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	<title>Dalwigk - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-04-04T13:11:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Dalwigk-Wappen 091 2.png|mini|hochkant|Wappen derer von Dalwigk]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus Campf in Dalwigksthal.jpg|mini|[[Haus Kampf]] in Dalwigksthal]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dalwigk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dalwig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein zum [[Hessen|hessisch]]-[[waldeck]]schen [[Uradel]] gehörendes Geschlecht, von dem eine Linie in den [[Freiherr]]stand erhoben wurde und das mit Rabodo de Dalewic 1167&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://schlossarchiv.de/herren/d/DA/Dalwigk.htm |text=Familie von Dalwigk im Schlossarchiv Wildenfels |wayback=20170816061132}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und den Brüdern Bernardus 1227 und 1232 († 1268) und Elgar de Dalewich (Dalwich) 1232 († 1253) erstmals urkundlich erwähnt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Original im Staatsarchiv Münster, gedr. im Westfälischen Urkundenbuch, Bd. 7, Nr. 300.&amp;lt;/ref&amp;gt; Teile der Familie sind noch heute Mitglied der [[Althessische Ritterschaft|Althessischen Ritterschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die [[Edelfrei]]en von Dalwigk stammen aus dem 1036 erstmals erwähnten, seit dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] zerstörten und heute [[Wüstung|wüsten]] Dorf [[Dalwigk (Korbach)|Dalwigk]], südöstlich von [[Korbach]]. Sie waren [[Ministeriale]] des Klosters [[Corvey]] und dessen [[Burgmann]]en auf der [[Burg Lichtenfels (Lichtenfels)|Burg Lichtenfels]] in [[Dalwigksthal]] im [[Landkreis Waldeck-Frankenberg]]. Sie waren danach [[Lehen|Lehnsleute]] der Grafen von [[Waldeck]]. Im Laufe der Zeit waren Mitglieder der Familie aber auch Lehnsmannen der [[Landgrafschaft Hessen|Landgrafen von Hessen]] und der [[Bistum Mainz|Erzbischöfe von Mainz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geschlecht besteht heute aus zwei Familien, die beide auf Elgar von Dalewich zurückgehen: den Freiherren von Dalwigk (Dalwig) zu [[Lichtenfels (Hessen)|Lichtenfels]] und den Freiherren von Dalwigk zu [[Hoof (Schauenburg)|Schauenburg]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Dalwig--.jpg|mini|hochkant|Wappen derer von Dalwig]]&lt;br /&gt;
Zu den Dalwigk zu Lichtenfels gehörten auch die [[Schlesien|schlesischen]] Freiherren von Dalwig, die auf den preußischen General [[Georg Ludwig von Dalwig]] zurückgehen. Sie standen außerhalb des Lehensverbandes, weil Georg Ludwig ein unehelicher Sohn des Generalleutnants [[Rabe Ludwig von Dalwigk]] war, erhielten aber die preußische Anerkennung zur Führung des Freiherrentitels durch verschiedene [[Reskript]]e des [[Preußisches Heroldsamt|Preußischen Heroldsamtes]]. Die schlesischen Dalwigs sind im Mannesstamme erloschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein anderer Familienzweig ging nach [[Düsseldorf-Unterbach|Unterbach]], dessen damaliges Gebiet heute zu [[Düsseldorf]] und [[Erkrath]] gehört. Dort besaß er von 1708 bis 1807 die Wasserburg [[Haus Unterbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Heirat wurde 1814–1876 die Familie Eigentümer von Schloss [[Arcen]] in den Niederlanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das [[Stammwappen]] zeigt in Silber ein schwarzes Hirschgeweih mit Grind, dessen acht Sprossen mit roten Rosen besteckt sind. Auf dem Helm mit schwarz-silbernen (auch rechts rot-silbernen, links schwarz-silbernen) [[Helmdecke|Decken]] ein Kranz von fünf roten Rosen, aus dem drei (schwarz, silber, rot oder schwarz, silber, schwarz) Straußenfedern ragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienmitglieder ==&lt;br /&gt;
* [[Dietrich von Dalwigk]], 1336–1359 [[Abt]] von [[Corvey]]&lt;br /&gt;
* [[Reinhard von Dalwigk (Abt)|Reinhard von Dalwigk]], 1360–1369 Abt von Corvey&lt;br /&gt;
* Bernhard V. von Dalwigk, der Ältere, 1361–1416, Mitglied [[Bengler (Ritterbund)|Gesellschaft der Bengler]], Ritter, mainzischer Parteigänger, [[Landgrafschaft Hessen|landgräflich-hessischer]] [[Amtmann]] zu [[Kassel]] und [[Gudensberg]], hessischer Rat 1415–1416, Lehenshalter von ¼ von Burg und Amt Lichtenfels 1413&lt;br /&gt;
* [[Reinhard von Dalwigk (Ritter)|Reinhard von Dalwigk]] der Ältere, genannt der Ungeborene (* um 1400), Heimlicher Rat des hessischen Landgrafen [[Ludwig I. (Hessen)|Ludwig I.]] 1414–1426, hessischer Amtmann in [[Rotenburg an der Fulda]] 1430–1431, zu [[Wolfhagen]] 1434–1436 und 1458, auf [[Burgruine Schartenberg|Schartenberg]] 1437–1441, [[kurmainz]]ischer Amtmann auf der [[Weidelsburg]] 1431; bekannt als [[fehde]]freudiger [[Raubritter]]&lt;br /&gt;
* Johann von Dalwigk zu Lichtenfels (1444–1493), Stammvater der Linie Lichtenfels, 1470 [[Marschall]] des Grafen [[Otto IV. (Waldeck)|Otto IV.]] von [[Waldeck]], erhielt 1473 mit seinem Bruder Reinhard Burg und Amt [[Lichtenfels (Hessen)|Lichtenfels]] zu Lehen&lt;br /&gt;
* [[Franz Elgar von Dalwigk]] († 1650), Hessen-Kasseler Generalmajor&lt;br /&gt;
* Johann von Dalwigk zu [[Dillich]], 1539–1567 landgräflich-hessischer Statthalter und [[Hofgericht|Hofrichter]] zu [[Marburg]]&lt;br /&gt;
* [[Caspar Friedrich von Dalwigk]] (1619–1675), Hofmeister des hessischen Landgrafen&lt;br /&gt;
* Johann Philipp von Dalwigk zu Lichtenfels (1629–1688), kurbrandenburgischer [[Oberstleutnant]], half während der [[Belagerung von Ofen (1684/1686)|Belagerung von Ofen]] 1686 als Kommandeur eines Dragonerregiments des durch General [[Hans Adam von Schöning]] befehligten Korps, Ofen (heute [[Budapest]]) einzunehmen&lt;br /&gt;
* [[Johann Reinhart von Dalwigk zu Lichtenfels]] (1667–1737), deutscher Jurist&lt;br /&gt;
* [[Rabe Ludwig von Dalwigk|Rabe Ludwig von Dalwigk zu Lichtenfels]] (1683–1754), hessischer [[Generalleutnant]] und Gouverneur der [[Wasserfestung Ziegenhain|Festung Ziegenhain]]&lt;br /&gt;
* [[Georg Ludwig von Dalwig]] (1725–1796), preußischer [[General der Kavallerie]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Friedrich von Dalwigk zu Lichtenfels]] (1734–1810), Oberhofmarschall im Fürstentum Waldeck&lt;br /&gt;
* [[Georg von Dalwigk]] (1738–1806), Generalleutnant der Hessen-kasselschen Armee, Gouverneur von Hanau&lt;br /&gt;
* Johann Otto Ferdinand von Dalwigk, „der letzte bergische [[Ritter]]“, soll während des [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieges]] (1756–1763), einem Aufgebot zur Heeresfolge nachkommend, mit voller Rüstung und Gefolge von seinem Sitz [[Haus Unterbach]] gen Düsseldorf gezogen sein&lt;br /&gt;
* [[Karl Friedrich August von Dalwigk]] (1761–1825), nassauischer Oberappellationsgerichtspräsident&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Karl Friedrich August Philipp Freiherr von Dalwigk zu Lichtenfels, URV von IP 217.91.209.33 stammt von [http://www.deutsche-biographie.de/artikelADB_004-714-01.html hier] Muss noch weiter überprüft werden!--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Georg Ludwig Friedrich von Dalwig]] (1762–1832), preußischer Generalmajor&lt;br /&gt;
* [[Reinhard von Dalwigk zu Lichtenfels (General, 1770)]] (1770–1844), hessischer General und Gouverneur von Darmstadt &amp;lt;!-- [https://www.deutsche-biographie.de/sfz9233.html ]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Maria Carolina von Dalwigk zu [[Haus Sand|Sand]] (1737–1822), von 1777 bis ca. 1803 [[Abt|Äbtissin]] des [[Stift Heerse|Stifts Heerse]]&lt;br /&gt;
* [[Alexander Felix von Dalwigk zu Lichtenfels]] (1776–1839), deutscher Kammerherr, Hofmarschall und Landtagsabgeordneter&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS |ref=nein |DB=HBN |ID=172051991 |titel=Dalwigk zu Lichtenfels, Alexander Felix Freiherr von}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ludwig von Dalwig]] (1800–1866), preußischer Generalmajor&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Carl Friedrich von Dalwigk]] (1802–1880), [[Ministerpräsident]] von [[Großherzogtum Hessen|Hessen-Darmstadt]]&lt;br /&gt;
* [[Reinhard von Dalwigk (Intendant)|Reinhard Ludwig Karl Gustav von Dalwigk]] (1818–1897), Oberhofmarschall und Intendant in Oldenburg&lt;br /&gt;
* [[Elgar von Dalwigk]] (1827–1873), deutscher Verwaltungsbeamter&lt;br /&gt;
* [[Franz Hubertus von Dalwigk zu Lichtenfels]] (1830–1896), deutscher Rittergutsbesitzer und Politiker, MdR&lt;br /&gt;
* [[Alexander von Dalwigk zu Lichtenfels|Alexander Friedrich Emil Gustav von Dalwigk zu Lichtenfels]] (1860–1941), [[Landrat (Deutschland)|Landrat]] des [[Kreis Hünfeld|Kreises Hünfeld]] von 1889 bis 1898&lt;br /&gt;
* [[Reinhard von Dalwigk zu Lichtenfels (General, 1855)]] (1855–1935), [[Preußen|preußischer]] [[Generalleutnant]]&lt;br /&gt;
* [[Adolf von Dalwigk zu Lichtenfels]] (1860–1924), preußischer Landrat und Regierungspräsident&lt;br /&gt;
* {{Anker|friedrich}}[[Friedrich von Dalwigk zu Lichtenfels]] (1862–1922), preußischer [[Generalmajor]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;*&amp;lt;/nowiki&amp;gt; 26. Februar 1862 in Oldenburg (Oldb); † 31. Oktober 1922 in Weimar, (Quelle: &amp;#039;&amp;#039;Gothaisches genealogisches Taschenbuch der freiherrlichen Häuser.&amp;#039;&amp;#039; Teil A, Deutscher Uradel, {{ZDB|572436-3}}, 74.&amp;amp;#x2009;Jg.&amp;amp;#x200B;1924, [https://www.sbc.org.pl/formats/pdf/web/viewer.html?file=https%3A%2F%2Fwww.sbc.org.pl%2FContent%2F859393%2Fi178618-1924-00-0001.pdf%3Fhandler%3Dpdf#page=181 S. 165])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Heinrich von Dalwigk zu Lichtenfels]] (1864–1924), preußischer Generalmajor, Oberregierungs-Rat&lt;br /&gt;
* [[Gottfried von Dalwigk zu Lichtenfels]] (1868–1936), [[Vizeadmiral]]&lt;br /&gt;
* [[Franz Maria von Dalwigk zu Lichtenfels]] (1876–1947), General der Kavallerie&lt;br /&gt;
* [[Ada von Voß]], geborene von Dalwig (1884–1941), Gutsherrin und Schriftstellerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Reinhard Freiherr v. Dalwigk zu Lichtenfels: &amp;#039;&amp;#039;Denkwürdigkeiten und historische Skizzen aus dem Leben vieler Mitglieder der Familie von Dalwigk.&amp;#039;&amp;#039; Darmstadt 1841.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stammtafel der Familie v. Dalwigk zu Lichtenfels.&amp;#039;&amp;#039; Darmstadt 1855.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Genealogisches Handbuch des Adels]], Freiherrliche Häuser. A. (Uradel). 1952.&amp;#039;&amp;#039; Band I, Band 4 der Gesamtreihe &amp;#039;&amp;#039;GHdA&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg.: [[Deutsches Adelsarchiv]], [[Hans Friedrich von Ehrenkrook]] et al. C. A. Starke, Glücksburg (Ostsee) 1952, {{ISSN|0435-2408}}, S. 78 ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch des Adels, Adelslexikon.&amp;#039;&amp;#039; Band II, Band 58 der Gesamtreihe &amp;#039;&amp;#039;GHdA&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Deutsches Adelsarchiv, [[Walter von Hueck]] et al. C. A. Starke, Limburg (Lahn) 1974. {{ISSN|0435-2408}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gothaischer Hofkalender|Gothaisches genealogisches Taschenbuch]] der freiherrlichen Häuser auf das Jahr … 1855.&amp;#039;&amp;#039; Justus Perthes, Gotha 1854, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8416329 S. 107 f.], [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8398214 1856 S. 120 ff.], [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8371082 1857 S. 125 ff.], [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8598829 1862 S. 107 ff.]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser. Zugleich Adelsmatrikel der Deutschen Adelsgenossenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Teil A &amp;#039;&amp;#039;(Uradel). 1940.&amp;#039;&amp;#039; Justus Perthes, Gotha 1939.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. Der in Deutschland eingeborene Adel (Uradel).&amp;#039;&amp;#039; 1900. 1. Jahrgang, Justus Perthes, Gotha 1899, S. 206&amp;amp;nbsp;ff. ([http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8279773 digital.ub.uni-duesseldorf.de] Dalwig zu Schauenburg).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. Der in Deutschland eingeborene Adel (Uradel). 1904&amp;#039;&amp;#039;. 5. Jahrgang, Justus Perthes, Gotha 1903, S. 187&amp;amp;nbsp;f. ([http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/828536 digital.ub.uni-duesseldorf.de] Dalwig zu Schauenburg).&lt;br /&gt;
* {{NDB|3|495||Dalwigk, von|[[Ludwig Clemm]]|136190820}}&lt;br /&gt;
* * [[Rudolf von Buttlar-Elberberg]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Stammbuch der Althessischen Ritterschaft]], enthaltend die Stammtafeln der im ehemaligen Kurfürstenthum Hessen ansässigen zur Althessischen Ritterschaft gehörigen Geschlechter.&amp;#039;&amp;#039; Gustaf Clauning, Hofbuchhandlung, Cassel 1888, 3 Tfln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Dalwigk family}}&lt;br /&gt;
* [http://codicon.digitale-sammlungen.de//Blatt_bsb00020447,00679.html Wappen der „Dalwigg“ im Wappenbuch des Heiligen Römischen Reiches], Nürnberg um 1554–1568&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://schlossarchiv.de/herren/d/DA/Dalwigk.htm |text=Familie von Dalwigk im Schlossarchiv Wildenfels |wayback=20170816061132}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=136190820|VIAF=80578027}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hessisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1167]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dalwigk| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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