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	<title>Damenstift Buchau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Damenstift_Buchau&amp;diff=558477&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Leuni: /* Thurn und Taxis */</title>
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		<updated>2026-04-20T11:14:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Thurn und Taxis&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Territorium im Heiligen Römischen Reich&lt;br /&gt;
|Name = Reichsstift Buchau&lt;br /&gt;
|Wappen = [[Datei:Wappenbuch Circulus Suevicus 12.jpg|100px]];[[Datei:CoA Buchau Abbey, BW.svg|100px]]&lt;br /&gt;
|Karte = [[Datei:Abtei Reichsstadt Buchau - Hase 1742.png|280px]]&lt;br /&gt;
|Bildtext = Territorium des Reichstiftes Buchau (gelb, westlich des Federsees)&lt;br /&gt;
|Alternativnamen = gefürstetes [[Damenstift]]; [[Reichsabtei]], Reichsgotteshaus, [[Stift (Kirche)|Stift]], [[Abtei]]&lt;br /&gt;
|Vorläufer = karolingischem Königskloster;&lt;br /&gt;
|Regierungsform = [[Wahlmonarchie]]&lt;br /&gt;
|Staatsoberhaupt = [[Fürstäbtissin]]&lt;br /&gt;
|Region-ISO = [[DE-BW]]&lt;br /&gt;
|Reichstag = [[Reichsfürstenrat]]: 1 [[Kuriatstimme|Kuriatsstimme]] auf der [[Rheinische Prälatenbank|Rheinischen Prälatenbank]] und auf der [[Schwäbische Reichsgrafenbank|Schwäbischen Reichsgrafenbank]]&lt;br /&gt;
|Reichsmatrikel = 2 Rösser, 10 [[Fußsoldat]]en, 90 [[Gulden]] (1521); 2 zu Ross, 6 zu Fuß oder 48 Gulden (1663); 2 zu Ross, 6 zu Fuß oder 48 Gulden, zum [[Reichskammergericht|Cammergericht]] 30 Gulden (18. Jh.)&lt;br /&gt;
|Reichskreis = [[Schwäbischer Reichskreis]]&lt;br /&gt;
|Karte Reichskreis = [[Datei:Seltzlin map 1572.JPG|280px]] (Karte des Schwäbischen Kreises nach David Seltzlin, 1572/1573)&lt;br /&gt;
|Kreistag = Kreisstandschaft: 4 zu Ross, 20 zu Fuß (1532)&lt;br /&gt;
|Hauptstädte/Residenzen = Buchau&lt;br /&gt;
|Dynastien = &lt;br /&gt;
|Konfession/Religion = [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholisch]]&lt;br /&gt;
|Sprache/n = [[Deutsche Sprache|Deutsch]], [[Latein]]isch&lt;br /&gt;
|Fläche= 2 [[Quadratmeile]]n (1803)&lt;br /&gt;
|Einwohner = &lt;br /&gt;
|Währung = &lt;br /&gt;
|Nachfolger = [[Thurn und Taxis]] (1803); [[Königreich Württemberg]] (1806); Herrschaft [[Straßberg (Zollernalbkreis)|Straßberg]] an [[Fürstentum Hohenzollern-Sigmaringen]] (1806)&lt;br /&gt;
|Siehe auch = &lt;br /&gt;
|Lage = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Cornelius und Cyprianus (Bad Buchau)-b.jpg|mini|280px|Das ehemalige Reichstift Buchau mit der [[St. Cornelius und Cyprianus (Bad Buchau)|Stiftskirche St. Cornelius und Cyprianus]]]]&lt;br /&gt;
Das freiweltliche &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reichsstift Buchau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Patrozinium]]: St. [[Cornelius (Bischof von Rom)|Cornelius]] und [[Cyprian von Karthago|Cyprian]]) wurde nach einer [[Legende]] um 770 im heutigen [[Bad Buchau]] am [[Federsee]] in [[Oberschwaben]] als [[Kloster]] gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster war eine fränkisch-[[Karolinger|karolingische]] Gründung und diente der Durchdringung und strategischen Sicherung („Überherrschaftung“) der neu gewonnenen Herrschaft des [[Franken (Volk)|fränkischen]] Königtums im [[Herzogtum Alemannien]], das später in das [[Herzogtum Schwaben]] aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der romanischen [[Krypta]] der Stiftskirche [[St. Cornelius und Cyprianus (Bad Buchau)|St. Cornelius und Cyprianus]] wird der [[Sarkophag]] mit dem Leichnam der [[Seligsprechung|seliggesprochenen]] Klostergründerin [[Adelindis von Buchau|Adelindis]] (Fest: 28. August) aufgebahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Gründungslegende ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Buchau Stiftskirche Deckengemälde Hauptschiff detail3.jpg|mini|In Anwesenheit ihres Vaters, Kaiser Ludwigs der Frommen, legt die Klostergründerin Adelindis die Gründungsurkunde auf einen Altar (aus dem Hauptdeckengemälde der barocken Stiftskirche Buchau von [[Andreas Brugger (Maler)|Andreas Brugger]], 1775–1776)|links]]&lt;br /&gt;
[[Datei:BurgStraßberg1.JPG|mini|hochkant=0.6|links|[[Burg Straßberg]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Strassberg Bauhof.jpg|mini|hochkant=0.6|links|Bauhof in Straßberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Gründungslegende ließ Adelindis, eine Tochter Herzog Hildebrands von Schwaben und der Herzogin von Bayern, der Schwester [[Hildegard (Frau Karls des Großenlf nach Verschiebung)|Hildegards]], Gemahlin [[Karl der Große|Karls des Großen]], nach dem Tod ihres Mannes Atto, Sohn des Grafen Russo von Tragant, an der Stelle, an der dieser im Kampf gegen die [[Hunnen]] im Planckental verstorben war, um 770 eine Kapelle und ein Kloster errichten, in dem sie als erste Äbtissin um 809 gestorben sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Arno Borst]]: &amp;#039;&amp;#039;Adelinde, Nonne in Buchau&amp;#039;&amp;#039;. In: ders.: &amp;#039;&amp;#039;Mönche am Bodensee&amp;#039;&amp;#039;. Ullstein Verlag, Berlin 1998, ISBN 3-548-26535-9, S. 86–109.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Nach neueren Forschungen lebte diese Adelindis allerdings 100 Jahre später und das Kloster wurde von einer Adelindis gegründet, die verheiratet war mit dem Grafen [[Warin (Thurgau)|Warin]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bernhard Theil |Hrsg=Wolfgang Zimmermann, Nicole Priesching |Titel=Buchau |Sammelwerk=Württembergisches Klosterbuch |Verlag= |Ort=Ostfildern |Datum=2003 |ISBN= |Seiten=202}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Relativ sicher ist, dass das Kloster von Kaiser [[Ludwig der Fromme|Ludwig dem Frommen]] im Jahr 819 Besitzungen in [[Saulgau]] und in [[Mengen]] erhielt. Es bekommt außerdem ein eigenes Pfalzgericht für die Klosterangehörigen. Auch die Kirche wird erstmals erwähnt. Die Urkunde ist eine Fälschung des „Reichenauer Fälschers“ aus dem 12. Jahrhundert, hat aber wohl einen wahren Kern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Fricke |url=https://www.kloester-bw.de/klostertexte.php?kreis=&amp;amp;bistum=&amp;amp;alle=&amp;amp;ungeteilt=&amp;amp;art=&amp;amp;orden=&amp;amp;orte=&amp;amp;buchstabe=&amp;amp;nr=618&amp;amp;thema=Geschichte |titel=Klöster in Baden-Württemberg: Kloster |abruf=2017-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://rep.adw-goe.de/bitstream/handle/11858/00-001S-0000-0003-16F3-0/NF%2032%20Theil%20Buchau.pdf?sequence=1 adw-goe.de] (PDF; 7,3&amp;amp;nbsp;MB) S. 31&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=monasterio Bochaugie nominato quod constructum est in honore sanctorum Cornelii et Cypriani ac situm est iuxta lacum qui vocatur Verderse quandam villam proprietatis nostre sitam in centena extagia (Eritgau) nuncupata que appellatur Mangen ac ecclesiam in villam que appellatur Sulgen cum terminis et omnibus ad se pertinentibus&lt;br /&gt;
 |Sprache=la&lt;br /&gt;
 |Übersetzung=Das Bochaugie genannte Kloster wurde zu Ehren des Heiligen Cornelius und Cyprianus errichtet und liegt am so genannten Verderse. Zu ihm gehören die Ortschaft Mangen (Mengen) im so genannten Eritgau und die Kirche in der Sulgen (Saulgau) genannten Ortschaft mit allem ihnen zugehörigen Gütern.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
857 wurde es als Eigenkloster [[Ludwig der Deutsche|Ludwigs des Deutschen]] genannt, als dieser die Saulgauer Besitzungen an das [[Kloster Reichenau]] übertrug und dafür Buchau mit Königsgut in der [[Urmark]] [[Heidenhofen]] entschädigte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Kehr]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Urkunden der deutschen Karolinger&amp;#039;&amp;#039;, Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Urkunden Ludwigs des Deutschen, Karlmanns und Ludwigs des Jüngeren&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Monumenta Germaniae Historica|Monumenta Germania historica]]. Diplomata regum Germaniae ex stirpe Karolinorum&amp;#039;&amp;#039;. Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Ludowici Germanici, Karlomanni, Ludowici Iunioris Diplomata&amp;#039;&amp;#039;). Berlin 1932–34 (Nachdruck 1980), Nr. 81, S. 118 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Urkunden zur Ersterwähnung von Dorf, Urmark und Urkirche Heidenhofen&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem [[Mittellatein|Mittellateinischen]] übersetzt von Thomas H. T. Wieners. In: ders., Hans Reichmann, Herbert Weiß (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Von „villa Heidinhova“ –759/60– bis Heidenhofen –2010– 1250 Jahre. Geschichte und Geschichten. Ein Lesebuch, gestaltet aus Anlass der 1250-Jahrfeier 2010&amp;#039;&amp;#039;. Stadt Donaueschingen, Donaueschingen 2010, ISBN 978-3-00-030968-7, S. 155–157, hier S. 155.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser Gütertausch ging auf eine Bitte [[Irmengard von Chiemsee|Irmengards]], der Tochter des Königs, zurück, welche wohl kurz vorher Äbtissin von Buchau geworden war.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas H. T. Wieners: &amp;#039;&amp;#039;Würdigung der Wörter. Zur Ersterwähnung der Heidenhofener Urmark und Urkirche in Diplom Nr. 81 Ludwigs des Deutschen von 857&amp;#039;&amp;#039;. In: ders., Hans Reichmann, Herbert Weiß (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Von „villa Heidinhova“ –759/60– bis Heidenhofen –2010– 1250 Jahre. Geschichte und Geschichten. Ein Lesebuch, gestaltet aus Anlass der 1250-Jahrfeier 2010&amp;#039;&amp;#039;. Stadt Donaueschingen, Donaueschingen 2010, ISBN 978-3-00-030968-7, S. 33–43, hier S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://rep.adw-goe.de/bitstream/handle/11858/00-001S-0000-0003-16F3-0/NF%2032%20Theil%20Buchau.pdf?sequence=1 rep.adw-goe.de] (PDF; 7,3&amp;amp;nbsp;MB) S. 51&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
902 kommt es zu Ungarneinfällen. Im weiteren 10. Jahrhundert kam es zu einer Neuorganisation des Klosterlebens, wobei die zeitweise die [[Benediktsregel]] zu Grunde gelegt wurde. 925 wurde Eleusina, die Schwester des Bischofs [[Ulrich von Augsburg]] wegen einer sittlichen Verfehlung in das Kloster eingeschlossen. 999 garantierte [[Otto III. (HRR)|Otto&amp;amp;nbsp;III.]] dem Kloster die Wiederherstellung seines Besitzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1032 kommt es zu einem ersten Brand des Klosters. Im 13. Jahrhundert wird das Stift den [[Augustinusregel|Augustiner-Chorfrauen]] zugerechnet, entwickelte sich aber allmählich zum unregulierten [[Kanonissenstift]] für adlige Damen aus [[Schwaben]]. Eine vom Kloster unabhängige Stadt Buchau wird 1320 erstmals erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herrschaft [[Straßberg (Zollernalbkreis)|Straßberg]] wird 1345 als Eigentum des Klosters erwähnt. Äbtissin Anna von Buchau bezeugt, dass Graf Heinrich von Hohenberg Burg und Stadt Straßberg, die dieser und seine Vorderen vom Stift Buchau zu Lehen hatten, aufgegeben und sie diese dem Ritter Rudolf zu Reischach verliehen habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1347 wurde das Damenstift gefürstet und damit [[reichsunmittelbar]] zugleich wurde die [[Äbtissin]] [[Anna von Weinburg]] des Stiftes erstmals als Reichsfürstin bezeichnet. Seit dem 16. Jahrhundert hatte das Stift als Reichsstand auch die [[Blutgerichtsbarkeit]] inne. Das Stift nahm vorwiegend die Töchter der verschiedenen oberschwäbischen (Hoch-)Adelslinien der [[Fugger]], [[Haus Waldburg|Waldburg]], [[Montfort (Adelsgeschlecht)|Montfort]], [[Gundelfingen (Adelsgeschlecht)|Gundelfingen]], [[Grafen von Lupfen|Lupfen]], [[Königsegg (Adelsgeschlecht)|Königsegg]] und einer Reihe nichtschwäbischer Familien aus [[Tirol]], [[Elsass]] und weiter der östlich gelegenen österreichischen Erbländer [[Kärnten]] und [[Böhmen]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://maja.bsz-bw.de/kloester-bw/klostertexte.php?kreis=&amp;amp;bistum=&amp;amp;alle=&amp;amp;ungeteilt=&amp;amp;art=&amp;amp;orden=&amp;amp;orte=1&amp;amp;buchstabe=B&amp;amp;nr=618&amp;amp;thema=Geschichte |text=Adeliges Chorfrauenstift Buchau - Geschichte |wayback=20131215163139}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Erster Vertrag zwischen Stadt und Stift Buchau 1376. 1415 wurde das Kloster in ein Säkularstift umgewandelt. Es konnte sein Stiftsgut ausdehnen und so ein kleines Territorium schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Urkunde [[Martin V.|Papst Martins V.]] und des [[Konzil von Konstanz|Konstanzer Konzils]] von 1417 regelte die Stiftsverfassung: weltliches Stift für eine Äbtissin, zwölf Chorfrauen, vier weltliche Chorherren und zwei ständige Kapläne. Die Äbtissin hat das Recht, die sechs Stellen zu besetzen, das [[Kollegiatstift|Kapitel]] ist für die Ordnung von Haus und Gottesdienst sowie für die Verwaltung des stiftischen Besitzes mit zuständig, die Kanoniker haben Sitz und Stimme im Kapitel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Fricke |url=https://www.kloester-bw.de/klostertexte.php?kreis=&amp;amp;bistum=&amp;amp;alle=&amp;amp;ungeteilt=&amp;amp;art=&amp;amp;orden=&amp;amp;orte=&amp;amp;buchstabe=&amp;amp;nr=618&amp;amp;thema=Geschichte |titel=Klöster in Baden-Württemberg: Kloster |abruf=2017-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1435 war Höhepunkt des Streits zwischen Stadt und Stift. 1448 erfolgt Aufnahme in Bürgerschaft und Schutz der Stadt Ulm. Die Grafen von Württemberg treten 1449 für das Stift ein, indem sie bei der Äbtissinnenwahl Partei ergreifen. 1473 erfolgt die Befreiung aus der landvogtlichen Gewalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1495 Schutzprivileg König Maximilians I.: Schutzherren der Stadt werden der [[Bischof von Konstanz]], der Graf von Fürstenberg und der Abt von Kempten. 1497 gibt es Unruhen im Stiftsgebiet wegen des Bauernkriegs. 1501 gibt es ein neues Statut mit deutlicher Einschränkung der Freiheiten für die Stiftsdamen. 1508 erfolgt die erstmalige Erwähnung einer Mauer um den Stiftsbezirk. 1509 hat das Stift Hoheit über die Stadt Buchau. 1524 erfolgt die Aufnahme in den Schwäbischen Bund, 1525 die Vertreibung der Äbtissin durch aufständische Bauern. 1538 erfolgt die Aufnahme vertriebener Nonnen aus Biberach.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bad Buchau - Stiftskirche St. Cornelius und Cyprianus, Stift.JPG|mini|links|Stiftsgebäude und ehem. Stiftskirche St. Cornelius und Cyprianus]]&lt;br /&gt;
1610 Beitritt zur Katholischen Liga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit bis zum Reichsdeputationshauptschluss ===&lt;br /&gt;
Die Äbtissin bekommt 1616 einen Sitz auf der Fürstenbank des Kreistags. 1625 fiel die [[Lehnsherrschaft Straßberg]] wieder an das Stift zurück und blieb dort bis 1803.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. November 1625 erließ die Äbtissin den [[Gnadenbrief|Spaurschen Gnadenbrief]], als dessen wesentlicher Bestimmung die Entlassung der Untertanen aus der [[Leibeigenschaft]] gilt. Die Stadt Buchau begibt sich 1637 für 20 Jahre in den Schutz des Klosters. Die Stiftsgebäude werden 1657 nach den Zerstörungen des Dreißigjährigen Kriegs wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1677 erfolgt die Erwähnung einer [[Rosenkranzbruderschaft]], 1679 der [[Skapulierbruderschaft]] und 1700 der Bruderschaft von der „ewigen Stunde“. Der [[Kavaliershaus|Kavalierbau]] wird 1709 neu errichtet.&amp;amp;nbsp;1723 erfolgt die Erwähnung einer [[Corpus-Christi-Bruderschaft|Bruderschaft vom allerheiligsten Altarsakrament]], 1733 der [[Johannes Nepomuk|Nepomuk]]-Bruderschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 18. Jahrhundert erfolgte der Neubau der Stiftsgebäude: [[Johann Kaspar Bagnato|Giovanni Gaspare Bagnato]] erbaute 1747 ein neues Hauptgebäude für die Äbtissin. Die klassizistische [[Stiftskirche]], unter deren Chor eine dreischiffige romanische [[Krypta]] (wiederentdeckt 1929) aus der Mitte des 11. Jahrhunderts erhalten ist, erbaute in den Jahren 1773 bis 1776 [[Pierre Michel d’Ixnard]], der seit 1767 auch schon am Bau der Stiftsgebäude beteiligt war. 1771 wird eine [[Sebastiansbruderschaft]] erwähnt. 1802 war die letzte Fürstäbtissin Maria Maximiliana Esther von Stadion zu Tannhausen und Warthausen bei der Einweihung der Synagoge der [[Jüdische Gemeinde Kappel|Jüdischen Gemeinde Kappel]] zugegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thurn und Taxis ===&lt;br /&gt;
1803 kam das Stift durch den [[Reichsdeputationshauptschluss]] an das Haus [[Thurn und Taxis]], das es als Teil des [[Reichsfürstentum Buchau|Reichsfürstentums Buchau]] verwaltete. Zum Zeitpunkt der [[Säkularisation]] bestand das Stift aus der Fürstäbtissin [[Maria Maximiliana Esther von Stadion zu Tannhausen und Warthausen]] sowie acht &amp;#039;&amp;#039;bemäntelten&amp;#039;&amp;#039; Damen: Zwei Angehörige der Familie [[Fugger]], drei Damen aus dem Hause [[Waldburg-Zeil|Waldburg]] (Wolfegg-Wolfegg und Wolfegg-Waldsee), eine Maria Anna [[Schenk von Castell]], Gräfin Anna von Stadion sowie Gräfin Theresia aus der österreichischen Familie [[Dietrichstein (Adelsgeschlecht)|Dietrichstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äbtissin und Stiftsdamen bekamen zur Entschädigung eine lebenslange Pension und zogen sich ins Privatleben zurück.&amp;amp;nbsp;Einer von den beiden Kanonikern wurde Pfarrer der Stiftskirche, die zur Stadtkirche Buchau umgewandelt wurde. Die vier Kapläne, Heiligkreuz-, Hof-, Kustorei- und Frühmesskaplan, wurden Pfarrer in umliegenden Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Königreich Württemberg ===&lt;br /&gt;
1806 kam das [[Reichsfürstentum Buchau]] staatsrechtlich an das [[Königreich Württemberg]], die ehemalige [[Stiftsherrschaft Straßberg]] fiel allerdings an das [[Hohenzollern-Sigmaringen|Fürstentum Hohenzollern-Sigmaringen]]. Verwaltungstechnisch erfolgte die Aufteilung des Klosters in zwei Ämter. Die finanzielle Verwaltung ging in die Hände des [[Rentamt]] Buchau. Das [[Oberamt Riedlingen]] war für &amp;#039;&amp;#039;Publica, Jurisdictionalia, Criminalia und Polizeysachen&amp;#039;&amp;#039; zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spätere Nutzung ==&lt;br /&gt;
1929 entdeckte man die romanische Krypta unter der Stiftskirche wieder, 1939 das Adelgundis-Grab. Die Stiftsgebäude blieben bis 1937 im Besitz des Hauses Thurn und Taxis, das sie als Verwaltungssitz und zu Wohnzwecken verwendete. In der Zeit des Nationalsozialismus war das ehemalige Stift eine Ausbildungsstätte der [[Nationalsozialistische Volkswohlfahrt|Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt]] (NSV), ab 1945 war es nach französischer Beschlagnahme kurzzeitig französische Kaserne, danach kam sie in Besitz der Diözese Rottenburg, die dort ab 1947 bis 1979 eine Kinderheilstätte der Caritas einrichtete. 1986 gelangten sie in Privatbesitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach völliger Restaurierung, Anbauten und Modernisierungen in den Jahren 1991 und 1992 dient das von den Buchauern „Schloss“ genannte Gebäude nun als Reha-Klinik für [[Neurologie]] und [[Psychosomatik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[St. Cornelius und Cyprianus (Bad Buchau)|Stiftskirche St. Cornelius und Cyprianus]] ist heute katholische Pfarrkirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Status und Besitz bis zur Säkularisation ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwäbischer Kreis Sitzordnung 1669.jpg|mini|280px|Sitzordnung im Schwäbischen Kreistag (Versammlung des Schwäbischen Reichskreises) Ulm 1669]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Beginn der [[Neuzeit]] war der kirchenrechtliche Status des Stiftes immer mehr umstritten. Bei der Versammlung des [[Schwäbischer Reichskreis|Schwäbischen Reichskreises]] hatten die Äbtissin oder ihre Gesandter auf der weltlichen [[Fürstenbank]] im [[Schwäbisches Reichsgrafenkollegium|Schwäbischen Reichsgrafenkollegium]] die 6. Stimme und führte den Titel eines &amp;#039;&amp;#039;[[fürst]]lich [[Freiweltlich|freyweltlichen]]&amp;#039;&amp;#039; [[Damenstift]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Reichsmatrikel]] von 1521 wird der Beitrag des Stifts zu Heer und Reichskammergericht mit 2 Reitern, 10 Fußsoldaten oder 90 [[Gulden]] veranschlagt. In der Reichsmatrikel von 1663 werden 2 Soldaten zu Ross (entsprechend je 12 Gulden), 6 Fußsoldaten (jeweils 4 Gulden entsprechend) oder 48 Gulden festgelegt. Zum Vergleich kam die Reichsstadt Buchau auf eine Leistung von 2 Soldaten oder 8 Gulden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Beginn der [[Säkularisation]] wurde die Frage gestellt, ob das Stift überhaupt noch zu säkularisieren sei. Die schwäbischen [[Reichsgraf]]en sahen in dem Stift eine Versorgungsanstalt für ihre Töchter. Der [[Fürstbischof]] von Konstanz bestand jedoch bis zuletzt darauf, dass das Stift ein &amp;#039;&amp;#039;Corpus ecclesiasticum&amp;#039;&amp;#039; sei und als [[Kollegiatkirche]] errichtet worden sei, dessen Mitglieder Residenz- und Gebetsverpflichtungen haben. In seiner [[s:Beschreibung des Oberamts Riedlingen|Beschreibung des Oberamts Riedlingen]] von 1827 stellt Memminger die Geschichte des Stifts dar und übt in diesem Zusammenhang deutliche Kritik an dieser Institution, die dabei eher als eine Luxusversorgungsanstalt für Grafentöchter denn als Kloster erscheint. Wörtlich heißt es z.&amp;amp;nbsp;B. darin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die [[Stiftsfräulein]], deren in der lezten Zeit 9 waren, bekannten sich zwar zur Regel des hl. Augustins, hießen deswegen auch [[Chorfrau]]en und lebten in dem Stifte, konnten aber ungehindert austreten und heirathen, und das Jahr über auch längere Zeit abwesend seyn. Sie wohnten in einem Gebäude beysammen, die Fürstin Aebtissin in seinem daran stoßenden Flügel. Jedes Stiftsfräulein hatte 3 Zimmer und ihre eigene Bedienung.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Territorium des Reichsstiftes (Stiftsgebiet) war sehr zerstreut und von mannigfaltiger Natur. Es gehörten dazu:&lt;br /&gt;
[[Datei:Merian Buchau.jpg|mini|600px|links|Stift und Stadt Buchau am Federsee im 17. Jahrhundert vor der Absenkung des Sees. Linker Hand [[Kappel (Bad Buchau)|Kappel]], im Hintergrund der [[Bussen]] und der Stift auf einer Halbinsel]]&lt;br /&gt;
# die umliegenden Orte [[Betzenweiler]], [[Brackenhofen]], [[Dürnau (Landkreis Biberach)|Dürnau]], [[Kanzach]] mit Ober- und Unter-Volloch, [[Kappel (Bad Buchau)|Kappel]] mit dem Hennauhof, Ottobeurerhof und Bruckhof, [[Moosburg (Federsee)|Moosburg]];&lt;br /&gt;
# die [[Herrschaft Straßberg]], mit [[Straßberg (Zollernalbkreis)|Straßberg]], [[Frohnstetten]] und [[Kaiseringen]], worin die Äbtissin die [[Landeshoheit]] hatte;&lt;br /&gt;
# als österreichisches [[Lehen]] der Äbtissin die [[Vogt]]eien [[Oggelsbeuren]], [[Renhartsweiler]] und das [[Amt Bierstetten]], wozu [[Bierstetten]], [[Bondorf]], [[Steinbrunn]] gehörten, nebst dem [[Zehnt]]en zu [[Moosheim (Bad Saulgau)|Moosheim]];&lt;br /&gt;
# Zwölf Abtei-[[Meierhof|Maierhöfe]] und so genannte [[Corneliergut|Corneliergüter]] in vielen Ortschaften;&lt;br /&gt;
# Zehnten in 35 Orten;&lt;br /&gt;
# [[Kirchenpatronat|Patronate]] an 18 Orten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einkünfte wurden zu 66000&amp;amp;nbsp;fl.&amp;amp;nbsp;([[Gulden]]) angeschlagen, die der Äbtissin allein betrugen, nach einer Abteirechnung von 1792, an Geld 12802&amp;amp;nbsp;fl., an Früchten 12841 [[Alte Maße und Gewichte (deutschsprachiger Raum)|Viertel]], ungefähr ebenso viel Württembergische [[Simri (Maßeinheit)|Simri]]. Trotz dieser relativ hohen Einkünfte war die Stiftsherrschaft in einem sehr zerrütteten Zustande. „Buchau war wenigstens schon fünf Jahre vor der [[Mediatisierung|Mediatisirung]] gantmäßig [konkursreif] und hatte die Zinszahlung sistirt [ausgesetzt].“&amp;lt;ref&amp;gt;Memminger, S. 137&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Äbtissinnen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Maria-Maximiliana-von-Stadion.jpg|mini|Die letzte Fürstäbtissin Maria Maximiliana von Stadion mit Stiftsdamen, Wappen und Ansicht der Stiftsanlage]]&lt;br /&gt;
[[Datei:MariaCarolinavonKönigsegg-Rothenfels.jpg|hochkant|mini|Die vorletzte Fürstäbtissin Maria Karolina von Königsegg-Rothenfels]]&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=20em |anzahl= |abstand= |liste=&lt;br /&gt;
* um 770 [[Adelindis von Buchau|Adelindis]], Stifterin&lt;br /&gt;
* 850–866 [[Irmgard von Chiemsee|Irmengard]]&lt;br /&gt;
* nach 902–? [[Adelindis von Buchau (Äbtissin)|Adelindis]]&lt;br /&gt;
* bis 1021 [[Irmentraud (Buchau)|Irmentraud]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://flaez.ch/hermannus/chronicon.html |text=Chronicron Hermann des Lahmen. |wayback=20140601132357}} fläez.ch&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1021–1027 [[Abarhild (Buchau)|Abarhild]]&lt;br /&gt;
* 1027–ca. 1043 [[Hildegard (Buchau)|Hildegard]]&lt;br /&gt;
* 1043–1051 [[Tuta (Buchau)|Uta (Tutta)]]&lt;br /&gt;
* Ca. 1045 [[Egila (Buchau)|Egila]]&lt;br /&gt;
* 1051–? Gertrud von Bindhaldt&lt;br /&gt;
* 1212–1213 [[Gertrud von Tegerfelden]]&lt;br /&gt;
* 1212–1216 [[Lukarda (Buchau)|Lukarda]]&lt;br /&gt;
* …&lt;br /&gt;
* 1223–1265 [[Mechthild von Bienburg]]&lt;br /&gt;
* 1267–1303 [[Adelheid von Markdorf]]&lt;br /&gt;
* 1303–1329 [[Katharina von Stöffeln]]&lt;br /&gt;
* 1329–1353 [[Anna von Weinburg]]&lt;br /&gt;
* 1353–1371 [[Adelhaid von Lupfen]]&lt;br /&gt;
* 1371–1402 [[Anna von Rüssegg]]&lt;br /&gt;
* 1402–1410 [[Anna von Gundelfingen]]&lt;br /&gt;
* 1410–1426 [[Agnes von Tengen]]&lt;br /&gt;
* 1426–1449 [[Klara von Montfort]]&lt;br /&gt;
* 1449–1496 [[Margarete von Werdenberg]]&lt;br /&gt;
* 1496–1497 [[Anna von Werdenberg]]&lt;br /&gt;
* 1497–1523 [[Barbara von Gundelfingen]]&lt;br /&gt;
* 1523–1540 [[Elisabeth von Hohengeroldseck]]&lt;br /&gt;
* 1540–1556 [[Margarete von Montfort]]&lt;br /&gt;
* 1556–1594 [[Maria Jacoba von Schwarzenberg]]&lt;br /&gt;
* 1594–1610 [[Eleonore von Montfort]]&lt;br /&gt;
* 1610–1650 [[Katharina von Spaur]]&lt;br /&gt;
* 1650–1666 [[Franziska von Montfort]]&lt;br /&gt;
* 1666–1692 [[Maria Theresia von Sulz]]&lt;br /&gt;
* 1692–1693 [[Maria Franziska Truchseß von Zeil-Wurzach]]&lt;br /&gt;
* 1693–1742 [[Maria Theresia von Montfort]]&lt;br /&gt;
* 1742–1774 [[Maria Karolina von Königsegg]]&lt;br /&gt;
* 1775–1803 [[Maria Maximiliana von Stadion]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Riedlingen |Titel=Buchau mit dem Henauhof |Wikisource=Kapitel B 9}}&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Seigel]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Die Urkunden des Stifts Buchau. Regesten 819–1500&amp;#039;&amp;#039;. Kohlhammer, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-17-020783-7 (= Inventare der nichtstaatlichen Archive in Baden-Württemberg, Band 36).&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Theil]]: &amp;#039;&amp;#039;Das (freiweltliche) Damenstift Buchau am Federsee&amp;#039;&amp;#039;. De Gruyter, Berlin 1994, ISBN 3-11-014214-7 (= Germania sacra, N. F., Band 32; Das Bistum Konstanz, Teil 4); [https://rep.adw-goe.de/handle/11858/00-001S-0000-0003-16F3-0 adw-goe.de]&lt;br /&gt;
* [[Volker Himmelein]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Alte Klöster, neue Herren. Die Säkularisation im deutschen Südwesten 1803. Große Landesausstellung Baden-Württemberg 2003&amp;#039;&amp;#039;. Thorbecke, Ostfildern 2003, ISBN 3-7995-0212-2 (Ausstellungskatalog und Aufsatzband).&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Bernhard Theil&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Max-Planck-Institut für Geschichte&lt;br /&gt;
   |Titel=Das freiweltliche Damenstift Buchau am Federsee&lt;br /&gt;
   |Verlag=Walter de Gruyter&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin / New York&lt;br /&gt;
   |Datum=1994&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-11-014214-7&lt;br /&gt;
   |Seiten=422}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{KlosterBW|618|Adeliges Chorfrauenstift Buchau}}&lt;br /&gt;
* [http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/termine/id=10909 Damenstifte in Oberschwaben in der Frühen Neuzeit.] hsozkult.geschichte.hu-berlin.de&lt;br /&gt;
* [http://www.welt-der-wappen.de/Heraldik/aktuell/galerien4/galerie2770.htm Heraldik in der ehemaligen Stiftskirche.] Projekt „Welt der Wappen“.&lt;br /&gt;
* [http://www.welt-der-wappen.de/Heraldik/aktuell/galerien4/galerie2771.htm Geschichte und Wappen der ehemaligen Stiftsgebäude.] Projekt „Welt der Wappen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48.0675 |EW=9.6116 |type=landmark |region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Schwäbischer Reichskreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=4351069-3|VIAF=135345022}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Bad Buchau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Kloster in Baden-Württemberg|Buchau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichsabtei|Buchau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (8. Jahrhundert)|Buchau (Stift)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Frauenstift|Buchau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Landkreis Biberach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion (Bad Buchau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum im Landkreis Biberach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Bad Buchau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Leuni</name></author>
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