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	<title>Daleiden - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Daleiden&amp;diff=225248&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lulaci am 5. April 2026 um 19:19 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-05T19:19:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Daleiden COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/04/11/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 06/10/56/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Daleiden in BIT.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Eifelkreis Bitburg-Prüm&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Arzfeld&lt;br /&gt;
|Höhe              = 452&lt;br /&gt;
|PLZ               = 54689&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06550&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07232213&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE DNL&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Luxemburger Straße 6&amp;lt;br /&amp;gt;54687 Arzfeld&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.daleiden.de/ www.daleiden.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Herbert Maus&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Daleiden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Eifelkreis Bitburg-Prüm]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Arzfeld]] an. Daleiden ist ein staatlich anerkannter [[Erholungsort]] und gemäß Landesplanung als [[Grundzentrum]] ausgewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Daleiden liegt im [[Islek]] in unmittelbarer Nähe (6,6&amp;amp;nbsp;km) zur [[luxemburg]]ischen Grenze.&lt;br /&gt;
Der höchste Punkt befindet sich auf der hohen Hardt ({{Höhe|505}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde gehören auch die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] Bermichthof, Burtdell, Feder, Kalenbornerhof, Laarberg, Neuhof, Schwabert und Zinglersseif sowie die [[Weiler]] [[Bommert (Daleiden)|Bommert]], [[Falkenauel]], [[Zingent]] und [[Vor der Höh]].{{GemeindeverzeichnisRP |Ref=1 |Stand=2022 |Seiten=90}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Geschichte Daleidens reicht bis weit ins frühe Mittelalter zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfarrer Michael Bormann grub in den Jahren 1827 bis 1829 auf dem Flurstück „Auf der alten Kirche“, heute Bommert, einen Bau aus spätrömischer Zeit aus, der vermutlich während der Normannenstürme im 6. Jahrhundert verbrannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 6. bis 10. Jahrhundert, während der Frankenzeit, gehörte Daleiden zur [[Abtei Prüm]]. Eine erste urkundliche Erwähnung erfolgte in deren &amp;#039;&amp;#039;Liber Aureas&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1060. Im Prümer [[Urbar (Verzeichnis)|Urbar]] von 1222 wurde Daleiden bereits als Urpfarrei, die bis Großkampenberg reichte und als Gerichtsstand, benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Schenkung des Klosters Prüm im Jahr 1248 gehörten die Pfarrei und der Oberhof Daleiden dem Grafen von Vianden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Dieser übergab sie zur Obhut an den dort ansässigen [[Trinitarierorden]], welcher die Geschicke der Pfarrei bis 1794 verwaltete. Der Oberhofmeyer, der seinen Sitz in Daleiden hatte, vertrat die Interessen der [[Herrschaft Dasburg]], die dem Grafen von Vianden (Teil des [[Herzogtum Luxemburg|Herzogtums Luxemburg]]) unterstand und war gleichzeitig Gerichtsherr.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilhelm Fabricius (Historiker, 1861)|Wilhelm Fabricius]]: &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen zum geschichtlichen Atlas der Rheinprovinz, 2. Band: Die Karte von 1789.&amp;#039;&amp;#039; Hermann Behrend, Bonn 1898, S.&amp;amp;nbsp;36.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1331 gehörten zur Mutterpfarrei und der Meierei Daleiden die Orte Reipeldingen, Dahnen, Dasburg, Preischeid, Affler, Eisenbach und der Teil Irrhausens, der rechts der Irsen liegt. Nach dem Ausbruch der Pest 1636 waren von den 36 Häusern nur noch 13 bewohnt. An die vielen Verstorbenen erinnern mehrere Pestkreuze aus dieser Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Gegend 1794 nach der [[Annexion]] der [[Österreichische Niederlande|Österreichischen Niederlande]], zu denen das Herzogtum Luxemburg gehörte, durch [[Erster Koalitionskrieg|französische Revolutionstruppen]] besetzt wurde, wurde die Gemeinde Daleiden 1795 dem [[Kanton Arzfeld]] im [[Département Forêts|Departement der Wälder]] zugewiesen. Es entstand großer Widerstand in der Bevölkerung, welcher in der Klöppelsschlacht bei Arzfeld am 30. Oktober 1798 endete. Mit Mistgabeln, Sensen und Dreschflegeln zogen Bauern aus der Gegend dem französischen Heer nach Arzfeld entgegen und erlitten eine schmerzliche Niederlage. Vier Daleidener mussten dabei ihr Leben lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Beschlüsse auf dem [[Wiener Kongress]] wurde 1815 das vormals luxemburgische Gebiet östlich der [[Sauer (Mosel)|Sauer]] und der [[Our]] dem [[Königreich Preußen]] zugesprochen. Unter der preußischen Verwaltung kam Daleiden 1816 zum neu errichteten [[Kreis Prüm]] im [[Regierungsbezirk Trier]] und wurde Sitz der [[Bürgermeisterei Daleiden]], die bis 1971 Bestand hatte. 1843 bestand Daleiden aus 106 Häusern mit 645 Einwohnern. Alle Einwohner waren katholisch.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Bärsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung des Regierungs-Bezirks Trier.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. Lintz, Trier 1846, S.&amp;amp;nbsp;63 ([https://books.google.de/books?id=jRw_AAAAcAAJ&amp;amp;dq=Daleiden&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA63 Google Books])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Bestreben von Pfarrer Bungarten siedelte sich 1910 der Orden der [[Dominikanerinnen]] vom Arenberg in Daleiden an, um die kaum vorhandene medizinische Versorgung auf dem Land zu sichern. Die Schwestern unterhielten ein Krankenhaus mit Entbindungsstation, das im Rahmen der Krankenhausreform 1967 aufgelöst wurde. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde der Ort evakuiert und durch Kampfhandlungen stark zerstört. Das Kloster mit Krankenhaus wurde am 26. Januar 1945 durch einen Volltreffer zertrümmert. Da es zu dieser Zeit als Lazarett diente, fanden über 20 Menschen den Tod. Unmittelbar nach dem Krieg begann der Wiederaufbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1926 wurde die Freiwillige Feuerwehr Daleiden gegründet, zuvor bestand bereits eine [[Pflichtfeuerwehr]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Die Feuerwehren des Kreises Bitburg-Prüm |Hrsg=Kreisfeuerwehrverband Bitburg-Prüm e.V. |Datum=1997 |Seiten=147}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Daleiden wurde 1982 in dem vom Land ausgerufenen Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ zum schönsten Dorf von Rheinland-Pfalz gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bevölkerungsentwicklung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Daleiden, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;[https://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/content.aspx?id=103&amp;amp;g=0723201213&amp;amp;l=3&amp;amp;tp=2047 Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0; border-spacing:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || 464&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || 764&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 830&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 744&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 761&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 731&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 700&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 688&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 803&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || 908&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 917&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 850&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 850&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- noch zu aktualisieren&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Daleiden besteht aus zwölf Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2019|Kommunalwahl am 26. Mai 2019]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierten Verhältniswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Gemeinderat:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/2320121300.html Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2019, Stadt- und Gemeinderatswahlen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4em&amp;quot;| Wahl || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Wählergruppe|FWL]] || style=&amp;quot;width:5em&amp;quot; | Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || 1 || 4 || 7 || 12 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || – || 5 || 7 || 12 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || – || 5 || 7 || 12 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || 3 || 5 || 4 || 12 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;lt;small&amp;gt;FWL = Freie Wählerliste Daleiden e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Herbert Maus (FWL) ist Ortsbürgermeister von Daleiden. Bei den [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahlen]] 2019 und 2024 wurde er in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/2320000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |titelerg=siehe Arzfeld, Verbandsgemeinde, vierte Ergebniszeile |abruf=2021-12-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/2320121300 Daleiden, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgänger von Maus, Walter Reichert (CDU), hatte das Amt seit 1999 ausgeübt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.volksfreund.de/themen/welche-ortsbuergermeister-sich-in-der-verbandsgemeinde-arzfeld-wieder-zur-wahl-stellen_aid-6472524 |titel=Welche Ortsbürgermeister sich in der Verbandsgemeinde Arzfeld wieder zur Wahl stellen |titelerg=Daleiden: Seit zehn Jahren ist Walter Reichert (CDU, 50) Ortsbürgermeister von Daleiden |werk=Trierischer Volksfreund |hrsg=Volksfreund-Druckerei Nikolaus Koch GmbH, Trier |datum=2009-05-09 |abruf=2021-12-19 |kommentar=Nur Artikelanfang frei zugänglich}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In neunmal von Silber und Blau geteiltem Schilde, belegt mit golden gekröntem, doppelschweifigem, rotem Löwen ein silberner Schildfuß mit schräg liegendem, rotem Bischofsstab mit Krümme nach unten, über silbernen Wellen.&lt;br /&gt;
|Begründung     = Die ehemalige Landherrschaft über Daleiden war das Herzogtum Luxemburg, deshalb dessen Wappen hier im Schilde. Der Schildfuß zeigt ein Attribut des Pfarrpatrons, St. Willibrordus (Quelle unter einem Stab).&lt;br /&gt;
|Quelle= {{Webarchiv |url=http://www.vg-arzfeld.de/download/pdf/mitteilungsblatt/482010.pdf |text=Wappen der Ortsgemeinde Daleiden |wayback=20180829000131}}. In: Eifel aktuell – Bürgerzeitung für den Bereich der Verbandsgemeinde Arzfeld, Ausgabe 48/2010 vom 4. Dezember 2010, PDF.&lt;br /&gt;
|Zusatz=Das Wappen wurde vom [[Bürgermeisterei Unkel|Unkeler]] Bürgermeister a. D. [[Josef Decku]] entworfen. Der Ortsgemeinde Daleiden wurde am 4. Oktober 1967 die Genehmigung zur Führung eines Gemeindewappens durch das Ministerium des Inneren von Rheinland-Pfalz erteilt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehrenfriedhof-Daleiden-Denkmal4.jpg|mini|Außenansicht des Friedhofdenkmals]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehrenfriedhof-Daleiden-Denkmal3.jpg|mini|Innenansicht des Friedhofdenkmals]]&lt;br /&gt;
* Aufgrund der Landschaft und vieler Wanderwege ist Daleiden bei den Touristen, besonders der älteren Generation, sehr beliebt.&lt;br /&gt;
* Naturschutzgebiet „Tal der 1000 Schmetterlinge“.&lt;br /&gt;
* Im &amp;#039;&amp;#039;Haus ISLEK&amp;#039;&amp;#039;, einem umgebauten typischen Eifeler Quereinhaus, werden mit Hilfe eines mittels [[Beamer]] angestrahlten 3D-Geländemodells der Region historische, geologische und geografische Informationen dargestellt. Das im Innenbereich restaurierte Haus beherbergt auch eine kleine Bibliothek und ein kleines Museum. Das Haus ist nach Absprache mit dem Bürgermeister geöffnet.&lt;br /&gt;
* Am Rande Daleidens befindet sich der [[Kriegsgräberstätte Daleiden|Ehrenfriedhof Daleiden]] für über 3000 im Zweiten Weltkrieg gefallene Soldaten. Er ist der größte Friedhof dieser Art in Rheinland-Pfalz. Von dort kann man das ganze Dorf überblicken.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche&amp;#039;&amp;#039; [[St. Matthäus (Daleiden)|St. Matthäus]] mit Turm von 1331. Am Kirchplatz: Pestkreuz (1623) und Trinitarierkreuz.&lt;br /&gt;
* Am alten Friedhof: Grabmal des Pfarrers [[Michael Bormann]] (1795–1860), Autor der ersten Geschichte des [[Klöppelkrieg]]es.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Cf. Michael Bormann: &amp;#039;&amp;#039;Beitrag zur Geschichte der Ardennen.&amp;#039;&amp;#039; Theil 2. F. Lintz, Trier 1842.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Willbrorduskapelle&amp;#039;&amp;#039; (18. Jh.) mit nahegelegener Quelle wird mit dem Heiligen [[Willibrord]] in Verbindung gebracht wegen angeblicher Heilkraft gegen eine „Wildes Feuer“ genannte Hauterkrankung&lt;br /&gt;
* Die [[Aloysiuskapelle (Daleiden)|Aloysiuskapelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: [[Liste der Kulturdenkmäler in Daleiden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutz ==&lt;br /&gt;
* Am 24. Juli 1987 wurde das Naturschutzgebiet „[[Ginsterheiden im Irsental bei Daleiden]]“ mit der Nummer NSG-7232-003 ausgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://naturschutz.rlp.de/Dokumente/rvo/nsg/NSG-7100-190.pdf |titel=Rechtsverordnung über das Naturschutzgebiet „Ginsterheiden im Irsental bei Daleiden“ |format=PDF |abruf=2024-11-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: [[Liste der Naturschutzgebiete im Eifelkreis Bitburg-Prüm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In Daleiden geboren ==&lt;br /&gt;
* [[Alwin Michael Schronen]] (* 1965), Komponist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.daleiden.de/ Webpräsenz der Ortsgemeinde Daleiden]&lt;br /&gt;
* [https://www.vg-arzfeld.de/gemeinden/ortsgemeinden/daleiden Ortsgemeinde Daleiden auf den Seiten der Verbandsgemeinde Arzfeld]&lt;br /&gt;
* {{KulturDB-Trier |ort}}&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o23201213}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte in der Verbandsgemeinde Arzfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4393888-7|VIAF=235652089}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Eifelkreis Bitburg-Prüm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1222]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatlich anerkannter Erholungsort in Rheinland-Pfalz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lulaci</name></author>
	</entry>
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