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	<title>Dalherda - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dalherda&amp;diff=1614623&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Verwaltungsgeschichte im Überblick */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-10-04T10:22:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verwaltungsgeschichte im Überblick: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Gersfeld (Rhön)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/25/08/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 09/49/40/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 731 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 8.55&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 550 &amp;lt;!-- hier nur HW-Sitze --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2020-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;amp;nbsp;[[Wohnsitz (Deutschland)|HW]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gersfeld.de/files/gersfeld/downloads/rathaus/Einwohner%20von%202000%20bis%202020.pdf |titel=Einwohnerzahlen der Stadt Gersfeld (Rhön) |format=PDF;&amp;amp;nbsp;44 kB |abruf=2021-11 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20211123204949/https://www.gersfeld.de/files/gersfeld/downloads/rathaus/Einwohner%20von%202000%20bis%202020.pdf |archiv-datum=2021-11-23 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-08-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 36129&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06656&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dalherda&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Gersfeld (Rhön)]] in der hessischen [[Rhön]]. Ehemals eigenständig, bezeichnet es sich als höchstgelegenes Dorf Hessens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gersfeld Dalherda Church Donkeys NE.png|mini|hochkant|Blick auf Dalherda]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gersfeld Dalherda Protestant Church db.png|mini|hochkant|Die ev. Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hans-Asmussen-Haus in Dalherda.jpg|mini|Das Hans-Asmussen-Haus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dalherda liegt südwestlich der Kernstadt Gersfeld an der Landesgrenze zu [[Bayern]] am Nordhang der [[Dalherdakuppe]] und ist auf drei Seiten vom [[Truppenübungsplatz Wildflecken]] umschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verkehrsanbindung ergibt sich nach Nordwesten durch die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Fulda#K 68|Kreisstraße K&amp;amp;nbsp;68]] Richtung [[Ebersburg]] und eine [[Ortsverbindungsstraße]] in Richtung Gersfeld über den nördlichen Nachbarort [[Gichenbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Siedlungsplätze innerhalb der Gemarkung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bebelshaus (Hof)&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=5338|titel=Bebelshaus, Landkreis Fulda |datum=2023-07-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hauck (Hof)&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=5187|titel=Hauck, Landkreis Fulda |datum=2014-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mottener Straße (Gehöftgruppe)&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=6480|titel=Mottener Straße, Landkreis Fulda |datum=2014-02-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Schäfereis (Schäferei)&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=6366|titel=Schäferei, Landkreis Fulda |datum=2023-07-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Schafheg (Gehöftgruppe)&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=6367|titel=Schafheg, Landkreis Fulda |datum=2014-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1011 wurde im [[Kloster Fulda]] die Gemarkung „Tugilhubed“ vermerkt. Die älteste bekannte urkundliche Erwähnung Dalherdas datiert aus dem Jahr 1363 als „Tilherda“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rhoenline&amp;quot;&amp;gt;[https://www.rhoenline.de/dalherda.html Der Ort in www.rhoenline.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Dorf war ein fuldisches Lehen des Geschlechts von Ebersberg&amp;lt;ref name=&amp;quot;rhoenlexikon&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.rhoen.info/lexikon/orte/Dalherda_6253884.html | wayback=20180917215315 | text=&amp;#039;&amp;#039;Der Ort Im Rhönlexikon&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Was die Namensherkunft anbelangt, ist die Ansicht zweigeteilt. Man vermutet einerseits, dass der Name von &amp;#039;&amp;#039;Herd (Vogelherd) an der Döllbach&amp;#039;&amp;#039; kommt. Andererseits könnte der Name auch vom möglicherweise ersten Gehöft, Dählerhof oder Thalhof genannt, herrühren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rhoenline&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dalherda soll schon immer ein Ort für Zugezogene gewesen sein. So vermutet man, dass 1574 durch [[Julius Echter von Mespelbrunn]], den [[Hochstift Würzburg|Würzburger Fürstbischof]], zwölf [[Tirol]]er Familien dort angesiedelt wurden. Das Dorf war wüst geworden. Auch [[Schweden]] hätten sich nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] niedergelassen. Das Gleiche gelte für Einwohner der damals zerstörten Dörfer [[Moor (Wüstung)|Moor]] und [[Popperode (Wüstung)|Popperode]]. [[Reformation]] und [[Gegenreformation]] trafen aufeinander. Heute ist das Dorf überwiegend protestantisch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rhoenline&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Türkensteuerregister der Fürstabtei Fulda]] aus 1605 ist der Ort unter den Namen &amp;#039;&amp;#039;Dalherd&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Dahlherdt&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Thalherd&amp;#039;&amp;#039; mit 35 Familien erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Heiler: &amp;#039;&amp;#039;Das Türkensteuerregister der Fürstabtei Fulda von 1605&amp;#039;&amp;#039;, (Veröffentlichung des Fuldaer Geschichtsvereins in den Fuldaer Geschichtsblättern; Nr. 64), Fulda, Parzeller-Verlag, 2004, ISBN 3-7900-0362-X, Ortsregister auf den Seiten 37–47, von dort Hinweis auf die Seite mit der Anzahl der Steuerpflichtigen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Pest, die auch in der Rhön wütete, wurden die Bewohner ab 1613 in Dalherda begraben. 1703 wurde eine [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] erwähnt, der Bau der heutigen [[Kirche Dalherda|Kirche]] vollzog sich zwischen 1822 und 1825. Seitdem ist der Ort eine eigenständige [[Pfarrei]]. 1708 wurde eine Schule errichtet, die 1907 wegen der großen Anzahl an Kindern (im Jahr 1930 ~210 Schüler) neu gebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1715 wurde der Ort [[Stift Fulda|fuldisch]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;rhoenlexikon&amp;quot; /&amp;gt; In den Jahren 1843 und 1881 wüteten Brände. Das Dorf verelendete. Um 1900 wurden 900 Einwohner gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Wintermonaten beschäftigten sich früher viele der Einwohner mit der Herstellung von Holzwaren (meist Holzschuhen, Kochlöffel und Bürstenwaren). Zum Verkauf zogen die Männer dann im Frühling zu Fuß mit vollbeladenen Karren bis an den [[Rhein]], die [[Mosel]] und ins [[Elsass]]. Eine Besonderheit war die Abrichtung und Handaufzucht von [[Gimpel (Art)|Dompfaffen]], einer Vogelart, die im Volksmund &amp;#039;&amp;#039;Blutfinken&amp;#039;&amp;#039; genannt wird und die Fähigkeit hat, die Melodie von kurzen Liedstücken selbständig mit einem flötenartigen reinen Ton zu pfeifen. Besonders am österreichischen Kaiserhof oder am Zarenhof in St. Petersburg waren die Dalherdaer Händler mit ihren Vogelkäfigen gerne gesehen. Für einen guten Vogel wurden bisweilen über 100 [[Goldmark]] bezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1935 wurden im [[Drittes Reich|Dritten Reich]] Vorkehrungen zum Bau des [[Truppenübungsplatz Wildflecken|Truppenübungsplatzes Wildflecken]] getroffen. Am 1. April 1938 wurde der Ort Dalherda aufgelöst und ein Teil der Einwohner am [[Trätzhof]] bei Maberzell neu angesiedelt. Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] kehrten einige der ehemaligen Bewohner wieder nach Dalherda zurück und zwischen 1945 und 1950 wurden auch [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Heimatvertriebene und Flüchtlinge]] hier angesiedelt. Nachdem das Gebiet der Gemeinde dann von der [[Bundeswehr]] nicht mehr benötigt wurde, konnte es am 1. Juli 1965 vom [[Hessen|Land Hessen]] erworben werden und die damaligen Bewohner hatten die Möglichkeit, ihre Häuser und die von ihnen bewirtschafteten Grundstücke zu kaufen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rhoenline&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&lt;br /&gt;
Zum 1. August 1972 wurde die bis dahin [[selbständige Gemeinde]] Dalherda im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] kraft [[Landesgesetz]] in die Stadt Gersfeld [[Eingemeindung|eingemeindet]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister des Innern |titel=Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Fulda und Hünfeld und der Stadt Fulda (GVBl. II 330-14) |nr=17 |jahr=1972 |datum=1972-07-11 |seite=6 |seiten=220 |fundstelle=§&amp;amp;nbsp;7 |kbytes=1190}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seiten=395}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für den Stadtteilteil Dalherda wurde, wie für die übrigen nach Gersfeld eingegliederten Gemeinden, ein [[Ortsbezirk]] eingerichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.gersfeld.de/satzungen-gebuehren.html?file=files/gersfeld/downloads/rathaus/verwaltung-satzungen/Hauptsatzung%20einschliesslich%20I.%2C%20II.%20und%20III.%20Nachtrag.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;6|werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Gersfeld |format=PDF;&amp;amp;nbsp;791&amp;amp;nbsp;kB | archiv-url=https://web.archive.org/web/20210416175935/https://www.gersfeld.de/satzungen-gebuehren.html?file=files/gersfeld/downloads/rathaus/verwaltung-satzungen/Hauptsatzung%20einschliesslich%20I.%2C%20II.%20und%20III.%20Nachtrag.pdf | archiv-datum=2021-04-16 | abruf=2023-03-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl Gericht als auch Verwaltungsorgan.&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Dalherda angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1803: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Fürstabtei Fulda]], [[Amt Weyhers]]&lt;br /&gt;
* 1803–1806: Heiliges Römisches Reich, [[Nassau-Oranien-Fulda|Fürstentum Nassau-Oranien-Fulda]], [[Fürstentum Fulda]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Durch den [[Reichsdeputationshauptschluss]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Amt Weyhers&lt;br /&gt;
* 1806–1810: [[Erstes Kaiserreich|Kaiserreich Frankreich]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge der [[Napoleonische Kriege|Napoleonischen Kriege]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Fürstentum Fulda (Militärverwaltung)&lt;br /&gt;
* 1810–1813: [[Großherzogtum Frankfurt]], [[Departement Fulda]], [[Distrikt Brückenau]]&lt;br /&gt;
* ab 1814: [[Königreich Bayern]], [[Amt Brückenau]]&lt;br /&gt;
* ab 1816: [[Königreich Bayern]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge der Beschlüsse des [[Wiener Kongress]]es.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Untermainkreis]], [[Landgericht Brückenau|Landgerichtsbezirk Brückenau]]&lt;br /&gt;
* ab 1838: Königreich Bayern, [[Landkreis Aschaffenburg|Kreis Unterfranken und Aschaffenburg]], Landgerichtsbezirk Brückenau&lt;br /&gt;
* ab 1848: Königreich Bayern, Kreis Unterfranken und Aschaffenburg, [[Landgericht Hilders|Landgerichtsbezirk Hilders]]&lt;br /&gt;
* ab 1862: Königreich Bayern, [[Unterfranken|Regierungsbezirk Unterfranken]], [[Kreis Gersfeld|Bezirksamt Gersfeld]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung zwischen Justiz ([[Landgericht Weyhers]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1866: [[Norddeutscher Bund]], [[Königreich Preußen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieges]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Provinz Hessen-Nassau]], [[Hessen-Nassau#Regierungsbezirk Kassel|Regierungsbezirk Kassel]], [[Kreis Gersfeld]]&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieges]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Kreis Gersfeld&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich, [[Freistaat Preußen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Kreis Gersfeld&lt;br /&gt;
* ab 1932: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, [[Landkreis Fulda]]&lt;br /&gt;
* ab 1944: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, [[Provinz Kurhessen]], Landkreis Fulda&lt;br /&gt;
* ab 1945: [[Amerikanische Besatzungszone]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Kassel]], Landkreis Fulda&lt;br /&gt;
* ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Fulda&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Fulda&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Fulda, Stadt Gersfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
* 1812: 77 Feuerstellen, 504 Seelen&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Eine deutliche Zunahme der Einwohnerzahl ergab sich nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|Grenzöffnung]] 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Dalherda|width=450|float=none|maxEinwohner=870&lt;br /&gt;
|751|825|835|844|877|800|722|722|691|753|692|713|879|70|337|546|430|363|325&lt;br /&gt;
|vor1834=(1812,504)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,321)(1980,-1)(1990,-1)(2000,473)(2005,452)(2010,400)(2011,372)(2015,365)(2020,385)&lt;br /&gt;
|quelle=bis 1970:&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Nach 1970 Stadt Gersfeld:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.gersfeld.de/files/gersfeld/downloads/rathaus/Einwohner%20seit%202000.pdf |titel=Einwohnerzahlen von 2000 bis 2018 |hrsg=Stadt Gersfeld |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200827111336/https://www.gersfeld.de/files/gersfeld/downloads/rathaus/Einwohner%20seit%202000.pdf |archiv-datum=2020-08-27 |abruf=2023-03-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_c.pdf#page=12 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2023-03-21 |format=PDF; 1,2&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201110064541/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_c.pdf#page=12 |archiv-datum=2020-11-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Dalherda 372 Einwohner. Darunter waren 3 (0,8 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 66 Einwohner unter 18 Jahren, 162 zwischen 18 und 49, 78 zwischen 50 und 64 und 66 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 159 Haushalten. Davon waren 45 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 42 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 57 Paare mit Kindern, sowie 12 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 3 [[Wohngemeinschaft]]en. In 27 Haushalten lebten ausschließlich Senioren und in 111 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Religionszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
* 1885: 681 [[Evangelische Kirche|evangelische]] (= 89,6 %), 10 [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] (= 1,4 %), 91 [[Judentum|jüdische]] (= 6,5 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: 247 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 68,0 %), 110 katholische (= 30,3 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Für Dalherda besteht ein [[Ortsbezirk]] (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Dalherda) mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]]. Der Ortsbeirat besteht aus drei Mitgliedern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt; Bei den [[Kommunalwahlen in Hessen 2021]] betrug die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat 70,93 %. Es wurden gewählt: zwei Mitglieder der [[SPD]] und ein Mitglied der Liste „Bündnis für Gersfeld“ (BfG).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager-ks.ekom21cdn.de/2021-03-14/06631010/html5/Ortsbeiratswahl_Hessen_366_Ortsbezirk_Dalherda.html |titel=Ortsbeiratswahl Dalherda |werk=Votemanager |hrsg=Stadt Gersfeld (Rhön) |abruf=2024-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsbeirat wählte Ralf Zinn (SPD) zum Ortsvorsteher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gersfeld.sitzung-online.de/bi/au020.asp?AULFDNR=11&amp;amp;altoption=Ortsbeir%E4te |titel=Ortsbeirat Dalherda |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Gersfeld (Rhön) |abruf=2024-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unvergessene Heimat rund um&amp;#039;s Dammersfeld – Die abgesiedelten Ortschaften des Truppenübungsplatzes Wildflecken&amp;#039;&amp;#039;, Geiger-Verlag Horb am Neckar 1991, ISBN 3-89264-184-6.&lt;br /&gt;
* [[Michael Mott]]: &amp;#039;&amp;#039;Nicht jeder Dompfaff wurde ein Caruso / Gefiederte Gesangsstars aus Dalherda waren einst nach ihrer Ausbildung in ganz Europa und auch in Übersee begehrt&amp;#039;&amp;#039;, in: Jahrbuch des Landkreises Fulda, 33. Jahrg., 2005/2006, S. 53–61.&lt;br /&gt;
* Norman Zellmer: &amp;#039;&amp;#039;Ein junges Dorf mit alten Wurzeln feiert sich&amp;#039;&amp;#039;, in: Fuldaer Zeitung vom 23. April 2013.&lt;br /&gt;
* {{HessBib |GND=4569572-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gersfeld.de/ Webauftritt der Stadt Gersfeld]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://www.rhoenline.de/dalherda.html&lt;br /&gt;
   |titel=Dalherda, Höchstes Dorf Hessens&lt;br /&gt;
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   |abruf=2018-09-17&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://www.rhoen.info/lexikon/orte/Dalherda_6253884.html&lt;br /&gt;
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   |werk=Rhönlexikon&lt;br /&gt;
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* {{LAGIS|ref=nein|ID=5499|titel=Dalherda, Landkreis Fulda}}&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche|SUCHE=Archiv|title:(Dalherda)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|ID=5499|titel=Dalherda, Landkreis Fulda|datum=2018-10-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_c.pdf#page=12 |seiten=8 und 64 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2023-03-21 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,2&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201110064541/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_c.pdf#page=12 |archiv-datum=2020-11-10 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile Gersfeld (Rhön)}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4569572-6|VIAF=244735635}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Gersfeld (Rhön))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Rhön]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Truppenübungsplatz Wildflecken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Fulda)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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