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	<title>Dalherdakuppe - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dalherdakuppe&amp;diff=2851885&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-10-13T06:32:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| NAME= &lt;br /&gt;
| BILD= Dalherdakuppe.JPG&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Dalherdakuppe von Südosten, aufgenommen von der [[Dreifeldskuppe]]&lt;br /&gt;
| HÖHE= 800.6&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
| HÖHE-ANMERKUNG= {{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
| LAGE= bei [[Dalherda]]; [[Landkreis Fulda]], [[Hessen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| GEBIRGE= [[Rhön]] ([[Hohe Rhön]])&lt;br /&gt;
| DOMINANZ= &lt;br /&gt;
| SCHARTENHÖHE= &lt;br /&gt;
| DOMINANZ-BEZUG= &lt;br /&gt;
| SCHARTE= &lt;br /&gt;
| BREITENGRAD= 50/24/36.9/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD= 9/49/40.1/E&lt;br /&gt;
| REGION-ISO= DE-HE&lt;br /&gt;
| TOPO-KARTE= [{{LAGIS|ref=LNK|ID=de/mapmaker/wms/gkr/3559222/gkh/5586388/layer/he_dtk25_v/cl/1?x=245&amp;amp;y=331}} LAGIS Hessen]&lt;br /&gt;
| TYP= &lt;br /&gt;
| GESTEIN= &lt;br /&gt;
| ALTER= &lt;br /&gt;
| ERSTBESTEIGUNG= &lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN= – [[#Kuppenmann/-männchen|Kuppenmann/-männchen]]&amp;lt;br /&amp;gt;– [[Truppenübungsplatz Wildflecken]]&amp;lt;br /&amp;gt;– [[#Gipfelkreuz|Gipfelkreuz Dalherdakuppe]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dalherdakuppe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dalherdaer Kuppe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, bei [[Dalherda]] im [[Hessen|hessischen]] [[Landkreis Fulda]] ist ein {{Höhe|800.6|DE-NHN|link=true}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} hoher Ausläufer der [[Dammersfeldkuppe]] in der [[Rhön]]. Wegen der Lage im [[Truppenübungsplatz Wildflecken]] ist sie für die Öffentlichkeit gesperrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die Dalherdakuppe ist ein im [[Naturpark Hessische Rhön]] und [[Biosphärenreservat Rhön]] gelegener Nordwestausläufer der [[Dammersfeldkuppe]], zu der die Landschaft über die [[Dreifeldskuppe]] ({{Höhe|832.0}}) überleitet. Die hessisch-[[Bayern|bayerische]] Grenze verläuft rund 420&amp;amp;nbsp;m südlich ihres Gipfels. Auf dem Nordhang liegt das Dorf [[Dalherda]] (Hessen), das zu [[Gersfeld (Rhön)|Gersfeld]] gehört, und 4,3&amp;amp;nbsp;km südwestlich des Gipfels befindet sich [[Motten (Bayern)|Motten]] (Bayern). Dort entspringt der [[Thalaubach]], der in den auf der Südwestflanke entspringenden [[Döllbach (Fliede)|Döllbach]] (im Oberlauf &amp;#039;&amp;#039;Wassergraben&amp;#039;&amp;#039; genannt) mündet. Östlich vorbei fließt der &amp;#039;&amp;#039;Gichenbach&amp;#039;&amp;#039; als Zufluss der [[Schmalnau (Fulda)|Schmalnau]] (im Ober- und Mittellauf &amp;#039;&amp;#039;Rommerser Wasser&amp;#039;&amp;#039; genannt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturräumliche Zuordnung ===&lt;br /&gt;
Die Dalherdakuppe gehört in der [[Naturraum|naturräumlichen]] Haupteinheitengruppe [[Osthessisches Bergland]] (Nr.&amp;amp;nbsp;35), in der Haupteinheit [[Hohe Rhön]] (354) und in der Untereinheit [[Südliche Hohe Rhön]] (354.0) zum Naturraum [[Dammersfeldrücken]] (354.00). Ihre Landschaft fällt nach Norden und Westen in der Haupteinheit [[Vorder- und Kuppenrhön]] (353) und in der Untereinheit [[Kuppenrhön]] (353.2) in den Naturraum [[Milseburger Kuppenrhön]] (353.21) ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutzgebiete ==&lt;br /&gt;
Bis auf die Nordflanke der Dalherdakuppe reichen Teile des [[Landschaftsschutzgebiet]]s &amp;#039;&amp;#039;Hessische Rhön&amp;#039;&amp;#039; ([[Common Database on Designated Areas|CDDA]]-Nr.&amp;amp;nbsp;378477; 1967 ausgewiesen; 410,3172&amp;amp;nbsp;[[Quadratkilometer|km²]] groß). Auf der Kuppe liegen Teile des [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|Fauna-Flora-Habitat]]-Gebiets &amp;#039;&amp;#039;Haderwald&amp;#039;&amp;#039; (FFH-Nr.&amp;amp;nbsp;5525-352; 17,9486&amp;amp;nbsp;km²), nordwestlich der Kuppe befindet sich ein kleiner Teil des FFH-Gebiets &amp;#039;&amp;#039;Hochrhön&amp;#039;&amp;#039; (FFH-Nr.&amp;amp;nbsp;5525-351; 48,0962&amp;amp;nbsp;km²) und auf der Südwestflanke liegen Teile des FFH-Gebiets &amp;#039;&amp;#039;Bayerische Hohe Rhön&amp;#039;&amp;#039; (FFH-Nr.&amp;amp;nbsp;5526-371; 192,6059&amp;amp;nbsp;km²). Im Norden befinden sich Teile des [[Vogelschutzgebiet]]s (VSG) &amp;#039;&amp;#039;Hessische Rhön&amp;#039;&amp;#039; (VSG-Nr.&amp;amp;nbsp;5425-401; 360,8013&amp;amp;nbsp;km²) und auf der Südwestflanke solche des VSG &amp;#039;&amp;#039;Bayerische Hohe Rhön&amp;#039;&amp;#039; (VSG-Nr.&amp;amp;nbsp;5526-471; 190,2908&amp;amp;nbsp;km²).{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kuppenmann/-männchen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Kuppenmaennchen.JPG|mini|Kuppenmännchen von Osten]]&lt;br /&gt;
An der Nordflanke befindet sich eine fast fünf Meter hohe [[Phonolith]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;säule. Diese sieht einem Menschen ähnlich und wird daher &amp;#039;&amp;#039;Kuppenmann&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Kuppenmännchen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Es ist das Wahrzeichen Dalherdas. Der Sage nach handelt es sich bei der Felsformation um den Riesen Kuprian, der an dieser Stelle aus Gram und Leid versteinerte, weil ihm der Ritter von Ebersberg seine schöne Tochter geraubt hatte, die er gerne zur Frau haben wollte. Das sagenhafte &amp;#039;&amp;#039;Kuppenmännchen&amp;#039;&amp;#039; wurde im Frühjahr 1971 durch übende Bundeswehr-Pioniere zerstört, denn eines Tages fand man Kopf und Mütze in Einzelblöcken. Adolf Kreuzpaintner sorgte dafür, dass die Teile mit Hilfe amerikanischer Pioniere im August 1979 wieder, nach alten Fotoaufnahmen, zusammengesetzt wurden und das Kuppenmännchen heute noch als solches zu sehen ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SchlBote&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rhoenline&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Truppenübungsplatz Wildflecken ==&lt;br /&gt;
Die Dalherdakuppe liegt innerhalb des 70 km² großen [[Truppenübungsplatz Wildflecken|Truppenübungsplatzes Wildflecken]]; daher ist sie militärisches [[Sperrgebiet]] und nicht frei zugänglich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RhönLex&amp;quot; /&amp;gt; 1938 von der deutschen [[Wehrmacht]] eingerichtet diente der Truppenübungsplatz nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] vorübergehend der [[Streitkräfte der Vereinigten Staaten|US-Armee]]. Gegenwärtig wird er gemeinsam von der [[Bundeswehr]] und ihren [[NATO]]-[[Alliierte]]n genutzt. An den einmal jährlich am letzten Juli-Wochenende stattfindenden &amp;#039;&amp;#039;Volkswandertagen&amp;#039;&amp;#039; besteht die Möglichkeit, das Militärgelände auf vorgeschriebenen Wegen zu erwandern. Bei wechselnden Routen kann dabei gelegentlich auch die Dalherdakuppe bestiegen werden. Das war zuletzt 2025 der Fall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gipfelkreuz ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Gipfelkreuz Dalherdakuppe.JPG|mini|Das Gipfelkreuz auf der Dalherdakuppe]]&lt;br /&gt;
Auf dem Gipfel wurde am 4.&amp;amp;nbsp;September 2010 im Rahmen eines Gottesdienstes mit Pfarrer Gittermann aus Dalherda ein 3,40&amp;amp;nbsp;Meter hohes Gipfelkreuz aufgestellt. Der Kunstschmied Helmut Möller aus [[Motten (Bayern)|Motten]] hatte es ursprünglich für den &amp;#039;&amp;#039;Pilsterfelsen&amp;#039;&amp;#039; bei [[Kothen (Motten)|Kothen]] angefertigt. Nachdem die Errichtung dort aber abgelehnt worden war, spendete es Möller für die Dalherdaer Kuppe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OhNews&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;KirGersf&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfiffi&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Michael Mott]]: Ein Riese als Wahrzeichen / Am Dalherdaer Hausberg auf dem Truppenübungsplatz gibt es ein Naturdenkmal besonderer Art: Eine 20 Millionen Jahre alte Felsformation, das &amp;quot;Kuppenmännchen&amp;quot;. In: Fuldaer Zeitung, 6. Juli 1995, S. 11 (Serie: DENK-mal!).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RhönLex&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.rhoen.info/lexikon/berge/Dalherdaer_Kuppe_10976659.html | wayback=20160304123519 | text=&amp;#039;&amp;#039;Dalherdaer Kuppe&amp;#039;&amp;#039;, auf rhoen.info (Rhönlexikon)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;OhNews&amp;quot;&amp;gt;[https://osthessen-news.de/n1186949/gersfeld--mehr-als-nur-ein-symbol---gipfel-kreuz-auf-der-dalherdaer-kuppe---video.html &amp;#039;&amp;#039;Mehr als nur ein Symbol –&amp;amp;nbsp;Gipfel-Kreuz auf der Dalherdaer Kuppe&amp;#039;&amp;#039;], vom 5.&amp;amp;nbsp;September 2010, abgerufen am 19.&amp;amp;nbsp;Oktober 2013, auf osthessen-news.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;KirGersf&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.kirche-gersfeld.de/gemeindebrief/gemeindebrief_herbst2010.pdf | wayback=20131029194314 | text=Dalherda und Poppenhausen: Kuppenkreuz aufgestellt | format=PDF; 1,8&amp;amp;nbsp;MB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfiffi&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.pfiffikus.mainpost.de/regional/bad-kissingen/Nein-zum-Kreuz-auf-dem-Pilster;art764,5635841 | archive-is=20131026202959 | text=&amp;#039;&amp;#039;Nein zum Kreuz auf dem Pilster&amp;#039;&amp;#039;, auf pfiffikus.mainpost.de vom 1.&amp;amp;nbsp;Juli 2010}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;SchlBote&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://archiv.schlitzerbote.de/SBLokales.nsf/6095d2e43d693e794125671100543f07/670235f665a2ba62412567730062f2a8?OpenDocument | titel=Die Sage vom Kuppenmännchen | hrsg=Schlitzer Bote | archiv-url=https://web.archive.org/web/20131029193856/http://archiv.schlitzerbote.de/SBLokales.nsf/6095d2e43d693e794125671100543f07/670235f665a2ba62412567730062f2a8?OpenDocument | archiv-datum=2013-10-29 | abruf=2023-04-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rhoenline&amp;quot;&amp;gt;[https://www.rhoenline.de/dahlherdakuppe.html &amp;#039;&amp;#039;Die Dalherdakuppe –&amp;amp;nbsp;Ausguck ins Hessenland&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 19.&amp;amp;nbsp;Oktober 2013, auf rhoenline.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Landkreis Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in der Rhön]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Truppenübungsplatz Wildflecken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Gersfeld (Rhön))]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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