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	<title>Dallmannberge - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dallmannberge&amp;diff=1976874&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ulanwp: 4 fehlende Sprachparameter eingefügt</title>
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		<updated>2026-02-19T16:39:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;4 fehlende Sprachparameter eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gebirgsgruppe&lt;br /&gt;
|NAME=Dallmannberge&lt;br /&gt;
|KARTE=&lt;br /&gt;
|KARTENBESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
|BILD=Dallmannberge.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Das Hauptmassiv der Dallmannberge von Nordosten gesehen.&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Königin-Maud-Land]], [[Ostantarktika]]&lt;br /&gt;
|EINTEILUNG NACH=&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE=[[Orvinfjella]]&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE-BEZ=&lt;br /&gt;
|HÖCHSTER GIPFEL=Mörkenatten&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE=2515&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE-BEZUG=&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=71/48//S&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=10/30//E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=AQ&lt;br /&gt;
|MAX-LÄNGE=150&lt;br /&gt;
|POSKARTE=Antarktis&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVKARTE=&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|FLÄCHE=250&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dallmannberge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{noS|Dallmannfjellet}}) bestehen aus einer Gruppe eisfreier Felsmassive und [[Nunatak]]ker im ostantarktischen [[Königin-Maud-Land]]. Sie ragen auf einer Fläche von etwa 250&amp;amp;nbsp;km² als Teil der [[Orvinfjella]] auf. Benannt wurde das Gebirge nach [[Eduard Dallmann]], dem Kapitän des Auxiliarseglers [[Groenland (Schiff)|&amp;#039;&amp;#039;Groenland&amp;#039;&amp;#039;]], der von 1873 bis 1874 Wal- und Robbenbestände in der Antarktis erkundete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1939 wurde die eisfreie Gebirgsregion bei Flügen der [[Deutsche Antarktische Expedition 1938/39|Deutschen Antarktischen Expedition 1938/39]] entdeckt und mit Hilfe von [[Luftbildfotografie|Luftaufnahmen]] dokumentiert. Da die meisten Luftbilder im Zweiten Weltkrieg verloren gingen, wurde das Gebirge während der norwegischen Antarktisexpedition 1956–1960 erneut [[Photogrammetrie|photogrammetrisch]] aufgenommen und zur genaueren Orientierung auch [[Passpunkt]]e am Boden eingemessen. Die ersten geologischen Forschungsarbeiten fanden im Rahmen der 4. Sowjetischen Antarktisexpedition 1958–1960 statt. Die systematische geologische Kartierung und Erforschung wurde 1995–1996 von der [[GeoMaud-Expedition]] fortgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Gebirge besteht aus zwei [[Geomorphologie|geomorphologisch]] unterschiedlichen Bereichen. Der westliche Teil wird von einem bis 2486&amp;amp;nbsp;m hohen, kompakten Gebirgsmassiv mit einem weiten, nach Norden offenen [[Kar (Talform)|Kar]] gebildet. Der östliche Teil, durch ein vergletschertes Tal ([[Slabotnen]]) vom Hauptmassiv getrennt, ist ein in Nord-Süd-Richtung verlaufender, stark gegliederter Gebirgskamm, der den Namen [[Småskeidrista]] trägt. An dessen südlichem Ende liegt der Mörkenatten, die mit 2515&amp;amp;nbsp;m höchste Erhebung des Gebirges. Nach Norden senkt sich der Kamm auf 1590&amp;amp;nbsp;m ab und ragt nur noch in Form einzelner [[Nunatak]]s aus dem [[Inlandeis]] heraus. Nach Westen und Osten wird das Gebirge durch breite [[Gletscher]] begrenzt; der Glopeken im Westen trennt die Dallmannberge vom [[Conradgebirge]], im Osten bildet der [[Somoveken]] die Grenze zum [[Alexander-von-Humboldt-Gebirge]]. Beide Gletscher vereinigen sich auf dem nördlichen Vorland des Gebirges und fließen auf das [[Lasarew-Schelfeis]] hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Das Gebirge besteht aus hochgradig [[Metamorphose (Geologie)|metamorphen]], mehrfach gefalteten [[Gneis]]en, [[Amphibolit]]en und [[Marmor]]en, deren Ausgangsgesteine [[Vulkanit]]e und [[Sedimentgestein]]e eines [[Inselbogen]]s mit [[Mesoproterozoikum|mesoproterozoischem]] Alter sind. An der Wende Mesoproterozoikum/[[Neoproterozoikum]] wurden diese Gesteine bei der Kollision des Inselbogens mit dem [[Kalahari-Kraton]] erstmals [[Tektonik|deformiert]] und metamorph überprägt. Eine weitere Deformation durchliefen die Gesteine bei der Kollision von West- und Ost-[[Gondwana]] vor ca. 540 [[Mya (Zeitskala)|mya]], wobei der heutige [[Falte (Geologie)|Faltenbau]] entstand. Seit dem [[Ordovizium]] unterliegt das Gebirge der [[Erosion (Geologie)|Abtragung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{cite journal |author=Karsten Brunk |year=1986 |title=Kartographische Arbeiten und deutsche Namengebung in Neuschwabenland, Antarktis |journal=Deutsche Geodätische Kommission, Reihe E: Geschichte und Entwicklung der Geodäsie |volume=24/I |pages=1–42 |url=http://141.74.33.52/stagn/Antarctic_Maps/Documents/DGK_1986_Reihe_E_Heft_24_Teil_1.pdf |format=pdf |access-date=2009-04-19 |archive-url=https://web.archive.org/web/20110626153457/http://141.74.33.52/stagn/Antarctic_Maps/Documents/DGK_1986_Reihe_E_Heft_24_Teil_1.pdf |archive-date=2011-06-26 |language=de}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Blad L5 Humboldtfjella (topographische Karte 1:250.000) |Hrsg=[[Norsk Polarinstitutt]] |Ort=Oslo |Datum=1968 |Sprache=no}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=International GeoMaud Expedition of the BGR to Central Dronning Maud Land in 1995/96 |Hrsg=Hans-Jürgen Paech |Band=Volume I: Geological Results |Verlag=Schweizerbart |Ort=Stuttgart |Datum=2004 |ISBN=978-3-510-95923-5 |Seiten=499 |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Alfred Ritscher]] |Titel=Wissenschaftliche und fliegerische Ergebnisse der Deutschen Antarktischen Expedition 1938/39 |Verlag=Koehler &amp;amp; Amelang |Ort=Leipzig |Datum=1942 |Seiten=1-304 |Sprache=de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://data.aad.gov.au/aadc/gaz/display_name.cfm?gaz_id=106846 Datenblatt der Australian Antarctic Division] abgerufen am 10. Mai 2010&lt;br /&gt;
* [https://www.bkg.bund.de/DE/Produkte-und-Services/Shop-und-Downloads/Landkarten/Karten-Downloads/Antarktiskarten-und-luftbilder/Thematische-Karten/Daten/Geographische-Namen/Orvinfjella.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=2 Arbeitskarte Geographische Namen im Gebiet der GEOMAUD-Expedition] (PDF; 215&amp;amp;nbsp;kB) abgerufen am 12. Mai 2010&lt;br /&gt;
* [[Ständiger Ausschuss für geographische Namen]]: [http://www.stagn.de/DE/1_Der_StAGN/Antarktis/antarktis_node.html Geographische Namen der Antarktis], abgerufen am 17. Oktober 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orvinfjella]]&lt;/div&gt;</summary>
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