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	<title>Dalheim-Rödgen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-26T07:32:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dalheim-R%C3%B6dgen&amp;diff=596869&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bernhard Diener: /* Söhne und Töchter von Dalheim-Rödgen */ + Sterbejahr Herbert Mai</title>
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		<updated>2026-04-11T05:27:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Söhne und Töchter von Dalheim-Rödgen: &lt;/span&gt; + Sterbejahr Herbert Mai&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Dalheim-Rödgen&lt;br /&gt;
| Alternativname          = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Wegberg&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = Dalheim.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 51/09/00/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 06/10/55/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix             = &lt;br /&gt;
| Höhe                    = &lt;br /&gt;
| Höhe-von                = 65&lt;br /&gt;
| Höhe-bis                = 85&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = &lt;br /&gt;
| Einwohner               = 2014&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2024-09-11&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EinwohnerWegberg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = &lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 41844&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 02436&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Poskarte                = &lt;br /&gt;
| Bild                    = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dalheim-Rödgen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der [[Mittelstadt]] [[Wegberg]] im [[Kreis Heinsberg]] im Bundesland [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Dalheim 1.jpg|mini|Klosterhof in Dalheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft besteht aus den Teilen &amp;#039;&amp;#039;Dalheim&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;Rödgen&amp;#039;&amp;#039; und liegt unmittelbar an der [[Deutsch-niederländische Grenze|Deutsch-niederländischen Grenze]]. Um Dalheim-Rödgen liegen große Waldgebiete. Im Norden liegt der Meinweg-Wald, im Süden der Dalheimer Busch und der [[Effelder]] [[Wald]]. Der Ort befindet sich im [[Naturpark Maas-Schwalm-Nette]]. Zu Fuß lassen sich in den [[Niederlande]]n der [[Nationalpark De Meinweg]] und das ehemalige [[Kolleg St. Ludwig]] erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dalheim und Rödgen werden durch den [[Helpensteiner Bach]] und eine [[Eisenbahnstrecke]] getrennt, erstere Ortschaft liegt nördlich, die letztere südlich. Westlich von Rödgen liegen einige [[Weiher (Gewässer)|Weiher]]; hier wurde der Bach aufgestaut. Jenseits davon liegt als Kulturdenkmal eine [[Motte (Burg)|Motte]], ein hochmittelalterlicher Rittersitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Motte Aldeberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Dalheimer Mühle]] und der Dalheimer Klosterhof liegen westlich von Rödgen auf der südlichen Seite des Helpensteiner Baches jeweils als Einzelsiedlung mitten im Dalheimer Busch. Die [[Wassermühle]] liegt an einem [[Mühlenteich]] direkt an der Grenze zu den Niederlanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten liegen Büch und [[Arsbeck]], im Süden [[Wildenrath]] und die dortige ehemalige Wohnsiedlung der [[British Army|britischen Armee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rakyweiher.jpg|mini|Der Rakyweiher in Dalheim mit Pförtnerhaus der Ehemaligen Raky-Villa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Helpensteiner Bach&lt;br /&gt;
* Raky-Weiher&lt;br /&gt;
* Teich an der Dalheimer Mühle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORDWEST =&lt;br /&gt;
| NORD =[[Oberkrüchten]]&lt;br /&gt;
| NORDOST =[[Merbeck]]&lt;br /&gt;
| WEST =[[Vlodrop]]&lt;br /&gt;
| OST =[[Büch (Wegberg)|Büch]]&lt;br /&gt;
| SUEDWEST =&lt;br /&gt;
| SUED =[[Wildenrath]]&lt;br /&gt;
| SUEDOST =[[Arsbeck]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Dalheim und Rödgen lagen zunächst in der Herrschaft [[Arsbeck]], gelangten mit dieser an [[Wassenberg]] und dem [[Herzogtum Jülich]], wo sie Teil des Amtes Wassenberg waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober und November 1944 wurde in der Nähe eine Verteidigungslinie errichtet (siehe [[Maas-Rur-Stellung]]). Diese wurde von der [[Wehrmacht]] Ende Februar 1945 ohne einen Schuss geräumt – die deutschen Soldaten zogen sich zügig zurück, weil sie befürchteten, eingekesselt zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsnamen ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Dalheim&amp;#039;&amp;#039; wurde 1200 und &amp;#039;&amp;#039;Rode&amp;#039;&amp;#039; 1312 erstmals urkundlich erwähnt. Rödgen wurde 1481 &amp;#039;&amp;#039;Raetgen&amp;#039;&amp;#039;, 1562 &amp;#039;&amp;#039;gen Roetgen&amp;#039;&amp;#039; genannt. Es handelt sich um das [[Diminutiv]] von Rath, bedeutet also kleine [[Rodung]]. Der [[Ortsname]] Dalheim weist auf das Tal des Helpensteiner Bachs hin und gehört zur Gruppe der [[-heim]]-Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dalheim ===&lt;br /&gt;
Eine Urkunde (datiert 1231) erwähnt eine [[Wassermühle]] in dem vom Helpensteiner Bach durchflossenen Tal. In dieses abgeschiedene Bruchtal (Bruch=ehemaliges [[Sumpf]]gebiet) verlegten um 1258 adelige [[Zisterzienser]]innen ihr [[Kloster]] von [[Ophoven]] (heute zu Wassenberg), nannten es ‚Conventus Vallis Coelis‘ (Himmelstal) und machten ringsum einige Waldparzellen urbar. Das Kloster wurde auch DALHEIM („Heim im Tal“ – „vulgo Dalheym“) genannt und besaß in der näheren und weiteren Umgebung umfangreichen Besitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1802 wurde von der französischen Zivilverwaltung des [[Département de la Roer|Rurdepartements]] im Zuge der [[Säkularisation]] die Auflösung aller klösterlichen Einrichtungen verfügt, die nur einem „Selbstzweck“ dienten, so auch das adelige Stift der [[Zisterzienserinnenabtei Dalheim|Zisterzienserinnen in Dalheim]], dessen Stiftsdamen in ihre Familien zurückkehrten. Die teils bemerkenswerte Ausstattung des Klosters gelangte in Kirchen und Privatbesitz der näheren Umgebung; erhalten sind beispielsweise drei Glocken der Klosterkirche, eine Wandvertäfelung, ein Antwerpener Schnitzaltar, eine Bernardusstatue, eine barocke Kanzel, Bodenfliesen und das Ölportrait einer Äbtissin. Ein als wundertätig geltendes mittelalterliches [[Kruzifix]], das „Dalheimerkreuz“, wurde der [[Christoffelkathedraal]] in Roermond übereignet – mit der Maßgabe der Rückgabe bei Wiedererstehen des Klosters. Die Hauptgebäude des Klosters wurden „auf Abbruch“, d.&amp;amp;nbsp;h. als Baumaterial, verkauft und bis auf Torhausscheune und Gesindehaus abgetragen. Bei der Einrichtung des Grenzbahnhofes an der Fernbahnlinie „[[Eiserner Rhein]]“, dessen Trasse 1879 rund 300 Meter nördlich durch den Wald gelegt wurde, erhielt dieser und die mit dem Bahnverkehr wachsende Ortschaft um den [[Bahnhof Dalheim|Bahnhof]] den Namen Dalheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rödgen ===&lt;br /&gt;
Die Bewohner des Dorfes waren bis zum 19. Jahrhundert Berechtigte am Meinweg (heute [[Nationalpark De Meinweg]]), einem genossenschaftlich genutzten Wald-Heidegebiet („[[Allmende]]“). Das bereits im Mittelalter erwähnte Dorf Rödgen („kleine Rodung“ – alte Namen: In gen Raetgen, Raytgen) lag ungefähr am heutigen Kreisverkehr und bildete bis zum Jahre 1561, zusammen mit Arsbeck, die Herrlichkeit Arsbeck-Rödgen; der Herrschaftssitz befand sich ursprünglich auf der [[Motte (Burg)|Motte]] „Alde Berg“. Die „[[Rödgener Mühle]]“ an den heutigen Weihern („Raky-Weihern“) war von 1820 bis 1899 in Betrieb. An diesen künstlich angelegten Weihern stehen bemerkenswerte Überreste eines schlossähnlichen Villenkomplexes im romantisierenden Stil, den der Bohrgeräteingenieur und Unternehmer [[Anton Raky]] (1868–1943) ab 1904 dort errichten ließ (Hauptgebäude 1972 gesprengt). Die Anlage eines seit 1961 am Dorfrand befindlichen „[[Kinderdorf]]es“ geht in seinen Ursprüngen auf eine Gründung des Klosters St. Josef mit Kinderheim der Dominikanerinnen von Bethanien zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Dalheim-Roedgen Kirche St. Rochus.jpg|mini|hochkant|Kirche St. Rochus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim heutigen Kreisverkehr, vor der Ecke des Hauses Lisges, befand sich ursprünglich eine 1675 geweihte [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]]; die Gemeinde gehörte zur Pfarrei Arsbeck. Als Vorläufer der heutigen [[St. Rochus (Dalheim-Rödgen)|St. Rochus-Kirche]] entstand eine Kapelle mit [[Dachreiter]] im oberen Teil des Dorfes, 1920 wurde Rödgen schließlich eigenständige Pfarre. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], mit dem Zuzug zahlreicher protestantischer Flüchtlinge aus den deutschen Ostgebieten, wurde am Dorfrand, zwischen den Neubaugebieten Wildenraths und Dalheim-Rödgens ein evangelisches Gotteshaus errichtet; verwaltet wird diese Gemeinde von der evangelischen Kirche Wassenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
* Katholisches Jugendheim&lt;br /&gt;
* Kindergarten &amp;#039;&amp;#039;Kastanienbaum&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Freie Waldorfschule&lt;br /&gt;
* Waldsportplatz&lt;br /&gt;
* Kinderdorf St. Josef&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dalheim 2.jpg|mini|Motte Aldeberg in Dalheim]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fall herfst autumn Herbst ... (4082492315).jpg|mini|Pförtnerhaus am Rakyweiher]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dalheimer muehle.jpg|mini|Dalheimer Mühle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dalheim 3.jpg|mini|Forsthaus am Rakyweiher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Motte „Der Alde Berg“, Burgberg mit Vorburg, gelegen auf einem abgeteilten Geländesporn, der ins Feuchtgebiet der sogen. Rakyseen ragt. Funde belegen eine Nutzung als Burgplatz eines Ritters zwischen den Jahren 1200 und 1400. Führungen möglich.&lt;br /&gt;
* Das „Rakyschlösschen“, idyllisches „Postkartenmotiv“ am Rand eines ebenso idyllischen Naturgebietes. Früher das Pförtnerhäuschen eines legendären, romantisierenden Villenkomplexes von 1904, dessen Hauptbau 1972 abgerissen wurde. Weitere Überreste sind ein burgturmähnlicher, heute verschlossener Aussichtsturm, der „Weinkeller“ in Form einer Burgruine und das vormalige Gärtnerhaus, heute Wohnhaus.&lt;br /&gt;
* Die Dalheimer Mühle steht unmittelbar an der niederländischen Grenze und gehörte ursprünglich zum mittelalterlichen Kloster, älteste Teile von 1775. Nach einem Brand wurde die als Ausflugslokal beliebte Mühle wiederaufgebaut.&lt;br /&gt;
* Dalheimer Klosterhof mit dem Torbau aus der Spätphase (1732) des vormaligen, mittelalterlichen [[Zisterzienserinnenabtei Dalheim|Zisterzienserinnenklosters Dalheim]]&lt;br /&gt;
* Archäologische Reste des [[Westwall]]es, auf Dalheimer Gebiet befanden sich neben einigen noch heute erkennbaren Panzergräben und Straßensperren annähernd 20 Beton-Bunker, die jedoch nicht in Kampfhandlungen verwickelt wurden. Die Bunker wurden nach dem Krieg gesprengt und sind heute größtenteils überbaut oder zugeschüttet.&lt;br /&gt;
* Auswandererhalle von 1911, einstmals Wartesaal und Logis von täglich bis zu 100 Amerikaauswanderern.&lt;br /&gt;
* [[St. Rochus (Dalheim-Rödgen)|Kath. Filialkirche St. Rochus]]&lt;br /&gt;
* Wasserturm, Anton-Raky-Straße 18 als Denkmal Nr. 3&lt;br /&gt;
* Wohnhaus mit Pavillon, Anton-Raky-Straße 19 als Denkmal Nr. 4&lt;br /&gt;
* Eiskeller, Anton-Raky-Straße als Denkmal Nr. 5&lt;br /&gt;
* Gehöft Dalheimer Klosterhof, Mühlenstraße als Denkmal Nr. 33&lt;br /&gt;
* Dalheimer Mühle, Mühlenstraße als Denkmal Nr. 34&lt;br /&gt;
* Forsthaus, Anton-Raky-Straße 25 als Denkmal Nr. 35&lt;br /&gt;
* Fachwerkhaus, Rödgener Straße 17 als Denkmal Nr. 36&lt;br /&gt;
* Wohnhaus, Rödgener Straße 72 als Denkmal Nr. 37&lt;br /&gt;
* Wohnhaus, Rödgener Straße 74 als Denkmal Nr. 38&lt;br /&gt;
* Wohnhaus, Rödgener Straße 19 als Denkmal Nr. 156&lt;br /&gt;
* Westwallbunker, Rödgener Straße 78–82 als Denkmal Nr. 159&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Wegberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* Dorfgemeinschaft Dalheim-Rödgen&lt;br /&gt;
* Schützenbruderschaft St. Rochus e. V.&lt;br /&gt;
* Tambour Corps Dalheim-Harbeck e. V.&lt;br /&gt;
* Karnevalsverein Maiblömkes&lt;br /&gt;
* Kirchenchor St. Rochus&lt;br /&gt;
* DPSG Stamm Dalheim&lt;br /&gt;
* Karate Gojo Musashi e. V.&lt;br /&gt;
* Imkerverein 1986&lt;br /&gt;
* Senioren-Club Dalheim&lt;br /&gt;
* Badminton / Tischtennisclub Blauweis&lt;br /&gt;
* [[Freiwillige Feuerwehr]] Wegberg, Löschgruppe Arsbeck zuständig auch für die Ortsteile Dalheim-Rödgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
=== Bahn ===&lt;br /&gt;
[[Datei:654 009-9 am Bahnhof Dalheim.jpg|mini|Der [[Bahnhof Dalheim|Dalheimer Bahnhof]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Bahnhof Dalheim]] liegt an der [[Eiserner Rhein|Bahnstrecke Eiserner Rhein]] und wird stündlich von der [[Liste der SPNV-Linien in Nordrhein-Westfalen#Linien 30–39|Schwalm-Nette-Bahn (RB 34)]] nach [[Mönchengladbach]] bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Schwalm-Nette-Bahn&lt;br /&gt;
! Linie !! Linienverlauf !! Takt !! Gleis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
 {{Linienverlauf SPNV NRW 3X|4}}&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bus ===&lt;br /&gt;
Die [[Aachener Verkehrsverbund|AVV]]-Buslinie 413 der [[WestVerkehr]] verbindet Dalheim-Rödgen an Wochentagen mit Wegberg, [[Wassenberg]] und [[Heinsberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem verkehrt der Multi-Bus seit dem 9. Juni 2024 kreisweit erweitert und zu einheitlichen Bedienzeiten. Mehr Informationen gibt es bei WestVerkehr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MultiBus&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Juni 2024 verkehrt außerdem die Stadtbuslinie WG1 und sorgt für eine verbesserte Verbindung nach Wegberg, Klinkum und Arsbeck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie !! Linienverlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|413}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|WG1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|SB5}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straße ===&lt;br /&gt;
Die K&amp;amp;nbsp;23 verläuft längs durch beide Ortsteile und sorgt für eine Anbindung an die [[Bundesstraße 221|B&amp;amp;nbsp;221]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter von Dalheim-Rödgen ==&lt;br /&gt;
* [[Hubert Knackfuß]] (1866–1948), gebürtig aus Dalheim, deutscher Bauforscher&lt;br /&gt;
* [[Herbert Mai]] (1947–2026), ehemaliger Gewerkschaftsvorsitzender (ÖTV) heute ([[ver.di]]) und Manager&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Franz Mayer: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Pfarren Arsbeck und Dalheim-Rödgen&amp;#039;&amp;#039;, 1934 (Privatdruck).&lt;br /&gt;
* Heimatkalender des Kreises Heinsberg, diverse, insbesondere 1985, 2005, 2006 und 2007.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Michael Schulz&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Stichting Ruimte&lt;br /&gt;
   |Titel=Dalheim für Roermonder, Versuch eines Kulturführers&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=De luis in de pels&lt;br /&gt;
   |Auflage=&lt;br /&gt;
   |Verlag=&lt;br /&gt;
   |Ort=Roermond&lt;br /&gt;
   |Datum=2008&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-90-812749-1-3}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Thomas Barthels, Armin Möller, Klaus Barthels&lt;br /&gt;
   |Titel=Der eiserne Rhein: Geschichte, Betrieb und Topographie einer transeuropäischen Eisenbahnverbindung&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Barthels&lt;br /&gt;
   |Ort=Mönchengladbach&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-9810183-0-3}}&lt;br /&gt;
* Michael Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Dalheimer Wanderkarte mit ausführlicher Beschreibung der Sehenswürdigkeiten.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: Dalheimer Mühle 2009, 2. Auflage 2014&lt;br /&gt;
* Michael Schulz (Hrsg.): Die Dalheimkalender: Dalheims Geschichte in stimmungsvollen Bildern erzählt: Dalheim 2012, 2013, 2014, 2015, 2017 und 2018&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Motte AldeBerg – eine Burg im 13. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; Anschauliche Darstellung mit vielen Erläuterungen, Hrsg. Schulz, Dalheim 2013&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kulturführer Wegberg.&amp;#039;&amp;#039; S. 105–117.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wegberg.de/ Website der Stadt Wegberg]&lt;br /&gt;
* [http://www.limburg-bernd.de/DenkWeg/Denkmalblatt.htm Denkmale in der Stadt Wegberg]&lt;br /&gt;
* [http://www.limburg-bernd.de/KapellenWeg.htm Kirchen und Kapellen in der Stadt Wegberg]&lt;br /&gt;
* [http://www.gpu.beepworld.de/ Bilder und Informationen zu Dalheim-Rödgen]&lt;br /&gt;
* [https://www.eisenbahn-in-dalheim.de/ Eisenbahn in Dalheim]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EinwohnerWegberg&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.wegberg.de/dateien/pdf/bevoelkerungsstatistik/bevoelkerungsstatistik-zum-11.09.2024.pdf?cid=lvs&lt;br /&gt;
 |titel=Bevölkerungsstatistik Stadt Wegberg&lt;br /&gt;
 |werk=wegberg.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Stadt Wegberg&lt;br /&gt;
 |datum=2024-09-11&lt;br /&gt;
 |format=PDF; 384,5&amp;amp;nbsp;kB&lt;br /&gt;
 |abruf=2025-01-08&lt;br /&gt;
 |abruf-verborgen=}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MultiBus&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.west-verkehr.de/index.php/de/ihr-bus/multibus&lt;br /&gt;
 |titel=MultiBus&lt;br /&gt;
 |werk=west-verkehr.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=WestVerkehr GmbH&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-02-10}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Wegberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4090861-6|VIAF=245662153}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:DalheimRodgen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Heinsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Wegberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bernhard Diener</name></author>
	</entry>
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