW aufgebaut und am 1. März 1996 an die Eigentümerfamilie Johannes Klings und deren EVU betriebsfähig ausgeliefert. Unter anderem fertigten die Lokwerker die Stromlinienverkleidung nach den Originalplänen von 1941 in Handarbeit an. Die Lok gilt als Aushängeschild für die Qualität und Fertigungsmöglichkeiten des Dampflokwerk Meiningen. Ebenfalls 1996 fand die Aufarbeitung der damals größten betriebsfähigen Dampflokomotive Europas, der französischen [[Est 241|241-A-65]], statt. 2002 wurde die auch hier in dieser Form erbaute 18&amp;amp;#8239;201 noch einmal komplett überholt und dem neuen Eigentümer &amp;#039;&amp;#039;Dampf-Plus&amp;#039;&amp;#039; übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dampflokwerk04.jpg|mini|800px|zentriert|Blick auf das Werk (Mitte) von Westen, oben die Reichsbahnsiedlung]]&lt;br /&gt;
Im Juni 2006 wurde der Neubaukessel für die [[A1 Steam Locomotive Trust#Lokomotive 60163 Tornado|Lokomotive &amp;#039;&amp;#039;60163 Tornado&amp;#039;&amp;#039;]] abgeliefert, ein Nachbau der britischen [[LNER-Klasse A1 (Peppercorn)|Klasse A1]] aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, der sich durch seine konische Bauform auszeichnet.&lt;br /&gt;
Seit 2006 ist das DLW für die Instandsetzung und Wartung aller [[Eisenbahndrehkran|Eisenbahndrehkräne]] der DB&amp;amp;#8239;AG zuständig. Von April bis Oktober 2007 wurden in Meiningen der 1935 entstandene Nachbau des &amp;#039;&amp;#039;[[LEG – Adler und Pfeil|Adler]]&amp;#039;&amp;#039; und zwei Personenwagen, die bei einem [[Brand]] im Depot des Verkehrsmuseums ([[Lokschuppen|Ringlokschuppen]] des [[Bahnbetriebswerk Nürnberg West|Bahnbetriebswerks Nürnberg West]]) am 17. Oktober 2005 schwer beschädigt worden waren, wieder neu aufgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;adler_rekonstruiert&amp;quot;&amp;gt;Nürnberger Nachrichten vom 24. Oktober 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008/9 baute das DLW die Schmalspurdampflokomotive [[DR-Baureihe 99.32|99&amp;amp;#8239;2324]] für die Mecklenburgische [[Bäderbahn Molli]]. Dies war nicht nur der erste Neubau einer Dampflokomotive nach einer Serie von [[Dampfspeicherlokomotive]]n in den 1980er Jahren, sondern auch der erste Neubau einer Lokomotive in einem Werk der Bahn AG. Als nächster Neubau wurde in Meiningen die [[Sächsische I&amp;amp;#8239;K]] 54 endmontiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Tageszeitung Meininger Tageblatt, Ausgabe vom 16. Januar 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dampflokwerk Meiningen erhielt im Juni 2009 einen Auftrag der australischen „[[New South Wales Government Railways|Rail Corporation New South Wales]]“ für den Bau eines neuen Kessel für die Schnellzugdampflokomotive „3801“ (Typ: &amp;#039;&amp;#039;New South Wales C38 class locomotive&amp;#039;&amp;#039;) zu bauen. Der in konischer Bauform gefertigte Kessel ist eine Schweißkonstruktion und weicht somit von der ursprünglichen Bauweise des Kessels der 1943 in Dienst gestellten Lokomotive ab. Im Herbst 2010 wurde der Großkessel nach Australien verschifft.&amp;lt;ref&amp;gt;Tageszeitung Meininger Tageblatt, Ausgabe vom 28. August 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund mangelhafter Ausführung, u.&amp;amp;#8239;a. nach australischen Normen unterdimensionierter Stehbolzen, wurde der Kessel 2011 nach Meiningen zurückgebracht und als Garantieleistung nachgebessert. Seit Ende 2014 ist der Neubaukessel wieder in Sydney.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.transportheritagensw.com.au/#!3801-project-faqs/c50o transportheritagensw.com.au]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Lokomotive wurde Anfang Oktober 2020 in Betrieb genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.environment.nsw.gov.au/heritageapp/ViewHeritageItemDetails.aspx?ID=4807230 |titel=Locomotive, Steam 3801 {{!}} NSW Environment, Energy and Science |abruf=2020-10-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=THNSW |url=https://www.thnsw.com.au/post/3801-training-and-crew-trials-success |titel=Successful 3801 trials and crew training |datum=2020-10-01 |sprache=en |abruf=2020-10-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dampflokwerk hat rund 150 Beschäftigte (2023) und ist ein Anziehungspunkt für viele Dampflokbegeisterte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2025 ist das Dampflokwerk die Sammelstelle für ausgesonderte [[Fahrkartenautomat]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produkte ==&lt;br /&gt;
Das Meininger Dampflokwerk kann Schienenfahrzeuge aller [[Spurweite (Bahn)|Spurweiten]] aufnehmen. Das Geschäftsfeld umfasst folgende Produktgruppen:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dampflokwerk.de/leistungen/ Dampflokwerk Meiningen] Leistungen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dampflokomotiven-Instandsetzung, vereinzelte Rekonstruktionen und Neubaulokomotiven.&lt;br /&gt;
* Komponentenfertigung: unter anderem Radsätze, Rahmen, Kessel, Dampfzylinder.&lt;br /&gt;
* Schneeräumtechnik, zuständig für alle 47 [[Schneeschleuder]]n und Schneepflüge der DB.&lt;br /&gt;
* [[Museumsbahn|Historische]] Güterwagen und Reisezugwagen, Aufarbeitung und Instandhaltung insbesondere von [[Schmalspurbahn|Schmalspurwagen]].&lt;br /&gt;
* [[Eisenbahndrehkran|Eisenbahndrehkräne]], zuständig für sämtliche Kräne der Deutschen Bahn.&lt;br /&gt;
* Ferner werden vereinzelt Diesel- und elektrische Lokomotiven aufgearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Produkt-Chronologie (Auswahl)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scholze&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Eisenbahn-Kurier 10/2014, Lörracher Straße 16, 79115 Freiburg, www.eisenbahn-kurier.de, S. 27.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bis 1924 wurden vorwiegend Schienenfahrzeuge der Preußischen Staatseisenbahnen instand gesetzt.&lt;br /&gt;
* Ab 1925 war das Werk für die Einheitslokomotiven der Baureihen 01, 02, 43 und 44 sowie für die Lokomotiven der Baureihen [[DR-Baureihe 39|39]] und [[DR-Baureihe 95|95]] zuständig.&lt;br /&gt;
* 1937–1942: Umbau aller Dampflokomotiven der Baureihe [[DR-Baureihe 02|02]] zur Baureihe [[DR-Baureihe 01|01]].&lt;br /&gt;
* Ab 1942: Erhaltung der Kriegslokomotiven der Baureihe [[DR-Baureihe 52|52]].&lt;br /&gt;
* 1961: Bau der Schnellfahrlokomotive [[DR 18 201|18 201]].&lt;br /&gt;
* 1961–1972: Umbau von 167 Lokomotiven auf Ölhauptfeuerung.&lt;br /&gt;
* Ab Mitte der 1960er Jahre: Neubau von Schneepflügen der Bauarten [[Schneepflug Bauart Meiningen|&amp;#039;&amp;#039;Meiningen&amp;#039;&amp;#039;]] und &amp;#039;&amp;#039;Meiningen W&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* 1976–1980: Instandhaltung von [[Schienenbus]]sen der LVT-Baureihen [[DR-Baureihe VT 2.09|171 und 172]].&lt;br /&gt;
* Ab 1981: Instandsetzung von [[Sonderwagen (Güterwagen der Gattung U)|Staubgutbehälterwagen]] der Gattungen Uc-v und Ucs-v (Behälterwagen für Zement und Kalk).&lt;br /&gt;
* 1984–1988: Neubau von 202 [[Dampfspeicherlokomotive]]n des Typs FLC.&lt;br /&gt;
* 1988–1992: Neubau von [[Drehgestell]]en für die [[S-Bahn Berlin|Berliner S-Bahn]].&lt;br /&gt;
* 1994–1996: Die als „Blue-Lady“ bekannte [[Stromlinienlokomotive]] [[DR-Baureihe 01.10|01 1102]] wurde betriebsfähig aufgearbeitet und wieder mit einer Stromlinienverkleidung versehen.&lt;br /&gt;
* 2001: Die Museumslokomotive [[DR-Baureihe 03|03 002]] (ehemals Dampfspender) erhält nach dem Vorbild der 03 193 eine weinrote [[Stromlinienverkleidung]].&lt;br /&gt;
* 2002: Neubaukessel für die [[luxemburg]]ische Lokomotive 5519 (ursprünglich eine Maschine der [[DR-Baureihe 42]]).&lt;br /&gt;
* 2006: Im Auftrag der [[A1 Steam Locomotive Trust]] Fertigung des Neubaukessels für die britische &amp;#039;&amp;#039;60163 Tornado&amp;#039;&amp;#039;, ein Nachbau der [[LNER-Klasse A1 (Peppercorn)|LNER-Klasse A1]].&lt;br /&gt;
* 2007: Wiederaufbau der durch einen Brand zerstörten Lokomotive [[LEG – Adler und Pfeil#Betriebsfähiger Nachbau von 1935|ADLER]].&lt;br /&gt;
* 2008: Hauptuntersuchung der [[LDE – Saxonia|Saxonia]].&lt;br /&gt;
* 2008/2009: Neubau der Schmalspurdampflokomotive [[DR-Baureihe 99.32|99 2324]] für die Mecklenburgische [[Bäderbahn Molli]].&lt;br /&gt;
* 2009: Neubau der Lokomotive [[Sächsische I K#Der Neubau einer I K als Museumslokomotive|IK Nr. 54]] für den Verein Sächsischer Schmalspurbahnen Dresden.&lt;br /&gt;
* 2010: Fertigung des Neubaukessels für die australische Schnellzugdampflokomotive 3801 (Auftraggeber: [[New South Wales Government Railways]]).&lt;br /&gt;
* 2011/2012: Neubau eines Ersatzkessels und Generalsanierung mit HU der [[DR-Baureihe 01|01 150]].&lt;br /&gt;
* 2013/2014: äußerlicher Wiederaufbau der durch den Brand zerstörten [[DR-Baureihe E 75|E7509 II]], Hauptuntersuchung an der [[Heeresfeldbahnlokomotive HF 110 C|99 4652]] mit Fertigung eines neuen Rahmens, betriebsfähige Wiederaufarbeitung der [[Elsaß-Lothringische D 22|elsässischen T3]] aus dem Jahr 1886.&lt;br /&gt;
* 2015–2017: Elektrische Güterzuglokomotive [[SBB Ce 6/8 III|Ce 6/8 III 14305]] ([[Krokodil (Lokomotive)|Krokodil]]) der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB-Historic), Instandsetzung und Aufarbeitung.&lt;br /&gt;
* 2018: Schnellzugdampflokomotive 01 509 der Press GmbH, Haupt- und Fahrwerksuntersuchung, sowie Untersuchung der Dampflok AL T3 6114 aus Luxemburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
065 10er, Meiningen 1972.jpg|Baureihe 65.10 (1972)&lt;br /&gt;
Adler Wiederaufbau 2007 re vo Meiningen 09 2007.JPG|Wiederauf&amp;amp;shy;bau der Lo&amp;amp;shy;ko&amp;amp;shy;mo&amp;amp;shy;ti&amp;amp;shy;ve &amp;#039;&amp;#039;Adler&amp;#039;&amp;#039; (2007)&lt;br /&gt;
Schneepflug Meiningen 01092007.JPG|[[Schneepflug Bauart Meiningen]] (2007)&lt;br /&gt;
Ee3 3 8485 2014 Meiningen.JPG|Aufgearbeiteter Rahmen der [[SBB E 3/3]] 8485 vor der [[DR-Baureihe E 75|E 75 09]] (2014)&lt;br /&gt;
Hellbrunn 2014 Meiningen.JPG|Die „Hellbrunn“ der [[Museumstramway Mariazell–Erlaufsee|Mu&amp;amp;shy;seums&amp;amp;shy;tram&amp;amp;shy;way Maria&amp;amp;shy;zell–Erlauf&amp;amp;shy;see]] zur Rad&amp;amp;shy;satz&amp;amp;shy;sa&amp;amp;shy;nie&amp;amp;shy;rung (2014)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezialmaschinenpark ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dampflokwerk02.jpg|mini|[[Radsatz]][[Drehmaschine|drehbank]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Blecheinwalzmaschine.JPG|mini|Blecheinwalzmaschine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dampflokwerk verfügt beziehungsweise verfügte über eine Reihe von dampflokomotivtypischen Einzweck-Großmaschinen. Hier ist eine Liste der bedeutendsten, zum Teil noch heute in Betrieb befindlichen Spezialmaschinen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scholze&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dampf-Schmiedepresse (Banning ca. 1914 – ca. 1989)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rainer Scholze, Hans-Erhard Henningen |Titel=Die Stadt Meiningen und ihr Dampflokwerk |Verlag=Verlag Resch |Ort=Meiningen |Datum=2012 |ISBN=978-3-940295-33-0|Seiten= 85}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dampf-Schmiedehammer ([[Sächsische Maschinenfabrik|Hartmann]] 1925 – ca. 1989)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rainer Scholze, Hans-Erhard Henningen |Titel=Die Stadt Meiningen und ihr Dampflokwerk |Verlag=Verlag Resch |Ort=Meiningen |Datum=2012 |ISBN=978-3-940295-33-0|Seiten= 238}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ausbohrwerk für komplette Stangensätze (Strassmann 1943)&lt;br /&gt;
* Radsatzdrehbank ([[Maschinenfabrik Deutschland]] 1942, bis 2,1 Meter Durchmesser, siehe Bild)&lt;br /&gt;
* Stangenschlossschleifmaschine ([[J. Schmalz|Schmalz]] 1939)&lt;br /&gt;
* Schwingenschleifmaschine (Schmalz 1942)&lt;br /&gt;
* Mechanischer Radsatzmessstand ([[AEG]] 1937)&lt;br /&gt;
* Kropfachsschenkelschleifmaschine (Schmalz 1938–1976)&lt;br /&gt;
* Kurbelzapfenschleifmaschine (Schmalz 1939)&lt;br /&gt;
* Blecheinwalzmaschine ([[Maschinenfabrik Hiltmann &amp;amp; Lorenz|Hilo]] 1939, bis 20 mm Blechstärke für Kessel, siehe Bild)&lt;br /&gt;
* Prägepoliermaschine ([[Dörries Scharmann Technologie|Scharmann]], [[Mönchengladbach]] 1944)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
Seit 1995 finden jährlich am ersten Septemberwochenende die [[Meininger Dampfloktage]] statt, die an zwei Tagen von bis zu 15&amp;amp;#8239;000 zahlenden Dampflokbegeisterten aus dem In- und Ausland besucht werden. Kinder haben hier freien Eintritt. Etliche von ihnen reisen in abschnittsweise mit Dampflokomotiven bespannten Sonderzügen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winterhalbjahr werden jeden ersten und dritten Samstag im Monat und im Sommerhalbjahr jeden Samstag um 10:00 Uhr Führungen durch das Werk angeboten. Eine Führung dauert zirka 1½ Stunden. Anmeldungen sind nicht notwendig. Montag bis Freitag sind Gruppenführungen nach Anmeldung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni/Juli finden gelegentlich Konzerte mit der [[Meininger Hofkapelle]] und anderen Musikformationen wie die von [[Axel Zwingenberger]] in der Lokhalle statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt neben dem Werksgelände entstand im einstigen Kantinengebäude das interaktive Museum „[[Dampflok Erlebniswelt Meiningen]]“, das ganzjährig dem Besucher umfangreich die Geschichte und Technik von Dampflokomotiven vermittelt sowie Einblicke in die Arbeit der Dampflokwerker ermöglicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.verb.de/erlebniswelt-dampflok-neu.html |text=Verb.de - Erlebniswelt Dampflok |wayback=20160214124636 |archiv-bot=2023-12-08 19:28:13 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Baubeginn Ende 2020 fand die Grundsteinlegung am 4.&amp;amp;nbsp;Oktober 2021 statt. Eröffnet wurde die „Dampflok Erlebniswelt Meiningen“ am 3.&amp;amp;nbsp;August 2024.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Alexander Martin |url=https://thueringen.tourismusnetzwerk.info/2024/08/06/die-dampflok-erlebniswelt-in-meiningen-ein-highlight/# |titel=Die Dampflok Erlebniswelt in Meiningen: Ein Highlight |titelerg= |werk=thueringen.tourismusnetzwerk.info |datum=2024-08-06 |abruf=2025-01-14 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dampfloktage1.jpg|Werkhalle (2005)&lt;br /&gt;
18 201 Meiningen 01092007.JPG|18&amp;amp;#8239;201 (2007)&lt;br /&gt;
160t-Kran Meiningen 01092007.JPG|160t-Kran (2007)&lt;br /&gt;
Dampflokwerk03.jpg|Blick in die Richt&amp;amp;shy;halle wäh&amp;amp;shy;rend der Dampf&amp;amp;shy;lok&amp;amp;shy;tage 2005&lt;br /&gt;
Stangenwerkstatt 2014.JPG|Stangen&amp;amp;shy;werk&amp;amp;shy;statt mit den Treib&amp;amp;shy;stan&amp;amp;shy;gen der 81&amp;amp;#8239;1001 (2014)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Meininger Tageblatt|Meininger Mediengesellschaft]] &amp;#039;&amp;#039;Meininger Heimatklänge.&amp;#039;&amp;#039;, Ausgaben 4/2005, 5/2014 und 6/2014.&lt;br /&gt;
* Meininger Dampflok Verein e.&amp;amp;nbsp;V.: &amp;#039;&amp;#039;1914–2004 – 90 Jahre Dampflokwerk.&amp;#039;&amp;#039; Meininger Dampf Zeit 2004.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Dampflokwerk Meiningen.&amp;#039;&amp;#039;, (= Eisenbahn-Kurier-Special. 50). Freiburg 1998.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Jürgen Rech&lt;br /&gt;
   |Titel=Volles Haus und Zukunftssorgen&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=eisenbahn magazin&lt;br /&gt;
   |Nummer=5/2012&lt;br /&gt;
   |Verlag=Alba Publikation&lt;br /&gt;
   |Ort=Düsseldorf&lt;br /&gt;
   |Datum=2012-05&lt;br /&gt;
   |ISSN=0342-1902&lt;br /&gt;
   |Seiten=29–31}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Rainer Scholze, Hans-Erhard Henningen&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Stadt Meiningen und ihr Dampflokwerk&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag Resch&lt;br /&gt;
   |Ort=Meiningen&lt;br /&gt;
   |Datum=2012&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-940295-33-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Dampflokwerk Meiningen|weitere Bilder aus dem Dampflokwerk Meiningen}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Adler (locomotive)|Adlernachbau von 1935 und seine Rekonstruktion 2007}}&lt;br /&gt;
* [http://www.dampflokwerk.de/ Dampflokwerk Meiningen]&lt;br /&gt;
* [https://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/geschaefte/fahrzeuge/fahrzeuginstandhaltung/lokomotiven/dampflok/dampfloks.html DB-Konzern – Dampflokomotiven]&lt;br /&gt;
* [http://www.grand-express.eu/ Stromliniendampflok DR 011102]&lt;br /&gt;
* [http://bahn-extra.de/sites/bahn-extra.de/files//blick-ins-heft/511501/index.html#11 Bahn extra – Jubiläum bei den Spezialisten, 100 Jahre Werk Meiningen]&lt;br /&gt;
* [https://dew-meiningen.de/ Dampflok Erlebniswelt Meiningen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50/34/55/N |EW=10/25/14/E |type=landmark |region=DE-TH}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=4441801-2|VIAF=238757438}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausbesserungswerk|Meiningen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Meiningen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk in Meiningen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1910er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Meiningen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eisenbahnhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Landkreis Schmalkalden-Meiningen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wahldresdner</name></author>
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