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	<title>Dalja - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Khatschaturjan: ein J reicht völlig</title>
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		<updated>2025-02-12T14:46:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ein J reicht völlig&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{überarbeiten}}&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|erläutert den Ort in Israel; zum historischen Ort &amp;#039;&amp;#039;Dálja&amp;#039;&amp;#039;, Ungarn, siehe [[Dalj]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Israel&lt;br /&gt;
|Name = &lt;br /&gt;
|Wappen = &lt;br /&gt;
|Karte = &lt;br /&gt;
|NameHebräisch = דליה&lt;br /&gt;
|NameArabisch = &lt;br /&gt;
|Gemeindeart = &lt;br /&gt;
|Gegründet = 1. Mai 1939&lt;br /&gt;
|lat_deg=32 |lat_min=35 |lat_sec=25&lt;br /&gt;
|lon_deg=35 |lon_min=4 |lon_sec=39&lt;br /&gt;
|Bezirk = Nordbezirk&lt;br /&gt;
|Gemeindecode = 0300&lt;br /&gt;
|Fläche = &lt;br /&gt;
|Höhe = 204&lt;br /&gt;
|Website = www.dalia.org.il&lt;br /&gt;
|Bürgermeister = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der [[Kibbuz]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dalja&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{heS|דַּלִיָּה&amp;amp;lrm;|Daljah|de=Ranke}}), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dalia&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, liegt im Norden [[Israel]]s am Rande der [[Jesreelebene]] in [[Galiläa]] an den südöstlichen Ausläufern des [[Karmelgebirge]]s und etwa 30&amp;amp;nbsp;km südöstlich von [[Haifa]]. Er ist [[1939]] aus den beiden ehemaligen Kibbuzim &amp;#039;&amp;#039;Bama’ale&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Bamifne&amp;#039;&amp;#039; hervorgegangen. Der Name des Kibbuz geht auf das ehemalige [[Araber|arabische]] Dorf Dalijat-el-Rucha zurück, dessen Land durch den [[Jüdischer Nationalfonds|Jüdischen Nationalfonds]] von arabischen Landbesitzern erworben wurde. Anfangs bestand die Bevölkerung aus 160 Erwachsenen und 14 Kindern, {{EWDJ|IL|0300}} betrug die Einwohnerzahl {{EWZ|IL|0300}}.{{EWR|IL|0300}} Heute ist der Kibbuz bekannt für seine [[Seife]]n- und [[Chemikalien]]produktion; er besitzt einige Ferienhäuser für Gäste und es finden israelische Volksfeste statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
Der Kibbuz Dalja entstand durch den Zusammenschluss zweier Kibbuzim, die der &amp;#039;&amp;#039;[[HaSchomer HaTzair]]&amp;#039;&amp;#039; (eine internationale [[Sozialismus|sozialistisch]]-[[Zionismus|zionistische]] Jugendorganisation) nahestanden. Der erste Kibbuz &amp;#039;&amp;#039;Bama’ale&amp;#039;&amp;#039; bestand hauptsächlich aus [[Immigration|immigrierten]] Mitgliedern aus [[Rumänien]], insbesondere [[Transsilvanien]], von denen viele eine [[landwirtschaft]]liche oder [[industrie]]lle Ausbildung hatten. Die ersten von ihnen erreichten Israel [[1933]], mussten aber zunächst auf die Erlaubnis der [[Jewish Agency]] warten, um dauerhaft siedeln zu dürfen. Der zweite Kibbuz &amp;#039;&amp;#039;Bamifne&amp;#039;&amp;#039; in [[Karkur]] bestand aus deutschen Mitgliedern. Diese wurden teilweise in [[Dänemark]] landwirtschaftlich ausgebildet, viele von ihnen hatten jedoch in [[Deutschland]], [[Frankreich]] oder [[England]] studiert. Dieser Kibbuz wurde ebenfalls 1933 gegründet. Seine Mitglieder arbeiteten hauptsächlich in der Landwirtschaft, als Bauarbeiter im nahe gelegenen Dorf &amp;#039;&amp;#039;Gan HaSchomron&amp;#039;&amp;#039; oder als Hafenarbeiter in Haifa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. April 1939 wurde beschlossen, die beiden Kibbuzim &amp;#039;&amp;#039;Bama’ale&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Bamifne&amp;#039;&amp;#039; zusammenzulegen und am 1.&amp;amp;nbsp;Mai desselben Jahres wurde Dalja in Ramat Menasche gegründet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Dalia, Israel 3.JPG|mini|Dalja, 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung des Kibbuz ===&lt;br /&gt;
Dalja wurde als eine der letzten [[Turm-und-Palisaden-Siedlung]]en mit 160 erwachsenen Mitgliedern und 14 Kindern gegründet. Steiniger, trockener Boden und ein einziger Brunnen des ehemaligen arabischen Dorfes bildeten schwierige Startbedingungen, die aber überwunden werden konnten. Es wurden kleine Anlagen zur Seifen- und Reinigungsmittelproduktion sowie eine Fabrik für [[Wasserzähler]] gebaut, welche Dalja zu einem der ersten Kibbuzim mit industrieller Produktion machten. Das eng mit dem Wirken von [[Gurit Kadman]] und [[Rivka Sturman]]  verbundene Tanzfest &amp;#039;&amp;#039;Hag Habikurim&amp;#039;&amp;#039;, eine Art [[Erntedankfest]], fand hier 1944 seinen Ursprung und gewann schnell an Popularität. 1947 kamen mehrere Zehntausend Zuschauer aus ganz Israel, um mehrere hundert Tänzer zu sehen. 1950 wurde ein neuer Brunnen gebohrt, der den Zugang zu größeren Wasservorkommen gewährleistete. Etwa 600.000&amp;amp;nbsp;m² Wald aus [[Kiefern]], [[Zypresse]]n und [[Johannisbrotbaum|Johannisbrotbäumen]] wurden angepflanzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die staatliche Wassergesellschaft bohrte 1950 direkt am Kibbuz und stieß in 374&amp;amp;nbsp;m Tiefe auf große Wasservorkommen, die eine Förderung von 300&amp;amp;nbsp;m³ Wasser pro Stunde erlauben. Weitere Bohrungen folgten und veränderten Landwirtschaft, chemische Produktion sowie das Leben der Bewohner erheblich. Noch heute zählt die chemische Industrieanlage „Zohar Dalia“ zu den bedeutenden in Israel, auch wenn sie mit Modernisierungsproblemen zu kämpfen hat. Die Bevölkerungszahl des Kibbuz ist stetig leicht abnehmend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen ==&lt;br /&gt;
* [[Mirjam Michaelis (Schriftstellerin)|Mirjam Michaelis]] (1908–2004), im Kibbuz ab 1938, auch Schriftstellerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Dalia (Kibbutz)|Dalja}}&lt;br /&gt;
* [http://www.dalia.org.il/ Internetseite des Kibbuz] (englisch, hebräisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.zohardalia.com/ Internetseite von Zohar Dalia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7723615-4|LCCN=n88192582|VIAF=132634477}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kibbuz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regionalverband Megiddo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1939]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Khatschaturjan</name></author>
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