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	<title>Dama da Noite - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T06:01:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dama_da_Noite&amp;diff=638832&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Halbgeviertstrich, ISBN-Format, Taxoboxhinweis, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-12-14T12:55:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Halbgeviertstrich, ISBN-Format, Taxoboxhinweis, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Dama da Noite&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Cestrum laevigatum&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Diederich Franz Leonhard von Schlechtendal|Schltdl.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Hammersträucher&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Cestrum&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Nachtschattengewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Solanaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Nachtschattenartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Solanales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Euasteriden I&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Asteriden&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Cestrum laevigatum 5Dsr 8081.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dama da Noite&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˌdamɐ da ˈnoi̯t͡ʃi}}] (&amp;#039;&amp;#039;Cestrum laevigatum&amp;#039;&amp;#039;), ins Deutsche übersetzt „Dame der Nacht“, ist eine Pflanzenart, die&lt;br /&gt;
zu den [[Hammersträucher]]n (&amp;#039;&amp;#039;Cestrum&amp;#039;&amp;#039;) innerhalb der Familie der [[Nachtschattengewächse]] (Solanaceae) gehört. Die Heimat ist [[Lateinamerika]]. Es ist eine psychoaktive Pflanze. Die Früchte und Blätter werden von den Einheimischen wegen ihrer „angeblichen“ [[halluzinogen]]en Wirkung als Ersatz für [[Drogenhanf|Cannabis]] geraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Cestrum laevigatum 1DS-II 1-2010.jpg|mini|Habitus]]&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Cestrum laevigatum&amp;#039;&amp;#039; wächst als [[Strauch]] oder kleiner [[Baum]], der aufrecht, kletternd oder herabhängend wächst und Wuchshöhen von bis zu 4&amp;amp;nbsp;m, selten bis 10&amp;amp;nbsp;m erreicht. Die Zweige sind anfangs kantig mit bräunlich-grauer bis hellgrauer [[Rinde]]. Nur die jüngsten Pflanzenteile sind flaumig behaart. Die zerstreut und ausgebreitet bis hängend an den Zweigen angeordneten [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind 0,5 bis 2,5&amp;amp;nbsp;cm [[Blattstiel]]en gestielt. Die häutige bis dünn ledrige, einfache [[Blattspreite]] weist eine Länge von 3 bis 20&amp;amp;nbsp;cm und eine Breite von 1,3 bis 7&amp;amp;nbsp;cm auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zahlreichen, meist achselständigen [[Blütenstände]] sind 2 bis 20&amp;amp;nbsp;mm lang und zwei- bis zehnblütig. Der Blütenstandsschaft ist 0,5 bis 11&amp;amp;nbsp;mm lang. Die [[Hochblätter]] sind 2 bis 15 × 0,1 bis 4&amp;amp;nbsp;mm groß. Die Blütenstiele sind bis zu 1 (selten 2)&amp;amp;nbsp;mm lang. Die zwittrigen [[Blüte]]n sind fünf- (selten sechs-)zählig. Die [[Kelchblätter]] sind röhrig bis fast glockig verwachsen. Der Kelch weist eine Länge von 2 bis 4 (selten bis 5)&amp;amp;nbsp;mm und einen Durchmesser von 1,2 bis 2,5&amp;amp;nbsp;mm auf. Die fünf Kelchzähne sind 0,5 × 1,5&amp;amp;nbsp;mm groß. Die fünf (selten sechs) grünlichen bis gelblich-weißen oder gelblichen [[Kronblätter]] sind röhrig bis trichterförmig verwachsen. Sie enden in Kronlappen mit einer Größe von 3 bis 6 × 1,5 bis 2,7&amp;amp;nbsp;mm auf. Es ist ein Kreis mit fünf (oder selten sechs) [[Staubblätter]]n vorhanden, die gleichgestaltig bis etwas ungleich sind. Die aufrechten [[Staubfäden]] sind bis mindestens zwei Drittel der Länge mit der Kronröhre verwachsen, 2,5 bis 5&amp;amp;nbsp;mm stehen frei. Die roten oder bräunlichen [[Staubbeutel]] haben eine Größe von 0,7 bis 0,8 × 0,3 bis 0,5&amp;amp;nbsp;mm. Der ei- bis verkehrt-eiförmige [[Fruchtknoten]] ist 1,3 bis 2&amp;amp;nbsp;mm lang und 0,5 bis 0,8&amp;amp;nbsp;mm stark und enthält 7 bis 14 [[Samenanlage]]n. Der Griffel ist 13 bis 15&amp;amp;nbsp;mm lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Früchte sind mehr oder weniger eiförmige, glänzende [[Beere]]n, die eine Größe von 10 bis 12 × 4 bis 6&amp;amp;nbsp;mm besitzen und wenige Samen enthalten. Die Beeren sind giftig. Die Samen besitzen eine Größe von 3,5 bis 5,5 × 1,5 bis 2,4 × 0,7 bis 1&amp;amp;nbsp;mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Das Verbreitungsgebiet von &amp;#039;&amp;#039;Cestrum laevigatum&amp;#039;&amp;#039; ist [[Südamerika]] mit Brasilien, Argentinien und Paraguay&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt;, wobei das Hauptvorkommen an der südbrasilianischen Küste liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Cestrum laevigatum&amp;#039;&amp;#039; ist in einigen Ländern des südlichen Afrika besonders in Südafrika&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt; verwildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Cestrum laevigatum&amp;#039;&amp;#039; wurde 1832 durch [[Diederich Franz Leonhard von Schlechtendal]] in &amp;#039;&amp;#039;Linnaea; Ein Journal für die Botanik in ihrem ganzen Umfange&amp;#039;&amp;#039; Band 7 Seite 58–59 erstbeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* A.E. Gonçalves: &amp;#039;&amp;#039;Solanaceae&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Flora Zambesiaca&amp;#039;&amp;#039;, Volume 8, 2005: [http://apps.kew.org/efloras/namedetail.do?qry=namelist&amp;amp;flora=fz&amp;amp;taxon=11342&amp;amp;nameid=28743 &amp;#039;&amp;#039;Cestrum laevigatum&amp;#039;&amp;#039; - Online.]&lt;br /&gt;
* B. van Treeck, Bechtermünz: &amp;#039;&amp;#039;Das Drogen- und Suchtlexikon&amp;#039;&amp;#039;. ISBN 3-8289-1937-5&lt;br /&gt;
* C. Rätsch: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie der psychoaktiven Pflanzen&amp;#039;&amp;#039;. ISBN 3-85502-570-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot;&amp;gt; {{GRIN|ID=2328|Rang=genus|WissName=Cestrum|Zugriff=2017-11-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Cestrum laevigatum|&amp;#039;&amp;#039;Cestrum laevigatum&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://deutschesfachbuch.de/info/detail.php?isbn=3855026459&amp;amp;part=4&amp;amp;word= Deutsches Fachbuch: Psychoaktive Pflanzen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hammersträucher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflanze mit psychotropem Wirkstoff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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