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	<title>Dalmatiner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dalmatiner&amp;diff=1059222&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bisam: fehlender Punkt nach Abkürzung</title>
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		<updated>2025-11-21T13:15:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;fehlender Punkt nach Abkürzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|&amp;#039;&amp;#039;Dalmatiner&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet auch die Einwohner [[Dalmatien]]s.}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Hunderasse&lt;br /&gt;
| Rassenname       = Dalmatinski Pas&amp;lt;br /&amp;gt; Dalmatiner&lt;br /&gt;
| Bild1            = Prunella Fitzgerald de Puech Barrayre.jpg&lt;br /&gt;
| FCI-Nummer       = 153&lt;br /&gt;
| FCI-Gruppe       = 6&lt;br /&gt;
| FCI-Sektion      = 3&lt;br /&gt;
| FCI-Untersektion = &lt;br /&gt;
| Arbeitsprüfung   = ohne&lt;br /&gt;
| Ursprungsland    = [[Kroatien]]&lt;br /&gt;
| Patronat         = &lt;br /&gt;
| Kontinent        = eu&lt;br /&gt;
| Alternativnamen  = Dalmatinac&lt;br /&gt;
| Widerristhöhe    = Rüde 56–62&amp;amp;nbsp;cm&amp;lt;br /&amp;gt;Hündin 54–60&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
| Gewicht          = Rüde 27–32&amp;amp;nbsp;kg&amp;lt;br /&amp;gt;Hündin 24–29&amp;amp;nbsp;kg&lt;br /&gt;
| Zuchtstandards   = [https://fci.be/Nomenclature/Standards/153g06-de.pdf FCI], [https://www.akc.org/dog-breeds/dalmatian/ AKC], [https://www.thekennelclub.org.uk/breed-standards/utility/dalmatian/ The Kennel Club]&lt;br /&gt;
| Varietäten       = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dalmatiner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{hrS|Dalmatinac}}) ist eine von der [[Fédération Cynologique Internationale|FCI]] anerkannte [[Hunderasse]] aus [[Kroatien]] ([[Hunderassen in der Systematik der FCI|FCI-Gruppe 6, Sektion 3, Standard Nr.&amp;amp;nbsp;153]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC limit}}&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:British Dalmatian Welfare Annual Fun Day- Bellingdon, Bucks- 01-July 2018 - 42417984054.jpg|mini|links|Leberfarbene Dalmatinerhündin]]&lt;br /&gt;
Der Dalmatiner ist ein mittelgroßer bis großer, gut proportionierter, getupfter, kräftiger, lebhafter, sehr auffälliger [[Haushund|Hund]]. Sein ausgeglichener schlanker Körper besitzt einen starken Rücken mit einer gleichmäßigen geraden Rückenlinie. Der Dalmatiner hat muskulöse Schultern, einen langen, aber nicht allzu breiten Brustkorb und einen eleganten Hals. Seine Hängeohren sind mäßig groß, hoch angesetzt und liegen dicht am Kopf an. Seine Augen sind rund und sollten normalerweise bei Exemplaren mit schwarzen Flecken dunkelbraun sein. Leberbraunfarbene Hunde sollten bernsteinfarbene Augen haben. Die Rute des Dalmatiners ist sichelförmig. Sie ist lang, nach und nach schmaler werdend und reicht bis zu den Sprunggelenken. Einmalig unter den Hunderassen ist das Fell: weiß mit schwarzen bzw. braunen fest umrissenen Tupfen. Diese Färbung verdankt er einem sogenannten [[Scheckung]]s-Gen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Weisse welpen.jpg|mini|links|Neugeborene Dalmatinerwelpen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:blauauge.jpg|mini|Dalmatiner mit einem blauen Auge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fell, das die Grundfarbe Weiß sowie schwarze oder leberbraune Tupfen hat, ist kurz, hart und dicht und sieht glatt und glänzend aus. Die Flecken sollten klar begrenzt sein. Sie können manchmal ineinander laufen – dies kommt vor allem bei Dalmatinern vor, die viele Flecken/Punkte besitzen. Dieser in seinen Umrissen symmetrische, harmonische Hund ohne Derbheiten hat eine Widerristhöhe von 56–61 cm, bei einem Gewicht von 24–32 kg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Welpen kommen im Normalfall weiß zur Welt und die Flecken zeigen sich erst mit 10 bis 14 Tagen. Erst im Erwachsenenalter mit etwa einem Jahr verändert sich die Fleckung nicht mehr. Tiere, die schon von Geburt an Flecken haben (Platten), sind nach FCI noch von der  Zucht ausgeschlossen. Platten sind meist größer als die übrigen Flecken und treten oft am Kopf auf, dort häufig am Auge (periokuläre Platte) oder an den Ohren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ohrenplatte.jpg|mini|links|Welpe mit Ohrenplatte]] Mittlerweile werden Hunde mit Platten in Deutschland nicht mehr gänzlich von der Zucht in Deutschen ausgeschlossen, da das Vorkommen von Taubheit bei Tieren (bei Hunden im Allgemeinen, nicht nur bei Dalmatinern) proportional mit dem Weißanteil im Fell zunimmt, wobei besonders der Weißanteil im Kopfbereich bedeutsam ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dalmatiner-ddc.de/dokumente/Sonderzuchtprogramm_Platte_4_2022.pdf |titel=Sonderzuchtprogramm zum Einsatz von Plattenhunden in der Zucht mit dem Ziel der Senkung der Taubheitsrate |werk=dalmatiner-ddc.de |hrsg=Deutscher Dalmatiner Club |datum=April 2022 |abruf=2024-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Zuchtverbot seitens der FCI besteht aber weiter. Zuständig ist der betreffende Zuchtverband Kroatiens.&lt;br /&gt;
=== Zuchtausschluß ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blaue und weiße Augen, beid- oder einseitig (Bicolor) werden traditionell als zuchtausschließende Fehler betrachtet, was vor der Änderung des Tierschutzgesetzes zur Tötung der Welpen durch die Züchter führen konnte. Hilfsweise wurde eine statistische oder sogar genetische Korrelation zu Taubheit behauptet, ist in der Literatur aber nicht nachgewiesen. Weitere unerwünschte Rassemerkmale und sogenannte zuchtausschließende Fehler sind zitronenfarbene&amp;lt;ref&amp;gt;im Züchtersprachgebrauch: &amp;#039;&amp;#039;lemonfarben&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Flecken und das Vorhandensein von sowohl braunen als auch schwarzen Tupfen (Tricolor). Es wird empfohlen, taube und im Idealfall auch einseitig taube Hunde von der Zucht auszuschließen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FCI_Standard&amp;quot;&amp;gt;Fédération Cynologiqie Internationale (Hrsg.): {{FCI-Link|Nr=153}}, abgerufen am 1. September 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesen ==&lt;br /&gt;
Dalmatiner zeigen ein sehr freundliches Wesen. Sie gelten mitunter als etwas lebhafte Familienhunde, wobei sie aber sehr anpassungsfähig sind. Sie sind überaus sensibel, meist sehr verschmust und sollten mit Liebe und Lob und nicht mit Strenge erzogen werden. Es kann vorkommen, dass der bewegungsfreudige Hund Verhaltensprobleme aufzeigt, wenn er dauerhaft unterfordert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Haltung ==&lt;br /&gt;
Der Dalmatiner wurde auf Ausdauer gezüchtet; seine Aufgabe war es, zum Schutz gegen Räuber, fremden Hunden oder Wildtieren neben Kutschen herzulaufen. Dementsprechend fühlt er sich bei weiten Laufstrecken wohl und eignet sich nicht als Sofahund. Der Dalmatiner braucht mindestens zwei, besser drei bis vier Stunden Auslauf am Tag, die durch einen Garten nicht ersetzbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für diesen intelligenten Hund ist nicht nur physische, sondern auch psychische Beweglichkeit und Förderung von großer Wichtigkeit. Kleine Kunststückchen lernt er mit Begeisterung. Suchspiele jeglicher Art bieten Training für seinen Geist. Für Hundesportarten wie [[Agility]] oder [[Obedience]] ist er gut geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Old fire engine and dalmatian.jpg|mini|Dalmatiner in einer Parade]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Abbildungen von dalmatinerähnlichen Hunden gibt es schon in ägyptischen Pharaonengräbern. Manche Vermutungen gehen davon aus, dass der Dalmatiner von Indien über Ägypten und Griechenland in den westlichen Mittelmeerbereich und von dort nach Frankreich und England eingeführt wurde.&lt;br /&gt;
In England war er während der viktorianischen Zeit als Kutschenbegleithund sehr populär.&lt;br /&gt;
Später wurde er zum [[Maskottchen]] der New Yorker Feuerwehr, indem er den im 19. Jahrhundert noch von Pferden gezogenen Feuerwehrwagen als lebende Sirene voraus lief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere Theorien, woher der Name Dalmatiner stammt; eine Theorie leitet sich von der [[Kroatien|kroatischen]] Küstenregion [[Dalmatien]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit ==&lt;br /&gt;
=== Taubheit ===&lt;br /&gt;
Die erste wissenschaftliche Untersuchung zur Taubheit beim Dalmatiner erschien 1896. Bereits 1769 hatte [[Georges-Louis Leclerc de Buffon]] im 5. Band seiner &amp;#039;&amp;#039;Histoire naturelle générale et particulière&amp;#039;&amp;#039; Taubheit bei Hunden mit weißem Fell in Verbindung gebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard Rawitz: &amp;#039;&amp;#039;Gehörorgan und Gehirn eines weissen Hundes mit blauen Augen.&amp;#039;&amp;#039; In: Gustav Schwalbe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Morphologische Arbeiten.&amp;#039;&amp;#039; Band 6, Gustav Fischer, Jena 1896, S. 545–553. ([http://archive.org/details/morphologischear06jena online] oder [http://archive.org/download/morphologischear06jena/morphologischear06jena.pdf online PDF] 51,9&amp;amp;nbsp;MB, abgerufen am 31. August 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine im Jahr 2000 in Deutschland durchgeführte und veröffentlichte Studie fand bei 1.899 Dalmatinern eine Taubheit von 19,7 %, eine amerikanische Studie von 1992 fand bei 1.031 Dalmatinern eine Taubheit von 29,7 %,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Strain&amp;quot;&amp;gt;George M. Strain: &amp;#039;&amp;#039;Deafness in Dogs and Cats&amp;#039;&amp;#039;. CABI Publishing, Wallingford, Oxfordshire 2011, ISBN 978-1-84593-937-3.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Audiometrie.JPG|mini|Dalmatinerwelpe bei einer audiometrischen Untersuchung]]&lt;br /&gt;
Die wichtigste Form ist die angeborene Innenohrschwerhörigkeit, die durch den Untergang bestimmter neuroepithelialer Strukturen (= Strukturen der Sinneszellen in den oberen Hautschichten) des Innenohrs gekennzeichnet ist. Die Schädigung entwickelt sich einseitig oder beidseitig als Folge einer Störung der Pigmentbildung nach der Geburt, während die Ohren und Augen der Welpen noch geschlossen sind, und wird meist in den ersten sechs bis acht Lebenswochen sichtbar. Die Erkrankung tritt häufiger bei blauäugigen Hunden und seltener bei Hunden mit Plattenzeichnung auf. Im Jahr 2000 wurde ein autosomal rezessives Hauptgen identifiziert, das für die Erkrankung verantwortlich ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Simone G. Rak, O. Distl, I. Nolte, J. Bullerdiek: &amp;#039;&amp;#039;Molekulargenetische Untersuchung der angeborenen Taubheit beim Dalmatiner.&amp;#039;&amp;#039; In: Gesellschaft zur Förderung Kynologischer Forschung (Hrsg.): Rundschreiben 13 (2001) S. 41–46.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings ist (Stand 2011) weder die genaue Anzahl der beteiligten Gene bekannt, noch ein für die Taubheit verantwortliches Gen eindeutig identifiziert. In den letzten Jahren konnte jedoch eine Eingrenzung auf bestimmte Regionen des Erbguts erreicht werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Strain&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;CDF&amp;quot;&amp;gt;Ottmar Distl: &amp;#039;&amp;#039;Molekulargenetische Aufklärung der kongenitalen sensorineuralen Taubheit beim Dalmatiner.&amp;#039;&amp;#039; 14. November 2007, ([http://www.cdf-dalmatinerverein.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=177&amp;amp;Itemid=81 online] auf den Internet-Seiten des Club für Dalmatiner-Freunde, abgerufen am 31. August 2013.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der komplexen Vererbung der Taubheit mit mehreren beteiligten Genen, konnte im Gegensatz zu vielen anderen Erbkrankheiten des [[Haushund|Hundes]] noch kein Gentest für die Veranlagung zur Taubheit entwickelt werden. Erschwerend kommt hinzu, dass taube Hunde zwei körperlich gesunde Elterntiere haben können. Andererseits können zwei taube Eltern hörende Nachkommen zeugen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Strain&amp;quot; /&amp;gt; Taubheit ist im Rassestandard der FCI als ausschließender Fehler aufgeführt. Der Zuchtausschluss betroffener Tiere reicht nicht aus, um das Auftreten von Taubheit beim Dalmatiner deutlich zu reduzieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CDF&amp;quot; /&amp;gt; Anders als im AKC-Rassestandard&amp;lt;ref&amp;gt;American Kennel Club (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dalmatian. Breed Standard.&amp;#039;&amp;#039; ([http://www.akc.org/breeds/dalmatian/breed_standard.cfm online] oder [http://images.akc.org/pdf/breeds/standards/Dalmatian.pdf online PDF] 18&amp;amp;nbsp;kB, aufgerufen am 1. September 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt; sind bei der der FCI auch blaue Augen ein ausschließender Fehler.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FCI_Standard&amp;quot; &amp;lt;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dalmatiner-Leukodystrophie ===&lt;br /&gt;
Die [[Dalmatiner-Leukodystrophie]] ist eine seltene, erblich bedingte Erkrankung des [[Zentralnervensystem]]s mit Seh- und Bewegungsstörungen, die bei Jungtieren auftritt und rasch zum Verlust der Sehfähigkeit sowie zu Koordinationsstörungen bei der Bewegung führt.&lt;br /&gt;
=== Dalmatiner-Syndrom durch Harnsäure {{Anker|Dalmatiner-Syndrom}} ===&lt;br /&gt;
Aufgrund eines genetisch bedingten [[Disposition (Medizin)|prädisponierten]] Stoffwechseldefektes bilden Dalmatiner häufiger als andere Hunderassen [[Harnsteine]] (Blasen-/Nierensteine). Hierfür sind die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Dalmatiner-Syndrom&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Dalmatiner-Fehler&amp;#039;&amp;#039; gebräuchlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LexikonVetMed&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Ekkehard Wiesner, [[Regine Ribbeck]] |Titel=Lexikon der Veterinärmedizin |Auflage=4., völlig neu bearbeitete Auflage |Verlag=Enke |Ort=Stuttgart |Datum=2000 |ISBN=3-7773-1459-5 |Seiten=310}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Allgemein wird der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Hyperurikosurie&amp;#039;&amp;#039; verwendet. Die Erkrankung wird [[rezessiv|autosomal-rezessiv]] vererbt. Die auslösende Veränderung im Erbgut ist von mehreren Hunderassen bekannt, aber nur beim Dalmatiner waren bis vor wenigen Jahren alle Hunde reinerbig Träger der Mutation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Enzym [[Uricase]], das in den Leberzellen vorkommt, wandelt bei vielen Säugetieren [[Harnsäure]] (ein Abbauprodukt der [[Purine]]) in [[Allantoin]] um. Dieser Abbauprozess ist bei Dalmatinern gestört, sie haben ein defektes Harnsäure-Transportsystem in der Leber, wodurch der größte Teil der Harnsäure nicht mit dem [[Enzym]] in Kontakt kommt. Außerdem ist die Rückresorption der Harnsäure in den Nierentubuli des Dalmatiners eingeschränkt. So scheidet er im Vergleich zu anderen Hunden täglich mehr als die zehnfache Menge an Harnsäure mit dem Urin aus (200–800 mg statt 15–50 mg).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Albasan&amp;quot;&amp;gt;Hasan Albasan et al.: &amp;#039;&amp;#039;Evaluation of the association between sex and the risk of forming urate urolites in Dalmatians.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of the American Veterinary Medical Association.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 227, Nr. 4, 15. August 2005, {{ISSN|0003-1488}}, S. 565–569.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Folin, Hilding Berglund, Clifford Derick: &amp;#039;&amp;#039;The uric acid problem. An experimental study on animals and man, including gouty subjects.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The Journal of Biological Chemistry.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 60, Nr. 2, 1924, S. 361–471 ([http://www.jbc.org/content/60/2/361.full.pdf PDF]; 6095&amp;amp;nbsp;kB; abgerufen am 1. September 2013).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Foschi&amp;quot;&amp;gt;Gabriella Foschi: &amp;#039;&amp;#039;Nucleotide metabolism and Urate excretion in the Dalmatian dog breed.&amp;#039;&amp;#039; Faculty of Veterinary Medicine and Animal Science, Swedish University of Agricultural Sciences, Uppsala 2008. ({{Webarchiv |url=http://ex-epsilon.slu.se:8080/archive/00002573/01/Foschi_Gabiella.pdf |text=PDF; 222&amp;amp;nbsp;kB |wayback=20140825121404}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hyperurikosurie beim Dalmatiner wird durch Mutationen im [[SLC2A9]]-Gen verursacht.&amp;lt;ref&amp;gt;Danika Bannasch et al.: &amp;#039;&amp;#039;Mutations in the SLC2A9 Gene Cause Hyperuricosuria and Hyperuricemia in the Dog.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;PLoS Genetics.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 4, Nr. 11, 2008, Artikel e1000246, [[doi:10.1371/journal.pgen.1000246]] ([http://www.plosgenetics.org/article/fetchObject.action?uri=info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pgen.1000246&amp;amp;representation=PDF PDF]; 522&amp;amp;nbsp;kB; abgerufen am 1. September 2013).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Noa Safra et al.: &amp;#039;&amp;#039;Exclusion of Urate Oxidase as a Candidate Gene for Hyperuricosuria in the Dalmatian Dog Using an Interbreed Backcross&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Heredity.&amp;#039;&amp;#039; 96, 2005, p.&amp;amp;nbsp;750–754, [[doi:10.1093/jhered/esi078]] ([http://jhered.oxfordjournals.org/content/96/7/750.full.pdf+html PDF]; 90&amp;amp;nbsp;kB; abgerufen am 1. September 2013).&amp;lt;/ref&amp;gt; Alle Dalmatiner haben eine Hyperurikosurie, d.&amp;amp;nbsp;h. eine erhöhte Konzentration von Harnsäure im Urin. Der Gendefekt tritt nicht nur bei Dalmatinern, sondern auch bei [[Russischer Schwarzer Terrier|Russischer Terrier]], Bulldoggen und einigen anderen Hunderassen auf. Bei diesen Rassen sind jedoch nicht alle Hunde betroffen, so dass die Verpaarung von Genträgern vermieden werden kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AKC_Welfare&amp;quot;&amp;gt;American Kennel Club, AKC Canine Health, Welfare Advisory Committee: &amp;#039;&amp;#039;Executive Summary &amp;amp; Recommendation - LUA Dalmatians.&amp;#039;&amp;#039; unveröffentlichtes Gutachten, ca. 2010 ([http://www.thedca.org/LUA/DalmatianExecSummary.pdf PDF]; 22&amp;amp;nbsp;kB; abgerufen am 1. September 2013).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Nili Karmi et al.: &amp;#039;&amp;#039;Estimated frequency of the canine hyperuricosuria mutation in different dog breeds.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of veterinary internal medicine / American College of Veterinary Internal Medicine.&amp;#039;&amp;#039; Band 24, Nummer 6, 2010 Nov-Dez, p.&amp;amp;nbsp;1337–1342, {{ISSN|0891-6640}}, [[doi:10.1111/j.1939-1676.2010.0631.x]]. PMID 21054540 ([http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/j.1939-1676.2010.0631.x/pdf PDF]; 111&amp;amp;nbsp;kB; abgerufen am 1. September 2013).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Cathryn Mellersh: &amp;#039;&amp;#039;DNA testing and domestic dogs.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mammalian Genomes.&amp;#039;&amp;#039; 23, 2012, p.&amp;amp;nbsp;109–123, [[doi:10.1007/s00335-011-9365-z]] ([http://link.springer.com/content/pdf/10.1007%2Fs00335-011-9365-z.pdf PDF]; 205&amp;amp;nbsp;kB; abgerufen am 1. September 2013).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Folge des erhöhten Harnsäurespiegels kann eine für Dalmatiner typische Form der [[Dermatitis]] sein, eine andere, die Bildung von [[Harnstein]]en, meist in der Blase, aber auch in den Nieren oder den ableitenden Harnwegen. Harnsäure ist schwer wasserlöslich und neigt vor allem als Salz [[Harnsäure|Urat]] zur Kristallisation. Am häufigsten treten Ammoniumuratkristalle auf ([[Ammonium]] als Abbauprodukt von Aminosäuren). Obwohl bis vor wenigen Jahren alle reinrassigen Dalmatiner den genetisch bedingten, stark erhöhten Harnsäurespiegel im Urin aufwiesen, erkranken nicht alle Hunde an Harnsteinen. Es ist daher sicher, dass es weitere Ursachen für die Bildung von Harnsteinen gibt. Rüden erkranken häufiger als Hündinnen; ein Grund dafür wird darin vermutet, dass der günstigere Bau des Harnorgans der Hündin die Ausscheidung kleiner Blasensteine ermöglicht, die beim Rüden weiter wachsen und klinische Symptome verursachen. Über das Risiko des einzelnen Dalmatiners, an Harnsteinen zu erkranken, kann auf der Basis der bisher publizierten Studien keine Aussage gemacht werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Albasan&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Foschi&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schaible&amp;quot;&amp;gt;Robert H. Schaible: {{Webarchiv |url=http://www.dalmatianheritage.com/about/schaible_research.htm |text=A Dalmatian Study. The Genetic Correction of Health Problems |wayback=20130311011321}} In: &amp;#039;&amp;#039;The AKC Gazette.&amp;#039;&amp;#039; April 1981.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Fütterung des Dalmatiners sollte auf eine purinarme Ernährung geachtet werden. Eine purinarme Ernährung, bei der der Rohproteingehalt des Futters entweder durch die Fütterung eines speziellen Diätfutters oder durch den Verzicht auf [[Rindfleisch]] und Innereien reduziert wird, senkt den Harnsäurespiegel, der jedoch immer noch höher als bei anderen Hunderassen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Wendy Y. Brown, B. A. Vanselow, S. W. Walkden-Brown: &amp;#039;&amp;#039;One dog’s meat is another dog’s poison - nutrition in the Dalmatian dog.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Recent Advances in Animal Nutrition in Australia.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 14, 2003 ([https://www.une.edu.au/__data/assets/pdf_file/0005/33386/one-dogs-meat-raan-2003.pdf PDF]; 1140&amp;amp;nbsp;kB; abgerufen am 1. September 2013).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Problemlösung durch Kreuzung Dalmatiner / Pointer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Problem des Harnsäurespiegels zu lösen, kreuzte der amerikanische Genetiker &amp;#039;&amp;#039;Robert H. Schaible&amp;#039;&amp;#039; 1973 eine Dalmatinerhündin mit einem [[English Pointer|Pointer]]rüden. Bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte es Kreuzungen von Dalmatinern mit anderen Hunderassen gegeben, um das Auftreten der Hyperurikosurie in den Kreuzungsprodukten zu untersuchen.&amp;lt;ref&amp;gt;C. E. Keeler: &amp;#039;&amp;#039;The Inheritance of Predisposition to Renal Calculi in the Dalmatian.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of the American Veterinary Medical Association.&amp;#039;&amp;#039; Vol. 96, 1940, {{ISSN|0003-1488}}, pp. 507–510.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert Onslow: &amp;#039;&amp;#039;The Relation between Uric Acid and Allantoin Excretion in Hybrids of the Dalmatian Hound.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Biochemical Journal.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 17, Nr. 2, S. 334–340, {{PMC|1259350}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert Onslow: &amp;#039;&amp;#039;Uric Acid and Allantoin Excretion among Offspring of Dalmatian Hybrids.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Biochemical Journal.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 17, Nr. 4–5, S. 564–568, {{PMC|1263924}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit war erkannt, dass die Erkrankung autosomal-rezessiv vererbt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schaible konnte davon ausgehen, dass die Kreuzung eines genetisch gesunden Hundes mit dem dominanten gesunden Gen, eine Anzahl gesunder Hunde hervorbringen würde, während bei der ersten Kreuzung eines Dalmatiners (genetisch uu) mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;einem&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genetisch gesunden Hund einer beliebigen anderen Rasse (UU) nur körperlich gesunde Träger des Gendefekts (uU) zu erwarten waren. Die weitere Verpaarung dieser Hunde mit reinrassigen Dalmatinern, die Träger des Gendefekts sind, würde statistisch 25 % reinerbig gesunde Hunde (UU), 50 % körperlich gesunde Träger des Gendefekts (uU) und 25 % reinerbige Träger des Gendefekts (uu) ergeben. Die Nachkommen der Kreuzung zeigen bis heute die erhofften niedrigen Harnsäurewerte im Urin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schaible&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jensen&amp;quot;&amp;gt;Mary-Lynn Jensen: &amp;#039;&amp;#039;Dalmatian Backcross Project. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Spotter.&amp;#039;&amp;#039; Fall 2006, S. 44–46 (Zeitschrift des Dalmatian Club of America) [http://www.luadalmatians.com/mlj1.pdf online PDF] 296&amp;amp;nbsp;kB, abgerufen 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen 1980 und 2011 stieß Schaible mit seinem Weg, den Gendefekt des Dalmatiners durch Einkreuzung einer anderen Rasse zu bekämpfen, auf den Widerstand der Hundezüchter und der zuchtbuchführenden Verbände.&amp;lt;ref&amp;gt;Ed Petit: &amp;#039;&amp;#039;Defending an ancient breed.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Spotter.&amp;#039;&amp;#039; Summer 2007, S. 112 (eine Gegenposition zur Einkreuzung) [http://www.luadalmatians.com/EdPetit.pdf online PDF] 259&amp;amp;nbsp;kB, abgerufen am 1. September 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1981 stellte der American Kennel Club (AKC) zwei dieser Hunde als reinrassige Dalmatiner in das Zuchtbuch ein, zog dies aber nach Protesten des &amp;#039;&amp;#039;Dalmatian Club of America&amp;#039;&amp;#039; umgehend wieder zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jensen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Powell&amp;quot;&amp;gt;Denise Powell: &amp;#039;&amp;#039;The Dalmatian-Pointer Backcross Project. Overcoming 20th Century Attitudes About Crossbreeding.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;E Dalmatians.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 5, Nr. 1, Feb/Mar 2012, S. 22 [http://www.luadalmatians.com/22_LUA01182012Final_Final.pdf online PDF] 92&amp;amp;nbsp;kB, abgerufen am 1. September 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schaible ging seinen Weg mit anderen Hundezüchtern weiter, beschränkte sich aber nach seiner einzigen Kreuzung eines Dalmatiners mit einem Pointer darauf, die Nachkommen dieser Paarung mit AKC-anerkannten reinrassigen Dalmatinern und später auch untereinander zu kreuzen. Auf diese Weise wurden bis 2010 über 12 Generationen „LUA-Dalmatiner“ (für „Low Urinary Acid“, niedriger Harnsäurespiegel) gezüchtet. Aufgrund des geringen Anteils an Pointer-Erbgut entsprachen die Hunde auch äußerlich dem Bild eines Dalmatiners.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz des inzwischen vorliegenden Gentests wurde diesen Hunden die Aufnahme in die Zuchtbücher des AKC verweigert, sie konnten aber beim United Kennel Club, einem anderen amerikanischen Züchterverband, registriert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AKC_Welfare&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Powell&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Robert H. Schaible: &amp;#039;&amp;#039;Backcross Project: Long-Standing Issues.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Spotter.&amp;#039;&amp;#039; Winter 2006, S. 34 (Zeitschrift des Dalmatian Club of America) ([http://www.luadalmatians.com/schaible.pdf online PDF] 34&amp;amp;nbsp;kB, abgerufen am 1. September 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst im Jahr 2011 lenkte der AKC auch auf Drängen des zuchtbuchführenden American Dalmatiner Clubs ein, der erkannt hatte, dass dies der richtige Weg ist. Nun steht es den Züchtern frei, LUA-Dalmatiner in ihre Zucht aufzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der American Kennel Club, der britische Kennel Club und die Fédération Cynologique Internationale (FCI) erkennen gegenseitig die Zuchtbucheintragungen an. Daher gilt diese Regelung weltweit für alle vom AKC registrierte Hunde und deren ebenfalls registrierte Nachkommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Powell&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Dominique Vincent: &amp;#039;&amp;#039;Dalmatiens LUA. Victoire sur une maladie génétique.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Cynophilie française.&amp;#039;&amp;#039; 2&amp;lt;sup&amp;gt;ème&amp;lt;/sup&amp;gt; trimestre, 2012, {{ISSN|1251-3482}}, S. 30–31.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2012 ist dieses amerikanische Zuchtprojekt auch von der FCI anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Dalmatian}}&lt;br /&gt;
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* {{FCI-Link|Nr=153}}&lt;br /&gt;
* {{dmoz|World/Deutsch/Freizeit/Haustiere/Hunde/Rassen/Lauf-,_Schweisshunde_und_verwandte_Rassen/Dalmatiner/|Dalmatiner}}&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Bisam</name></author>
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